DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aus Angst vor Überwachung

Ex-US-Präsident Jimmy Carter schreibt keine Mails



Former U.S. President Jimmy Carter  speaks during an interview on Monday March 24, 2014 in New York.  Carter said Monday that he doesn't support the Palestinian-led

Bild: AP/ap

Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter schreibt aus Angst vor Überwachung durch den Geheimdienst NSA keine E-Mails an ausländische Politiker.

«Wenn ich mit ausländischen Spitzenpolitikern in Kontakt trete, schreibe ich einen Brief und bringe ihn persönlich zur Post», sagte der 89-Jährige in einem am Montag ausgestrahlten Interview des TV-Senders NBC. Er gehe davon aus, dass er überwacht werde. Das massive Ausspähen der Geheimdienste sei ein Missbrauch technischer Möglichkeiten. (tvr/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Der tiefe Fall des Hipster-Nazis Richard Spencer

Der ehemalige Chefideologe der Alt-right-Bewegung ist pleite – und getraut sich nicht mehr auf die Strasse.

Nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten versammelte Richard Spencer die Seinen in Washington und hielt eine feurige Rede. Sie endete mit dem Ausruf «Heil Trump». Verschiedene seiner Anhänger hoben dazu ihre Hände zum Hitler-Gruss.

Ein Video dieses Anlasses ging viral und machte Spencer kurzfristig zu einer nationalen Figur. Zuvor hatte er sich schon als Chefideologe der Alt-right-Bewegung profiliert. Diese Bewegung kann man auch als Hipster-Nazis bezeichnen. Sie treten nicht kahl geschoren …

Artikel lesen
Link zum Artikel