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Austria's Vincent Kriechmayr, center, winner of an alpine ski, men's World Cup Super-G, celebrates on the podium with second-placed Switzerland's Marco Odermatt, left, and third-placed Austria's Matthias Mayer, in Kitzbuehel, Austria, Monday, Jan. 25, 2021. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Vincent Kriechmayr (mitte) war heute um einen Hauch schneller als Marco Odermatt. Bild: keystone

Odermatt fährt in Kitzbühel auf Rang 2 hinter Kriechmayr – Feuz scheidet aus



Marco Odermatt sorgte für den gelungenen Abschluss der Weltcup-Woche in Kitzbühel. Der Nidwaldner wurde im Super-G hinter dem Österreicher Vincent Kriechmayr Zweiter.

Seinen zweiten Weltcup-Sieg im Super-G nach jenem im vorletzten Dezember in Beaver Creek verpasste Odermatt um lediglich zwölf Hundertstel.

Marco Odermatt im Interview. Video: SRF

Das Duell mit Kriechmayr wurde im Zielhang entschieden. Bei der letzten Zwischenzeit nach der Traverse hatte Odermatt noch eine Hundertstel vor dem Österreicher gelegen. Kriechmayr und Odermatt lagen deutlich vor der Konkurrenz. Kriechmayrs drittplatzierter Teamkollege Matthias Mayer, schon in den Abfahrten am Freitag und am Sonntag auf dem Podest, lag als Dritter schon über eine halbe Sekunde hinter der Bestzeit zurück.

Die Fahrt von Loïc Meillard. Video: SRF

Eine starke Leistung zeigte auch Loïc Meillard. Der Neuenburger, der erst seinen vierten Super-G im Weltcup und erstmals überhaupt ein Rennen am Hahnenkamm bestritt, wurde Neunter und war damit so gut klassiert wie noch nie. Beat Feuz schied nach einem Torfehler aus.

Die Fahrt von Beat Feuz. Video: SRF

Kriechmayr feierte seinen ersten Saisonsieg und übernahm damit auch die Führung in der Super-G-Wertung von Mauro Caviezel. Der Bündner, der den Auftakt in Val d'Isère dominiert hatte, war wie die Gewinner der anderen zwei vorangegangenen Super-G, der Norweger Aleksander Kilde und der Amerikaner Ryan Cochran-Siegle, verletzungsbedingt nicht am Start.

Mit seinem insgesamt siebten Weltcup-Sieg rehabilitierte sich Kriechmayr auch für seine Leistungen in den zwei Abfahrten auf der Streif, in denen er mit den Plätzen 9 und 17 deutlich hinter den Erwartungen geblieben war. Er sei mit der Wut im Bauch gefahren, sagte der Oberösterreicher.

Der Liveticker

(zap/sda)

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