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WM 2026 im Tagesticker: Das beste Altersheim-Public-Viewing

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In England gibt es das beste Altersheim-Public-Viewing +++ Kanada verweigert Wahi Einreise

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
18.06.2026, 16:0918.06.2026, 16:09

Das Wichtigste in Kürze:

  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • Es wird die bislang grösste WM der Geschichte. Statt wie bislang 32 Teams sind nun 48 Mannschaften mit dabei. Der Weltmeister wird erst nach 104 Spielen gekrönt.
  • In diesem Ticker erfährst du die wichtigsten News, lustigsten Videos und besten Memes rund um die WM 2026.
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Dieses Altersheim in England sorgt wohl für das herzigste Public Viewing
Kanada verweigert Wahi Einreise
Die Elfenbeinküste muss mindestens im nächsten WM-Gruppenspiel ohne Elye Wahi auskommen. Dem ivorischen Nationalspieler wird die Einreise nach Kanada vor der Partie gegen Deutschland verweigert. «Tatsächlich konnten die für seine Einreise nach Kanada erforderlichen behördlichen Genehmigungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingeholt werden», teilte der ivorische Verband mit. «Elye Wahi wird daher in den Vereinigten Staaten bleiben und auf die Rückkehr der Mannschaft warten.»

Ob ein Zusammenhang wegen möglicher Manipulationsvorwürfe besteht, blieb zunächst offen. «Bis zum heutigen Tag liegen dem Verband keine gerichtlichen oder behördlichen Verfahren vor, die ihn betreffen.» Wahi bleibe ein wichtiger Bestandteil des Nationalteams. (ram/sda/dpa)

Darum geht es:
Wikinger rudern das Stadion weg!
Kolumbier trösten kleinen Usbekistan-Fan
Er war so siegessicher. Doch nach der 1:3-Niederlage beim WM-Debüt von Usbekistan gegen Kolumbien fliessen bei diesem kleinen Fan die Tränen. Kolumbianische Anhänger rund um ihn herum versuchen, ihn aufzumuntern:
Wer kennt «Takeshi's Castle» noch?
Diese japanischen Fussballfans wären die allerbesten Kandidaten. Um beim ersten Hindernis zu scheitern. Viel Liebe für sie!
Haaland-Tore lassen in Norwegen die Erde zittern
Die Doublette von Stürmerstar Erling Haaland beim 4:1 bei Norwegens WM-Auftakt gegen den Irak hat in der Heimat wortwörtlich die Erde zum Zittern gebracht. Bei den Toren in der 29. und 43. Minute mass ein Seismometer in der Stadt Bergen in der Nacht zum Mittwoch «deutliche Signale» – verursacht durch den Jubel von Fans in der Nähe der Messstation. Das teilte das seismologische Institut Norsar mit.

Etwas schwächere Signale gab es demnach auch beim Anpfiff, den anderen Toren, der Gelben Karte für den irakischen Abwehrspieler Zaid Tahseen und beim Abpfiff. «Wenn viele Menschen gleichzeitig auf grosse Sportmomente reagieren, können ihre gemeinsamen Bewegungen Vibrationen im Boden erzeugen, die von empfindlichen Seismometern registriert werden», hiess es zur Erklärung vom Institut Norsar. Das sei bei Grossereignissen nicht ungewöhnlich. Ähnliche Signale hätten im Sommer 2024 Konzerte von Ed Sheeran im norwegischen Nationalstadion in Oslo ausgelöst. (abu/sda)

Yakin kämpft mit Erkältung
Die vielen Klimaanlagen in den USA haben Murat Yakin zugesetzt. Der Schweizer Nationaltrainer ist laut «Blick» am Kränkeln. Er habe an der gestrigen Medienkonferenz vor dem Spiel gegen Bosnien-Herzegowina (heute 21 Uhr) leicht angeschlagen gewirkt, meldet das Boulevardblatt.
Kabinen-Party mit der Legende
Asamoah Gyan, der Stürmer mit der Rückennummer 3, besuchte seine Nachfolger im ghanaischen Nationalteam und feierte in der Kabine mit ihnen den späten 1:0-Sieg gegen Panama:
Khusanov räumt den Linienrichter ab

Alphonso Davies steht Kanada zur Verfügung
Gastgeber Kanada kann im zweiten WM-Vorrundenspiel erstmals mit Bayern Münchens Alphonso Davies planen. «Er war im Training diese Woche und wird zur Verfügung stehen. Wir werden sehen, wie das Spiel läuft und wie wir ihn einsetzen», sagte Trainer Jesse Marsch bei der Pressekonferenz vor dem Spiel in Vancouver gegen Katar. Davies, der wegen einer Muskelverletzung über einen Monat pausieren musste, wird demnach nicht in der Startformation erwartet. (nih/sda)
Dieser Fangesang wird dem US-Präsidenten nicht gefallen
Vor dem Aufeinandertreffen mit Co-Gastgeber USA am morgigen Freitag in Seattle zogen australische Fans durch die Strassen und sangen: «Die Aussie-Boys sind auf Sauftour, Donald Trump ist ein Sexualstraftäter.» Und auf Englisch reimt es sich sogar.

