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Roger Federer mogelt bei der Mannequin Challenge

Hey Roger, so nicht! ☝ Federer mogelt bei der Mannequin Challenge

23.11.2016, 15:5223.11.2016, 16:12
Federer ist der Höhepunkt der Lindt-Mannequin-Challenge.Video: YouTube/Lindt Chocolate World

Die Mannequin Challenge ist seit Wochen der Renner auf den Video-Plattformen dieser Welt. Besonders beliebt ist sie in Sportkreisen: Ob Cristiano Ronaldo, LeBron James oder die Tennis-Stars an den World Tour Finals – alle wurden sie vom Fieber angesteckt. Nur Roger Federer hatte sich bislang vornehm zurückgehalten. 

Jetzt, wo der Hype schon bald vorbei ist, spielt aber auch der «Maestro» noch die Schaufensterpuppe. Für seinen Schoggi-Sponsor steht Federer stramm, kann der Versuchung dann aber doch nicht widerstehen. Schelmisch guckt er in die Kamera und klaut sich eine Schoggi-Kugel. (pre)

Die Mannequin Challenge der Masters-Teilnehmer.Video: YouTube/ATPWorldTour

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

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Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)
Novak Djokovic (2008 bis 2023): 24 Grand-Slam-Titel (10-mal Australian Open, 7-mal Wimbledon, 4-mal US Open, 3-mal French Open).
quelle: keystone / thibault camus
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3 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Legin of Boom
23.11.2016 16:45registriert August 2016
Aber genau das macht doch dr RF so beliebt
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US-Patriots: Beschaffung von Alternative für Schweiz schwierig – die Sonntagsnews
Die Bundesverwaltung will ihre Abhängigkeit von Microsoft reduzieren und das Egerkinger Komitee plant eine neue Offensive gegen Moscheeprojekte in der Schweiz. Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund strebt laut der «NZZ am Sonntag» eine schrittweise Abkehr von Microsoft an. «Die Bundesverwaltung strebt an, ihre Abhängigkeit von Microsoft schrittweise und langfristig zu reduzieren», bestätigte ein Sprecher der Bundeskanzlei der Zeitung. Dies komme überraschend, da erst kürzlich Microsoft 365 trotz Bedenken wegen der Datensicherheit an rund 54'000 Arbeitsplätzen eingeführt worden sei. Intern habe es zuvor Widerstände gegen Alternativen gegeben, die teils als «Bastelei» bezeichnet worden seien. Der frühere Armeechef Thomas Süssli habe jedoch gefordert, alternative Lösungen rascher zu prüfen. Eine Machbarkeitsstudie zeige nun, dass ein Ersatz durch Open-Source-Software möglich sei. Als Referenz gelte Deutschland, wo an einer unabhängigen Open-Source-Lösung gearbeitet werde, an der auch die Schweiz interessiert sei. Das Bundesland Schleswig-Holstein habe seine Verwaltung bereits umgestellt.
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