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Sportnews-Ticker: Sierre legt im Playoff-Final der Swiss League vor

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Sierre legt im Playoff-Final vor + Philipsen gewinnt Klassiker + IIHF-Präsident tritt ab

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
29.03.2026, 18:4229.03.2026, 20:01
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Jasper Philipsen siegt im Sprint
Sprintkönig Jasper Philipsen ist für seinen Teamleader Mathieu van der Poel in die Bresche gesprungen und hat den Sieg beim Klassiker In Flanders Fields gerettet. Der Belgier setzte sich beim ehemals unter Gent-Wevelgem bekannten Rennen im Sprint einer grösseren Gruppe durch. Die Plätze zwei und drei belegten nach 240,8 Kilometern der Däne Tobias Lund Andresen und der Franzose Christophe Laporte.

Erst gut einen Kilometer vor dem Ziel waren van der Poel und sein alter Rivale Wout van Aert nach einer langen Flucht noch eingeholt worden. Das Duo hatte sich 36 Kilometer vor dem Ziel am Kemmelberg abgesetzt, konnte den Vorsprung aber nicht ins Ziel retten.

«Das ist ein Klassiker, den ich seit vielen Jahren gewinnen wollte. Leider hatte es bisher nie gereicht», sagte Philipsen und fügte hinzu: «Es war eine ideale Situation für das Team. Mathieu hat einige Kilometer vor dem Ziel bereits mitgeteilt, dass er wegen Freitag nicht die besten Beine hatte. Ich war dagegen noch frisch.» Vor zwei Tagen hatte van der Poel beim E3-Preis eine lange Solofahrt hingelegt und mit letzter Kraft den Vorsprung ins Ziel gerettet. (nih/sda)
IIHF-Präsident Luc Tardif tritt im Herbst ab
Luc Tardif, der Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF, stellt sich im Herbst nicht zur Wiederwahl. Der 73-jährige Franko-Kanadier erklärte in einer Medienmitteilung, er wolle seinen Platz zugunsten eines Jüngeren zur Verfügung stellen.

Der seit 25 Jahren beim Weltverband beschäftigte Tardif hatte 2021 die Nachfolge des Freiburgers René Fasel angetreten. «Die letzten fünf Jahre als Präsident gehörten zu den schwierigsten, aber auch bereicherndsten meiner Karriere», sagte der bald abtretende Präsident. Sein Mandat endet im Oktober.

Im Februar hatte Tardif den Wunsch geäussert, die seit 2022 ausgeschlossenen Teams von Russland und Belarus «so rasch wie möglich» wieder zu integrieren. (nih/sda/afp)
Sierre geht in der Finalserie in Führung
Qualifikationssieger Sierre legt im ersten Spiel des Playoff-Finals der Swiss League gegen La Chaux-de-Fonds vor. Die Walliser feiern einen 6:3-Heimsieg.

Die Basis zum Sieg legte das im Gegensatz zu La Chaux-de-Fonds nicht aufstiegsberechtigte Sierre in den ersten 24 Minuten, in denen das Team von Trainer Chris McSorley mit 3:0 in Führung ging, wobei Mathieu Vouillamoz zweimal erfolgreich war. Das 1:0 und 2:0 erzielten die Gastgeber in der 5. Minute innert 39 Sekunden. Nachdem die Neuenburger auf 2:3 (33.) verkürzt hatten, zogen die Walliser in der 43. Minute durch das 5:2 von Samuel Asselin wieder auf drei Tore davon. Vouillamoz setzte mit dem 6:3 (59.) auch den Schlusspunkt. (nih/sda)
Seewer in Frauenfeld chancenlos
Der Motocross-Fahrer Jeremy Seewer ist auf seiner Ducati derzeit nicht konkurrenzfähig. Beim MXGP of Switzerland in Frauenfeld belegte er den 15. Schlussrang. In den beiden Läufen fuhr der Zürcher auf die Plätze 12 und 16.

Im tiefen Morast von Frauenfeld liess sich der Franzose Tom Vialle als Sieger feiern. Er profitierte vom Ausfall des jungen Belgiers Lucas Coenen im ersten Rennen nach einem Materialschaden. Der 19-Jährige ist die aufstrebende Figur im MXGP-Zirkus. In Frauenfeld gewann Coenen das zweite Rennen überzeugend und setzte sich nach drei Rennwochenenden wieder an die Spitze des WM-Klassements, in dem Seewer als 17. geführt wird. (nih/sda)
Schmid zum zweiten Mal Sieger der Settimana Coppi e Bartali
Mauro Schmid gewinnt wie im Jahr 2023 die «Settimana Internazionale Coppi e Bartali», ein Etappenrennen der Europe Tour in Italien.