Australian World Cup fans were caught chanting: “Aussie boys are on a bender, Donald Trump is a sex offender."
by
u/SimRP in
soccer
FCSG-Goalie Lawrence Ati Zigi bei Ghana verletzt ausgewechselt
Schreckmoment für alle FCSG-Fans: Goalie Lawrence Ati Zigi musste im Spiel von Ghana gegen Panama (1:0) zur Halbzeit ausgewechselt werden. Der 29-Jährige zeigte nach 105 Sekunden eine erste entscheidende Intervention und musste auch danach mehrmals Kopf und Kragen riskieren. Dabei verletzte er sich, hielt bis zur Pause durch, machte dann aber seinem Ersatz Benjamin Asare Platz. Noch ist unklar, wie schwer die Verletzung ist. (nih/sda)


So sah Englands erstes Tor beim berühmten Public Viewing im Londoner Boxpark aus
Pinheiro pfeift Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina
Am Donnerstag trifft die Schweiz im zweiten Vorrundenspiel dieser Weltmeisterschaft auf Bosnien-Herzegowina. Geleitet wird diese Partie vom Unparteiischen Joao Pinheiro. Zum ersten Mal überhaupt pfeift der Portugiese ein Spiel bei einer WM-Endrunde. Seine Assistenten sind Bruno Jesus und Luciano Maia. Pinheiro pfiff im Oktober 2023 bereits einmal ein Spiel der Schweizer Nati. Damals blamierten sich die Schweizer, als sie zu Hause gegen Belarus nicht über ein 3:3-Unentschieden hinauskamen. (riz)
Verletzter Muheim verpasst das zweite Gruppenspiel
Miro Muheim verpasst das zweite Schweizer WM-Gruppenspiel gegen Bosnien-Herzegowina. Wie der SFV rund 24 Stunden vor Anpfiff der Partie mitteilte, wird der Abwehrspieler dem Team von Trainer Murat Yakin wegen einer Wadenverletzung nicht zur Verfügung stehen. Das Training am Mittwoch absolvierte er einzeln. (riz/sda)
Südkorea-Training: Militär bringt Drohne zum Absturz
Während sich die südkoreanische Nationalmannschaft in Zapopan auf das WM-Gruppenspiel gegen Mexiko vorbereitete, ist über dem Trainingsgelände offenbar eine Spionagedrohne aufgetaucht. Ein mexikanischer Militärangehöriger hat das Flugobjekt zum Absturz gebracht. Die mutmasslichen Täter konnten es jedoch einsammeln und fliehen.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sei die Drohne am Dienstag zu Beginn des Trainings gesichtet worden. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich die Spieler um Star Heung-Min Son aufgewärmt.

Der mexikanische Militärangehörige ist im Basiscamp der Mannschaft stationiert und für die Abwehr von Drohnen zuständig. Der südkoreanische Fussballverband habe die Fifa über den Vorfall informiert.

Am Freitag trifft Südkorea in Guadalajara auf Gastgeber Mexiko – das Spitzenspiel der Gruppe A. Südkorea war mit einem 2:1 gegen Tschechien in die WM gestartet. Mexiko hatte sein Auftaktspiel 2:0 gegen Südafrika gewonnen. (car/t-online)
Türkischer Reporter suspendiert
Der türkische Staatssender TRT hat den Kommentator Murat Ekrem Cimen von der WM abgezogen. Er hatte die Partie zwischen dem Iran und Neuseeland kommentiert – und dabei zu Beginn die beiden Mannschaften verwechselt. Erst nach vier Minuten bemerkte er seinen Fauxpaus. TRT entschuldigte sich und liess verlauten, der Fehler sei inakzeptabel.
WM in den USA ein TV-Hit
Nie zuvor haben mehr Menschen in den USA ein Fussballspiel gesehen. 27,5 Millionen sahen den 4:1-Sieg des WM-Co-Gastgebers gegen Paraguay. «Was wir hier erleben, ist wahrhaftig historisch», jubelte FIFA-Präsident Gianni Infantino in einer Mitteilung des Weltverbands. «Es geht bei der WM aber nicht nur um Zahlen, sondern um Millionen Menschen, die aus allen Ecken der Welt dank des Fussballs zusammenkommen.» Er spüre eine ganz besondere Atmosphäre, eine Energie und Leidenschaft.
Schotten trinken Boston leer
Die schottischen Fussballfans haben in Boston vor und nach dem 1:0-Sieg gegen Haiti ihren Durst gestillt. Oder womöglich einen über den Durst getrunken. Ach, was sollen diese Umschreibungen: Wir wissen alle, dass sehr viele soffen, bis die Ohren wackelten.

Nun haben Bostons Wirte und Brauereien Bilanz gezogen. Die Einnahmen seien drei bis vier Mal so hoch gewesen wie am St. Patrick's Day, der in der Stadt besonders engagiert gefeiert wird. «Wir sind seit über 30 Jahren hier, und wir haben nie so etwas erlebt», sagte eine Wirtin stellvertretend. Die Schotten-Party geht weiter: Am Samstag spielt die Mannschaft gegen Marokko erneut in Boston, ehe die «Tartan Army» für das Duell mit Brasilien nach Miami weiterziehen wird.

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