Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa08300834 (FILE) - New England Patriots quarterback Tom Brady passes the ball in the first half of the NFL American Football game between New England Patriots and the Houston Texans in Houston, Texas, USA, 01 December 2019 (re-issued on 17 March 2020). Tom Brady announced on 17 March 2020 that he will leave the New England Patriots.  EPA/LARRY W. SMITH *** Local Caption *** 55675371

Nach zwei Jahrzehnten wirft Brady keine Pässe mehr für die Patriots. Bild: EPA

Star-Quarterback Brady: «Das hat mich einen Scheiss interessiert»



Football-Superstar Tom Brady kann das Unverständnis über seinen Abschied von den New England Patriots und den Wechsel zu den seit Jahren schwachen Tampa Bay Buccaneers nicht nachvollziehen. «Ich habe mich nie für mein Vermächtnis interessiert. Das hat mich einen Scheiss interessiert», sagte der 42-jährige Quarterback in einem Radiointerview mit US-Talkmaster Howard Stern.

abspielen

Hast du Zeit? Die rund zwei Stunden lange Sendung. Video: YouTube/VonAllen Sports

«So bin ich einfach nicht. Das ist nicht mein Charakter. Also warum ich mich für einen anderen Ort entschieden habe? Weil es einfach an der Zeit war.» Mit den Patriots habe er in den 20 Jahren alles erreicht. «Niemand wird mir das jemals nehmen können.»

«Ich weiss, wie Belichick über mich denkt»

Brady hat mit den Patriots neun Mal den Einzug in die Super Bowl geschafft und das wichtigste Football-Spiel der Welt sechs Mal gewonnen. Sein neues Team, die Buccaneers, standen zuletzt vor zwölf Jahren in den Playoffs.

Brady widersprach auch Berichten, er habe kein gutes Verhältnis mehr zu Patriots-Trainerlegende Bill Belichick. «Es gibt so viele falsche Annahmen über unsere Beziehung oder wie er über mich denkt. Ich weiss, wie er über mich denkt.» Er werde nicht auf all die Gerüchte eingehen, sagte Brady. Nur: «Er tut nur, wofür er als Trainer verantwortlich ist und das ist, den besten Spieler für sein Team zu bekommen. Nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig.» (ram/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die 14 geilsten NFL-Stadien

Vierlagig: Hier reden wir uns den Corona-Frust vom Leib

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Dann gibt es keinen Football» – wie die NFL-Stars die Liga zum Handeln gezwungen haben

#WeWantToPlay – Unter diesem Hashtag haben sich am Sonntag zahlreiche NFL-Stars zu Wort gemeldet und ihre Sicherheitsbedenken rund um den bevorstehenden Start der Trainingscamps geäussert. Über 60 NFL-Spieler hatten sich laut der Spielergewerkschaft bis zur letzten Woche schon mit dem Coronavirus infiziert.

Am Montag rückten bereits die ersten Rookies für die Vorbereitung ein – ohne Einigung darüber, wie und wie oft getestet wird und welche Konsequenzen ein positives Ergebnis haben wird. Im …

Artikel lesen
Link zum Artikel