Der 26-jährige Zürcher schaffte am Schlusstag nochmals die Wende, nachdem er am Samstag das Leadertrikot hatte abgeben müssen. Schmid reichten die zehn Bonussekunden für den Tagessieg in Gemona, um den Franzosen Axel Laurance zu entthronen. Dieser war mit zwei Sekunden Vorsprung in die fünfte und letzte Etappe gestartet, erhielt für Platz 2 aber nur sechs Sekunden gutgeschrieben. Schmid und Laurance hatten sich kurz vor dem Ziel abgesetzt. (nih/sda)

Rumäniens Nationaltrainer nach Kollaps im Spital
Der rumänische Nationaltrainer Mircea Lucescu hat Medienberichten zufolge einen Zusammenbruch erlitten und wird in Bukarest wegen einer schweren Herzrhythmusstörung behandelt. Der Rumänische Fussballverband (FRF) bemühte sich vergeblich um eine Absage des Länderspiels am Dienstag in Bratislava gegen die Slowakei. Nun übernimmt Co-Trainer Ionel Gare die Betreuung der Mannschaft.

Laut FRF fühlte sich der 80-jährige Lucescu beim letzten Training vor der Abreise unwohl. Anwesende Ambulanzteams leisteten Erste Hilfe und brachten ihn in stabilem Zustand ins Spital.

Lucescu hatte das Amt als rumänischer Nationaltrainer im Sommer 2024 erneut übernommen, nachdem er es schon von 1981 bis 1986 innegehabt hatte. 1984 führte er Rumänien zur EM. Danach war er unter anderem als Trainer bei Inter Mailand tätig. (nih/sda/dpa)
Lobalu läuft Halbmarathon erneut unter einer Stunde
Beim Berliner Halbmarathon bestätigte Dominic Lobalu seine starke Form und rückte nahe an den Schweizer Rekord heran. Der St. Galler lief über die 21,1 km in 59:23 Minuten auf Platz 4. Damit fehlten ihm nur zehn Sekunden auf die Bestmarke von Julien Wanders.

Auch Matthias Kyburz überzeugte: In 1:01:29 Stunden stellte er zwei Wochen vor dem Paris Marathon eine persönliche Bestzeit auf. Bei den Frauen lief Fabienne Schlumpf in 1:10:27 Stunden auf Rang 19 und meldete sich damit solide zurück. (nih/sda)


Gold und Silber für Xenia von Siebenthal
Xenia von Siebenthal gewinnt an der Junioren-WM im italienischen Folgaria Gold im Parallel-Slalom. Dies nachdem sie bereits am Samstag Silber im Parallel-Riesenslalom eingefahren hatte.

Die 18-jährige Davoserin vertrat die Schweizer Farben an den Olympischen Spielen mit einem 19. Rang. Im Weltcup startet sie seit Dezember 2023, ein Top-10-Platz fehlt ihr aber noch. (nih/sda)


Vingegaard gut in Form
Der Däne Jonas Vingegaard sichert sich am Sonntag den Gesamtsieg bei der Katalonien-Rundfahrt nach der 7. und letzten Etappe, die in Barcelona im Sprint vom Australier Brady Gilmore gewonnen wurde.

In der Gesamtwertung liegt der 29-Jährige 1:22 Minuten vor dem Franzosen Lenny Martinez und 1:30 vor dem Deutschen Florian Lipowitz. Der Däne, der vor zwei Wochen Paris-Nizza gewann, feierte seinen ersten Erfolg bei der katalanischen Rundfahrt und tritt damit die Nachfolge des Slowenen Primoz Roglic an.

Mit 24 Jahren feierte Gilmore seinen ersten Sieg bei einem World-Tour-Rennen. Die Rundfahrt ging ohne Schweizer Beteiligung zu Ende. (nih/sda)
Détraz und Lenherr zum Karriere-Abschluss ohne Exploit
Romain Détraz und Jonas Lenherr bleib in ihren jeweils letzten Weltcuprennen der Exploit verwehrt. Der 32-Jährige schied in den Achtelfinals aus, für den 37-Jährigen endete die Karriere in den Viertelfinals. Der Waadtländer und der St. Galler hatten unter der Woche nach einem beziehungsweise fünf Weltcupsiegen den Rücktritt erklärt. Gemäss dem SRF-Kommentator Jeroen Heijers hört auch der Schweizer Cheftrainer Enrico Vetsch auf.

