Wirtschaft
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epa08193536 Democratic candidate for United States President, Vermont Senator Bernie Sanders, addresses an audience during a campaign rally at the Hampshire Hills Athletic Club in Milford, New Hampshire, USA, 04 February 2020. The first in the Nation Primary is to be held in New Hampshire on 11 February 2020.  EPA/AMANDA SABGA

Bild: EPA

Analyse

Stell dir vor, es sind Wahlen – und Bernie wird Präsident!

Der Senator aus Vermont hat nach dem Chaos in Iowa eine realistische Chance, ins Weisse Haus einzuziehen.



Obwohl er gar nicht Mitglied ist, genoss Bernie Sanders bisher innerhalb der Demokratischen Partei den Status eines Exoten. Der Senator aus Vermont bekennt sich offen zum Sozialismus – normalerweise ist das in den USA ein Todesurteil für jeden Politiker. Daher galt Bernie als Maskottchen der Jungen und der ewigen Träumer. Als ernsthafter Kandidat für das Weisse Haus wurde er allenfalls an Universitäten und in linken Szenenlokalen gehandelt.

Nun aber marschiert Bernie durch. In Iowa hat er wahrscheinlich die Mehrheit der Stimmen erhalten – aufgrund eines für Aussenstehende unverständlichen Wahlsystems möglicherweise nicht die Mehrheit der Delegierten. In New Hampshire und in Nevada hingegen steuert er gemäss Umfragen auf einen klaren Sieg hin.

Im Establishment der Demokratischen Partei macht sich Panik breit. Hillary Clinton greift ihren Rivalen aus dem Jahr 2016 frontal an und bezeichnet ihn als «ungehobelt und wenig liebenswert». Der ehemalige Aussenminister John Kerry soll gemäss Insider-Berichten Pläne schmieden, wie man verhindern kann, dass Sanders die Nominierung gewinnt.

epaselect epa08193554 Supporters cheer as Democratic candidate for United States President, Vermont Senator Bernie Sanders, addresses an audience during a campaign rally at the Hampshire Hills Athletic Club in Milford, New Hampshire, USA, 04 February 2020. The first in the Nation Primary is to be held in New Hampshire on 11 February 2020.  EPA/AMANDA SABGA

Riesiger Enthusiasmus für Bernie bei den jungen Wählern. Bild: EPA

Die Angst vor Bernie hat gute Gründe. Joe Biden, der bislang als sein härtester Gegner galt, hat in Iowa einen schlechten Start erwischt. Die unselige Rolle, die sein Sohn in der Ukraine-Affäre gespielt hat, scheint Wirkung zu zeigen. Elizabeth Warren, Sanders Rivalin bei den Progressiven, kommt ebenfalls nicht wirklich auf Touren.

Ob das Hoch von Pete Buttigieg anhalten wird, bleibt fraglich. Nach wie vor ist der ehemalige Bürgermeister aus South Bend (Bundesstaat Indiana) bei der schwarzen Bevölkerung nicht angekommen. Amy Klobuchar scheint der Durchbruch nicht zu gelingen.

epa08193676 Democratic candidate for United States President, Former Vice President Joe Biden, greets supporters at a campaign event in Concord, New Hampshire, USA, 04 February 2020. The first-in-the-nation primary is to be held in New Hampshire on 11 February 2020.  EPA/CJ GUNTHER

Schlecht gestartet: Joe Biden. Bild: EPA

Trotz seiner 78 Jahre und eines überstandenen Herzinfarkts ist Bernie unverwüstlich. Ihm ist es gelungen, eine breite Basisbewegung aufzubauen. Damit hat er genügend Geld und viel Enthusiasmus für die kommenden Ausmarchungen.

Innerhalb der Demokraten tobt ein Richtungsstreit. Das Establishment sieht in Donald Trump eine Entartung des Politsystems. Es setzt daher auf einen moderaten Kandidaten – Biden, Buttigieg und Klobuchar –, der oder die zum Altbewährten zurückkehrt und die von Trump verursachten Flurschäden bereinigt.

Sanders und Warren zählen zum progressiven Flügel. Sie sehen in Trump das Symbol eines aus dem Ruder geratenen Systems und fordern fundamentale Änderungen wie eine einheitliche Krankenkasse für alle, einen Green New Deal, den Erlass der Schulden für Studenten und höhere Mindestlöhne.

Diese Forderungen stossen bei der Basis auf viel Verständnis. Mehr als 30 Jahre Neoliberalismus haben die USA umgepflügt. Eine Gesellschaft, in der nach dem Zweiten Weltkrieg auch nicht studierte «bluecollar worker» ein gutes Leben führen konnten, hat sich gespalten in eine unglaublich reiche Elite, eine wohlhabende «kreative Klasse» und eine breite untere Mittelschicht, die mehr schlecht als recht über die Runden kommt.

In dieser unteren Mittelschicht sind Wut und Frust riesig. Wie Trump gelingt es Sanders, diesen Frust politisch auszunutzen. «Bernie ist der wahre Trump-Jäger», sagt daher Michael Moore, der bekannte Dokufilmer und Politaktivist.

Oberste Priorität der Demokraten bei den Wahlen hat die Vertreibung Trumps aus dem Weissen Haus. Sanders sei zu riskant, behauptet daher das Partei-Establishment. Er habe als Sozialist gegen den amtierenden Präsidenten keine Chance.

Diese Argumente können einer näheren Analyse nicht standhalten. Bei Umfragen schneidet Sanders als Gegner von Trump nicht schlechter ab als Biden. Zudem hat der Sozialismus bei den demokratischen Wählern seinen Schrecken eingebüsst.

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Michael Moore erklärte, warum Bernie der Richtige ist. Video: YouTube/MSNBC

Wie Trump ist Sanders ein Populist. Seine Forderungen nach bezahlbarer Krankenkasse und höheren Mindestlöhnen entsprechen den Wünschen der unteren Mittelschicht. Von Hillary Clinton enttäuschte Wählerinnen und Wähler könnten zu dem Demokraten zurückfinden. Die «kreative Klasse» derweil ist derart von Trump angewidert, dass sie selbst den Sozialisten Sanders schlucken wird.

