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Sportnews-Ticker: Schweizer Handballer mit Unentschieden

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Torspektakel in der Bundesliga +++ Schweizer Handball-EM-Auftakt endet mit Unentschieden

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
16.01.2026, 15:5916.01.2026, 22:54
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Schweizer Handballer starten mit Unentschieden in die EM
Das Schweizer Handballer starten in Oslo mit einem 28:28 gegen die Färöer ins EM-Turnier. Es wäre mehr möglich gewesen.

Nachdem die Schweizer zwischenzeitlich 13:19 in Rückstand gelegen hatte, gingen sie knapp anderthalb Minuten vor dem Ende 28:27 in Führung. In der Folge parierte Goalie Nikola Portner gegen Elias Ellefsen a Skipagotu, doch vergab Manuel Zehnder 16 Sekunden vor dem Ende das 29:27. Drei Sekunden vor der Schlusssirene glich Vilhelm Poulsen für die Färöer zum 28:28 aus.

Die wirbligen Färinger, von ihren fantastischen Fans nach vorne getrieben, stellten die Schweizer mit ihrer 7-gegen-6-Taktik lange Zeit vor grosse Probleme. Dabei glückte der Start der SHV-Auswahl. Sie legte viermal vor, nach den ersten zwei Fehlern im Angriff lautete das Resultat dann aber 4:6 (8.). In der Folge konnten die Schweizer in den ersten 30 Minuten bloss noch viermal ausgleichen - letztmals zum 12:12 (24.). Zur Halbzeit lagen sie 13:15 hinten.

Nach der Pause ging dann zunächst gar nichts mehr, benötigten sie mehr als sieben Minuten bis zum ersten Treffer. Noam Leopold war per Penalty zum 14:19 erfolgreich. Es war der Startschuss einer Topphase der Schweizer, erzielten sie doch auch die nächsten sieben Tore und gingen 21:19 (48.) in Führung. Dies auch deshalb, weil Torhüter Nikola Portner in dieser Phase drei starke Paraden (total 13) zeigte.

Bester Werfer der Schweizer war Noam Leopold, der sieben Tore schoss. Nächster Gegner ist am Sonntag um 20.30 Uhr der Olympia-Vierte Slowenien, der sich in der ersten Partie gegen Montenegro 41:40 durchgesetzt hat. (sda)

Gina Zehnder und Beda Leon Sieber verpassen Eistanz-Final knapp
Im Eistanz verpasste das Schweizer Duo Gina Zehnder (20) und Beda Leon Sieber (21) die Qualifikation für den Final vom Samstag. Zehnder/Sieber beendeten das Kurzprogramm auf Platz 21 – nur die Top 20 dürfen die Kür noch bestreiten. Diesen 20. Platz verpasste das Team aus Zürich um die Winzigkeit von 0,12 Punkten. Vor einem Jahr belegten Zehnder/Sieber die Europameisterschaften auf Platz 23. (sda)

Lea Meier als 18. beste Schweizerin
Die Bündnerin Lea Meier aus Schiers läuft im Biathlon-Sprint in Ruhpolding als beste Schweizerin auf Platz 18 – ihre beste Klassierung in einem Weltcuprennen im Sprint. Lea Meier schaffte es mit einer perfekten Schiessleistung unter die Top 20.

Amy Baserga legte in der Loipe ein starkes Rennen hin, vergab aber mit zwei Fehlern im Liegendschiessen eine weitere Top-Klassierung und wurde 21. Lena Häcki-Gross beendete den Sprint mit einem Schiessfehler auf Platz 35. Sie muss im Verfolgungsrennen vom Sonntag zehn Plätze gutmachen und unter die Top 25 laufen, um ihre Olympia-Selektion abzusichern.

Das Sprintrennen in Ruhpolding gewann die Schwedin Hanna Öberg, die sich zum zweiten Mal in dieser Saison (nach dem Sprintrennen von Annecy) durchsetzte. (nih/sda)
Lausanne gegen Tschechiens Cupsieger
Lausanne-Sport kennt den nächsten Europacup-Gegner. Die Waadtländer treffen in den Sechzehntelfinals der Conference League auf den tschechischen Vertreter Sigma Olomouc. Tschechiens Cupsieger präsentierte sich vor der Winterpause nicht in bestechender Form: Die letzten fünf Pflichtspiele gingen allesamt verloren. In der heimischen Meisterschaft ist der Klub aus der sechstgrössten Stadt Tschechiens als Tabellenachter im Mittelfeld klassiert.

Die Ligaphase der Conference League überstand Olomouc mit zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen als 24. und letzter Teilnehmer der K.-o.-Runde, dies einzig dank der besseren Tordifferenz. Lausanne seinerseits verpasste die Top 8 und damit die direkte Qualifikation für die Achtelfinals als Neuntplatzierter nur knapp.

