DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Chefsache

«... dann laufen sie hier 3 Tage besoffen mit geklauten Stadion-Dingen rum»



Mit Restalkohol im Blut auf der Arbeit erscheinen und den ganzen Tag fussball-fachsimpeln, damit kann der Chef gar nichts anfangen. Er sei stets ein anständiger Arbeitnehmer gewesen, der seinen Selbstwert «nie an irgend so eine Secondo-Truppe externalisiert» habe:

Mehr vom Chef:

Darum mag der Chef keine Hunde

Video: watson/nico franzoni, maurice thiriet

«Sie macht Feminismus im Büro, obwohl das hier verboten ist»

Video: watson/nicola franzoni, maurice thiriet, sarah serafini

Der Chef sieht seinen Thron in Gefahr

Video: watson/nico franzoni, corsin manser, maurice thiriet

Ich will da keinen Strassenbanden-Groove haben

Video: nico franzoni, lino haltinner, maurice thiriet

Wohlstandsverwahrlosung per se, diese Teilzeitarbeit

Video: watson/nico franzoni, maurice thiriet

Essen am Arbeitsplatz? Nicht bei diesem Chef

Video: watson/nico franzoni, maurice thiriet, viktoria weber

So sollst du dich im Büro kleiden

Video: watson/nico franzoni, jodok meier, maurice thiriet

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sind blondierte Nati-Haare wirklich so schlimm?

Die Schweizer Fussball-Welt ist in Aufregung: Zwei Tage nach dem mageren 1:1 gegen Wales im ersten EM-Spiel haben sich Captain Granit Xhaka und Manuel Akanji die Haare blondieren lassen. «Sie wollten damit ein Zeichen setzen», erklärte Adrian Arnold, Kommunikationschef des Schweizerischen Fussballverbandes.

Doch das ging offenbar nach hinten los. Die Nati-Fans bekunden in den Kommentarspalten der grossen Schweizer Online-Plattformen mehrheitlich ihren Unmut. Auch der «Tages-Anzeiger», der …

Artikel lesen
Link zum Artikel