Rep. Alexandria Ocasio-Cortez, D-N.Y., right, greets the crowd as she arrives to speak as a surrogate for Democratic Presidential Candidate Bernie Sanders Friday, Jan.24, 2020, in Iowa City, Iowa. At left is Michael Moore. (AP Photo/Sue Ogrocki)
Alexandria Ocasio-Cortez,Michael Moore

Gemeinsam für Bernie: Alexandria Ocasio-Cortez und Michael Moore. Bild: AP

Millennials, Farbige und Frauen in den Vorstädten: Sie alle fühlen sich von Sanders angesprochen, sie alle wollen auch eine grundsätzliche Reform der bestehenden Verhältnisse. «Den Progressiven gehört die Zukunft», sagt Michael Moore. «Wenn wir jetzt auf Sicherheit setzen, dann verlieren wir.»

Das Momentum spricht derzeit für Sanders und sein Kampfgeist ist ungebrochen. Beim Abschied aus Iowa verkündete Bernie: «Wir legen uns mit dem gesamten Establishment an. Wir kämpfen gegen das Grosskapital, das die Wirtschaft kontrolliert. Wir fordern Trump heraus, die Republikanische Partei und das Establishment der Demokraten. Wer nehmen nichts als gegeben hin.»

Bernie Sanders' Haus

So schimpft Bernie Sanders über Donald Trump

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Bernie Sanders

Präsident Trump? 11 Mythen zum US-Wahlkampf – und was von ihnen zu halten ist

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    Alle Leser-Kommentare
  • Locutus70 06.02.2020 02:49
    Highlight Highlight Ein wertkonservativer Linker. Subtiler, leiser aber kraftvoller als Biden und Pocahontas zusammen. Ich würde ihn wählen.
  • WHYNOT 05.02.2020 21:17
    Highlight Highlight ..lieber nicht
    • Aerohead 05.02.2020 23:42
      Highlight Highlight why not?
  • Stambuoch 05.02.2020 21:09
    Highlight Highlight Und kaum ist er links bzw. steht auf der "richtigen Seite"....zack ist er kein alter, weisser Mann mehr, sondern ein Hoffnungsträger.

    Faszinierend.
    • satyros 06.02.2020 06:42
      Highlight Highlight Er wäre immerhin der erste nicht-christliche Präsident der Vereinigten Staaten. Ich glaube, sein Onkel starb im Holocaust. Er weiss schon, was es heisst zu einer verfolgten Minderheit zu gehören.
  • Spi 05.02.2020 21:00
    Highlight Highlight Trump hat die Reps radikalisiert, als Gegenbewegung wird Bernie die Dems radikalisieren. Die USA wird völlig gespalten. Ich hoffe, das führt nicht zu Bürgerkriegen. Viel fehlt da nicht mehr.
    • Levi Vodica 05.02.2020 22:02
      Highlight Highlight Können doch die Politiker nichts für, wenn ihr Land sich spaltet. Der eine will Krankenkasse, der andere nicht. Der eine will schärfere Waffengesetze, der andere lockere. Der eine will Brücken, der andere Mauern bauen. Sanders und Trump sind halt unterschiedlich, sie können nicht so tun, als würden sie sich nahe stehen, nur damit die Leute sich lieb haben. Die Leute müssen schon selbst drauf kommen, dass sie ihrem besten Freund nicht gleich Hausverbot erteilen müssen, nur weil er die falsche Partei gewählt hat. Spaltung kommt im Endeffekt von den Leuten, nicht den Politikern.
    • Bruno S.1988 06.02.2020 14:56
      Highlight Highlight 70% aller Amerikaner (Republikaner + Demokraten) möchten die Krankenkasse nach Bernie's Vorschlag.

      Ist es Radikal, wenn 70% dafür sind?
  • Ordo Malleus 05.02.2020 20:59
    Highlight Highlight Bernie und seine radikale Meute?! Nein Danke. Dieser Jurek, ein Bernie Field Organizer, hat neulich gesagt, dass er Leute zur Umerziehung ins Gulag stecken will. Und für die Liberalen sieht er Folgendes vor: Quote "Liberals get the fucking wall first"
    • Gustav.s 06.02.2020 17:51
      Highlight Highlight Da fragt man sich wieso sie Blitze ernten? Finden die Leute die Aussagen von Bernie Sanders Freund etwa toll?
  • insert_brain_here 05.02.2020 20:03
    Highlight Highlight Er ist wirklich die Antithese zu Trump. Mann der seit 50 Jahren offen und ohne Lügen seine Überzeugung vertritt egal was es kostet VS Mann der keine zwei Worte sagen (oder twittern) kann ohne zu lügen und ohne Hemmungen alles und auch dessen Gegenteil unterstützt, je nach dem was die nächsten 5 Minuten gerade nützlich zu sein scheint.
  • Winschdi 05.02.2020 19:21
    Highlight Highlight Bernie mag gut sein, ist aber mittlerweile schlicht zu alt.
    • Antinatalist 05.02.2020 22:16
      Highlight Highlight Er war der Einzige, der sich von Sacha Baron Cohen in "Who is America?" nicht verarschen liess, weil er den Durchblick hatte. Bei Sanders gibt es demnach ganz offensichtlich kein zu alt. Der fällt auch mit 120 ganz bestimmt nicht auf Enkeltricks rein.
  • EndeGelände 05.02.2020 19:14
    Highlight Highlight gibts eigentlich keine altersobergrenze für kandidaten? 8 jahre würde er kaum schaffen.
    • Levi Vodica 05.02.2020 22:03
      Highlight Highlight Wenn er 8 Jahre schaffen müsste, hätte man die Amtszeit auf 8 Jahre festgelegt. Eine Amtszeit dauert aber nur vier und niemand ist gezwungen, eine zweite Amtszeit anzustreben.
    • EndeGelände 06.02.2020 08:00
      Highlight Highlight aha danke für den hinweis 😂.
      in 4 jahren kann er halt wohl kaum die usa zu einem sozialstaat machen.