Sollten die Lausanner diese Hürde überstehen, wartet in den Achtelfinals ein deutlich grösseres Kaliber. Mögliche Gegner wären der vom Schweizer Trainer Urs Fischer betreute Bundesligist Mainz 05 oder der zypriotische Cupsieger AEK Larnaca. (ram/sda)
Schär am Fuss operiert
Fabian Schär wurde am Donnerstag in London am verletzten linken Fuss operiert. Der 34-jährige Verteidiger von Newcastle United postete auf Instagram ein Foto von sich im Spitalbett und gab gleichzeitig leichte Entwarnung. «Die Prognose ist besser als zuerst befürchtet», schrieb der 86-fache Internationale, der nach der EM 2024 aus der Schweizer Nationalmannschaft zurückgetreten ist und seit 2018 über 250 Spiele für den aktuellen Tabellensechsten der englischen Premier League absolviert hat.

Wann Schär wieder aufs Spielfeld zurückkehrt, ist offen. «Es ist schwierig, eine endgültige Prognose zu geben, aber wir gehen von rund drei Monaten Ausfallzeit aus», sagte sein Trainer Eddie Howe am Freitag an einer Medienkonferenz des Klubs. Schärs Vertrag bei den «Magpies» läuft Ende Saison aus. (nih/sda)

Sports-Awards-Gala wird Ende März nachgeholt
Die für Anfang Januar geplanten und infolge der tragischen Ereignisse in Crans-Montana verschobenen Sports Awards werden am 29. März nachgeholt. Dies teilt die SRG am Freitag mit. Die Ehrung der besten Schweizer Sportlerinnen und Sportler des Jahres findet am Ersatzdatum im gewohnten Rahmen statt, heisst es in der Mitteilung.

Seit 1950 werden traditionell die besten Schweizer Sportlerinnen und Sportler des Jahres ausgezeichnet. Eine vollständige Absage der Gala gab es bisher nie. 2020 fand die Veranstaltung wegen der Corona-Pandemie in angepasster Form als Spezial unter dem Motto «Das Beste aus 70 Jahren» statt. (nih/sda)





EFA beendet Zusammenarbeit mit ELF
Das Chaos im europäischen American Football nimmt kein Ende. Die European Football Alliance (EFA) kehrt nach wenigen Wochen der Kooperation wieder zur Eigenständigkeit zurück und beendet die Gespräche mit der konkurrierenden European League of Football (ELF).

Die EFA begründet den Schritt mit fehlender finanzieller Stabilität und Transparenz und setzt nun auf ein NFL-inspiriertes Modell, bei dem die Liga gemeinschaftlich von den Mitgliedsfranchises geführt wird. Aktuell umfasst die EFA acht Franchises aus sieben Ländern, die gemeinsam den Weg der Liga mittragen sollen. Nicht mit dabei sind die Helvetic Mercenaries, bisher Teil des gemeinsamen Projekts. Die Organisation betont, dass dies nicht das Ende der Mercenaries sei und alternative Szenarien bereits geprüft werden. Über die nächsten Schritte will man zeitnah informieren. (nih/sda)
Red Bull enthüllt neue Lackierung
Red Bull hat als erstes Formel-1-Team einen Einblick in seine Farben für die Saison 2026 gegeben. In Detroit würdigte der Rennstall den Beginn der neuen Partnerschaft mit Motorenhersteller Ford, präsentierte jedoch noch nicht das neue Auto, in dem Max Verstappen und Isack Hadjar fahren werden. Am Grunddesign mit blauer Lackierung, rotem Bullen und gelben Akzenten hält Red Bull fest, vermehrte schwarze Flächen deuten jedoch auf verstärkte Gewichtseinsparungen hin.

2026 startet das Team nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Honda mit einem von Red Bull Powertrains in enger Kooperation mit Ford entwickelten eigenen Motor in eine neue Formel-1-Ära. Die Ambitionen sind erneut hoch, dennoch dämpfte Teamchef Laurent Mekies die Erwartungen: «Es wäre dumm von uns zu glauben, dass wir von Anfang an auf dem Niveau von Ferrari oder Mercedes sein werden.»

Die ersten Vorsaisontests finden Ende Januar in Barcelona unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Im Februar folgen in Bahrain zwei weitere dreitägige Testblöcke, ehe die Saison am 8. März mit dem Grand Prix von Australien in Melbourne beginnt. (nih/sda)

Jets finden nach Negativserie zurück in die Erfolgsspur
Die Winnipeg Jets mit Nino Niederreiter haben in der NHL definitiv wieder in die Spur gefunden. Nach zuvor elf Niederlagen in Serie feierte das Team mit dem Bündner Stürmer beim 6:2 bei den Minnesota Wild den vierten Sieg in Folge. Niederreiter blieb ohne Skorerpunkt, während sein Teamkollege Mark Scheifele mit einem Tor und drei Assists herausragte.

