DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach dem Baby-Delfin stirbt ein Schwan: Wenn Selfie-Geilheit Tiere tötet



Sie wollte das perfekte Selfie machen. Und dafür musste der Schwan zuerst aus dem mazedonischen Ohridsee gezogen werden. Die Frau – offenbar eine bulgarische Touristin – zerrte den armen Vogel an einem Flügel aus dem Wasser, damit sie mit ihm posieren konnte. Danach liess sie ihn einfach liegen. Der Schwan erlag seinen Verletzungen. 

Die bulgarische Touristin zerrt den Schwan aus dem Wasser, wobei sie ihm den Flügel brach. Sie hatte offenbar Glück, denn oft können Schwäne sehr aggressiv werden.

Das ist nicht der erste Fall, bei dem die Selfie-Versessenheit der Menschen ein Tier das Leben kostet. Mitte Februar wurde ein Baby-Delfin an den Strand des Badeorts Santa Teresita in Argentinien gespült.

Doch anstatt den kleinen Meeressäuger zurück ins Meer zu bringen, machten die Touristen Fotos mit ihm. Sie reichten ihn so lange herum, bis er unter den Sonnenstrahlen im Sand allmählich austrocknete und verendete. (rof)

Bild

Statt das Tier zurück ins Wasser zu befördern, reichten es Touristen herum. Der Baby-Delfin starb im Sand.
bild: screenhsot youtube/bbc news

Mit Bären wird das zum Glück schwierig. Gegen die hat selbst der Selfie-versessenste Mensch keine Chance: 

1 / 12
Wollt ihr was richtig Krasses sehen? Na, dann guckt euch mal diese Bilder von kämpfenden Bären an!
quelle: catersnews / / 1069335
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Nach Volks-Nein: Bundesrat will Wolfsschutz auf Verordnungsstufe lockern

Kantone sollen künftig bereits ab zehn gerissenen Nutztieren Wolfsbestände regulieren und Einzelwölfe abschiessen dürfen. Der Bundesrat will die Jagdverordnung entsprechend anpassen. Er hat die Vorlage am Mittwoch in die Vernehmlassung geschickt.

Nach dem Nein zum revidierten Jagdgesetz an der Urne im vergangenen September soll der Wolfsschutz nun auf Verordnungsstufe gelockert werden. Mit den vorgeschlagenen Änderungen setzt der Bundesrat zwei Vorstösse aus dem Parlament um.

Kantone sollen …

Artikel lesen
Link zum Artikel