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Djokovic überlässt Mannarino nur drei Games – Sabalenka nicht zu bremsen

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Aus der Trophäe von Hsieh Su-Wei und Jan Zielinski lässt sich noch ordentlich trinken.
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Djokovic überlässt Mannarino nur drei Games – Sabalenka nicht zu bremsen

Novak Djokovic und Aryna Sabalenka melden ihre Ambitionen auf einen weiteren Turniersieg am Australian Open in Melbourne deutlich an.
21.01.2024, 09:2321.01.2024, 14:12
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Djokovic überlegen

Novak Djokovic, der in Melbourne seit 2018 ungeschlagen ist, aber in den ersten beiden Runden nicht ganz so souverän wirkte, gewann zum zweiten Mal in Folge in drei Sätzen. Diesmal deklassierte er einen allerdings müden Adrian Mannarino 6:0, 6:0, 6:3. Der an Nummer 20 gesetzte Franzose hatte in der 1. Runde den Romand Stan Wawrinka ebenso in fünf Sätzen geschlagen wie seine nächsten beiden Gegner.

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Der «Djoker» macht Fans happy.Bild: keystone

Tsitipas aus den Top Ten

Als nächster versucht sich im Viertelfinal die Weltnummer 12 Taylor Fritz gegen Djokovic. Der Amerikaner setzte sich in vier Sätzen gegen den letztjährigen Finalisten Stefanos Tsitsipas durch, der nach der Niederlage aus den Top Ten fallen wird.

Sabalenka nicht zu bremsen

Noch überlegener fegt Aryna Sabalenka durch das Frauenfeld. Nach einem 6:3, 6:2 gegen Amanda Anisimova hat die Belarussin in vier Partien ganze elf Games abgegeben. Im Viertelfinal trifft Sabalenka auf die Tschechin Barbora Krejcikova, der gegen die 16-jährige Russin Mirra Andrejewa nach verlorenem Startsatz die Wende gelang.

Aryna Sabalenka of Belarus takes a selfie on a mobile phone after defeating Amanda Anisimova of the U.S. in their fourth round match at the Australian Open tennis championships at Melbourne Park, Melb ...
Fan-Selfies? Kann Sabalenka ebenso.Bild: keystone

Rublew kämpft sich zurück

Ebenfalls im Viertelfinal steht Andrej Rublew. Nachdem er die Sätze zwei und drei jeweils im Tiebreak verloren hatte, kämpfte sich der 26-jährige Russe ins Spiel zurück und gewann den letzten Satz sogar ohne Game-Verlust. Der Fünfsatzsieg stand nach gut 4:15 Stunden fest. Für Rublew kommt es nun zum Duell mit dem hoch gehandelten Jannik Sinner. Der 22-jährige Italiener gab sich gegen Karen Chatschanow keine Blösse und gewann in drei Sätzen.

epa11093858 Andrey Rublev of Russia reacts during his 4th round match against Alex de Minaur of Australia on Day 8 of the 2024 Australian Open at Melbourne Park in Melbourne, Australia, 21 January 202 ...
Rublew zeigt sein pantomimisches Talent.Bild: keystone

Premiere für Kostjuk

Marta Kostjuk schaffte erstmals bei einem der vier Grand-Slam-Turniere den Sprung ins Viertelfinal. Die 21-jährige Ukrainerin gewann gegen die Russin Maria Timofejewa klar mit 6:2, 6:1. Wie seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine vor fast zwei Jahren üblich, verweigerte sie danach den Handschlag am Netz.

«Ich kann immer noch nicht verstehen, was all diese Spielerinnen und Spieler hier machen», hatte sie bereits zuvor mit Blick auf die Profis aus Russland gesagt. Ihre Erfolge und die ihrer Landsfrauen Jelina Switolina und Dajana Jastremska machen sie daher ganz besonders stolz. «Das zeigt, wie stark die Menschen in der Ukraine sind», sagte Kostjuk, die im Viertelfinal auf US-Open-Champion Coco Gauff trifft. (ram/sda)

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Selbst der Stadion-DJ hatte wohl das Gefühl, er müsse die Akteure irgendwie wachrütteln. Als die 22 Spieler nach der Pause aufs Feld zurückkamen, liess er «We Will Rock You» aus den Lautsprechern dröhnen. Nützen tat es wenig die Partie blieb flau und hatte auch wegen einiger geschonter Spieler etwas von Kehrausstimmung.

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