      ausserdem ist dann die ‚gefahr‘ gross, dass nach 4 jahren wieder ein republikaner gewählt wird der seine reformen wieder platt macht.
  • FlorinI 05.02.2020 19:04
    Highlight Highlight Sanders progressiv? Er ist einfach sozialist, das ist eigentlich nicht progressiv. In vielem gleicht er schlicht Trump. Und ein pazifist als oberster Weltpolizist? hätte er den IS bekämpft?
  • actualscientist 05.02.2020 18:57
    Highlight Highlight Sorry aber Bernie ist kein Populist. Der unterschied zwischen Populist oder nucht ist ib man die eigene Botschaft auch glaubt. Bernie politisiert seit 40+ Jahren konstant gleich. Ein Populist hääte in dieser Zeit mehrmals die Meinung geändert nur um Politische Macht zu erzeugen. Nur weil eine Meinung beliebt ist, heisst das bicht das ein Politiker der sie hat direkt ein Populist ist. Nur er wie ich sind überzeugt das es wichtige Themen sind für eine bessere und fairere Gesellschaft deren Präsident er sein will.
    • DonChaote 05.02.2020 20:06
      Highlight Highlight @actualscientist

      Ein populist ist einer, der sich direkt an das gemeine volk wendet und ihnen verspricht, für sie gegen die herrschende elite anzutreten. Mal so ein wenig ungenau und in kürze beschrieben.

      Ob er jetzt dabei seine ansichten ändert oder nicht tut nichts zur sache bei der definition eines populisten.

      Populist / Populismus hat an sich nichts negatives! Das ist „nur“ eine spielart der rhetorik.
    • Johnny Guitar 06.02.2020 20:43
      Highlight Highlight Du verwechselst Populismus mit Opportunismus.
    • actualscientist 07.02.2020 09:34
      Highlight Highlight Po·pu·lis·mus
      /Populísmus/
      Aussprache lernen
      Substantiv, maskulin [der]
      1.
      POLITIK
      von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen.
  • pipifaxx 05.02.2020 18:03
    Highlight Highlight Für den einfachen Mann gibt es keine Diskussion wenn er wählen sollte. Bernie for president!
  • Ha End 05.02.2020 17:56
    Highlight Highlight Mit Michel Moore an seiner Seite hat er schon verloren.

    Chears
  • wolge 05.02.2020 17:19
    Highlight Highlight „Eine Gesellschaft, in der nach dem Zweiten Weltkrieg auch nicht studierte ein gutes Leben führen konnten, hat sich gespalten in eine unglaublich reiche Elite, eine wohlhabende Klasse und eine breite untere Mittelschicht, die mehr schlecht als recht über die Runden kommt.„

    Ähnliche Tendenzen stelle ich auch bei uns fest...
    • DonChaote 05.02.2020 20:09
      Highlight Highlight @wolge
      Ja, reagan und thatcher haben damals dem neoliberalismus in der gesamten westlichen welt den weg bereitet. Wir sind den usa einfach jeweils ein paare hinterher.
    • Triumvir 05.02.2020 22:10
      Highlight Highlight Ja, ja, als ob es unseren Büezern so wahnsinnig schlecht gehen würde, gell wolge,🙄
    • Locutus70 06.02.2020 02:59
      Highlight Highlight @DonChaote - Ich glaube da machst du es dir zu einfach. Wenn ich mir ansehe wo Gewerkschaften und linke Parteien vor 30 Jahren standen und heute stehen - das sind Welten.
      Die sogenannten "Neoliberalen" (ich mag das Wort nicht sonderlich) brauchten und brauchen doch nur drei Zauberworte zu sagen (Migration, Globalisierung und Digitalisierung) und schon laufen ihnen die linken Parteien und Gewerkschaften hinterher - diese Entwicklung beobachte ich schon seit Jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jorge de los alpes 05.02.2020 17:07
    Highlight Highlight Da könnte noch der venezolanische Maduro US Präsi werden, der würde es sicher nicht schlechter machen, als der jetzige...
  • Triple A 05.02.2020 16:54
    Highlight Highlight Ein 78-jähriger? Selbst, wenn 80 das neue 70 ist und er fortschrittlichere Ideen hat, als die Jungen - er ist einfach zu alt!
    • Triumvir 05.02.2020 22:12
      Highlight Highlight Trump mit seinen 73 Jahren ist ja total jung und noch extrem fit🙄🤪
  • d10 05.02.2020 16:04
    Highlight Highlight Ich schätze Bernie sehr, er ist einer der wenigen verbliebenen "echten" Linken mit Rückgrat auf dieser Welt.

    Bernie wird jedoch nie und nimmer POTUS. Er ist viel zu sozialistisch für den Durchschnitts-Ami. Aber der Wahlkampf bis im November wäre sehr unterhaltsam mit ihm als Kandidat! :)
  • Kontrovers 05.02.2020 15:58
    Highlight Highlight wenn es mit dem Trump Impeachment nicht klappt, schafft es vielleicht Bernie Sanders Trump für weitere 4 Jahre zu verhindern. So wenigstens die Hoffnung von Philipp Löpfe. Bin gespannt auf Löpfes Argumente gegen Trump in den nächsten Monaten!
    • Spooky 06.02.2020 06:23
      Highlight Highlight "Bin gespannt auf Löpfes Argumente gegen Trump in den nächsten Monaten!"

