Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super-G in Kvitfjell

1. Dominik Paris (ITA) 1:29,20

2. Kjetil Jansrud (NOR) +0,43

3. Beat Feuz (SUI) +0,60

...
7. Mauro Caviezel (SUI) +1,00
14. Marco Odermatt (SUI) +1,88
21. Gilles Roulin (SUI) +2,25
23. Stefan Rogentin (SUI) +2,66​

Out: Thomas Tumler (SUI), Dustin Cook (CAN)

Italy's Dominik Paris competes in an alpine ski, men's World Cup Super G, in Kvitfjell, Norway, Sunday, March 3, 2019. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Dominik Paris feiert in Kvitfjell einen Doppelsieg. Bild: AP/AP

Feuz in Kvitfjell auch im Super-G auf dem Podest – Paris gewinnt erneut



Dominik Paris gewinnt nach der Abfahrt auch den Super-G im norwegischen Kvitfjell. Der Italiener spielte im untersten Streckenteil erneut seine überragenden Gleiterfähigkeiten aus. Ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Podest an diesem Wochenende steht Beat Feuz. Der Emmentaler zeigte eine beherzte Fahrt und klassierte sich auf Rang drei. Zwischen die beiden Speedkönige drängte sich der einheimische Kjetil Jansrud.

Die Siegesfahrt von Dominik Paris.

Dank den gewonnenen 100 Punkten hat Paris auch die Führung in der Super-G-Wertung übernommen. Dort liegt er nun 44 Punkte vor Vincent Kriechmayr, 63 Punkte vor Aleksander Kilde und 64 Punkte vor Jansrud.

Auch Mauro Caviezel zeigt einen guten Super-G, im oberen Streckenteil lässt er allerdings etwas Zeit liegen. Er klassiert sich auf dem siebten Schlussrang. Marco Odermatt wird Vierzehnter. Gilles Roulin (21.) und Stefan Rogentin (23.) holen ebenfalls Punkte. Thomas Tumler dagegen scheidet aus und verpasst das Weltcupfinale in Andorra. (abu)

Wir löchern unsere Skiprofis

abspielen

Video: watson/Angelina Graf

Unvergessene Ski-Geschichten

Der Ski-Salto wird zu Didier Cuches Markenzeichen: «Die Fans glaubten, das war geplant …»

Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

Carlo Janka holt sich nach WM-Gold und dem Olympiasieg auch den Gesamtweltcup

12. März 2010: Carlo Janka ist erst 23 Jahre alt, aber bereits im Ski-Olymp angekommen. Nach Peter Lüscher, Pirmin Zurbriggen und Paul Accola ist er der vierte Schweizer, der die grosse Kugel für den Gewinn des Gesamtweltcups in die Höhe stemmen darf.

Nicht von ungefähr hat Carlo Janka den Spitznamen «Iceman». Als er am 12. März 2010 im Starthaus des Riesenslaloms von Garmisch-Partenkirchen darauf wartet, zum zweiten Lauf loszubrettern, hört der Bündner den Speaker. «Ich hatte zehn Sekunden vor dem Start mitbekommen, dass ich gewinnen musste, um als Gesamtsieger festzustehen», verrät Janka im Ziel. Er bleibt cool, gewinnt das Rennen und so den Gesamtweltcup vor seinem österreichischen Kontrahenten Benjamin Raich.

Der Sieg ist nötig, weil …

Artikel lesen
Link zum Artikel