Sport
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Spain's Rafael Nadal bites the trophy as he celebrates his record 12th French Open tennis tournament title after winning his men's final match against Austria's Dominic Thiem in four sets, 6-3, 5-7, 6-1, 6-1, at the Roland Garros stadium in Paris, Sunday, June 9, 2019. (AP Photo/Christophe Ena)

Zum 12. Mal beisst Nadal in die Coupe des Mousquetaires. Bild: AP

Das sagt Rafael Nadal zu Federers Grand-Slam-Rekord



Am Ende war es wie so oft in den letzten 15 Jahren: Erst lag Rafael Nadal mit allen Vieren ausgestreckt auf dem Pariser Sand, dann biss er schon in die «Coupe des Mousquetaires». Mit 6:3, 5:7, 6:1, 6:1 besiegte der «Stier aus Manacor» im Final von Roland Garros den Österreicher Dominic Thiem und krönte sich damit zum 12. Mal in seiner Karriere zum French-Open-Champion.

epaselect epa07637281 Rafael Nadal of Spain reacts after winning the men’s final match against Dominic Thiem of Austria during the French Open tennis tournament at Roland Garros in Paris, France, 09 June 2019. Nadal won the French Open title 12th times.  EPA/JULIEN DE ROSA

Nadal auch beim 12. Mal noch überwältigt. Bild: EPA

Nur kurz durften die 15'000 Zuschauer im ausverkauften Court Philippe-Chatrier auf etwas Spannung hoffen – und zwar, als Thiem sich dank viel Kampfgeist den zweiten Satz sicherte. Doch Nadal schlug sofort zurück. Er holte sich die ersten elf Punkte des dritten Durchgangs und schon bald führte er 3:0 mit Doppelbreak.

Danach war der Widerstand des Österreichers gebrochen. Gegen die unerbittlichen Peitschenhiebe der Mensch gewordenen Ballmaschine («Süddeutsche») war der zweitbeste Sandplatzspieler der letzten Jahre schlicht chancenlos.

So selbstverständlich Nadals zwölfter Paris-Triumph auf den ersten Blick erscheint, so wundersam ist er eigentlich. Der 33-jährige Mallorquiner kämpfte in den letzten zwei Jahren immer wieder mit körperlichen Verschleisserscheinungen seines kräftezehrenden Spielstils. An den letzten 18 Hartplatz-Turnieren, an denen er gemeldet war, endete sein jeweils letztes Spiel nur dreimal mit einem ordentlichen Matchball, ansonsten musste er aufgeben oder trat erst gar nicht an.

epa07443249 Rafael Nadal of Spain reacts to questions after announcing his withdrawal from his semifinal match against Roger Federer of Switzerland due to injury during the BNP Paribas Open tennis tournament at the Indian Wells Tennis Garden in Indian Wells, California, USA, 16 March 2019. The men's and women's final will be played, 17 March 2019.  EPA/JOHN G. MABANGLO

Kein seltenes Bild: Nadal erklärt an einer Pressekonferenz, warum er nicht zu seinem nächsten Match antreten kann. Bild: EPA

Nur auf Sand war auf ihn und seinen Körper stets Verlass, doch in diesem Jahr lief die Vorbereitung für einmal gar nicht rund. In Monte Carlo, Barcelona und Madrid erlitt Nadal ungewohnte Niederlagen auf seiner Lieblingsunterlage, erst in Rom folgte dann der erste Turniersieg des Jahres. Dieser gab dem «Sandkönig» das nötige Selbstvertrauen für Paris.

«Ich hatte zwei harte Jahre mit vielen Verletzungen, aber ich gewann zweimal Paris in dieser Zeit. Das macht diesen Erfolg so besonders für mich», sagte Nadal nach seinem Triumph an der Pressekonferenz mit Blick zurück auf die schwierige Zeit. Doch die meisten Fragen richteten sich nach vorne und drehten sich um den Grand-Slam-Rekord von Roger Federer.

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Nadal vs. Thiem – die Highlights des Finals. Video: YouTube/Roland Garros

So nahe ist Nadal diesem noch nie gekommen. Mit 18 Major-Siegen liegt der Spanier nur noch zwei Titel hinter seinem Erzrivalen aus der Schweiz und die Bestmarke wankt. Federer ist 37 Jahre alt und im Spätherbst seiner Karriere, Nadal ist fast fünf Jahre jünger und der eine oder andere French-Open-Titel ist ihm trotz des geschundenen Körpers auch in den kommenden Jahren zuzutrauen. Bleibt er gesund, gehört er auch in New York und Melbourne zu den absoluten Titelanwärtern.

