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Toronto Zoo verbietet Handys für Gorillas

Video: watson

Der Toronto Zoo greift durch: Besucher dürfen den Gorillas keine Fotos mehr zeigen

12.07.2023, 18:0612.07.2023, 20:12

Der Toronto Zoo bittet darum, dass Besucher den Gorillas keine Videos und Fotos mehr zeigen. Der Zoo erklärt, dass manche Inhalte verstörend sein können. Die Besucher sollen die Gorillas bei ihren natürlichen Aktivitäten sehen und nicht dabei, wie diese in ein Handy starren.

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Cp24
«Um das Wohlbefinden der Gorillas zu gewährleisten, bitten wir Sie, ihnen keine Videos oder Fotos zu zeigen, da manche Inhalte sie verstören und ihre Beziehungen und ihr Verhalten innerhalb der Familie beeinträchtigen können.»
Toronto zoo

Die Tierpfleger des Zoos verwenden selbst Bildschirme als Teil des Bereicherungsprogrammes für Tiere. Dort schauen die Gorillas allerdings Videos von anderen Tieren und Natur-Dokumentarfilme. Dort haben die Tierexperten die Kontrolle über die Inhalte, denen die Gorillas ausgesetzt werden.

Video: watson

Ein Zoo in Chicago hat ebenfalls Massnahmen ergriffen, um Interaktionen zwischen den Besuchern und den Tieren zu verhindern. Das, nachdem ein junger Gorilla von Handys abgelenkt wurde. Es wurde eine Seilabsperrung errichtet, um die Besucherinnen weiter von dem Glasgehege fernzuhalten.

(een)

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Video: watson/een
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40 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Zwö
12.07.2023 20:33registriert August 2019
Dieser Tipp wäre für manche Menschen durchaus sinnvoll.
Damit die Menschen wieder mehr Menschensachen machen
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weissauchnicht
12.07.2023 21:57registriert März 2019
Wie bitte kommt man überhaupt auf die Idee, einem Gorilla Handyfotos oder -videos zu zeigen? 🤔
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ᴉlǝqǝǝuɥɔs@Frau Schneebeli
12.07.2023 23:42registriert Juli 2020
Ein Zoo besteht nun mal aus Tieren in Gehegen oder hinter Glas. Bis kurz vor WK I wurden auch „exotische“ Menschen ausgestellt. Zoos kann man aus guten Gründen ablehnen. Zoogeborene oder -gewohnte Tiere kann man aber nicht einfach auswildern. Als Gorilla wäre der Toronto Zoo wahrscheinlich nicht mein übelstes Schicksal. Ich nehme an, in dieser multikulturellen und weltoffenen Metropole würde gut für mich gesorgt werden. Das einzige, was mich affig machen könnte, wären Homines Sapientes jenseits meiner bruchsicheren Glasscheibe, welche mir ihren vertrottelten Handyinhalt hinhalten.
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