Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sagan holt sich Etappensieg und Leadertrikot vor zwei Schweizern

13.06.16, 17:14 13.06.16, 18:08


Um ein Haar wäre ein Schweizer ins gelbe Trikot der Tour de Suisse geschlüpft. Doch Silvan Dillier verpasste den Sieg und den Leaderthron gegenüber Superstar Peter Sagan, der sich die Etappe holte. Zweiter wurde zwischen den beiden Michael Albasini. Mit dem Sieg kleidet sich Sagan auch ins Leadertrikot, welches er von Jurgen Roelandts schnappt. Dillier belegt neu zeitgleich mit Roelandts Platz 2 mit drei Sekunden Rückstand.

Lange Zeit sah es aus, als könnte Dillier das gelbe Trikot überstreifen. Er war schon kurz nach dem Start ausgerissen und erhielt von sieben weiteren Fahrern, unter ihnen auch Gregory Rast, Gesellschaft. 10 km vor dem Ziel hatten Albasini und Sagan den letzten Ausreisser gestellt und machten den Sieg unter sich aus.

Ab gut fünf Kilometern vor dem Ziel verweigerten die beiden Schweizer dem Sprintstar die Mithilfe und blieben im Windschatten Sagans die meiste Zeit über. Die Gruppe kam drei Sekunden vor dem Feld ins Ziel. (fox/sda)

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Revival in Berner Badi: Der Radquer-Weltcup ist zurück in der Schweiz

Erstmals seit acht Jahren finden am Sonntag wieder Weltcup-Rennen der Radquer-Spezialisten in der Schweiz statt. Der Anlass in Bern ist ein Resultat des hiesigen Aufschwungs und ein Highlight für die Schweizer Fahrer.

Nur allzu gerne erinnern sich die Schweizer Quer-Freunde an die gute alte Zeit zurück, an die fünf WM-Titel von Albert Zweifel in den Siebziger- und Achtziger-Jahren, dessen Duelle mit Peter Frischknecht, an Beat Breu und Beat Wabel oder an das letzte Schweizer WM-Gold durch Dieter Runkel vor 23 Jahren und die umfassende TV-Berichterstattung im «Sportpanorama». Doch die Wehmut weicht allmählich.

Nach trostloser Periode ist Radquer wieder en vogue. Es gibt seit einigen Jahren wieder eine nationale …

Artikel lesen