Sport-News
Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
Julian Alaphilippe wird am Sonntag nicht wie geplant die Flandern-Rundfahrt bestreiten. Der Grund für die kurzfristige Absage ist eine Krankheit, wie sein Team Tudor mitteilte.
Der zweifache Strassen-Weltmeister aus Frankreich hätte die Schweizer Equipe als Leader anführen sollen. Stattdessen wird er an der am Montag beginnenden Baskenland-Rundfahrt teilnehmen. Für Alaphilippe rückt der Schweizer Robin Froidevaux ins Team. (riz/sda)

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Das Schweizer Team um Skip Yannick Schwaller muss sich an der Curling-WM in Moose Jaw dem Gastgeber Kanada 4:10 geschlagen geben. Nach einem Viererhaus der Kanadier geben die Schweizer nach acht Ends auf. Damit verpassten es Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Yannick Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel sich vorzeitig für die K.o.-Spiele zu qualifizieren. Mit sieben Siegen aus zehn Partien belegen die Schweizer hinter dem souveränen Leader Kanada zusammen mit Schottland und Titelverteidiger Schweden den geteilten 2. Zwischenrang.
Allerdings hat die Crew vom CC Genf weiterhin gute Chancen, sogar die Viertelfinals zu umgehen und sich als eines der besten zwei Teams der Round Robin direkt für die Halbfinals zu qualifizieren. Hierfür muss sie voraussichtlich die noch ausstehenden zwei Round-Robin-Partien gegen Tschechien und das erst einmal siegreiche Südkorea gewinnen. Für Schwaller und Co. geht die Round Robin in der Nacht auf Samstag zu Ende. (riz/sda)

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Die Schweizer Springreiter bleiben beim Weltcupfinal in Basel nach der Eröffnungsprüfung im Rennen. Edouard Schmitz und Martin Fuchs klassierten sich in den Top Ten und haben weiterhin alle Chancen auf einen Spitzenplatz.
Schmitz zeigte im Sattel von Gamin einen couragierten Ritt und kam ohne Fehler durch, der im Jagdspringen vom Donnerstagabend mit drei Strafsekunden abgegolten wurde. Der 25-Jährige erreichte Platz 9, unmittelbar vor Martin Fuchs. Der Zürcher ging an einer Stelle ein zu hohes Risiko ein und musste die Zeitstrafe hinnehmen, die ihn von Platz 3 in den 10. Rang zurückwarf. (abu/sda)

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Stan Wawrinka verpasst seinen zweiten Sieg als 40-Jähriger knapp. Beim Sandturnier in Bukarest scheitert der Waadtländer gegen den als Nummer 2 gesetzten Spanier Pedro Martinez in drei Sätzen.
Unverwüstlicher Stan Wawrinka! In der Woche nach seinem 40. Geburtstag stand der dreifache Grand-Slam-Champion nahe am wertvollsten Sieg seit letztem Oktober. Gegen die Weltnummer 47 Pedro Martinez gewann der Lausanner den ersten Satz 6:4 und brauchte im zweiten Durchgang beim Stand von 5:4 und Aufschlag des Spaniers nur noch zwei Punkte zum Sieg.
Stattdessen zog Martinez den Kopf aus der Schlinge und erzwang wenig später einen dritten Satz. Dort gingen Wawrinka dann die Kräfte aus, nachdem er bereits in der 1. Runde dreieinviertel Stunden auf dem Platz gestanden war. Diesmal musste er nach knapp zweidreiviertel Stunden mit 6:4, 5:7, 2:6 als Verlierer vom Platz. (abu/sda)

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Der FC Basel kann in dieser Saison nicht mehr auf Finn van Breemen zurückgreifen. Die Knieverletzung, die der 22-jährige niederländische Innenverteidiger am 30. März beim Aufwärmen vor dem 2:0-Sieg in Winterthur erlitten hat, zog eine komplexe Operation am linken Innenmeniskus nach sich, wie der Klub am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen Luzern bekannt gab.
Man rechne mit einer Ausfalldauer von mindestens einem halben Jahr, teilte der FCB mit. Die Operation wurde am Donnerstag durchgeführt. Neben Van Breemen fällt voraussichtlich bis Mai auch der zweite Stamm-Innenverteidiger Adrian Barisic aus. (abu/sda)

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Noè Ponti brilliert zum Auftakt der Schweizer Schwimm-Meisterschaften auf der Langbahn mit einer Jahresweltbestleistung über 50 m Delfin und der Goldmedaille.
Im Final blieb der haushohe Favorit Noè Ponti in 22,81 Sekunden vier Hundertstel über seiner Zeit aus dem Vorlauf, schwamm am ersten Tag aber überlegen zum Sieg. Schon am Vormittag im Vorlauf hatte Ponti, der Star dieser Schweizer Meisterschaften im Campus Sursee, für ein erstes Highlight gesorgt: In seinem ersten Rennen verbesserte er die (eigene) Jahresweltbestleistung über 50 m Delfin auf 22,77 Sekunden. Der Tessiner war damit sechs Hundertstel schneller als Mitte Februar in Dubai. (abu/sda)

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Die beiden grossen Schweizer Sport-Dachverbände Swiss Olympic und Swiss Paralympic überlegen sich eine Zusammenlegung ihrer Aktivitäten.
Der Exekutivrat von Swiss Olympic und der Stiftungsrat von Swiss Paralympic wollen die Zusammenführung der beiden Organisationen prüfen, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. Im Zentrum der gemeinsamen Vision stehe die Frage, ob ein Zusammenschluss den beiden Dachverbänden und dem Schweizer Sport einen Mehrwert bringen würde.
Was in mehreren Ländern wie den Niederlanden, Norwegen oder den USA bereits Realität ist, soll damit auch in der Schweiz noch einmal vertieft geprüft werden. Entsprechende Abklärungen wurden bereits in der Vergangenheit getroffen. Bis jetzt sei es jedoch dabei geblieben, dass Swiss Olympic und Swiss Paralympic zwar eng zusammenarbeiten, organisatorisch aber getrennt sind. Swiss Olympic finanziert etwa einen Teil der Teilnahme der Delegation von Swiss Paralympic an Paralympischen Spielen. (abu/sda)

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Dominique Blanc, der Präsident des Schweizer Fussballverbandes (SFV), hat die Wahl in die Exekutive der UEFA verpasst. Er ging wie drei andere der insgesamt elf Kandidaten um die sieben Plätze leer aus.
Blanc erhielt 11 Stimmen, nur der Portugiese Pedro Proença brachte es auf weniger (7). Für die Wahl hätte es 29 Stimmen gebraucht. Gewählt wurden Frank Paauw aus den Niederlanden, Gabriele Gravina aus Italien, Hans-Joachim Watzke aus Deutschland, Marijan Kustic aus Kroatien, Ari Lahti aus Finnland, Aiva Pohlak aus Estland und Armen Melikbekyan aus Armenien.
Dominique Blanc steht seit sechs Jahren dem Schweizerischen Fussballverband vor. Zuvor leitete er die Amateur-Liga. Für die internationalen Verbände FIFA und UEFA wirkte er in Arbeitsgruppen mit. (nih/sda)

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60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
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7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
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Dank vier Siegen in Serie sind die Young Boys wieder auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze – das liegt vor allem an Rückkehrer Christian Fassnacht, der am Dienstagabend in Genf zum dritten Mal in Serie zum Matchwinner wurde.
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