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Sportnews-Ticker: Stadion des FC Thun neu nach Krankenkasse benannt

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Stadion des FC Thun neu nach Krankenkasse benannt ++ Ilves Tampere beim Spengler Cup dabei

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
11.05.2026, 12:2711.05.2026, 14:27
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Stadion des FC Thun neu nach Krankenkasse benannt
Die Stockhorn-Arena ist schon bald Geschichte: Die Heimstätte des Schweizer Meisters FC Thun heisst ab nächster Saison «Visana Stadion».

Das hat der FC Thun am Montag bekanntgegeben. Im Rahmen der Stadionpartnerschaft zahlt die Krankenversicherung bis 2036 einen jährlichen Förderbeitrag an die Jugend- und Frauenförderung des FC Thun von 300'000 Franken, wie der Klub in einer Mitteilung schreibt. Auch müssen die Thuner weiterhin keine Miete für die Benutzung des Stadions bezahlen.

Die Stockhorn-Arena ist seit 2011 die Heimstätte des FC Thun. Sie fasst rund 10'000 Zuschauende. (car/sda)


Ilves Tampere komplettiert Teilnehmerfeld des Spengler Cups
Das Teilnehmerfeld des diesjährigen Spengler Cups ist komplett. Das finnische Team Ilves Tampere kehrt nach über 50 Jahren nach Davos zurück.

Ilves Tampere blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück. Mit 16 Meistertiteln zählt es zu den traditionsreichsten Organisationen Finnlands - ungeachtet dessen, dass die letzte Meisterschaft vor mehr als 40 Jahren gewonnen wurde.

Noch länger zurück, nämlich 54 Jahre, liegt der bisher einzige Auftritt von Ilves Tampere am Spengler Cup.
. Damals haben die Finnen Platz 3 belegt.

Schon vor der Einigung mit den Verantwortlichen von Ilves Tampere standen neben Vorjahressieger Davos Adler Mannheim, die U.S. Collegiate Selects, Frölunda und die SCL Tigers als Teilnehmer des 98. Spengler Cups fest. Der offizielle Spielplan wird am 4. Juni veröffentlicht. (car/sda)


Drei Spielsperren gegen Tsimba
Emmanuel Tsimba von den Grasshoppers muss für drei Spiele aussetzen. Der Stürmer wird nach seinem Platzverweis im Derby am Samstag gegen den FC Zürich belangt.

Zum Ausschluss hatte eine Tätlichkeit Tsimbas gegen Lindrit Kamberi in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit geführt. Der GC-Akteur wurde dafür mit einer Sperre für drei Partien belegt. Tsimba verpasst damit unter anderem das Duell am Dienstag gegen das Ranglisten-Schlusslicht Winterthur. (car/sda)
Niederlage in Spiel 4 für die Vegas Golden Knights
Die Vegas Golden Knights müssen in der NHL im Playoff-Viertelfinal gegen die Anaheim Ducks erneut den Ausgleich hinnehmen. Das Team aus Nevada verliert das vierte Spiel der Best-of-7-Serie auswärts 2:4.

Die Entscheidung führten die Ducks gegen Ende des zweiten und zu Beginn des dritten Drittels herbei. Der 36-jährige Kanadier Alex Killorn brachte sein Team zwei Minuten vor der zweiten Pause im Powerplay 3:2 in Führung, die der Amerikaner Ian Moore knapp vier Minuten nach Wiederbeginn mit seinem ersten Treffer in den Playoffs ausbaute.

Der Seeländer Torhüter Akira Schmid war aufseiten der Golden Knights ein weiteres Mal überzählig. (car/sda)

New York Knicks erster Halbfinalist
Die New York Knicks stehen in der NBA als erster Playoff-Halbfinalist fest. Sie machen den «Sweep» gegen die Philadelphia 76ers mit einem 144:114-Auswärtssieg perfekt.

Das klare Verdikt schafften die Knicks unter anderem dank 25 Drei-Punkte-Würfen, mit denen sie den Playoff-Rekord einstellten. Elf Dreier gelangen ihnen allein im ersten Viertel, was einer weiteren Bestmarke gleichkam.

Dank dem siebten Sieg in Folge in diesen Playoffs - sie hatten zuvor im Achtelfinal gegen die Atlanta Hawks auch die letzten drei Spiele gewonnen - qualifizierten sich die Knicks zum zweiten Mal hintereinander für die Halbfinals. In der vergangenen Saison scheiterten sie mit 2:4 Siegen an den Indiana Pacers. Diesmal bekommen sie es entweder mit den Detroit Pistons, der Nummer 1 in der Regular Season im Osten, oder den Cleveland Cavaliers zu tun. Die Pistons führen in der Serie 2:1. (car/sda)



Aeschbacher triumphiert am Mittelländischen
Matthias Aeschbacher gewinnt das Mittelländische Gauverbandsfest in Stettlen. Der Emmentaler bezwingt im Schlussgang Curdin Orlik.

