Sport
Sport kompakt

Schalke bezwingt Frankfurt und ist Dortmund auf den Fersen

Bundesliga

Schalke bezwingt Frankfurt und ist Dortmund auf den Fersen

11.04.2014, 22:5412.04.2014, 14:52
Animiertes GIFGIF abspielen
Jefferson Farfan entscheidet das Spiel mit diesem sehenswerten Freistoss in der Nachspielzeit endgültig.GIF: dailymotion/Riksson

Schalke 04 ist weiter auf dem direkten Weg in die Champions League. Das Team von Trainer Jens Keller setzt sich zum Auftakt der 30. Runde mit 2:0 gegen Eintracht Frankfurt durch.

Nach einer Leistungssteigerung in der deutlich ereignisreicheren zweiten Halbzeit trafen der erst 18-jährige Max Meyer zum 1:0 (59.), in der Nachspielzeit erhöhte Jefferson Farfan mit einem herrlichen Freistoss zum 2:0. Dazwischen scheiterte Klaas-Jan Huntelaar mit einem Foulpenalty am überragenden Frankfurter Keeper Kevin Trapp

Bei Frankfurt fiel Tranquillo Barnetta für einmal nicht sonderlich auf, der St. Galler wurde kurz nach dem verschossenen Penalty (69.) ausgewechselt. Eintrachts Captain Pirmin Schwegler befindet sich nach seiner Viruserkrankung im Aufbautraining

Durch den vierten Heimsieg in Folge bauten die drittklassierten Schalker den Vorsprung auf die Verfolger aus Mönchengladbach und Leverkusen vorerst auf zehn Punkte aus. Zudem sind die Schalker mit 58 Punkten punktgleich mit dem zweitplatzierten Revier-Rivalen Borussia Dortmund. (dux/si)

Bundesliga, 30. Runde
Schalke – Frankfurt 2:0 (0:0)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
SCB schickt «Hirtenbrief» an die Fans – das hätte der wahre Marc Lüthi getan
Der erfolgreichste SCB-Macher der Geschichte verabschiedet sich mit einer mehr als zehntausendfachen Entschuldigung. Dieser «Hirtenbrief» ist Marc Lüthis letzte Amtshandlung.
Alle Saisonkarten-Inhaber – rund 12'000 – haben in den letzten Tagen ein persönliches Mail von SCB-Manager Marc Lüthi in ihrer Buchstabenbüchse vorgefunden. Mit der Anrede des Vornamens (Lieber Hans, etc.). Es ist eine Entschuldigung für die schmählichste Saison seit dem Wiederaufstieg am grünen Tisch im Frühjahr 1986:
Zur Story