Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Nick Kyrgios, of Australia, reacts against Andrey Rublev, of Russia, during the third round of the U.S. Open tennis tournament, Saturday, Aug. 31, 2019, in New York. (AP Photo/Adam Hunger)

Kyrgios, der Bad-Boy des Tennis, ist am US-Open ausgeschieden. Bild: AP

Kyrgios am US-Open ausgeschieden – Monfils in fünf spektakulären Sätzen weiter



Nick Kyrgios gelingt der Durchbruch zu einem grossen Sieg auch am US Open nicht. Er verliert in drei Sätzen gegen den Russen Andrej Rublew.

Der «Bad Boy» Kyrgios trat in den ersten zwei Runden in New York für seine Verhältnisse äusserst konzentriert und ruhig auf - und auch gegen Rublew (ATP 43) leistete sich die Nummer 28 des Turniers keine Aussetzer. Er fand aber auch kein Mittel gegen den Aufschlag des äusserst talentierten Russen, der vor zweieinhalb Wochen in Cincinnati Roger Federer geschlagen hatte, und verlor 6:7 (5:7), 6:7 (5:7), 3:6.

Das einzige Break der Partie gelang Rublew, der nun auf den Italiener Matteo Berrettini (ATP 25) trifft, Mitte des dritten Satzes. Der Rotschopf aus Moskau stand vor zwei Jahren bereits einmal im Viertelfinal des US Open und erreichte in der Weltrangliste 31, ehe er von Verletzungen zurückgeworfen wurde.

In einer Tableauhälfte, in der ausser Rafael Nadal sämtliche Top-Ten-Spieler bereits gescheitert sind, ist Rublew ein heisser Kandidat auf die Halbfinal-Qualifikation. Das ist aber auch Gaël Monfils, auf den der Russe im Viertelfinal treffen könnte. Der als Nummer 13 gesetzte Franzose ist in seinem Viertel der am höchsten gesetzte verbleibende Spieler und setzte sich in fünf spektakulären Sätzen in fast vier Stunden gegen den kanadischen Linkshänder Denis Shapovalov durch.

Nadal bekommt es am Montag im Achtelfinal mit dem Kroaten Maric Cilic zu tun. Der US-Open Champion von 2014 gewann das Duell der grossen Aufschläger gegen John Isner in vier Sätzen, konnte in diesem Jahr aber noch nie an seine Form der letzten Jahre anschliessen.

Ebenfalls noch im Rennen ist der Masters-Champion Alexander Zverev. Der Deutsche konnte an den Grand-Slam-Turnieren noch nie überzeugen, steht aber immerhin zum fünften Mal im Achtelfinal, erstmals in New York. Sein nächster Gegner ist der nur 1.68 m grosse, aber ungemein zähe Argentinier Diego Schwartzman. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Mitternachtsdrama an den US Open: Roger Federer, ein König in den Kleidern eines Bettlers

Roger Federer scheitert in den Viertelfinals der US Open in fünf Sätzen am Bulgaren Grigor Dimitrov. Wie aus dem einstigen König der Nacht ein Bettler wurde.

Es gab einmal eine Zeit, da galt Roger Federer als unbesiegbar, wenn über New York die Nacht hereinbricht. In der Stadt, von der es heisst, sie schlafe nie, war er es, der seinen Gegner mit hinreissendem Tennis schlaflose Nächte bereitete. Er war der König der Nacht. Das ist lange her.

Federers letzter von fünf US-Open-Siegen liegt bereits elf Jahre zurück. Die Erinnerungen daran sind längst verblasst. Sein Bezwinger im Vorjahr war der Australier John Millman. Nun scheiterte Federer in den …

Artikel lesen
Link zum Artikel