Aeschbacher setzte sich im stark besetzten zweiten Gauverbandsfest des Bernern Kantonalverbandes gegen namhafte Konkurrenz durch. Im Anschwingen bezog der 34-Jährige gegen Curdin Orlik seine einzige Niederlage des Tages. Danach folgten lauter Siege. Ein Erfolg über Adrian Walther, den Sieger des Emmentalischen Fests vor einer Woche, brachte Aeschbacher in den Schlussgang. Dort nahm er mit innerem Haken erfolgreich Revanche an Curdin Orlik. Für Aeschbacher war es der 17. Kranzfestsieg, der dritte am Mittelländischen nach 2018 und 2021.

Topfavorit Fabian Staudenmann reihte sich mit einem Viertelpunkt weniger gemeinsam mit Bernhard Kämpf im 2. Rang ein. Der Mittelländer war lange auf Schlussgang-Kurs, ehe ihn ein Gestellter im 5. Gang gegen Michael Moser zurückwarf. (riz/sda)
Magnier siegt erneut im Sprint
Paul Magnier gewinnt bereits seine zweite Etappe am diesjährigen Giro d'Italia. Der Franzose setzt sich im dritten Teilstück in Bulgarien wie schon zum Auftakt im Sprint des Feldes durch. Guillermo Silva bleibt im Leadertrikot. Magnier hatte nach 175 Kilometern in der bulgarischen Hauptstadt Sofia die besten Beine und siegte knapp vor dem Italiener Jonathan Milan und dem Niederländer Dylan Groenewegen. Bester Schweizer war Robin Froidevaux im 12. Rang. Auch Jan (31.) und Fabio Christen (33.) kamen mit dem Feld ins Ziel.

Im Gesamtklassement gab es an der Spitze keine Verschiebungen. Der Uruguayer Guillermo Silva führt weiterhin mit vier Sekunden Vorsprung auf den Deutschen Florian Stork vom Schweizer Team Tudor und dem Kolumbianer Egan Bernal. Jan Christen belegt mit zehn Sekunden Rückstand den 6. Platz. (riz/sda)


Jorge Martin doppelt in Le Mans nach
Jorge Martin gewinnt in Le Mans nach dem Sprint auch das Hauptrennen. Damit beendet der Weltmeister von 2024 eine persönliche Durststrecke von 588 Tagen ohne GP-Sieg. Martin überholte drei Runden vor Schluss den WM-Leader Marco Bezzecchi und hielt seinen italienischen Teamkollegen aus dem Aprilia-Werksteam danach in Schach.

Der aus der Pole-Position gestartete Francesco Bagnaia verzeichnete in der 16. von 27 Runden einen Sturz und ging leer aus. Gar nicht erst am Start stand nach seinem am Samstag im Sprint erlittenen Fussbruch Weltmeister Marc Marquez. Der Spanier wird nach einer Operation auch sein Heimrennen am kommenden Sonntag in Montmeló verpassen. (riz/sda)


Schlumpf mit gelungenem Marathon-Comeback
Fabienne Schlumpf wusste bei ihrem ersten Marathon seit November 2024 zu überzeugen. Die Zürcherin lief in Genf in 2:31:15 Stunden hinter der kenianischen Siegerin Patience Kimutai (2:30:45) als Zweite ins Ziel. Ihren nächsten Marathon will die Schweizer Rekordhalterin (2:24:30) an der EM im August in Birmingham laufen.

Bei ihrem letzten Marathon hatte Schlumpf vor rund eineinhalb Jahren in New York in einem internationalen Topfeld den starken 5. Rang erreicht. (riz/sda)
Masarova kassiert «Brille»
Mit Rebeka Masarova scheidet am WTA-1000-Turnier in Rom auch die letzte von ursprünglich vier Schweizerinnen aus. Die 26-jährige Baslerin wird in der 3. Runde von Jessica Pegula deklassiert. Masarova, die sich beim Sandplatzturnier in Italiens Hauptstadt als Nummer 160 der Weltrangliste über die Qualifikation ins Hauptfeld gespielt hatte, war im Duell mit der Weltnummer 5 aus den USA absolut chancenlos und gewann kein einziges Game. Nach genau einer Stunde stand die 0:6, 0:6-Niederlage - eine sogenannte «Brille» - fest.

Damit war Masarova zwei Tage nach ihrem überraschenden Dreisatzsieg gegen die als Nummer 25 gesetzte Kanadierin Leylah Fernandez meilenweit von einem weiteren Exploit entfernt. Im ersten Satz gewann sie gegen Pegula lediglich sieben Punkte. Im zweiten nahm ihre Gegenwehr etwas zu, und sie konnte immerhin fünf von acht Breakbällen abwehren. (riz/sda)


Gold für Schweizer Schützinnen
Die Schwestern Emely und Vivien Jäggi haben zusammen mit Olympiasiegerin Chiara Leone an der EM im kroatischen Osijek am Sonntag zweimal Gold geholt. Am Vormittag setzte sich das Trio mit dem Gewehr über 50 m im Liegendwettkampf vor Österreich und Deutschland durch. Am Nachmittag doppelten die Schweizerinnen im Dreistellungskampf nach. In einem Krimi gegen Deutschland resultierte ein 18:16.

