Videos
International

Langes Anstehen in der Antarktis – Pingus faszinieren mit Arschbombe

Video: watson

Langes Anstehen in der Antarktis – Pingus faszinieren mit Arschbombe

30.03.2022, 15:5330.03.2022, 15:53

Diese süssen Pinguine bringen das Netz zum Schmunzeln. Die Tiere springen brav nacheinander ins Wasser. Egal ob Arschbombe, Kopfsprung oder Salto – es ist alles dabei:

Video: watson

(aya)

Das könnte dich interessieren:

Basejumper steckt eine Stunde lang im Felsen fest – dann passiert das

Video: watson/Aya Baalbaki

Junge afghanische Lehrerin über das erneute Schulverbot

Video: watson/lea bloch
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So leidet die russische Bevölkerung unter dem Ukraine-Krieg
1 / 13
So leidet die russische Bevölkerung unter dem Ukraine-Krieg
1. Rationierte NahrungsmittelViele Russen decken sich aufgrund der unsicheren Lage mit größeren Mengen an Lebensmitteln ein. Zudem erklärt der Kreml, hätten einzelne Personen tonnenweise Nahrungsmittel erstanden ...
quelle: keystone / anatoly maltsev
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Sprint seines Lebens – dieser Pinguin ist schneller als du
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Chancho
30.03.2022 16:16registriert Februar 2020
Warum nur Arschbombe?
Vom Köpfler bis Plättler ist ja alles dabei.
810
Melden
Zum Kommentar
7
Streit um Grönland: Macron bringt «Handels-Bazooka» ins Spiel – USA warnen
Der Streit um Grönland und angedrohte US-Zölle sorgt für wachsende Spannungen zwischen den USA und der Europäischen Union. Während mehrere europäische Regierungen auf Zurückhaltung setzen, bringt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erstmals offen schärfere handelspolitische Gegenmassnahmen ins Spiel. Gleichzeitig warnt Washington die EU eindringlich vor Vergeltung.
Auslöser ist die erneute Forderung von US-Präsident Donald Trump, Grönland unter US-Kontrolle zu bringen. Weil mehrere europäische Staaten, darunter Dänemark, diese Pläne ablehnen, kündigte Trump Strafzölle an. Ab dem 1. Februar sollen auf Importe aus Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern zusätzliche Zölle von zehn Prozent erhoben werden, ab Juni könnten diese auf 25 Prozent steigen. Trump begründet dies mit angeblich unzureichenden Sicherheitsanstrengungen Dänemarks zum Schutz der arktischen Insel vor Russland.
Zur Story