      Nö, ich bin nicht gespannt, seine Pamphlete sind voraussehbar. Aber ich lese sie trotzdem gerne.
      Ich mag Hate Speech. Egal von welcher Seite.
  • SwissWitchBitch 05.02.2020 15:56
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Licorne 05.02.2020 16:10
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • humpfli 05.02.2020 16:12
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    • Fritz N 05.02.2020 16:18
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • goldmandli 05.02.2020 15:54
    Highlight Highlight Selbst bei Löpfe lese ich einen leicht negativen Unterton im Zusammenhang mit Sanders raus. Die Umfragewerte sehen aber definitiv gut aus für Bernie. Das letzte was die USA jetzt brauchen, ist ein weiterer establishment democrat. Mit diesen wird der kriminelle aktuelle Präsident den Boden aufwischen. Hillary 2.0. Und selbst wenn so ein Kandidat gewinnen sollte, wird sich kaum etwas grundlegend ändern. Die USA braucht Bernie Sanders.
    • BöserOnkel 05.02.2020 23:04
      Highlight Highlight Was die USA braucht und was die USA wählen, sind zwei komplett verschiedene Dinge. Bernie Sanders werden sie mit Sicherheit nicht wählen. Die Weißen, die Rechten und die meisten Frustrierten hat Trump in der Tasche. Wie soll ein Sanders da eine Mehrheit erreichen? Löpfe ist ein Träumer und alle die ihm glauben ebenso.
      Ich habe Amerika abgeschrieben. Das war einmal das Land der Freiheit und Demokratie. Heute ist es das Land der ungezügelten Gier, des Fanatismus des Rassismus und der Verrückten.
    • Trump's verschwiegener Sohn 05.02.2020 23:22
      Highlight Highlight Bernie Sanders wäre eine gesunde Therapie für die US-Amerikaner. Der Antityp vom Härte ausstrahlenden US-Marine mit kantigem Gesicht, welcher von der Furcht Anderer vor ihm lebt. Das US-Volk muss sich von dieser Fixierung auf Oberflächlichkeiten lösen. Ein schludriger alter Typ mit krummem Buckel ohne Eleganz und affektiertes, scheinbar vor dem Spiegel einstudiertes, "staatsmännisches" Getue (Biden), das wäre eine gute Therapie für die Amerikaner. Barack Obama hat mit seiner Hautfarbe und seinem konsequenten Verzicht auf jegliche Beleidigungen u.v.m. gute Vorarbeit geleistet.
  • TRL 05.02.2020 15:43
    Highlight Highlight Stell dir vor, die neuen Datenwissenschaftler von Trumps Kampagne (Ex-CambridgeAnalytica) manipulieren die Persuadables so, dass Trump den „schwächsten“ Gegner erhält. Die Schwächung von Biden haben wir in den Medien ja schon mitgekriegt. Ich würde auch als Cowboy den Sanders wählen; aus Trotz :-)
  • Bruno S.1988 05.02.2020 15:42
    Highlight Highlight "Die Medien sagten uns, dass John Kerry 2004 am wählbarsten war, dann Hillary Clinton 2008, dann sagten sie uns, dass Hillary 2016 nicht verlieren könnte, und dieses Mal sagten sie uns, dass Biden der wählbarste war, und es sieht so aus, als ob er gerade den vierten Platz in Iowa erreicht hat. Macht das Gegenteil! #NotMeUs"

    Quelle:
    Tweet von Cenk Uygur
    • chrigu_ 05.02.2020 21:58
      Highlight Highlight It seems like there is a sea of tits here, and I am drinking in tiny droplets. I want to dive into the whole god damn ocean

      Quelle: auch Cenk Uygur

      Sorry aber Herrn Uygur zu zitieren lässt man besser sein. Gehört zum harten linksaussen Kern.
      Persönlich bewundere ich Bernies konstante Haltung. Ein Teil seiner Bewegung ist aber deutlich zu fanatisch. Ein durchaus nicht unmöglicher Sieg von Bernie gegen Trump würde die USA nur noch gefährlicher spalten. Nicht zuletzt ein Grund weshalb ich so glücklich bin über das Mehrparteiensystem bei uns welches solche Dynamiken verhindert/ausbremst.
    • Bruno S.1988 06.02.2020 07:36
      Highlight Highlight Chrigu.
      Ein 23 Jahren alter Text?! Es ist ein alter blog post von ihm als er noch republikaner war und versuchte edgy zu sein. Ich weiss aber trotzdem nicht inwiefern dieser dumme text zu meinem zitierten tweet im Widerspruch steht.

      Du findest von 90% aller öffentlichen Personen einen "dummen" Text aus der Vergangenheit. "Im a goldwatter girl" - Hillary. "Im native american" - Warren. Pete's Schularbeit wo er Bernie als sein grosses Vorbild bezeichnet. Biden Plagiats Skandale 1988 als rauskahm dass er diverse reden und Arbeiten 1:1 abgeschrieben hat.
      Gillt für alle die gleiche Messlatte?
      Play Icon
  • circumspectat animo 05.02.2020 15:16
    Highlight Highlight Nun ja, wenn es Bernie Sanders wird haben die Demokraten wenigstens einen Kandidaten mit Vernunft.
  • Statler 05.02.2020 15:08
    Highlight Highlight Da geht aber einigen der Arsch auf Grundeis.
  • Nino F. 05.02.2020 15:06
    Highlight Highlight @Philipp Löpfe kannst du erklären, was an Bernie Sanders Kampagne "populistisch" sein soll? Nur weil "seine Forderungen nach bezahlbarer Krankenkasse und höheren Mindestlöhnen den Wünschen der unteren Mittelschicht" entsprechen, ist das noch lange nicht populistisch, sondern einfach populär. Populistisch wäre beispielsweise Anti-Intellektualismus und angeblich "unpolitisches" Auftreten. Das trifft auf Sanders beides nicht zu.
    • goldmandli 05.02.2020 15:57
      Highlight Highlight Ich glaube, selbst Löpfe, der täglich Trumps impeachment ausgerufen hat, ist nicht völlig unbelastet, was Sanders angeht. Sanders ist einfach der einzige aufrichtige Kandidat im Rennen, der seit ewigkeiten seiner Linie treu ist.
    • Trump's verschwiegener Sohn 05.02.2020 23:32
      Highlight Highlight Das ironischste an der Sache ist noch, dass Löpfes Wirken hier bei Watson maximal populistisch ist. Mehr geht wirklich nicht.
  • tagomago 05.02.2020 14:59
    Highlight Highlight Warren ist keine Progressive. Sie war bis 47 Jahre alt eine Republikanerin. Auch hat sie keine Chance gegen Trump, da sie keinem Angriff standhält, was bereits mehrfach bewiesen wurde. Jetzt muss Bernie nur noch Tulsi als Vize aufnehmen und das Traumduo ist perfekt.
  • joevanbeeck 05.02.2020 14:58
    Highlight Highlight Es ist doch eigentlich egal ob der Esel der gegen Elefant Trump verliert auf den Namen Bernie hört oder nicht.
    Man stelle sich nur mal vor wenn der Präsident und sein Herausforderer so ewige Bernie Typen wären, im RAF würde es nur so wimmeln von Politjournalisten.

