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Sportnews-Ticker: Dominic Stricker scheitert bei ATP Gstaad

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Auch Stricker scheitert in Gstaad +++ Walther nicht am Rigi-Schwinget

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
17.07.2026, 13:2717.07.2026, 13:27
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Walther nicht am Rigi-Schwinget
Für das Bergfest auf der Rigi sagte der Berner Spitzenschwinger Adrian Walther am Freitag ohne genaue Angabe von Gründen ab. Walther gewann diese Saison schon das Emmentalische und den Schwarzsee-Schwinget. Vor einem Monat hatte der 25-Jährige das Oberländische in Gstaad wegen Rückenschmerzen abgebrochen.

In den Spitzenpaarungen im Anschwingen kommt es zu den Duellen Marc Lustenberger (Luzern) - Michael Moser (Emmental), Lukas Bissig (Uri) gegen Marius Frank (Solothurn), Samuel Schwyzer (Luzern) gegen Fabian Staudenmann (Mittelland), Michael Gwerder (Schwyz) gegen Nick Alpiger (Aargau), Marcel Bieri (Zug) gegen Matthieu Burger (Seeland), Joel Strebel (Aargau) gegen Silvan Appert (Schwyz) und Michael Ledermann (Mittelland) gegen Sinisha Lüscher (Solothurn). (abu/sda)
Dominic Stricker scheidet in den Achtelfinals aus
Dominic Stricker scheidet als letzter Schweizer am Swiss Open in Gstaad aus. Er verliert am Viertelfinaltag in den Achtelfinals und auf dem Nebenplatz. Stricker unterlag dem Kasachen Alexander Schewtschenko 6:7 (5:7), 2:6. Die Fortsetzung der Partie dauerte am Freitagmittag noch 61 Minuten.

Stricker, der dank einer Wild Card im Hauptfeld mitspielen durfte, scheiterte zum vierten Mal nach 2022, 2023 und 2025 in den Achtelfinals. (abu/sda)

Neu 84 statt 82 Spiele pro Team
In der NHL werden in der kommenden Regular Season 1344 Spiele und damit so viele wie noch nie ausgetragen. Wie die beste Eishockeyliga der Welt am Donnerstag mitteilte, trägt jedes Team in der Qualifikation neu 84 statt 82 Partien aus.

Die 110. NHL-Saison startet am 29. September mit der Partie zwischen dem Stanley-Cup-Sieger Carolina Hurricanes und den Florida Panthers. (car/sda)

Sion trifft auf BATE Borissow, Vaduz auf Atlètic d'Escaldes
Sion und Vaduz kennen ihre Gegner in der 2. Qualifikationsrunde der Conference League. Die Walliser treffen auf BATE Borissow, die Liechtensteiner auf Atlètic d'Escaldes.

Der belarussische Cupsieger BATE Borissow setzte sich in der 1. Runde gegen Elbasani aus Albanien durch.

Atlètic d'Escaldes aus Andorra gewann nach dem Hinspiel vor Heimpublikum auch das Rückspiel in Montenegro gegen Mornar 2:1.

Ebenfalls in der 2. Qualifikationsrunde greift Lugano ins Geschehen ein. Die Tessiner kennen ihren Gegner schon seit der Auslosung und treffen auf Dukagjini aus dem Kosovo.

Die Hinspiele finden 23. Juli statt, die Rückspiele eine Woche später. (car/sda)

Hügli stellt in Luzern Schweizer Rekord auf
Leonie Hügli gelingt bei Spitzenleichtathletik Luzern ein Schweizer Rekord im Speerwurf. Die 21-Jährige übertrifft mit 62,18 Metern den bisherigen nationalen Rekord um 24 cm. Erst vor zwei Monaten hatte Hügli diesen selbst aufgestellt.

Insgesamt übertraf Hügli die 60-Meter-Marke am Donnerstagabend zum erst dritten Mal in ihrer Karriere. Der Rekordwurf gelang Hügli erst im letzten Versuch.

