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Video: watson/lea bloch

«Es darf einem schlecht gehen» – Rahel über ihren Psychiatrie-Aufenthalt

22.06.2022, 19:17
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Als Rahel Diethelm 13 war, wollte sie Suizid begehen. Nach einem kurzen, notfallmässigen Aufenthalt in der Psychiatrie ging es ihr einige Monate später wieder schlechter. Gemeinsam mit ihrer Psychologin und ihrer Familie entschied sie sich für einen viermonatigen stationären Aufenthalt in der Psychiatrie. Ihre Erfahrungen schildert sie offen im Video:

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37 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Gin Toni
22.06.2022 20:13registriert Oktober 2020
Ich "freute" mich auf einen spannenden Artikel zu einem sensiblen Thema. Aber ich mag keine Videos.
Alles Gute Rahel. Sehr mutig über deine Situation zu reden.
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fräulein wunder
22.06.2022 21:28registriert August 2017
was ich bei mir und bei leuten in meinem umfeld immer wieder merke ist, dass der schritt sich hilfe zu holen der aller schwerste ist. das stigma sich psychologische hilfe zu holen und zugeben zu müssen, dass man es alleine nicht mehr schafft ist einfach noch zu gross. grad letztens wieder in meinem engsten familienkreis erlebt, als sich die betroffene person geöffnet hat und gesagt hat, dass sie in eine klinik gehen möchte. die antwort des gegenüber war: “bist du dir sicher? ist ja doch ein recht heftiger schritt.”
ich hätte schreien können.
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Green Eyes
22.06.2022 20:23registriert September 2019
Danke Rahel für deine Worte 🙏🏻
Ja, es ist okey, wenn es mal nicht gut geht. Und ja, nach einem Tief geht es wieder bergauf.
Ich wünsche mir, dass jeder, dem es schlecht geht, die Hoffnung nie verliert und Hilfe und Unterstützung hat.
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