    Benutzer Bild
    • humpfli 05.02.2020 16:14
      Highlight Highlight RAF, Regionales Arbeitsfermittlungsamt?
    • DonChaote 05.02.2020 20:17
      Highlight Highlight Royal AirForce?
      Rote Armee Fraktion?
      Rich And Famous?
  • FischersFritz 05.02.2020 14:54
    Highlight Highlight Ein Sozialist hat in den USA, zum Glück, null Wahlchancen
    • goldmandli 05.02.2020 15:59
      Highlight Highlight Glück, dass Bernie kein Sozialist ist.
    • d10 05.02.2020 16:24
      Highlight Highlight @goldmandli auch ein Sozialdemokrat von Bernie's Schlag hat 2020 null Chancen POTUS zu werden
  • Gasoline&Glory 05.02.2020 14:43
    Highlight Highlight Wird er nicht. Ich hoffe die Cowboys raufen sich zusammen, wählen, Biden, Bloomber oder Butti.

    Alles Andere hat keine Chance im jetzigen Umfeld.

    Dann, 4/8 Jahre später dürfen dann Experimente a la Sanders ausprobierbar sein.
    • glüngi 05.02.2020 15:23
      Highlight Highlight biden wow... grossartig.. der nächste mädchenschnüffler, widerlich.

      Bloomber, ja grossartig, ein konservativer bilionär ist genau was die welt braucht, vorallem was die unter- mitterl- schicht braucht. abstossend.

      Butti, ja ein Ex- lebensmittelspekulant der am laufmeter lügt. abscheulich.

      sanders, notfalls warren, alles andere ist müll.
    • bcZcity 05.02.2020 15:27
      Highlight Highlight In 4-8 Jahren darf man den Scherbenhaufen von Trump aufräumen, denn die Retourkutsche für seine Politik wird kommen, garantiert! Kurzfristig hat er die Wirtschaft am laufe gehalten mit den Steuersenkungen und Zugeständnissen, dazu hat er von der Obama Politik profitiert.

      Diese Reserven sind bald aufgeraucht, dann wir in den USA der Mittelstand und die Working Poor bluten. Das gleiche Spiel wie immer.
    • goldmandli 05.02.2020 16:01
      Highlight Highlight Darum hat Hillary ja so gut funktionert, gell. Kein Schwanz wird sich an die Urne begeben, um einen weiteren biederen Zentristen zu wählen. Zudem die drei bon dir angesprochenen absolute corporate democrats sind, die sich noch so gerne in den Wahlkampfbeiträgen der Firmen suhlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Relativist 05.02.2020 14:36
    Highlight Highlight "Es setzt daher auf einen moderaten Kandidaten – Biden, Buttigieg und Klobuchar –, der oder die zum Altbewährten zurückkehrt..."

    2016 haben die Demokratem dem 'Desruptor' die klassigste aller Establishment-Variante entgegengesetzt und sind kolossal gescheitert. Daraus haben sie für 2020 gelernt und wollen unbedingt einen Establish....oh, wait....
    DeezNuts könnte Donald Trump schlagen.
  • Therealmonti 05.02.2020 14:30
    Highlight Highlight Für den Rest der Welt ist alles besser als nochmals vier Jahre Trump.
  • Nicosinho 05.02.2020 14:30
    Highlight Highlight GO BERNIE!
    • AdvocatusDiaboli 05.02.2020 18:13
      Highlight Highlight For President of Switzerland!
  • mätschli 05.02.2020 14:24
    Highlight Highlight Der Ausdruck Sanders, Trump oder Andere würden mit Ihrer Politik die Bevölkerung spalten ist eben dumm wie trivial. Parteien beinhalten Bevölkerung-Teile, deren Begrenzungslinien auch Spaltlinien genannt werden können. Das heisst, Parteien spalten die Bevölkerung immer in Ideologie und politischem Wunschdenken.

    Also spielt es keine Rolle wer als Präsident gewählt wird, die Spaltung findet immer statt.
    • Sandro Lightwood 05.02.2020 16:09
      Highlight Highlight Die Qualität der Spaltung kann aber durchaus unterschiedlich sein. Diskutiere ich mit dem Gegenüber noch (Schweiz, auch wenn immer weniger), oder hasst man das gegenüber nur noch? Hass lässt sich schüren - aber das ist glaub ich jedem klar, der schon mal ein Geschichtsbuch in den Fingern hatte.
  • swisskiss 05.02.2020 14:21
    Highlight Highlight "Bei Umfragen schneidet Sanders als Gegner von Trump nicht schlechter ab als Biden. Zudem hat der Sozialismus bei den demokratischen Wählern seinen Schrecken eingebüsst. "
    In den swing states, die entscheidend für die Wahl sind, führt Biden in 7 (8) von 10 Staaten gegen Trump, Sanders in 3 (2) gegen Trump.

    Genauso schwach das Argument, dass der Sozialismus den Schrecken verloren hat. Entscheidend sind die Wechselwähler, die zur Mittelschicht zu zählen sind und sicher keinen Sozialisten wollen.

    Nicht Basis zählt, sondern das Geld! Da kommt zuwenig für Bernie aus Wirtschaft und Industrie.
    • roger.schmid 05.02.2020 14:31
      Highlight Highlight "Nicht Basis zählt, sondern das Geld! Da kommt zuwenig für Bernie aus Wirtschaft und Industrie."

