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Der Stau auf der A1 hält an. Bild: watson

Lastwagen durchbricht die Leitplanke

Nach Unfall auf der #A1: So sah der Stau von oben aus – die Drohnenaufnahmen

Kilometerlange Staus: Während Stunden ging am Dienstag auf der A1 gar nichts mehr. Der Grund war ein Unfall, in den ein Schwertransporter verwickelt war.

Auf der Autobahn A1 bei der Verzweigung Luterbach (SO) hat am Dienstag kurz nach Mittag ein Lastwagenchauffeur die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Anhänger – mit einer Steinbrechmaschine beladen – durchbrach die Leitplanke. Auf der Gegenfahrbahn prallte das Fahrzeug gegen einen anderen Lastwagen und einen Kleinbus.

Die tonnenschwere Ladung, die Asphaltfräse, landete auf der A1. Zwölf Personen wurden leicht bis schwer verletzt.

Videoaufnahme des Mega-Staus

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Video: YouTube/watson

Die Drohnenaufnahme des Staus

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Video: YouTube/watson

Der schwere Unfall und die Vollsperrung der wichtigsten Ost-West-Strassenverbindung durch die Schweiz löste in der Folge ein riesiges Verkehrschaos aus. Erst gegen 21 Uhr hat sich allmählich das Chaos aufgelöst. Zunächst nur auf dem Standstreifen, kam der Verkehr nach und nach wieder ins Rollen. 

A1

Nach wie vor ist die Autobahn in beide Richtungen gesperrt. Bild: watson/mgi

Wie watson-Reporter Patrick Toggweiler und Mathieu Gilliand berichteten, waren während der Hauptverkehrszeit am Abend auch die Nebenstrassen verstopft. Vor allem auf der Hauptstrasse H1 zwischen Seeberg und Langenthal sowie auf der H5 zwischen Solothurn und Olten und der H22 zwischen Wiedlisbach und Wangen an der Aare stand der Verkehr.  

Umfahrmöglichkeiten gab es eigentlich keine. Die übliche Ausweichroute über die H1 war komplett überlastet, sagt Viasuisse-Mediensprecherin Jessica Ladani. Es wurde gar empfohlen, über den Brünig-Pass zu fahren. 

Die Räumungsarbeiten auf der A1 konnten erst im Laufe des Abends abgeschlossen werden, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte. 

Die Unfallstelle mit der durchbrochenen Mittelleitplanke und dem verunfallten Lastwagen wird von den rettungsequipen geraeumt am Dienstag, 27 Mai 2014, in Deitingen bei Solothurn. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Die Aufräumarbeiten werden sich noch eine ganze Weile hinziehen.  Bild: KEYSTONE

Quelle: Radio 32

Quelle: Radio 32



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    Alle Leser-Kommentare
  • TheLaenz 28.05.2014 09:50
    Highlight Highlight meh...
  • JustierNo1 27.05.2014 18:33
    Highlight Highlight Können jetzt die Autofahrer bitte nochmals sagen, ÖV sei doof und mit dem Auto hat man nie Verspätungen?!
    • Sir Jabali 27.05.2014 21:44
      Highlight Highlight Klar ist dies ärgerlich. Denkt man aber an Ausfälle im ÖV, haben auch diese enorme Auswirkungen. Dies war nun wirklich der "worst case", der auch bei der SBB schon vorgekommen ist.
    • Nightghost 27.05.2014 23:00
      Highlight Highlight Deinen sogenannten "worst case" gab es vor nicht allzu langer Zeit schon mal auf der A1. Nämlich als der aufgeladene Bagger in die Brücke knallte.
    • Licorne 28.05.2014 10:44
      Highlight Highlight JustierNo1; Ich habe noch nie einen Autofahrer gehört, der so etwas gesagt hat. Es sollte jedem Autofahrer bewusst sein, dass er in einen Stau geraten kann.
      Die ÖV-Situation würde ich aber ebenfalls nicht loben. Verspätungen im Pendlerverkehr sind eine Selbstverständlichkeit. Dadurch werden Anschlüsse verpasst und man ist in einen überfüllten Zug gepfercht. Stellwerkstörungen, Personenunfälle (davon ist in den Medien meist nur nichts zu lesen..) und und und...

      @Nightghost: Eine Unterbrechung der A1 ist auf jeden Fall ein worst case (da Hauptverkehrsachse). Ein worst case kann auch mehrmals vorkommen ;)

      Sowohl Auto als auch ÖV sind störanfällig. Eine Diskussion was besser sein soll, ist doch sinnlos.. jeder soll das für ihn sinnvollste Verkehrsmittel nutzen können und dürfen.

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