Ohne Vorbereitung nach Wimbledon

Von Federers Rekord will Nadal aber noch nichts wissen. «Das ist das Letzte, woran ich denke. Wir pushen uns, aber ich habe wegen Verletzungen vielleicht 15 Grand-Slam-Turniere verpasst. Hole ich den Rekord, freue ich mich, aber ich bin nicht besessen davon. Ich mache mir keine Gedanken um ihn. Es darf dich nicht frustrieren, wenn der Nachbar ein grösseres Haus hat, einen grösseren Fernseher oder einen grösseren Garten, so sehe ich das Leben nicht. Behält Roger den Rekord, dann bleibt er für mich genau so unglaublich, wie er es wäre, wenn ich ihn einhole.»

Spain's Rafael Nadal, right, is congratulated by Switzerland's Roger Federer after winning their semifinal match of the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris, Friday, June 7, 2019. (AP Photo/Pavel Golovkin)

Auf Sand erteilte Nadal Federer eine Lektion – sehen sich die beiden auf Gras wieder? Bild: AP

Mit Wimbledon steht das nächste Major-Turnier bereits vor der Tür, schon in drei Wochen geht es im Südwesten Londons los. Da reist Nadal fast schon traditionell ohne Spielpraxis an. «Ich liebe Gras, aber ich kann nicht mehr so lange hintereinander spielen wie noch vor zehn Jahren. Daher werde ich vor Wimbledon nur trainieren. Gesund zu bleiben lässt mir mehr Chancen, dort erfolgreich zu sein, als vorher viele Matches zu spielen», erklärt er.

Es tönt wie eine Kampfansage an Federer, der in seinem «Wohnzimmer» mit dem neunten Titel wieder etwas Distanz zwischen ihn und Nadal bringen will. Doch Federer ist in Wimbledon nicht in gleichem Masse Topfavorit wie Nadal in Paris. Denn da ist ja auch noch Novak Djokovic. Die serbische Weltnummer 1 ist Titelverteidiger und hat das traditionsreichste der vier Major-Turniere auch schon viermal gewonnen. Mit seinem 16. Grand-Slam-Titel würde sich der 32-Jährige endgültig in den Zweikampf zwischen Federer und Nadal einmischen.

Umfrage

Wem wird dereinst der Grand-Slam-Rekord gehören?

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  • Roger Federer (20)45%
  • Rafael Nadal (18)32%
  • Novak Djokovic (15)15%
  • Einem anderen.7%

Dieser Mann hat Biss! Alle Grand-Slam-Titel von Rafael Nadal

«Chum jetz, Roger, tritt ändlich zrugg!»

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fandustic 10.06.2019 18:36
    Highlight Highlight Auf Sand, wenn gesund, ist Nadal eigentlich nicht zu schlagen...somit ist klar, wenn es denn die Gesundheit zulässt, hat er spätestens 2021 (nach dem Paris Final) die Marke von Roger egalisiert (wenn RF noch auf 20 sein sollte😉). Auf allen anderen Unterlagen ist Nadal schlagbar, was er weiss und daher auch die Zurückhaltung. Dem Djoker ist es wohl eher (leider; mag ihn nicht besonders) zu zutrauen, dass er die Marke von Federer knackt. Aber eben, Zverev und Thiem kommen langsam und werden wohl in den nächsten Jahren ebenfalls das eine oder andere GS Tournier gewinnen. Spannend.
  • DerTaran 10.06.2019 17:01
    Highlight Highlight Das Drama ist doch, das das Welttennis immer noch von den selben alten Männern beherscht wird. Warum zieht die Jugend nicht an ihnen vorbei?
    • Masche 10.06.2019 23:00
      Highlight Highlight Was ist daran ein Drama? Solange die alten Männer besser spielen als die Jungen, haben die Jungen ein Ziel, an dem sie sich messen können bzw. müssen. Das kann dem Sport nur gut tun. Zudem wird das auch irgendwann zu Ende sein, wenn die alten Männer zurücktreten oder nicht mehr gewinnen. Vorher aber sollen sie nur die Messlatte für die Jungen möglichst hoch halten.
    • DerTaran 11.06.2019 06:55
      Highlight Highlight Es ist deshalb ein Drama, weil es ein Symptom sein könnte, dass Tennis keine Zukunft hat, weil die wirklichen Talente sich in anderen Sportarten engagieren oder gar nicht mehr an einer Sportlerkarriere interessiert sind.
    • Masche 11.06.2019 10:02
      Highlight Highlight DerTaran: Haben Sie Beispiele dafür, die sich deswegen vom Tennissport abgewendet haben? Solange alle Top-Ten-Spieler bezogen auf ihr Preisgeld mehrfache Millionäre sind und mit Ausnahme der beiden jüngsten sogar im zweistelligen Bereich, ist der Anreiz immer noch gross. Mir ist es lieber, dass wir beim Männertennis noch eine effektive Leistungsspitze haben, im Gegensatz zum Frauentennis, wo diese leider nicht mehr gibt und es zunehmend Zufallssiegerinnen bei den Grand-Slam-Tournieren gibt.
  • DomKi 10.06.2019 14:19
    Highlight Highlight Voll respektlos dieses Video «Chum jetz, Roger, tritt ändlich zrugg!»
    • Masche 11.06.2019 10:10
      Highlight Highlight DomKi: Hast Du das Video überhaupt gesehen oder nur den Titel gelesen? Es ist überhaupt nicht respektlos. Im Gegenteil.
  • Der Rückbauer 10.06.2019 14:04
    Highlight Highlight Ich würde mal sagen, bei Roger national ist der Altweibersommer vorbei, es beginnt zu schneien. Der alte Hirsch röchelt, aber die Jungen röhren.
    • Duscholux 10.06.2019 19:55
      Highlight Highlight Roger gehört immer noch zu den besten Tennisspielern der Welt. Nur weil er nicht mehr die Nummer 1 ist muss er nicht zurücktretetn.
  • DocShi 10.06.2019 12:50
    Highlight Highlight Zitat :
    Ich mache mir keine Gedanken um ihn. Es darf dich nicht frustrieren, wenn der Nachbar ein grösseres Haus hat, einen grösseren Fernseher oder einen grösseren Garten, so sehe ich das Leben nicht. Behält Roger den Rekord, dann bleibt er für mich genau so unglaublich, wie er es wäre, wenn ich ihn einhole.»