      Dafür umso mehr aus der Bevölkerung...
    • FranzXaver 05.02.2020 15:23
      Highlight Highlight Biden hat im Moment viel mehr Geldprobleme als Bernie. Bernie hat von allen Kandidaten am meisten Geld gesammelt.
    • swisskiss 06.02.2020 08:38
      Highlight Highlight FranzXaver: Warren 21 Mio. Biden 22 Mio. Buttigieg 24 Mio. Sanders 34 Mio. letztes Quartal 2019 gesammelt.
      Wo da Geldprobleme bei Biden sein sollen, erschliesst sich mit nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 05.02.2020 14:16
    Highlight Highlight Oder stell dir vor, die Stimmen in CA und NY sind praktisch wertlos, in der Peripherie hat ein "Kommunist" wie Bernie aber keine Chance.
  • felixJongleur 05.02.2020 14:08
    Highlight Highlight Schaut Euch dieses Wahlkampfvideo an, das ist die Energie die von Bernie Sanders ausgeht und die den Menschen Hoffnung auf eine andere USA gibt:

    Play Icon
    • joevanbeeck 05.02.2020 14:35
      Highlight Highlight Ein/e Kanditat/in die eine minime Chance auf einen Wahlsieg hätte wäre wohl besser als der ewige Bernie. Aber schöne bunte Werbespots drehen können sie, ist etwa so wie wenn man an Weihnachten ein wunderschönes glitzerndes Päckchen
      kriegt und wenn man es öffnet sind ein paar alte Socken drin.
    • joevanbeeck 05.02.2020 15:02
      Highlight Highlight Ja erstaunlich... Bernie ist über Nacht schwarz geworden und seine Stimme ist auch plötzlich so energievoll wie die von "The Rock".
    • felixJongleur 05.02.2020 15:21
      Highlight Highlight Spottet ihr nur weiter, euer Zynismus sagt mehr über euch als über Sanders und seine Bewegung aus. Wie wenn die Republikaner, Trump der Hymnenhampler oder das demokratische Establishment der Massstab wäre, was in USA möglich ist.
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  • Träumer 05.02.2020 14:06
    Highlight Highlight Bernie ist der einzig vernünftige und vor allem der integerste Kandidat. Es geht hier nicht nach Alter, Hautfarbe oder Geschlecht zu wählen, sondern die fähigste und vertrauenswürdigste Person. Seine Positionen vertritt er bereits seit über 40 Jahren. Seine Beliebtheit unter den einf. Arbeiter basiert auf seine jahrelangen politische Arbeit und Positionen. Er steht für den Wandel den sich so viele Menschen weltweit wünschen! Gegen die Seilschaften von Staat und Wirtschaft, gegen die Auswucherung der sozialen Ungleichheit.

    Ausserdem ist Bernie der beliebteste Politiker in den USA!
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  • Ed B 05.02.2020 13:57
    Highlight Highlight Nach der Enttäuschung, dass man den Trump jetzt doch nicht wegmacht, baut sich Philipp Löpfe halt sein neues Wunschszenario. Der Bernie hat keine Chance. Null. 1. Weil die Orange leider ein zweites Mal ran darf und 2. weil (so hoffe ich) die Amis wohl nicht ganz so doof sein dürften, den Teufel mit dem Beezlebub auszutreiben. Wenn Sanders ans Ruder käme, dann kommt's definitiv nicht besser, geschweige denn gut.
    • goldmandli 05.02.2020 16:13
      Highlight Highlight Was für ein Quatsch. Was wäre denn so schlecht an einem Präsidenten Sanders? Denkst du wirklich, er würde Kinder einsperren, aus Klimaabkommen aussteigen, neue Kriege provozieren, die Gerichte mit ultrakonservativen Richtern vollklatschen, andere Nationen bestechen, um wahlhilfe zu bekommen, die ultrareichen mit Steuererleichterungen alimentieren, eine unnütze Mauer bauen, Steuergelder in seine Golfplätze schleusen, die Palästinenser hintergehen, einen Handelskrieg verlieren, ein atomabkommen ohne Not künden, den Diktatoren dieser Welt in den Hintern kriechen etc
      Die zeichen gehen mir leider a
    • Triumvir 05.02.2020 22:21
      Highlight Highlight goldmandli du hast recht: die Liste könnte man noch lange weiterführen - Trump ist einfach der grösste denkbare Unfall als Potus und das seit dem ersten Tag als er an die Macht kam. Wer diesen Typen noch weitere 4 Jahre im Weissen Haus will, ist echt reif für eine ernsthafte Therapie 🙄🤪
  • BLsz 05.02.2020 13:54
    Highlight Highlight Kampf der alten weissen Männer. Darauf kann sich Trump freuen, denn gegen Sanders wird er durchmarschieren.

    Um eine Wahl zu gewinnen müssen die unentschlossenen Wähler mobilisiert und gewonnen werden. Keine Chance für einen Extremisten wie Sanders.
    • Fruchtzwerg 05.02.2020 14:15
      Highlight Highlight Genau Sanders ist ein Extremist, der für so "extreme" Sachen kämpft wie einen Mindestlohn, von dem man bei einer 40-Stunden-Woche leben kann oder einer Krankenversicherung nach Europäischen Modell.
      Absolut absurd, so ein Dreamer du!
    • Magnum44 05.02.2020 15:50
      Highlight Highlight @Fruchtzwerg: Es geht um Amerika, nicht Europa..
    • Fritz N 05.02.2020 16:25
      Highlight Highlight @Magnum stimmt und die USA als weltweit reichstes Drittweltland. Sind halt noch nicht ganz so weit entwickelt, um so fortschrittliche Mechanismen wie ein Mindestlohn umzusetzen :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andre Buchheim 05.02.2020 13:53
    Highlight Highlight Herr Löpfe, wieder mal ein sehr guter Artikel, der hoffnungsfroh stimmt. Bitte weiter so und herzlichen Dank, auch insgesamt für Ihr Engagement für mehr Mitmenschlichkeit und eine bessere Politik.

