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Super-G in Val d'Isère

1. Ester Ledecka CZE
2. Corinne Suter +0,03
3. Federica Brignone ITA +0,35​

5. Lara Gut-Behrami +0,78
9. Michelle Gisin +1,24
16. Priska Nufer +1,84
18. Jasmina Suter +1,93
29. Jasmine Flury +2,78
29. Joana Hählen +2,78​

Switzerland's Corinne Suter speeds down the course during an alpine ski women's World Cup Super G in Val d'Isere, France, Sunday, Dec. 20, 2020. (AP Photo/Gabriele Facciotti)

Derzeit das Mass der Dinge in Abfahrt und Super-G: Corinne Suter. Bild: keystone

Speed-Queen Suter schafft Podest-Hattrick – Rang 2 ganz knapp hinter Ledecka



Corinne Suter ist der Auftakt in die Speed-Saison vollauf geglückt. Nach den Plätzen 1 und 2 in den Abfahrten stand die Schwyzerin in Val d'Isère auch im abschliessenden Super-G auf dem Podest.

Als Zweite musste sich die Schweizer Speed-Leaderin einzig Ester Ledecka um drei Hundertstel geschlagen geben. Die 25-jährige Tschechin, 2018 in Pyeongchang Sensations-Olympiasiegerin im Super-G, setzte sich im Weltcup erst zum zweiten Mal nach der im Dezember 2019 in Lake Louise gewonnenen Abfahrt durch. Dritte wurde Federica Brignone (0,35 Sekunden zurück). Die Gesamtweltcup-Siegerin hatte nach ihrem Sturz am Freitag auf die zweite Abfahrt verzichtet.

Czech Republic's Ester Ledecka reacts at finish line after completing an alpine ski women's World Cup Super G in Val d'Isere, France, Sunday, Dec. 20, 2020. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Die Siegerin: Ester Ledecka. Bild: keystone

Hinter der zweiten Italienerin Marta Bassino reihte sich Lara Gut-Behrami (0,78 zurück) als Fünfte ein, womit der Tessinerin ihr bestes Resultat des ersten Speed-Wochenendes des Winters gelang. Michelle Gisin wurde wie am Vortag Neunte, Priska Nufer 16. Zufrieden sein durfte Jasmina Suter. Die 25-jährige Schwyzerin, die tags zuvor als 21. ihr bislang bestes Abfahrts-Resultat im Weltcup erreicht hatte, schaffte als 18. das Gleiche auch im Super-G.

Eine Enttäuschung setzte es hingegen für Sofia Goggia ab. Die Italienerin, an den Vortagen in den französischen Alpen wie Corinne Suter je einmal Erste und Zweite, klassierte sich im 7. Rang. Noch schlechter lief es dem eigentlich starken Speed-Team der Österreicherinnen. Deren beste Fahrerin Tamara Tippler wurde nur 14. (ram/sda)

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quelle: keystone / alessandro della bella
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