Der erst 19-jährige Fonseca, Nummer 30 der Welt und im letzten Jahr Champion der Swiss Indoors, setzte sich nach 0:2-Satzrückstand 4:6, 4:6, 6:3, 7:5, 7:5. Der epische Kampf dauerte fast fünf Stunden. Damit ist auch klar, dass es einen neuen Grand-Slam-Sieger geben wird. (cpf/sda)
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Der erst 19-jährige Fonseca, Nummer 30 der Welt und im letzten Jahr Champion der Swiss Indoors, setzte sich nach 0:2-Satzrückstand 4:6, 4:6, 6:3, 7:5, 7:5. Der epische Kampf dauerte fast fünf Stunden. Damit ist auch klar, dass es einen neuen Grand-Slam-Sieger geben wird. (cpf/sda)
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Finnland und Lettland erhalten grünes Licht für WM 2030
Bereits 2023 hatten Finnland und Lettland das Turnier gemeinsam ausgerichtet. Mit dem Entscheid stand auch fest, welche finnische Stadt die Spiele austrägt. Es wird Helsinki sein – für Lettland ist es Riga. Das Turnier dauert vom 17. Mai bis 2. Juni 2030.
2027 findet die WM in Deutschland (Düsseldorf und Mannheim), 2028 in Frankreich (Paris und Lyon) und 2029 in der Slowakei (Bratislava und Kosice) statt. (nih/sda)
Russlands Eishockey-Zukunft wieder offen
Im Januar 2026 hatte der Rat des Weltverbandes entschieden, russische Mannschaften aufgrund von Sicherheitsbedenken auch in der kommenden Saison nicht an IIHF-Wettbewerben teilnehmen zu lassen. Gegen diesen Entscheid legte der russische Eishockeyverband beim IIHF-Disziplinargremium nun erfolgreich Beschwerde ein. Das Disziplinargremium hat die Angelegenheit an den Rat zurückgewiesen, damit dieser die Situation unter Berücksichtigung von Sicherheits-, Schutz-, organisatorischen und sportlichen Aspekten erneut beurteilt.
Der IIHF-Rat wird nun alle relevanten Informationen zusammentragen und anschliessend über die Zulassung Russlands zu künftigen IIHF-Wettbewerben entscheiden. Dabei soll die Beurteilung jeweils von Veranstaltung zu Veranstaltung erfolgen. (nih/sda)
Fast eine Million TV-Zuschauer beim WM-Viertelfinal
Zum Vergleich: Den im letzten Jahr verlorenen WM-Final gegen die USA (0:1 n.V.) hatten damals bis zu 1,04 Millionen TV-Zuschauerinnen und - Zuschauer gesehen. 2024 bei der Finalniederlage gegen Tschechien (0:2) waren es bis zu 1,12 Millionen Personen gewesen. (nih/sda)
Vanessa Bernauer wird Sportdirektorin beim VfL Wolfsburg
Für Bernauer ist es eine Rückkehr. Während ihrer Aktivzeit spielte die langjährige Schweizer Internationale von 2014 bis 2018 für den VfL und wurde mit dem Klub zweimal deutscher Meisterin und viermal Cupsiegerin.
Seit September 2024 war die 38-jährige Zürcherin als Sportkoordinatorin für den FCZ tätig und feierte 2025 den Cupsieg. Zuvor wurde sie mit dem Klub als Spielerin viermal Schweizer Meisterin und einmal Cupsiegerin. (nih/sda)
Stadtzürcher Beizen dürfen bei Schweizer WM-Titel Freinacht feiern
Sollte die Schweiz am Samstag gegen Norwegen gewinnen und am Sonntag gegen Kanada oder Finnland den Titel holen, dürfen die Fans in den Innenräumen durchfeiern, wie die Stadt Zürich am Freitag mitteilte. (nih/sda)
Weltmeister Argentinien fährt mit Messi zur WM
Der bald 39-Jährige hatte seine sechste WM-Teilnahme lange offen gelassen. Wenige Tage nach der verletzungsbedingten Auswechslung im letzten Spiel von Inter Miami vor der WM gab Nationaltrainer Lionel Scaloni nun das Kader Argentiniens bekannt – mit Messi.
Vom Weltmeister-Team 2022 ist neben Messi unter anderem der Torhüter Emiliano Martinez dabei, der sich im Europa-League-Final von Aston Villa gegen den SC Freiburg beim Aufwärmen einen Finger gebrochen hatte. Medien in Argentinien gehen davon aus, dass er bei den Testspielen gegen Honduras und Island nicht zum Einsatz kommen wird. Bei Messi wird wegen einer Überlastung mit einer Pause von rund zehn Tagen gerechnet. Sein linker Oberschenkel hatte leichte Probleme bereitet. (nih/sda/dpa)
Spurs erzwingen ein Entscheidungsspiel
Die Niederlage des Titelverteidigers in San Antonio war mit 27 Punkten Abstand die bislang klarste Begegnung der ganzen Serie. Die Gäste gingen zu keinem Zeitpunkt in Führung. OKC-Star Shai Gilgeous-Alexander hatte einen schwachen Abend und kam auf lediglich 15 Punkte. Er traf nur 6 seiner 18 Würfe aus dem Feld, war damit aber dennoch der gefährlichste Spieler seines Teams.
