DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Belgier Bjorg Lambrecht ist im Krankenhaus an den Folgen eines Sturzes gestorben.
Der Belgier Bjorg Lambrecht ist im Krankenhaus an den Folgen eines Sturzes gestorben.
Bild: EPA

Tödlicher Sturz an der Polen-Rundfahrt: Belgier Bjorg Lambrecht stirbt im Spital

05.08.2019, 19:4005.08.2019, 20:39

Die 3. Etappe der Polen-Rundfahrt wurde vom Tod des Belgiers Bjorg Lambrecht überschattet. Der 22-Jährige stürzte auf dem Teilstück von Chorzow nach Zabrze so schwer, dass er reanimiert werden musste und mit einem Helikopter ins Spital geflogen wurde. Doch das belgische Talent erlag seinen Verletzungen.

Wie die Tour-Veranstalter mitteilten, soll Lambrecht während einer Operation im Spital in Rybnik gestorben sein. Genauere Informationen lagen noch nicht vor. Insgesamt kam es aufgrund der widrigen Wetterbedingungen mit teils starkem Regen zu zahlreichen Stürzen. «Die grösste Tragödie, die der Familie, Freunden und Teamkollegen von Bjorg passieren könnte, ist passiert ... Ruhe in Frieden Bjorg», schrieb sein Team Lotto Soudal.

Lambrecht hatte an der WM 2018 in Innsbruck im U23-Rennen hinter dem Schweizer Marc Hirschi die Silbermedaille gewonnen. In diesem Jahr wurde das Talent Vierter bei der Flèche Wallonne, Sechster im Amstel Gold Race und gewann die Jungfahrer-Wertung beim Dauphiné. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

WM-Gold im Visier: Reusser will «meine eigenen Grenzen nochmals sprengen»

2021 ist definitiv das Jahr von Marlen Reusser. Nach Olympia-Silber und EM-Gold will die Bernerin heute ihre starke Saison mit dem WM-Titel im Zeitfahren vergolden. Es wäre das grösste Geschenk an ihrem 30. Geburtstag.

Den 20. September 2021 hat Marlen Reusser in ihrer Agenda dick angestrichen. Es ist jener Tag, an dem sie vor 30 Jahren in Jegenstorf das Licht der Welt erblickt hat. Doch eine grosse Sause wird es im Bernbiet zum runden Geburtstag deswegen nicht geben, womöglich aber in Brügge. Im Nordwesten Belgiens findet heute Nachmittag das WM-Zeitfahren der Frauen statt – und die Jubilarin hat dabei beste Aussichten auf den Sieg.

Das hätte vor fünf Jahren kaum jemand geglaubt. Doch Reusser, die als …

Artikel lesen
Link zum Artikel