Bei den Männern verpassten Jan Lochbihler, Fabio Wyrsch und Christoph Dürr eine Medaille als Vierte nur knapp. (riz/sda)
Adam Yates muss Giro aufgeben
Ein heftiger Massensturz hat am Samstag beim Giro d’Italia zahlreiche Fahrer zur Aufgabe gezwungen. Besonders hart traf es dabei das Team UAE Emirates mit dem Schweizer Jan Christen. Nach Marc Soler und Jay Vine musste am Sonntag auch Captain Adam Yates die dreiwöchige Rundfahrt vorzeitig aufgeben. Der Brite, der als Mitfavorit auf den Gesamtsieg galt, konnte zur 3. Etappe nicht mehr antreten.

Laut Teamangaben erlitt der Zwillingsbruder des Vorjahressiegers Simon Yates schwere Schürfwunden, eine Schnittverletzung am linken Ohr und eine Gehirnerschütterung. Diese Verletzungen machten eine Fortsetzung des Rennens unmöglich. (riz/sda)






Messi mit dem nächsten Rekord

Lionel Messi
hat in der nordamerikanischen Major League Soccer einen weiteren Meilenstein erreicht. Der argentinische Weltmeister glänzte beim 4:2-Sieg von Inter Miami in Toronto mit einem Tor und zwei Vorlagen. Damit war Messi in seinen ersten 64 Spielen in der MLS an 100 Treffern direkt beteiligt; keinem anderen Fussballer gelang das in so wenigen Spielen. Der Italiener Sebastian Giovinco hielt mit 95 Partien die bisherige Bestmarke.

Messis Glanzauftritt löste auf den Zuschauerrängen grosse Begeisterung aus. Kurz vor Ende der Partie versuchten mehrere Fans, auf das Spielfeld zu gelangen, um Selfies mit dem mehrmaligen Weltfussballer zu machen. Ordnungskräfte mussten einschreiten. (sda/con)

Daniel Dubois ist erneut Schwergewichtsweltmeister
Im Duell der britischen Knockout-Experten kehrte Daniel Dubois eindrucksvoll auf die grosse Boxbühne zurück und gewann erneut den WM-Titel im Schwergewicht. Der 28-Jährige setzte sich in einem spektakulären Schlagabtausch gegen Titelträger Fabio Wardley durch. Er besiegte den drei Jahre älteren Kontrahenten im Kampf um den WBO-Gürtel nach elf von zwölf Runden verdient durch technischen K.o.

Für Dubois war es der 23. Sieg im 26. Profikampf, drei Niederlagen stehen in seiner Bilanz. 22 seiner Erfolge feierte er durch Knockout. Wardley hingegen kassierte in seinem ersten WM-Kampf zugleich seine erste Niederlage als Profi. Der Brite hatte sich im Oktober mit einem Überraschungssieg gegen den Neuseeländer Joseph Parker den Interimstitel der WBO gesichert. Nachdem der ukrainische Star Oleksandr Usyk seinen WBO-Gürtel niedergelegt hatte, wurde Wardley kurze Zeit später zum Weltmeister des Verbandes erklärt.

Usyk hält weiterhin die anderen drei namhaften WM-Titel. Im vergangenen Sommer hatte er Dubois eine K.o.-Niederlage zugefügt. Der Brite verlor damals zum zweiten Mal gegen Usyk, büsste seinen IBF-Gürtel ein und bestritt seither keinen weiteren Kampf mehr. (sda/dpa/con)


Carolina Hurricanes erster Halbfinalist
Die Carolina Hurricanes haben in den NHL-Playoffs als erstes Team die Halbfinals erreicht. Sie eliminierten die Philadelphia Flyers in der Viertelfinalserie mit 4:0 Siegen und wahrten damit ihre weisse Weste.

Die Franchise aus North Carolina ist erst das fünfte Team in der Geschichte der NHL, das seine ersten acht Playoff-Spiele gewann. Doch der achte Erfolg hing am Samstag am seidenen Faden. Die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung. Jackson Blake erzielte das siegbringende Tor zum 3:2.

In der Western Conference sind die Colorado Avalanche hingegen nicht mehr ungeschlagen. Das Team aus Denver, das nach einem «Sweep» gegen die Los Angeles Kings in der ersten Runde und zwei Siegen zu Beginn gegen Minnesota in der Viertelfinalserie mit 2:0 geführt hatte, verlor Spiel 3 am Samstag auswärts bei den Wild deutlich mit 1:5. Besonders Kirill Kaprissow glänzte für Minnesota mit einem Tor und zwei Assists. (sda/con)

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