Mit der EM in Birmingham vor Augen, die in knapp einem Monat beginnt, ist Hüglis Erfolg umso erfreulicher. Ihre starke Form hatte sie bereits beim Meeting in Zagreb Ende Juni unter Beweis gestellt, als sie sich ebenfalls den Sieg gesichert hatte. (sda)

Kym verpasst Überraschung gegen Tsitsipas
Jérôme Kym (ATP186) scheidet beim ATP-250-Turnier in Gstaad im Achtelfinal aus. Der Schweizer unterliegt dem Griechen Stefanos Tsitsipas in drei Sätzen 4:6, 7:6 (7:2), 6:7 (5:7).

Die Partie hatte am Mittwoch im dritten Satz beim Stand von 5:5 wegen einbrechender Dunkelheit nicht zu Ende gespielt werden können. Im letzten Jahr erreichte der 23-jährige Aargauer Kym in Gstaad mit dem Viertelfinal ein persönliches Bestresultat. (abu/sda)

Nationalmannschaft schliesst 2026 in St. Gallen ab
Der Herbst-Fahrplan der Nationalmannschaft steht: Die Schweiz bestreitet das letzte Heimspiel des Jahres am 16. November gegen Schottland in St. Gallen. Anpfiff der sechsten Partie im Rahmen der Nations League ist um 20.45 Uhr.

Drei Tage vor dem Duell mit Schottland tritt die Schweiz am 13. November (20.45 Uhr) auswärts in Ljubljana gegen Slowenien an. Bereits zuvor terminiert waren die beiden Heimspiele im Oktober. In diesen empfängt die Schweiz in Luzern am 3. Oktober Slowenien und am 6. Oktober Nordmazedonien (ebenfalls 20.45 Uhr).

Nach dem Abstieg in der letzten Nations-League-Kampagne spielt die Schweiz in der Liga B um den Wiederaufstieg. (car/sda)

Dani Alves muss 2,25 Mio. Dollar zahlen
Ex-Fussballprofi Dani Alves muss seinem ehemaligen mexikanischen Klub UNAM Pumas eine Entschädigung von 2,25 Millionen Dollar zahlen. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Brasilianers abgewiesen.

Hintergrund des Rechtsstreits war die Kündigung durch den Klub im Januar 2023. Er entliess Alves nach dessen Verhaftung in Spanien wegen Vergewaltigungsvorwürfen. Eine Vertragsklausel erlaubte dem Klub eine Kündigung bei einem «Skandal». Der Internationale Sportgerichtshof in Lausanne (TAS) sprach dem Klub eine Entschädigung zu, halbierte die geforderte Summe aber auf 2,25 Millionen Dollar.

Alves zog diesen Entscheid ans Bundesgericht weiter. Die Richter wiesen seine Beschwerde jedoch ab und bestätigten das Urteil des TAS. Zusätzlich muss Alves Gerichtskosten von 17'000 Franken und eine Parteientschädigung von 19'000 Franken an den Klub zahlen. (ram/sda)
Masarova und Waltert mit Niederlagen
Simona Waltert scheidet in Iasi, Rumänien, bereits in der ersten Runde des WTA-250-Turniers aus. Die Weltnummer 81 unterlag der Polin Katarzyna Kawa (WTA 142) 1:6, 4:6 und verlor auf der WTA-Tour damit zum vierten Mal in Folge bereits in der ersten Runde.

Ebenfalls in der ersten Runde scheiterte Rebeka Masarova (WTA 166) in Athen. Beim WTA-250-Turnier unterlag sie der Französin Carole Monnet (WTA 205) 6:4, 2:6, 6:7 (10:12). Nach einem optimalen Start ins Spiel war Masarova im zweiten Satz unterlegen. Im dritten gelang es ihr dann zweimal, ein Break von Monnet aufzuholen, ehe sie im Tiebreak insgesamt sechs Matchbälle abwehrte und selbst einen vergab. Erst beim siebten Matchball musste sie sich geschlagen geben. (riz/sda)
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