DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
LONDON, ENGLAND - JULY 02:  A general view of court one as Marin Cilic of Croatia serves during his Gentlemen's Singles quarter-final match against Novak Djokovic of Serbia on day nine of the Wimbledon Lawn Tennis Championships at the All England Lawn Tennis and Croquet Club  at Wimbledon on July 2, 2014 in London, England.  (Photo by Al Bello/Getty Images)

In den nächsten zwei Wochen sind alle Sport-Augen auf Wimbledon gerichtet. Bild: Getty Images Europe

Die Vorfreude auf Wimbledon ist riesig: 10 Gründe, warum Tennis der geilste Sport der Welt ist

Fussball pausiert, Tennis profitiert: Anders als in einem WM- oder EM-Jahr erhält Tennis in diesem Sommer wieder die volle Aufmerksamkeit der Sportwelt. Völlig zu recht! 



1. Weil wir die Besten sind

Seit 1997 kommen wir aus dem Jubeln nicht mehr heraus: In keinem anderen Weltsport weist die Schweiz mehr Erfolge auf als im Tennis. Martina Hingis, Roger Federer und Stan Wawrinka haben Grand Slams gewonnen

2. Weil kein Sport eleganter ist

Es ist nun mal eine Augenweide, Roger Federer bei der Arbeit zuzusehen.

abspielen

Die Vorhand von Roger Federer in Slow Motion. YouTube/Slow Motion Tennis

3. Weil es die hässlichsten schönsten Pokale gibt

Bäume, Dildos, Weltkugeln – es ist wirklich alles dabei ...

1 / 23
Die hässlichsten Tennis-Pokale
quelle: epa / ian langsdon
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

4. Weil wir alle Experten sind

Höchstens bei der Fussball-WM macht Tippen mehr Spass als bei einem Grand-Slam-Turnier. Was gibt es Schöneres, als auf einen Aussenseiter zu setzen, um dann sagen zu können: «Ich hab's euch ja gesagt!»

Bild

5. Weil der Einblick in die Sportler-Psyche nirgends eindrücklicher ist

Selbstgespräche, Wutausbrüche, Jubelstürme – auf dem Tennisplatz können die Athleten ihr Innerstes nicht verstecken.

abspielen

Tommy Haas führt beim Australian Open 2007 Selbstgespräche. YouTube/WINNING1 Academy

6. Weil wir so schön mitfiebern können

Was haben wir schon Sonntage vor dem TV verbracht, um Federer, Wawrinka und Co. in ihren Finals die Daumen zu drücken. Was haben wir gezittert, gelitten und gejubelt!

Bild

Federer schaut beim FCB-Match lieber Stan Wawrinka im French-Open-Final zu. bild: twitter

7. Weil wir uns nirgends lieber mit Zahlen beschäftigen

Nur 38 Prozent der ersten Aufschläge im Feld, 25 Winner und 26 unerzwungene Fehler geschlagen, zwei Drittel der Breakbälle abgewehrt – Statistiken verraten manchmal mehr als tausend Bilder.

Federer Wawrinka Statistik

Die Statistiken zum World-Tour-Finals-Halbfinal 2015 zwischen Roger Federer und Stan Wawrinka. Bild: twitter

8. Weil uns Tennis zu Tränen rührt

Egal ob im Triumph oder in der Niederlage – wenn den Tennisstars die Tränen runterkullern, ist der Griff zum Taschentuch meist auch vor dem TV nicht weit.

abspielen

Federers Tränen nach dem verlorenen Wimbledon-Final 2014. YouTube/Wham Bam

9. Weil Tennis keinen Leerlauf kennt

Wir kennen es vom Fussball zur Genüge: Geht es ums Ganze, entwickelt sich die Partie oft zur taktischen Patt-Situation. Niemand will etwas riskieren. Das funktioniert im Tennis nicht, Vorsprünge kann man nicht verwalten; wer sich zurücklehnt, verliert.

abspielen

Das wohl grösste Spiel aller Zeiten: Federer vs. Nadal, Wimbledon-Final 2008. YouTube/Wimbledon

10. Weil es so schöne Stilstudien gibt

Animiertes GIF GIF abspielen

So verformt sich der Ball beim Aufschlag. gif: Gfycat

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In seltsamen Hosen stürmt «Stan the Man» zum Triumph an den French Open

7. Juni 2015: Es ist nicht Stan Wawrinkas erster Grand-Slam-Titel, aber wohl der wichtigste. Der Waadtländer sorgt am French Open in Paris mit grandiosem Tennis für Schlagzeilen – und mit einer seltsamen Hose.

Der Schlusspunkt war ein «Wawrinka spezial». Wie von einem Laser gezogen flog die Rückhand des Schweizers der Linie entlang ins Feld von Novak Djokovic, der keine Chance mehr hatte, an den Ball zu kommen. Es war nicht übertrieben, als Stan Wawrinka an der Siegerehrung vom «Spiel des Lebens» sprach. Nie war der damals 30-jährige Lausanner besser als am French Open 2015.

Und nie unterhielt er das Publikum besser. Am Ende jubelten ihm die 15'000 Fans auf dem Court Philippe-Chatrier begeistert zu.

In …

Artikel lesen
Link zum Artikel