Auf der Gegenseite war Wembanyama wieder der Dreh- und Angelpunkt für die Spurs. Der 22-jährige Franzose verbuchte 28 Punkte und 10 Rebounds. (nih/sda/dpa)
DOUBLE-DOUBLE NIGHT FOR WEMBY 👽
— San Antonio Spurs (@spurs) May 29, 2026
28 PTS, 10 REB pic.twitter.com/ejYN4nyGki
Vierfacher NHL-Champion Claude Lemieux gestorben
Er war bekannt für seinen Einsatz und seine harte Spielweise. Zum Ende seiner Karriere absolvierte Lemieux in der Saison 2003/04 noch zwölf Spiele mit dem EV Zug. Sein Sohn Brendan spielt aktuell beim HC Davos. Zudem war Claude Lemieux der Agent von Timo Meier. (abu/sda)
The Canadiens' organization is shocked and saddened to learn of the sudden passing of Claude Lemieux at the age of 60. Our hearts go out to Claude's family and friends during this difficult time.
— x - Canadiens Montréal (@CanadiensMTL) May 28, 2026
News release ↓https://t.co/mSXSKWwx0F
Magnier mit drittem Etappensieg, Vingegaard bleibt Leader
Im Sprint setzte sich der Franzose Magnier gegen ein Feld von mehr als fünfzig anderen Fahrern durch. Der Italiener Edoardo Zambanini wurde Zweiter, sein Landsmann und Sprintspezialist Jonathan Milan verpasste als Dritter den angestrebten Etappensieg erneut.
Am Gesamtklassement ändert sich nach der 18. Etappe nichts. Vingegaard, der bei einem kurzen Anstieg circa 10 Kilometer vor dem Ziel die Führung übernahm, sie aber nicht bis zum Schluss verteidigte, führt weiterhin mit 4:03 Minuten Vorsprung auf Felix Gall. (abu/sda)
🔻A technical and ultra-fast finish, and for the first time since Sofia, a mass-sprint took place!
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 28, 2026
🔻Ricucito l'ultimo attacco il finale regala uno sprint tiratissimo e ad alta tensione!
⏪ The @continentaltire Ultimo Kilometro#GirodItalia pic.twitter.com/hU2vX2PZAZ
Enhanced Games mit Rekordprämie in Aussicht
Die Summe soll es für eine bessere Zeit über 100 Meter als jene 9,58 Sekunden von Usain Bolt geben. Das ist seit 2009 die Weltrekordmarke. Sollte bei den Enhanced Games schneller gelaufen werden, würde das natürlich nicht als Weltrekord anerkannt.
Die Enhanced Games sind umstritten und werden scharf kritisiert. Es werden verbotene Dopingmittel zugelassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten in den acht Wochen vor der diesjährigen Veranstaltung Zugang zu Dopingmitteln wie beispielsweise Testosteron, Wachstumshormonen und Epo.
Die einzige Marke unter einem aktuellen Weltrekord am vergangenen Sonntag in Las Vegas markierte Schwimmer Kristian Gkolomeev über 50 m Crawl in 20,81 Sekunden. Für das Unterbieten der Weltrekordzeit um sechs Hundertstel erhielt der Grieche 1,5 Millionen Dollar. Gkolomeev schwamm in einem seit 2010 bei Wettkämpfen verbotenen Ganzkörperanzug. (car/sda/apa)
Das WM-Team ist komplett
Seit Montag trainiert die Equipe von Trainer Murat Yakin in St. Gallen. Zunächst war das Team noch dezimiert, da die Spieler, die am Pfingstwochenende noch im Einsatz gestanden hatten, später einrücken durften. Diese, unter ihnen Captain Granit Xhaka und weitere Leistungsträger wie Manuel Akanji, Remo Freuler und Ricardo Rodriguez, sind inzwischen ebenfalls in der Ostschweiz angekommen und standen am Donnerstagvormittag auf dem Trainingsplatz. Der einzige Abwesende war Fabian Rieder, der nach einer am Vortag erlittenen Fussverletzung eine Physiotherapie-Einheit absolvierte. Noah Okafor spulte aufgrund leichter Beschwerden ein individuelles Programm ab. (car/sda)
Jeremy Seewer und Ducati beenden Zusammenarbeit
Damit ist Seewers Projekt mit dem italienischen Hersteller krachend gescheitert. Ducati feierte zwar in der MotoGP grosse Erfolge, blieb im Motocross bislang aber klar hinter den Erwartungen zurück.
In der WM-Wertung liegt der 13-fache GP-Sieger aus Bülach nach sechs von 17 Grands Prix lediglich auf Rang 22.
Wie es für den bald 32-jährigen Seewer nun weitergeht, ist offen. (car/sda)
Carolina Hurricanes stehen vor Finaleinzug
Nun führt Carolina in der Best-of-7-Serie mit 3:1. In der Nacht auf Samstag kann das Team aus Raleigh im Heimspiel mit einem vierten Sieg den dritten Finaleinzug der Geschichte der Franchise perfekt machen - den ersten seit 20 Jahren nach dem Stanley-Cup-Triumph 2006 mit dem Schweizer Goalie Martin Gerber. Als erster Finalist stehen bereits die Vegas Golden Knights fest. (riz/sda)
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