Sport
Tennis

Jetzt ist es fix: Federer und Hingis spielen bei Olympia im Mixed

Jetzt ist es fix! Federer und Hingis spielen bei Olympia zusammen im Mixed

Die Traumhochzeit im Schweizer Tennissport wird Realität: Roger Federer hat bestätigt, dass er an den Olympischen Spielen 2016 gemeinsam mit Martina Hingis im Mixed spielen wird.
11.12.2015, 16:3311.12.2015, 17:33

«Ja, ich werde in Rio mit Martina im Mixed-Bewerb antreten», sagte Federer am Rande der International Premier Tennis League in Dubai. «Ich freue mich ausserordentlich darauf, denn wir haben nun schon seit 15 Jahren nicht mehr gemeinsam gespielt.» Der 34-jährige Federer und die ein Jahr ältere Hingis waren zuletzt 2001 am Hopman-Cup ein Duo, sie gewannen das Turnier damals.

Er habe zu Hingis aufgeschaut, als er noch jünger gewesen sei, verriet Federer im Gespräch mit einigen Journalisten weiter. «Sie war ein unglaubliches Talent. Sie ist etwa gleich alt wie ich, aber als ich noch ein Junior war und versuchte, auf der ATP-Tour Fuss zu fassen, hat sie schon Grand-Slam-Turniere gewonnen.» (ram)

Welche Medaille holen Federer und Hingis in Rio?
An dieser Umfrage haben insgesamt 540 Personen teilgenommen

Die 20 Nominierten für die Sports Awards 2015

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg
26. Januar 2002: Martina Hingis bestreitet den letzten Grand-Slam-Final im Einzel ihrer Karriere. Bei bis zu 50 Grad auf dem Court erleben die Fans eines der grössten Comebacks der Tennisgeschichte – und eine entnervte und entkräftete Hingis.
«Ich hatte Schüttelfrost und Gänsehaut. Ich konnte mich nicht mehr richtig bewegen und habe nicht mehr dran geglaubt, noch zu gewinnen.» Am liebsten wäre Martina Hingis zum dritten Satz gar nicht mehr angetreten.
Zur Story