    Ein Ehrenmann. Mir egal ob er oder Roger. Sind beide anständig und super Spieler.
    • Der Rückbauer 10.06.2019 14:06
      Highlight Highlight Tut es aber....wo hat Roger national schon seinen Wohnsitz? Er will eben ein grösseres Haus.
    • Masche 10.06.2019 23:03
      Highlight Highlight @Rückbauer: Sicher nicht wegen Nadal.
  • 8004 Zürich 10.06.2019 12:35
    Highlight Highlight 20, 18 und 15 GS-Titel in mehr oder weniger gleichzeitig verlaufenden Karrieren; abartig drüber. Und es geht offenbar weiter..
    Pete who?🙊
    • Max Dick 10.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Und Irrtum vorbehalten war US Open 2014 der einzige Final seit den French Open 2004, bei dem nicht mindestens einer der drei dabei war. Und selbst dort sind Federer und Djokovic erst im Halbfinal gescheitert :D
    • 8004 Zürich 10.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Würde man diese Titel bis heute aneinanderreihen, hätte am Australian Open 2006 das letzte Mal jemand Anderes einen Grand Slam-Titel geholt - aber Djokovic gewann seinen ersten ja 2008 und den zweiten erst 2011!
    • 8004 Zürich 10.06.2019 13:35
      Highlight Highlight @Max
      Müsste man mal anschauen, sicher eine beeindruckende Statistik. Fedi hat aber schon das AO 2004 gewonnen (und wurde Nr1).

      Fedi selber war von Wimbledon 2005 bis AO 2010 in 18 von 19 möglichen GS-Finals, AO 2008 “nur“ Halbfinale.
  • Nelson Muntz 10.06.2019 12:11
    Highlight Highlight Es ist wie bei CR7 vs Messi, schwer zu sagen wer besser ist. Alle 3 sind Topspieler und hätten wohl über 30 GS gesammelt, gäbe es die anderen beiden nicht.
  • Max Dick 10.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Sehr glaubwürdig, dass ihn der Grand-Slam Rekord nicht gross interessiere :D
  • Freilos 10.06.2019 12:01
    Highlight Highlight Ich kann mir gut vorstellen dass Nadal Federers Rekord egalisieren wird. Aber auch Djokovic hat noch Chancen anzugreifen, wenn er weiterhin so fleissig Grand Slams sammelt wie in den letzten 12 Monaten. Schlussendlich sind alle drei absolute Ausnahmeathleten wobei jeder andere Stärken hat.
    Natürlich ist mir Federer als Schweizer am sympatischsten von allen dreien 🙂

«Love is in the air» – Tenniswelt feiert die «Bromance» zwischen Federer und Nadal

Das Team Europe gewinnt auch die dritte Austragung des Laver Cups. Das von Björn Borg gecoachte Team setzte sich in der Genfer Palexpo-Halle gegen das Team World dank Siegen in den letzten beiden Einzeln mit 13:11 durch.

Einmal mehr war das Augenmerk auf die beiden GOAT des Tennis gerichtet: Roger Federer und Rafael Nadal haben an diesem Wochenende das nächste Kapitel in ihrer «Bromance» geschrieben, aber seht selbst.

(zap)

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