In der Tabelle klafft dennoch eine deutliche Lücke: Während die Minnesota Wild den 3. Platz in der Western Conference belegen, rangieren die Jets nur auf Platz 15 von 16 Teams und sind damit weit von den Playoff-Rängen entfernt.

Akira Schmid kam beim spektakulären 6:5-Sieg nach Verlängerung der Vegas Golden Knights gegen die Toronto Maple Leafs nicht zum Einsatz. Der Emmentaler musste im Tor des siegreichen Heimteams Adin Hill den Vortritt lassen. Der Stanley-Cup-Sieger von 2023 und Weltmeister von 2021 mit Kanada gab nach dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback, überzeugte mit einer Fangquote von lediglich 82,1 Prozent jedoch nicht restlos. Den Sieg stellte Jack Eichel mit dem entscheidenden Treffer in der Verlängerung sicher; er bereitete zudem drei weitere Tore vor. (nih/sda)
Augsburg verspielt Sieg gegen Union Berlin spät
Am 17. Spieltag der Bundesliga spielt Augsburg gegen Union Berlin 1:1. Der Klub von Cédric Zesiger und Fabian Rieder führte dank eines Goals tief in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bis in die 92. Minute.

Doch dann traf Marin Ljubicic für die Gäste aus Berlin zum Ausgleich. Und das, obwohl Union in Unterzahl agierte: Derrick Köhn war in der 89. Minute vom Platz geschickt worden.

In der Meisterschaft liegt Augsburg nun auf dem 15. Platz, die Abstiegsränge distanziert der Klub um drei Punkte. Union Berlin bleibt hingegen in der Mitte der Liga, im 9. Rang. (hkl/sda)

Filippo Lombardi tritt auch aus dem Verwaltungsrat zurück
Filippo Lombardi verlässt den Verwaltungsrat des HC Ambri-Piotta, wie der Klub am Donnerstag mitteilt. Bereits im Oktober hatte der ehemalige Ständerat sein Amt als Präsident niedergelegt, nachdem Trainer Luca Cereda und Sportchef Paolo Duca sich von Lombardi hintergangen fühlten und Ambri verliessen.

Den Verwaltungsrat verlässt Lombardi nun, «um eine Erneuerung zu ermöglichen, die von der Gesellschaft und ihren Hauptaktionären als notwendig erachtet wird», wie der Klub schreibt. Erhalten bleiben könnte er Ambri aber dennoch. Der Verwaltungsrat schlägt Lombardi an einer ausserordentlichen Generalversammlung am 8. Februar als Ehrenpräsidenten mit besonderen Aufgaben für die HCAP-Gruppe vor.

An dieser Generalversammlung soll der Verwaltungsrat zudem ergänzt werden. Dieser besteht momentan nämlich nur aus vier, anstatt wie von den Statuten vorgesehen aus fünf bis neun Personen. (hkl/sda)

Britschgi nach Kurzprogramm Sechster
An den Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Sheffield sicherte sich Lukas Britschgi im Kurzprogramm eine gute Ausgangslage für die Kür am Samstag. Der Titelverteidiger lief auf den 6. Platz und liegt mit 82,12 Punkten rund neun hinter dem Führenden Nika Egadze.

Damit ist für Britschgi an der EM weiter alles möglich. Als er sich in Tallinn vor einem Jahr zum Europameister kürte, lag er nach dem Kurzprogramm auf dem 8. Platz.

Auch Ean Weiler, der zweite Schweizer, überzeugte. Der 18-Jährige, der erstmals an einer EM dabei ist, zeigte ein solides Kurzprogramm und ist als 15. mit 68,92 Punkten in der Kür dabei. (hkl/sda)

Höfflin, Tanno und Bösch verpassen den Laaxer Slopestyle-Final
Mathilde Gremaud hat am Laax Open als einzige Schweizerin den Slopestyle-Final erreicht. Die Olympiasiegerin von Peking und zweifache Weltmeisterin beendete die Qualifikation mit 70,68 Punkten hinter den Chinesinnen Eileen Gu (81,68) und Mengting Liu (74,68) im 3. Rang.

Sarah Höfflin (55,75) und Giulia Tanno (49,93) verpassten als 17. respektive 20. unter 28 Konkurrentinnen die für die Finalteilnahme geforderte Klassierung unter den besten zehn relativ deutlich. Höfflin, die 2018 vor Gremaud Olympiasiegerin im Slopestyle geworden war, fehlten fast sieben, Tanno über zwölf Punkte.

