Sport
WM 2014

Dieses Teddybärfoto verschickt die Zürcher Stadtpolizei, wenn man sich für die laute WM-Party entschuldigt

Hopp Schwiiz!

Dieses Teddybärfoto verschickt die Zürcher Stadtpolizei, wenn man sich für die laute WM-Party entschuldigt

26.06.2014, 10:4626.06.2014, 15:57

Gestern kurz vor Mitternacht wurde es plötzlich laut in den Schweizer Strassen. Die Schweizer Nati hatte an der WM in Brasilien dank einem 3:0-Sieg gegen Honduras die Achtelfinal-Qualifikation klargemacht. Das musste natürlich gebührend gefeiert werden.

Die Zürcher Langstrasse verwandelte sich in eine riesige Partymeile. Viel Arbeit also für die Stadtpolizei. Diese zeigte allerdings Verständnis für die spontane Feier. Auf das präventive «Sorry» unserer Redaktorin antwortete die Stadtpolizei mit einem «Kein Problem» auf Twitter – mit einem Bild ihres WM-Maskottchens. (pre)

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GC macht alles falsch – die Kritik wächst auch an Sportchef Sutter
0:4 nach 18 Minuten: Die Grasshoppers erlebten am Samstagabend in Genf im ersten Spiel nach dem Trainerwechsel ein Debakel. Der direkte Abstiegsplatz ist nicht mehr weit entfernt, weshalb auch Sportchef Alain Sutter zunehmend in die Kritik gerät – und gleichzeitig herrscht auch sonst im Klub grosse Unruhe.
Diesen Rekord hätte der Rekordmeister wohl lieber nicht gehabt. Erstmals in der Super-League-Geschichte lag ein Team nach 18 Minuten bereits 0:4 zurück. Dieses unrühmliche Kunststück gelang den Grasshoppers am Samstagabend in Genf. Der Impuls, den sich Sportchef Alain Sutter mit der Entlassung von Trainer Gerald Scheiblehner erhoffte, ging nach hinten los. Der Effekt durch die Beförderung von Gernot Messner vom U21-Coach zum Interimstrainer der Profis ist bereits verpufft.
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