DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Tour de Romandie, Prolog
1. Ion Izaguirre Insausti (Spa)
2. Tom Dumoulin (Hol) +0,06
3. Michal Kwiatkowski (Pol) +0,07
Unterwegs zum Sieg: Der Baske Ion Izaguirre.
Unterwegs zum Sieg: Der Baske Ion Izaguirre.Bild: EPA/KEYSTONE

Izaguirre gewinnt Prolog der Tour de Romandie – Albasini stürzt auf der nassen Strasse

26.04.2016, 17:3726.04.2016, 20:06

Der erste Leader der Tour de Romandie heisst Ion Izaguirre Insausti. Der Spanier entschied den Prolog über 3,95 Kilometer in La Chaux-de-Fonds für sich.

Bester Schweizer wurde Reto Hollenstein. Der Thurgauer büsste als Siebter elf Sekunden auf den Sieger ein. Der Auftakt der Westschweizer Rundfahrt fand bei kalten und garstigen Bedingungen statt. Teils fiel im Neuenburger Jura gar Schnee.

Bester Schweizer in La Chaux-de-Fonds: Reto Hollenstein.<br data-editable="remove">
Bester Schweizer in La Chaux-de-Fonds: Reto Hollenstein.
Bild: KEYSTONE

Ausgerechnet als sich fast nur noch potenzielle Anwärter auf den Gesamtsieg am Start befanden, setzte nach einer längeren trockenen Phase wieder Regen ein. Chris Froome und Nairo Quintana waren deshalb chancenlos, da sie in der Abfahrt nicht mit dem gleichen Risiko fahren konnten wie ihre Gegner, die eine trockene Strasse vorfanden. Während Quintana 16 Sekunden auf die Bestzeit einbüsste, verlor Froome 26 Sekunden.

Der formstarke Michael Albasini ging nach einer starken Zwischenzeit zu viel Risiko ein. Der Thurgauer kam in einer engen Kurve zu Fall. (ram)

Der Sturz Albasinis.
srf

Von Albasini bis Zülle: Die 16 erfolgreichsten Schweizer Velorennfahrer der Geschichte

Unvergessene Radsport-Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ambri – auch dank dem SCB vor der grössten Sensation der letzten Jahre
Lockerer «Gratis-Sieg» in Langnau (4:0) und nun punktgleich mit dem grossen SC Bern: Ambri kann in dieser Saison der taumelnden Titanen auf Kosten der mächtigen Berner in die Pre-Playoffs vorrücken. Nun zeigt sich: Wer seine Hausaufgaben gemacht hat, kann in dieser Saison der wankenden Titanen Wunder vollbringen.

Die vierte Saison ohne Abstieg (2019, 2020, 2021 und 2022 keine Liga-Qualifikation). Die zweite Saison mit durcheinandergewürfeltem Spielplan. Die zweite Saison der wohlfeilen Ausreden, weil es so viele Verschiebungen und Ausfälle gibt. Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht einfach, eine Leistungskultur zu hegen und zu pflegen. Der SC Bern und die SCL Tigers haben sportlich diese zwei letzten Jahre am unglücklichsten gemanagt. Beide haben die Leistungskultur verlottern lassen. Beide haben diese Saison bei der Wahl des Trainers kein Glück gehabt. Beide zahlen die Rechnung dafür.

Zur Story