Sprintkönig Jasper Philipsen ist für seinen Teamleader Mathieu van der Poel in die Bresche gesprungen und hat den Sieg beim Klassiker In Flanders Fields gerettet. Der Belgier setzte sich beim ehemals unter Gent-Wevelgem bekannten Rennen im Sprint einer grösseren Gruppe durch. Die Plätze zwei und drei belegten nach 240,8 Kilometern der Däne Tobias Lund Andresen und der Franzose Christophe Laporte.
Erst gut einen Kilometer vor dem Ziel waren van der Poel und sein alter Rivale Wout van Aert nach einer langen Flucht noch eingeholt worden. Das Duo hatte sich 36 Kilometer vor dem Ziel am Kemmelberg abgesetzt, konnte den Vorsprung aber nicht ins Ziel retten.
«Das ist ein Klassiker, den ich seit vielen Jahren gewinnen wollte. Leider hatte es bisher nie gereicht», sagte Philipsen und fügte hinzu: «Es war eine ideale Situation für das Team. Mathieu hat einige Kilometer vor dem Ziel bereits mitgeteilt, dass er wegen Freitag nicht die besten Beine hatte. Ich war dagegen noch frisch.» Vor zwei Tagen hatte van der Poel beim E3-Preis eine lange Solofahrt hingelegt und mit letzter Kraft den Vorsprung ins Ziel gerettet. (nih/sda)
Erst gut einen Kilometer vor dem Ziel waren van der Poel und sein alter Rivale Wout van Aert nach einer langen Flucht noch eingeholt worden. Das Duo hatte sich 36 Kilometer vor dem Ziel am Kemmelberg abgesetzt, konnte den Vorsprung aber nicht ins Ziel retten.
«Das ist ein Klassiker, den ich seit vielen Jahren gewinnen wollte. Leider hatte es bisher nie gereicht», sagte Philipsen und fügte hinzu: «Es war eine ideale Situation für das Team. Mathieu hat einige Kilometer vor dem Ziel bereits mitgeteilt, dass er wegen Freitag nicht die besten Beine hatte. Ich war dagegen noch frisch.» Vor zwei Tagen hatte van der Poel beim E3-Preis eine lange Solofahrt hingelegt und mit letzter Kraft den Vorsprung ins Ziel gerettet. (nih/sda)
Pas d'explication entre Van der Poel et Van Aert : Philipsen s'impose au sprint 🚀 pic.twitter.com/nuLN9zRKIF
— Eurosport France (@Eurosport_FR) March 29, 2026