    Der Bernie, ja, es wäre zu wünschen, daß er es schafft, sowohl den USA als auch der Welt / uns. Er wäre heilender Balsam nach dem Trumpeltier. Ein Mann voll Kraft, Weisheit und Mitgefühl, der der Welt wichtige Impulse verleihen könnte für die dringendst benötigte gesellschaftliche und ökologische Transformation.
  • Score 05.02.2020 13:52
    Highlight Highlight Also ich kann mir bei weitem nicht vorstellen wie man einen, dann 79 Jährigen für vier Jahre wählen kann. Tut mir leid, es ist zu spät...
    • Magnum44 05.02.2020 14:17
      Highlight Highlight Oder sogar 8, es sollte ja eigentlich nicht nur um die Abwahl Trumps gehen.
    • Swen Goldpreis 05.02.2020 14:35
      Highlight Highlight Der malaysische Premierminister Mahatir ist mit 94 Jahren in sein Amt gewählt worden. Da ist Bernie im Vergleich ja noch fast jugendfrisch. Ohnehin sind die beiden realistischsten Konkurrenten Trump und Biden auch ungefähr in dem Alter. Das heisst: Es wird mit grosser Wahrscheinlichkeit eh auf einen alten weissen Mann herauslaufen.
    • DemonCore 05.02.2020 14:45
      Highlight Highlight Buchstäblich jeder x-beliebige Amerikaner wäre ein besserer Präsident als Trump, für die Amerikaner und für alle anderen auch. Ein Häftling, ein Arbeitsloser, ein Kind. Man sollte nicht wählerisch sein. Und bei Lichte betrachtet ist Sanders nicht so schlimm, wie man ihn zeichnet.
  • Siru 05.02.2020 13:48
    Highlight Highlight Ob nun Sanders Präsident der USA wird oder ein anderer Demokrat, wird für die reps wohl nur eine zweitrangige Bedeutung haben. So, wie sich die GOP heutzutage ging, wird sie aus Prinzip bei allem, was einE demokratische PräsidentIn einzuleiten versuchen wird, das Veto einlegen und so die Politik des Landes blockieren.
    Umgekehrt wird es ebenfalls passieren, sollte Trömp (die Götter mögen behüten) wieder gewählt werden.
    So oder so, die Zununft der USA sieht nicht so rosig aus.
    • Bruuslii 05.02.2020 14:09
      Highlight Highlight die zukunft der usa mag nicht rosig aussehen. derweil die gegenwart der usa total versch**** aussieht (ohne dass es ein grossteil der bevölkerung erkennt).
    • MarGo 05.02.2020 16:57
      Highlight Highlight Auch der Senat wird neu gewählt, wenn ich mich nicht irre... und ich denke, was das Impeachment anging, werden sich einige "Wechselwähler" nun eher den Dems zugehörig fühlen...

      Stellt euch nur mal vor... Sanders als Präsi, Rep.haus und Senat demokratisch... was er alles erreichen könnte...
  • landre 05.02.2020 13:41
    Highlight Highlight Dass sein proklamiertes politisches Programm plebiszitär eben doch noch mehrheitsfähig sein könnte, scheint sich zumindest ansatzweise effektiv zu bestätigen.

    In Betracht seines Alters und seiner Gesundheit (Herzinfarkt, usw.) wird nun die Frage "Who's your vice President?" also umso dringlicher...?
  • a-minoro 05.02.2020 13:39
    Highlight Highlight Wenn die Demokraten tatsächlich Bernie Sanders ins Rennen schicken, ist Trump (leider) so gut wie gewählt.
    • bebby 05.02.2020 13:59
      Highlight Highlight Wenn die Umfragen stimmen, dann stimmt das eben nicht. Biden ist nicht sonderlich populär. Die Entscheidung wird eh im Bauch und nicht im Kopf fallen. Leider.
    • Swen Goldpreis 05.02.2020 14:39
      Highlight Highlight Wäre Sanders statt Clinton angetreten, hätte er schon vor drei Jahren gegen Trump gewonnen. Viele Wechselwähler haben ja Trump gewählt, weil sie von dem angewidert waren, für das Hillary mit ihrem Vernetzungen zum Establishment stand. Biden hätte das gleiche Problem, wie sich ja schon jetzt mit den Verwicklungen in der Ukraine zeigt. Vor allem glaube ich, dass Bernie wie damals Obama die Macht hat, die Resignierten zum Stimmen zu bewegen.
  • Optimistic Goose 05.02.2020 13:39
    Highlight Highlight Hauptsache so greis wie möglich!
    • Triumvir 05.02.2020 16:58
      Highlight Highlight Aber Trump ist ja noch ein "blutjunger Hüpfer" und auch total fit und sportlich...
  • Papa Swappa 05.02.2020 13:39
    Highlight Highlight Irgendwie habe ich wenig Hoffnungen gegen Trump mit diesem Kandidatenfeld.
    Einer langweilig, vergesslich und steif (Biden), einer schwul (was mich ja nicht stört, aber hinter vorgehaltener Hand sind viele homophob, bei den Christen und der Black Community auch ganz offen) & 2 zu "sozialistisch" für die USA - und auch nicht gerade Jungsprosse - alle anderen wohl ohne Chance.
  • P. Silie 05.02.2020 13:38
    Highlight Highlight Bernie's Ideologie erlaubt es ihm doch gar nicht Präsident zu werden...
    Benutzer Bild
    • FrancoL 05.02.2020 13:59
      Highlight Highlight Das ist höflich gesagt eine mehr als dumme Anmerkung Herr P. Silie und natürlich werden Sie wieder sagen, es sei eine neutrale Anmerkung, aber langsam erkennt man Sie nur noch in der gleichen Ecke und die ist alles andere als neutral.

      Vor allem zeigt Ihre Anmerkung dass Sie von einer sozialdemokratischen Gesinnung nun mal keine Ahnung haben. Aber wacker in die Tasten hauen, ja das können Sie vortrefflich.
    • P. Silie 05.02.2020 14:03
      Highlight Highlight Ach Franco - essen Sie mal ein Snickers! Bei den hunderten Meme's über Trump darf man doch mal ein anderes posten ohne gleich als rechter hingestellt zu werden 😩

      Meine Güte ein bisschen Humor darf es doch wohl noch sein oder??
    • Steibocktschingg 05.02.2020 14:07
      Highlight Highlight Schon blöd, wenn der "Witz" so schlecht ist, dass man nur facepalmen kann.