Auch für alle anderen Schweizer Männer war spätestens in den Viertelfinals Schluss. Als Sieger liess sich der Italiener Simone Deromedis feiern. Er gewann vor Reece Howden. Der Kanadier hatte bereits als Sieger der Kristallkugel festgestanden. (nih/sda)


Fanny Smith knapp neben dem Podest
Die Olympia-Zweite Fanny Smith verpasste bei der Weltcup-Dernière in Gällivare das Podest und wurde Vierte. Die 33-jährige Waadtländerin verfehlte somit auch im Weltcup-Gesamtklassement den Sprung aufs Podium. Nach ihrer 17. Weltcupsaison ist dies erst zum sechsten Mal der Fall. Isabelle Zippert egalisierte zum Abschluss ihrer ersten Weltcupsaison mit Platz 5 das Karriere-Bestresultat.

Smith war im Final zunächst gut auf Kurs, ehe sie im Kampf um Platz 2 hinter Sandra Näslund Tempo einbüsste und durchgereicht wurde. Die Schwedin ihrerseits erreichte mit dem 50. Weltcupsieg einen weiteren Meilenstein der Karriere. Die Französin Marielle Berger Sabbatel wurde zum Karriere-Abschluss Zweite, Platz 3 ging an die Olympiasiegerin Daniela Maier aus Deutschland.

Deschwanden zum Saisonende nicht in Top 15
Gregor Deschwanden verpasste zum Abschluss der Weltcup-Saison eine Platzierung in den ersten 15. Beim Skifliegen in Planica belegte der 35-jährigen Luzerner den 16. Platz. Nach dem ersten Durchgang lag der Olympia-Bronzemedaillengewinner, der vor zwei Wochen in Oslo seinen ersten Weltcup-Sieg feiern durfte, noch an achter Stelle. Sandro Hauswirth wurde 20.

Den Sieg in Slowenien sicherte sich der Norweger Markus Lindvik, der schon zur Halbzeit in Führung lag. Zweiter wurde der Einheimische Domen Prevc, der am Freitag das erste Springen in Planica und schon zuvor den Gesamtweltcup zu seinen Gunsten entschieden hatte. (nih/sda)


Schweizer mit drittem Sieg im dritten Spiel
Das Schweizer Curlingteam mit Skip Marco Hösli befindet sich an der WM in den USA weiterhin auf Erfolgskurs. Gegen Japan resultiert im dritten Spiel der dritte Sieg (8:3).

In der Rangliste liegt die Schweiz zusammen mit den Schweden, die ihre ersten drei Partien ebenfalls gewonnen haben, an der Spitze. Alle anderen Nationen haben mindestens schon eine Niederlage einstecken müssen. Sein nächstes Spiel bestreitet das Team um Skip Marco Hösli am Sonntagabend gegen Tschechien (22.00 Uhr Schweizer Zeit). (hkl/sda)

Aryna Sabalenka gelingt das Sunshine Double
Aryna Sabalenka gewinnt nach Indian Wells auch das WTA-1000-Turnier in Miami. Im Final setzt sich die Weltranglistenerste aus Belarus gegen die Amerikanerin Coco Gauff mit 6:2, 4:6, 6:3 durch.

Turniersiege bei den aufeinanderfolgenden, hochdotierten Turnieren in Indian Wells und Miami sind speziell auf der Frauen-Tour eine Seltenheit. Sabalenka, die vor zwei Wochen zum ersten Mal in der kalifornischen Wüste triumphiert hatte, schaffte in Miami das sogenannte «Sunshine Double» als erst fünfte Spielerin. Vor ihr war das Steffi Graf, Kim Clijsters, Victoria Asarenka und zuletzt 2022 Iga Swiatek gelungen. (nih/sda)
Jorge Martin gewinnt seinen 17. Sprint
Der Spanier Jorge Martin gewinnt den Sprint beim Grand Prix der USA in Austin. Martin überholte auf seiner Aprilia den italienischen Ducati-Piloten Francesco Bagnaia kurz vor dem Ziel mit einem riskanten Manöver, das zum Sturz beider Piloten hätte führen können. Bagnaia verhinderte die Kollision, musste sich dafür aber mit dem 2. Platz zufrieden geben. Den 3. Platz sicherte sich der Spanier Pedro Acosta.


Für Weltmeister Marc Marquez war der Sprint schon in der 1. Runde vorbei. Der Spanier stürzte mit seiner Ducati in einer der ersten Kurven beim Versuch, Fabio Di Giannantonio zu überholen. Weil er den Italiener bei seinem Sturz mitriss, könnte das noch eine Strafe für Marquez nach sich ziehen. Neben dem Weltmeister Marquez und dem Qualifikationssieger Di Giannantonio stürzte auch WM-Leader Marco Bezzecchi im Sprint. In seiner Ehrenrunde fiel dann auch Sieger Martin von seiner Machine. (nih/sda)

Nati-Gegner Kanada mit Mühe gegen Island
Kanada, der Schweizer Vorrundengegner bei der anstehenden WM, kommt im Testspiel gegen Island zu einem 2:2.

