DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Jetzt aber! Stefanie Vögele steht in Luxemburg sensationell im Halbfinal

Stefanie Vögele gewinnt in Luxemburg ihren Viertelfinal gegen die Deutsche Laura Siegemund in 2:10 Stunden 6:4, 2:6, 6:1.
23.10.2015, 15:5023.10.2015, 16:07

Vögele (WTA 148) hat damit erstmals seit fast eineinhalb Jahren wieder die Halbfinals eines WTA-Turniers erreicht. Dort spielt die 25-jährige Aargauerin am Samstag erstmals gegen Mona Barthel (WTA 55), eine weitere Deutsche. Letztmals hatte sie im Juli 2014 in Baku die Runde der letzten vier erreicht.

Vögele, die mit einer Wildcard ins Turnier kam, leistete sich gegen die zwei Jahre ältere Schwäbin einen veritablen Fehlstart. Die Schweizerin lag schnell 0:4 im Rückstand, drehte den ersten Satz aber mit sechs Games in Folge. Danach riss der Faden erneut. Vögele agierte zu passiv und überliess die Initiative zu sehr der Stuttgartern, die als Lucky Loserin erst von der Absage Julia Görges' und dann in der ersten Runde von der verletzungsbedingten Aufgabe der topgesetzten Timea Bacsinszky profitiert hatte. So gelang Siegemund der Satzausgleich.

Im dritten Satz zog aber wieder Vögele schnell davon. Nach Breaks zum 3:1 und zum 5:1 konnte sie nach genau zwei Stunden zum Match aufschlagen. Da zitterten allerdings nochmals kurzzeitig ihre Nerven. Die Aargauerin, die in diesem Jahr von Platz 78 zwischenzeitlich bis auf Position 165 zurückgefallen war, vergab ihre ersten vier Matchbälle. Beim fünften verschlug dann Siegemund, die in der Schweiz beim TC Hörnli Kreuzlingen Interclub spielt, aber einen Volley. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie ich Belinda Bencic dem Virus aussetzte – und weshalb mich die Tennisblase anwidert
Drei Covid-19-Infektionen prägen das Wimbledon-Turnier der Männer. Auch unser Journalist vor Ort hat sich angesteckt. Nur zu kümmern scheint das niemanden. Eine Abrechnung mit der Sorglosigkeit.

Es hat mich ziemlich heftig erwischt. Covid-19. Schüttelfrost, Glieder- und Kopfschmerzen, Schwindel, 40 Grad Fieber. Während dreier Tage war mein Körper im Krisenmodus. Ich bin 35 Jahre jung, sportlich, dreifach geimpft. Ich will mir nicht vorstellen, welchen Schaden das Virus hätte anrichten können, hätte ich ein naives Immunsystem gehabt. Jetzt sitze ich in einem kleinen Zimmer in London fest. Hoffe auf Besserung. Das ist unangenehm.

Zur Story