Sport
Sport kompakt

Eto'o-Show gegen Manchester United

Premier League, 22. Runde

Eto'o-Show gegen Manchester United

19.01.2014, 18:5319.01.2014, 21:50
Bild
Bild: Getty Images Europe

Manchester United weiter in der Krise. Überragender Mann an der Stanford Bridge ist der Kameruner Samuel Eto'o, der die roten Teufel mit drei Toren fast im Alleingang abschiesst. 

Der Ehrentreffer von Javier Hernandez in der 78. Minute kam zu spät, um noch eine Wende in diesem Spiel einzuläuten. Zu allem Überfluss handelt sich Nemanja Vidic in der Nachspielzeit noch für ein Foul an Eden Hazard die rote Karte ein. 

Im zweiten Spiel gewinnt Tottenham auswärts gegen Swansea mit 3:1. Als zweifacher Torschütze kann sich Emanuel Adebayor auszeichnen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ein «logisches Wunder» – die US-Boys im Final mit Vorbildfunktion für unser Hockey
Die Amerikaner gehen andere Wege bei der Nachwuchsausbildung als alle anderen Nationen. Dass sie einen «Königsweg» gefunden haben, zeigt die Final-Qualifikation der US-Boys beim Spengler Cup. Sie haben das Turnier «gerockt» und regen zum Nachdenken über unsere Nachwuchsförderung an.
Wann ist ein Spieler bereit fürs Erwachsenenhockey? Mit 19 oder 20 Jahren schon? Gerade die Kanadier, die ihre Talente in den drei grossen Ligen Western Hockey League (WHL), Ontario League (OHL) und Quebec Major Junior Hockey League (QMJHL) ausbilden, neigen zu dieser Ansicht. Für aussergewöhnliche Talente mag das so sein. Auch einige Schweizer sind diesen Weg gegangen (u.a. Nico Hischier, Nino Niederreiter oder Timo Meier).
Zur Story