Die Kanadier machten in Toronto gegen die nicht für die WM qualifizierten Isländer einen 0:2-Rückstand wett. Der für Juventus Turin spielende Stürmer Jonathan David war nach der Pause zweimal mit einem Penalty erfolgreich. Für den Rekordtorschützen der Kanadier waren es die Länderspieltore 40 und 41. Die Schlussphase bestritten die Gastgeber nach der Roten Karte gegen Tajon Buchanan zu zehnt.

Den nächsten Test bestreitet Kanada am Dienstag gegen Tunesien. Die letzten zwei Partien von der Heim-WM stehen im Juni gegen Usbekistan und Irland an. Auf die Schweiz trifft das Team von Nationalcoach Jesse Marsch am 24. Juni in Vancouver. (nih/sda)
Podestplatz für Sina Siegenthaler
Die Berner Snowboardcross-Fahrerin Sina Siegenthaler beendet die Weltcup-Saison mit einem zweiten Podestplatz in Folge. Auf den Sieg vor zwei Wochen in Montafon liess die 25-Jährige einen 3. Platz im kanadischen Mont-Sainte-Anne folgen. Sie musste sich im letzten Final des Winters nur der britischen Gesamtsiegerin Charlotte Banks und deren erster Verfolgerin Chloé Trespeuch aus Frankreich geschlagen geben. Für Siegenthaler war es der sechste Weltcup-Podestplatz der Karriere. (nih/sda)

Trotz Podestplatz verliert Mauro Schmid das Leadertrikot
Mauro Schmid verliert die Gesamtführung beim italienischen Etappenrennen Settimana Internazionale Coppi e Bartali. Der Schweizer Meister sprintete zwar im vierten Teilstück als Zweiter zum dritten Mal aufs Podest, musste aber dennoch das Leadertrikot an den französischen Etappensieger Axel Laurance abgeben.

Laurance überholte Schmid in der Gesamtwertung dank der Bonifikationen. Am Vortag war es umgekehrt gewesen, da hatte Schmid sich durch die zusätzlich gewonnenen Sekunden vor Laurance gesetzt. Das Duell zwischen den beiden geht am Sonntag in die letzte Runde. Die abschliessende fünfte Etappe führt über 165,5 Kilometer von Cormons nach Gemona del Friuli. (nih/sda)
Höfflins erster Weltcup-Sieg seit sechs Jahren
Die Schweizerinnen zeigen sich beim Heim-Weltcup in Silvaplana auch in Abwesenheit von Slopestyle-Olympiasiegerin Mathilde Gremaud von ihrer ganz starken Seite. Sarah Höfflin sicherte sich im Engadin den Sieg im Slopestyle. Hinter der Britin Kirsty Muir wurde die Bündnerin Giulia Tanno Dritte. Für die Genferin Höfflin, 2018 in Südkorea Slopestyle-Olympiasiegerin geworden, war es der vierte Weltcup-Sieg im Slopestyle, der erste seit Januar 2020. Letztmals auf dem Podest stand die 35-Jährige im Dezember 2024.

Bei den Männern gewann der norwegische Slopestyle-Olympiasieger Birk Ruud. Mit Gian Andri Bolinger (5.) und Fabian Bösch (6.) klassierten sich zwei Schweizer in den ersten sechs. (nih/sda)


Keine Schweizer Spitzenplatzierungen in Schweden
Beim vorletzten Saisonrennen im Skicross-Weltcup setzte es in Gällivare für die sechs Schweizer und vier Schweizerinnen, die sich für die K.o.-Phase qualifizieren konnten, Enttäuschungen ab. Einzig der Berner Ryan Regez stiess immerhin in die Halbfinals vor. Am Ende resultierte für den Olympiasieger von 2022 der 8. Rang.

Am Sonntag erhält die Swiss-Ski-Delegation auf der gleichen Piste in Nordschweden die Möglichkeit zur Revanche und zu einem versöhnlichen Saisonabschluss. Die Siege in Gällivare gingen am Samstag an Einheimische. Dominatorin Sandra Näslund gewann zum 49. Mal im Weltcup und stellte damit auch ihren fünften Gesamtsieg sicher, bei den Männern feierte David Mobärg seinen zwölften Weltcup-Sieg. (nih/sda)
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