Das Schweizer Handballer starten in Oslo mit einem 28:28 gegen die Färöer ins EM-Turnier. Es wäre mehr möglich gewesen.
Nachdem die Schweizer zwischenzeitlich 13:19 in Rückstand gelegen hatte, gingen sie knapp anderthalb Minuten vor dem Ende 28:27 in Führung. In der Folge parierte Goalie Nikola Portner gegen Elias Ellefsen a Skipagotu, doch vergab Manuel Zehnder 16 Sekunden vor dem Ende das 29:27. Drei Sekunden vor der Schlusssirene glich Vilhelm Poulsen für die Färöer zum 28:28 aus.
Die wirbligen Färinger, von ihren fantastischen Fans nach vorne getrieben, stellten die Schweizer mit ihrer 7-gegen-6-Taktik lange Zeit vor grosse Probleme. Dabei glückte der Start der SHV-Auswahl. Sie legte viermal vor, nach den ersten zwei Fehlern im Angriff lautete das Resultat dann aber 4:6 (8.). In der Folge konnten die Schweizer in den ersten 30 Minuten bloss noch viermal ausgleichen - letztmals zum 12:12 (24.). Zur Halbzeit lagen sie 13:15 hinten.
Nach der Pause ging dann zunächst gar nichts mehr, benötigten sie mehr als sieben Minuten bis zum ersten Treffer. Noam Leopold war per Penalty zum 14:19 erfolgreich. Es war der Startschuss einer Topphase der Schweizer, erzielten sie doch auch die nächsten sieben Tore und gingen 21:19 (48.) in Führung. Dies auch deshalb, weil Torhüter Nikola Portner in dieser Phase drei starke Paraden (total 13) zeigte.
Bester Werfer der Schweizer war Noam Leopold, der sieben Tore schoss. Nächster Gegner ist am Sonntag um 20.30 Uhr der Olympia-Vierte Slowenien, der sich in der ersten Partie gegen Montenegro 41:40 durchgesetzt hat. (sda)

Nachdem die Schweizer zwischenzeitlich 13:19 in Rückstand gelegen hatte, gingen sie knapp anderthalb Minuten vor dem Ende 28:27 in Führung. In der Folge parierte Goalie Nikola Portner gegen Elias Ellefsen a Skipagotu, doch vergab Manuel Zehnder 16 Sekunden vor dem Ende das 29:27. Drei Sekunden vor der Schlusssirene glich Vilhelm Poulsen für die Färöer zum 28:28 aus.
Die wirbligen Färinger, von ihren fantastischen Fans nach vorne getrieben, stellten die Schweizer mit ihrer 7-gegen-6-Taktik lange Zeit vor grosse Probleme. Dabei glückte der Start der SHV-Auswahl. Sie legte viermal vor, nach den ersten zwei Fehlern im Angriff lautete das Resultat dann aber 4:6 (8.). In der Folge konnten die Schweizer in den ersten 30 Minuten bloss noch viermal ausgleichen - letztmals zum 12:12 (24.). Zur Halbzeit lagen sie 13:15 hinten.
Nach der Pause ging dann zunächst gar nichts mehr, benötigten sie mehr als sieben Minuten bis zum ersten Treffer. Noam Leopold war per Penalty zum 14:19 erfolgreich. Es war der Startschuss einer Topphase der Schweizer, erzielten sie doch auch die nächsten sieben Tore und gingen 21:19 (48.) in Führung. Dies auch deshalb, weil Torhüter Nikola Portner in dieser Phase drei starke Paraden (total 13) zeigte.
Bester Werfer der Schweizer war Noam Leopold, der sieben Tore schoss. Nächster Gegner ist am Sonntag um 20.30 Uhr der Olympia-Vierte Slowenien, der sich in der ersten Partie gegen Montenegro 41:40 durchgesetzt hat. (sda)
