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Former candidate Ben Carson arrives to attend the third and final 2016 presidential campaign debate between Republican U.S. presidential nominee Donald Trump and Democratic nominee Hillary Clinton at UNLV in Las Vegas, Nevada, U.S., October 19, 2016. REUTERS/Mike Blake/File Photo

Will nicht in Trumps Wunschkabinett: Ben Carson Bild: MIKE BLAKE/REUTERS

Einziger Schwarzer in Trumps Wunschkabinett lehnt Ministerposten ab



Der Republikaner Ben Carson hat sich gegen einen Posten im Kabinett des künftigen US-Präsidenten Donald Trump entschieden. Damit hat der einzige Schwarze in Trumps Wunschkabinett auf einen Regierungsposten verzichtet.

Carson, ein früherer Neurochirurg, war als Gesundheitsminister gehandelt worden. Er sei aber überzeugt, dass das nicht der beste Weg für ihn sei, dem gewählten Präsidenten Trump zu dienen, sagte Carsons Sprecher Armstrong Williams am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Fehlende Regierungserfahrung

Als Argument habe er fehlende Regierungserfahrung genannt. Im Wahlkampf war Carson ein enger Berater Trumps. Das wolle Carson auch bleiben, sagte sein Sprecher, «und ein Freund».

From left to right, Republican vice presidential candidate and Indiana Gov. Mike Pence, his wife Karen, and Congressman Tom Price make a campaign stop Monday, Aug. 29, 2016, in Marietta, Ga. (Curtis Compton/Atlanta Journal-Constitution via AP)

Tom Price (ganz rechts) soll im Gespräch für den Ministerposten stehen. Price gehört zu den grossen Kritikern von Obamacare. Bild: AP/Atlanta Journal-Constitution

Statt Carson wurde einem Medienbericht zufolge der Abgeordnete Tom Price aus Georgia für den Ministerposten ins Gespräch gebracht. Er gehört – wie Trump – zu den grossen Kritikern von Barack Obamas Gesundheitsreform. (sda/reu)

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 16.11.2016 12:23
    Highlight Highlight ....dabei hat doch Trump ausdrücklich gesagt(ich zitiere)".....ich bin kein Rassist, denn ich habe einige Neger als Freunde......"
  • opwulf 16.11.2016 11:16
    Highlight Highlight Beim Prayers Dinner mit Obama gab Carson folgende Rede zum besten (was er über die PC sagt, unterstütze ich vollkommen, anderes wiederum kann ich nicht beurteilen):

    Play Icon

  • satyros 16.11.2016 01:29
    Highlight Highlight Hat er sein Gepäck eigentlich wieder?
  • Spooky 16.11.2016 00:05
    Highlight Highlight Und wieso muss man darauf hinweisen, dass Ben Carson schwarz ist? Ist das nicht Rassismus?
    • phreko 16.11.2016 01:00
      Highlight Highlight Tadaaa, eine richtig dämliche Frage! Also schöner kann man kaum mehr trollen!
    • Spooky 16.11.2016 01:22
      Highlight Highlight Ich bin kein Troll.
    • Sapere Aude 16.11.2016 01:47
      Highlight Highlight Mir scheint du hast den Begriff Rassismus noch nicht verstanden, hier wird dir geholfen.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rassismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 15.11.2016 23:52
    Highlight Highlight Immerhin ist zumindest dieser Kelch an uns vorbei gegangen...
  • pun 15.11.2016 23:44
    Highlight Highlight Trump mag ja nicht so gefährlich sein, wie er sich im Wahlkampf darstellte. Aber sein Kabinett ist es. Vom Faschisten bis zum neoliberalen Bankster ist alles dabei. Happy Birthday.

    Wir sicher angenehm für die Demokratin die in vier oder im Kriegsfall acht Jahren den Laden wieder acht Jahre lang aufräumen darf bis das Haushaltsdefizit wieder erträglich ist.
  • barbapapa 15.11.2016 22:49
    Highlight Highlight "Als Argument habe er fehlende Regierungserfahrung genannt." Und das fiel ihm nicht schon ein, als er für das Präsidium kandidierte?
    • Maett 15.11.2016 22:50
      Highlight Highlight @barbapapa: wieso, Carson hat doch gar nicht kandidiert?
    • spaccatutto 15.11.2016 23:14
      Highlight Highlight Doch
    • pamayer 15.11.2016 23:33
      Highlight Highlight Nein. Er hätte von T. als Gesundheitsminister eingestellt werden sollen.

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