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Trump pöbelt Journalistin an und gibt sich bezüglich Iran siegessicher

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Trump pöbelt Journalistin an und gibt sich bezüglich Iran siegessicher

01.04.2026, 13:5301.04.2026, 13:53

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Medienkonferenz im Weissen Haus am 31. März zum wiederholten Mal eine Journalistin verbal angegangen. Die Reporterin Libbey Dean von «NewsNation» hatte dem 79-Jährigen eine Frage zum Krieg mit dem Iran gestellt. Die Korrespondentin hat die Szene auf ihrem Profil auf der Plattform X hochgeladen:

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Dean fragte Trump, ob der Iran einen Deal mit den USA abschliessen müsse, damit diese ihre militärische Interventionen beenden würde – und ob Trump mit Personen vor Ort in Kontakt sei. Der US-Präsident verneinte die erste Frage und bejahte die zweite. Er habe mit vielen Leuten gesprochen, so Trump. Es sei ein neues Regime, welches zugänglicher sei, meinte der US-Präsident weiter.

«Wissen Sie, sie haben gesagt: «Wir haben ein Geschenk für Sie, Herr Präsident. Aus Respekt.»
Donald Trump zitiert das neue iranische Regime

Als Dean nachhaken wollte, unterbrach sie Trump und verlor kurz die Contenance. Er sagte, sie solle mal eine Minute innehalten und bezeichnete sie als «fresh person», wörtlich übersetzt als «frische Person». Man habe schon viele Probleme mit ihr gehabt, mahnte der Präsident die Journalistin.

Trump gibt sich bezüglich des Irans siegessicher

Der Präsident fuhr fort, indem er seine weiteren Pläne für den Iran offenbarte. So sei es für ihn irrelevant, ob das Land im Nahen Osten einen Deal mit den USA abschliesse oder nicht.

Er würde das Militär abziehen, sobald der Iran «zurück in die Steinzeit befördert» wurde und ausserstande sei, eine Atomwaffe zu bauen. Seiner Prognose nach sei dies schon «bald» der Fall. (lzo)

Trump giftelt immer wieder gegen Journalistinnen:

Trump pöbelt gegen CNN-Reporterin Kaitlan Collins

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«Ruhe, Schweinchen!» – so reagiert Trump auf kritische Fragen der Medien

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36 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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George Cloowney & Brad Pildo
01.04.2026 14:11registriert November 2022
Schickt doch mal Stormy Daniels als Reporterin vorbei, die weiss wie klein sein grosses Problem ist.
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Flügengitt
01.04.2026 14:01registriert Mai 2025
Wieder einmal führt Donald Trump der Welt vor Augen, dass Würde, Feingefühl und Verantwortung für ihn Fremdwörter sind. Seine jüngsten Entgleisungen sind keine spontanen Ausrutscher – sie sind Symptom eines Egos, das jede Grenze des Anstands ignoriert. Wer glaubt, man könne Respektlosigkeit mit Ehrlichkeit verwechseln, sollte sich fragen, was bleibt, wenn das letzte Maß an Menschlichkeit verdrängt ist. Trumps Taktlosigkeit ist kein Stilmittel – sie ist eine Zumutung für jedes zivilisierte Gespräch.
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Pebbles F.
01.04.2026 14:14registriert Mai 2021
Wer keinen Anstand hat, ständig pöbelt und droht, so einer gehört halt in eine Einrichtung für verhaltensauffällige Jugendliche - da er seit Jahrzehnten keinen Fortschritt macht, sollte man ihn mit seinen Spielsachen Türmchen bauen lassen und ab und zu lüften.
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