Sport
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Swiss Indoors, 1. Runde

Wawrinka – Chiudinelli 6:7 6:1 6:4

Granollers – Laaksonen 6:3 3:6 6:2 

Muller – Dimitrov 6:7 6:4 6:4

Berankis – Raonic 3:6 6:3 6:3

epa05602679 Switzerland's Stan Wawrinka in action against Switzerland's Marco Chiudinelli  during their first round match for the Swiss Indoors tennis tournament at the St. Jakobshalle in Basel, Switzerland, 25 October 2016.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Wawrinka tut sich gegen Chiudinelli schwer, setzt sich aber dennoch durch. Bild: EPA/KEYSTONE

Trotz harter Gegenwehr von Chiudinelli: Wawrinka besiegt seinen Basel-Fluch

Stan Wawrinka übersteht erstmals seit 2011 bei den Swiss Indoors die 1. Runde. Dafür muss der topgesetzte Waadtländer beim 6:7 (1:7), 6:1, 6:4 gegen Marco Chiudinelli allerdings hart kämpfen.



Wiederholt macht es im Match gegen Chiudinelli den Anschein, als könne Wawrinka im fünften Jahr in Folge in Basel die 2. Runde nicht erreichen. Der US-Open-Sieger mach speziell in den ersten gut 50 Minuten einen fragilen Eindruck, spielt oft etwas zögerlich und bricht schliesslich im Tiebreak komplett ein. Nach dem vierten Vorhand-Fehler in Serie wirft er beim Stand von 0:4 entnervt sein Racket weg. Besser wird es aber danach nicht. Es folgen Fehler mit der Rückhand und beim Return.

Chiudinelli erhält den ersten Satz am Ende fast geschenkt, verdient hat er ihn sich aber fraglos. Er macht sieben Punkte mehr als Wawrinka. Der Aussenseiter, in der Weltrangliste die Nummer 119, schlägt exzellent auf, spielt aggressiv und macht dennoch wenig Fehler. Und dann kommt das aus seiner Sicht verflixte zweite Game im zweiten Satz: Er führte 40:0 und kassiert doch noch das Break. Von diesem Rückschlag erholt sich der 35-Jährige nur langsam.

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So sah das aus: Hier punktet Wawrinka herrlich am Netz. Video: streamable

Erst im dritten Satz kann er den dreifachen Grand-Slam-Turniersieger in der mit 8500 Zuschauern nicht ganz ausverkauften Halle wieder fordern. Wawrinka leistet sich viele Fehler und trägt dazu bei, dass Chiudinelli zu zwei Möglichkeiten zum 5:3 kam. Schliesslich kann der Favorit die Partie nach über zweieinhalb Stunden und mit dem fünften Matchball doch noch für sich entscheiden.

Im Achtelfinal trifft Wawrinka auf den Amerikaner Donald Young, der sich über die Qualifikation ins Haupttableau gespielt hat und im letzten Jahr in Basel bis in den Viertelfinal kam. (pre/sda)

Die besten Tennisspieler ohne Grand-Slam-Titel

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