Bei den Männern schafften es mit Andri Ragettli, Kim Gubser und Nils Rhyner drei Schweizer in den 14 Fahrer umfassenden Final, der wie jener der Frauen am Samstagnachmittag (ab 13.30 Uhr) stattfindet. Dem Ende Saison zurücktretenden Fabian Bösch, 2015 Weltmeister im Slopestyle, fehlten winzige 0,19 Punkte für einen Platz im Final. (riz/sda)


Schweizer Biathlon-Staffel mit bestem Resultat der Saison
Die Schweizer Biathlon-Staffel der Männer lief in Ruhpolding auf den 7. Platz. Wenige Wochen vor Olympia erzielten Sebastian Stalder, Niklas Hartweg, Jeremy Finello und Joscha Burkhalter damit das beste Staffel-Resultat der Saison.

Es hätte wohl auch noch weiter nach vorne gehen können für das Quartett. Nach acht von zwölf Runden, vor dem sechsten Schiessen, lag die Schweiz auf dem 2. Zwischenrang. Eine Strafrunde von Jeremy Finello wegen zu vieler Fehlschüsse beim Stehendschiessen liess Stalder, Hartweg, Finello und Burkhalter jedoch zurückfallen.

An die Spitze des Klassements setzte sich schliesslich Frankreich. Schlussläufer Eric Perrot gewann das Duell gegen seine Konkurrenten aus Norwegen (2.) und Deutschland (3.). (sda)
Erster Europacupsieg von Junioren-Weltmeisterin Stefanie Grob
Nach zuvor fünf Podestplätzen ist Stefanie Grob der erste Sieg im Europacup gelungen. Die 21-jährige Appenzellerin setzte sich in der Abfahrt am Pass Thurn in Österreich gleich mit 56 Hundertsteln Vorsprung auf die zweitplatzierte Französin Garance Meyer durch. Beim Rennen tags zuvor war die dreifache Junioren-Weltmeisterin auf gleicher Strecke noch ausgeschieden.

Mit Celine Reichenbach, Daria Zurlinden und Elena Stucki auf den Rängen 7 bis 9 klassierten sich am Donnerstag drei weitere Fahrerinnen von Swiss-Ski unter den besten zehn. (riz/sda)
Norwegisches Betreuertrio gesperrt
Im Manipulationsskandal um Norwegens Skispringer bei den Nordisch-Weltmeisterschaften 2025 in Trondheim ist ein Betreuertrio für 18 Monate gesperrt worden. Zudem sind 5000 Franken der Verfahrenskosten zu zahlen. Laut der Ethik-Kommission des Internationalen Skiverbandes FIS wird Cheftrainer Magnus Brevig, Assistenzcoach Thomas Lobben und mit Adrian Livelten noch einem Mitglied des Betreuerstabs die seit 12. März gelaufene Zeit der vorläufigen Suspendierung angerechnet.

Im August waren die beiden norwegischen Top-Athleten Marius Lindvik und Johann Andre Forfang zu einer Sperre von je drei Monaten verurteilt worden. Von einer nachträglichen Disqualifikation bei den Weltmeisterschaften in Trondheim war Abstand genommen worden, obwohl die beiden manipulierte Anzüge getragen hatten. Lindvik hatte auf der Normalschanze WM-Gold gewonnen. Zudem holten er und Forfang Medaillen mit dem Team sowie der Mixed-Auswahl. (riz/sda/apa/dpa)




Niederhäuser und George glänzen im Schweizer NBA-Duell
Kyshawn George und Yanic Konan Niederhäuser trumpfen im Schweizer Duell in der NBA gross auf. Der eine glänzt als bester Werfer seines Teams, der andere egalisiert einen Karriere-Bestwert.

Als Sieger ging Niederhäuser hervor. Der 22-jährige Freiburger Rookie stand beim 119:105-Heimerfolg der Los Angeles Clippers gegen die Washington Wizards knapp 23 Minuten auf dem Parkett und erzielte 16 Punkte, womit er seinen persönlichen Bestwert einstellte. Hinter den Superstars Kawhi Leonard (33 Punkte) und James Harden (22) war Niederhäuser drittbester Skorer seines Teams. Zudem verbuchte er fünf Rebounds.

Auf der Gegenseite überzeugte der gleichaltrige Walliser George mit 23 Punkten und ebenfalls fünf Rebounds. Kein Mitspieler der Wizards traf häufiger. Die vierte Niederlage in Serie seiner Mannschaft konnte er jedoch nicht verhindern. Die Clippers bauten derweil ihre Erfolgsserie auf fünf Siege aus. (ram/sda)
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