      Ich empfehle P.Silie, sich mit den Grundlagen, Forderungen und Idealen der Sozialdemokraten wie Sanders zu beschäftigen anstatt die immer gleichen, stinklangweiligen dummen Klischees der reaktionären Rechten, pardon, Bürgerlichen, auszupacken und somit seine eigene Ignoranz und Unwissenheit zu zeigen, natürlich mit ganz viel Stolz über sein gesetztes Häufchen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Martinelli 05.02.2020 13:35
    Highlight Highlight Welches Land werden die „Demokraten“ dann attackieren? Immer wenn die Esel-Partei an der Macht ist, muss ein schwaches Land dran glauben. Trump hat bisher kein Land militärisch angegriffen. Er ist Geschäftsmann - das ist gut für das Land.
    • bebby 05.02.2020 14:04
      Highlight Highlight Das ist aber historisch nicht haltbar.
      Vietnamkrieg: ein Demokrat
      1. Golfkrieg: ein Republikaner
      Bosnien: ein Demokrat
      Afghanistan: ein Republikaner
      2. Golfkrieg: ein Republikaner
      Lybien: ein Demokrat
      Beim jetzigen warten wir noch...
    • Swen Goldpreis 05.02.2020 14:42
      Highlight Highlight Trump hat doch schon mehrere Länder militärisch angegriffen. Zuletzt den Iran. Nur hatte er das Pech, dass die Gegenseite zu besonnen reagierte und die Provokation zu keinem echten Konflikt ausartete.
  • Auric 05.02.2020 13:30
    Highlight Highlight Er hat als Sozialist selbst wenn er gegen Mickey Mouse antreten würde keine Chance, so gesehen hätten die DEMS eine gute Ausrede warum DT zum zweiten mal gewählt wird.
  • Black Cat in a Sink 05.02.2020 13:29
    Highlight Highlight ja, genau!
  • John Henry Eden 05.02.2020 13:25
    Highlight Highlight Feel the Bern!

    Allein schon, um die ach so grosszügigen und sozialen Techgiganten blosszustellen. Die würden dann nämlich plötzlich Trump unterstützen. Schliesslich wären ihr Geld, ihre Macht und ihre Gier nach beidem durch Sanders in Gefahr.

    Bernie wird genau deswegen auch nicht aufgestellt werden von den Demokraten.

    http://Beide
  • De-Saint-Ex 05.02.2020 13:23
    Highlight Highlight Er wäre da ganz sicher die einzige wahre Alternative zu Trump und Konsorten. Nicht America first sondern Americans first (und nicht nur die oberen 10%). Gut 30 Jahre Neoliberalismus sind genug und ein Trump sicher nicht die Antwort darauf. Nun, wir werden sehen.
  • Internetz 05.02.2020 13:22
    Highlight Highlight Ja wenn er sich ne ar - 15 halskette um den hals legt und für die interessensgruppen kämpft die das land steuern..
  • rodolofo 05.02.2020 13:22
    Highlight Highlight Die Demokraten sollten von dem LERNEN, was Trump da macht!
    Trump demonstriert auf eindrückliche Weise vor, wie ein Präsident seine ihm zustehenden Vollmachten einsetzen kann, um eine Gesellschaft tiefgreifend zu prägen!
    Persönlich finde ich das zwar sehr bedenklich, aber das amerikanische Politik-System ist nun mal dermassen "monarchistisch", dass ein "Guter Diktator" a la Bernie Sanders auch mehr in Richtung "Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft" machen könnte, als zum Beispiel eine grüne Bundesrätin in der Schweiz!
    Wenn die Demokraten NOCHMALS auf Hillary hören, dann sind sie selber schuld...
  • Eiswalzer 05.02.2020 13:20
    Highlight Highlight Sorry, aber ich bleibe bei meiner Meinung... Ein Bernie Sanders ist zu links für die USA. Das wird niemals reichen in einer Wahl gegen einen amtierenden Präsidenten. NEVER. Das ist zwar schade, aber er wird nicht über Parteigrenzen hinweg genügend Stimmen holen können. Da würd ich Geld drauf verwetten...
    • P. Silie 05.02.2020 13:33
      Highlight Highlight Ja Ihre Einschätzung dürfte der Realität entsprechen.
    • rerbef 05.02.2020 14:00
      Highlight Highlight Trump wurde nicht gewählt, weil er rechts ist, sondern weil er populist ist und nicht aus dem establishment kommt. Genau diese Trump-Wähler, die den Unterschied machten, würden auch Bernie wählen. Entscheidend ist, ob dem Establishment und den demokratischen Wählern Geld und Macht für die Elite oder Sozialpolitik wichtiger ist. Momentan ist Bernie in den Umfragen klar vorne - was für Zweiteres spricht.
      Links und rechts sind bei dieser Wahl nebensächlich.
    • P. Silie 05.02.2020 14:10
      Highlight Highlight Links und Rechts mögen nebensächlich sein, nicht aber Sozialismus oder Kommunismus. Sanders und Warren sind sehr weit links anzutreffen, ich denke nicht, dass Wähler eines Rechtspopulisten auf einen Kommunisten (so wird Sanders in den USA genannt) schwenken werden.
  • I_am_Bruno 05.02.2020 13:15
    Highlight Highlight Der/die nächste Präsident*in muss eine starke Persönlichkeit sein, die für etwas steht und neue Wege geht.
    Wäre er noch am Leben, dann wäre McCain im Republikanischen Lager eine Alternative zu Trump gewesen.
    Bei den Demokraten nimmt Bernie genau eine solche Position ein. Ob er schlussendlich die Massen hinter sich versammeln könnte, glaube ich zur Zeit nicht. Doch wer hätte vor vier Jahren zu diesem Zeitpunkt ernsthaft an Trump als Präsidenten geglaubt.
  • Bert der Geologe 05.02.2020 13:12
    Highlight Highlight Der US-Wähler sagt doch: Was solls, unter Trump geht es mir besser, als vorher, wieso soll ich da was ändern? Oder er sagt: was soll's, schlimmer als Trump kann es nicht kommen, also wähle ich seinen Gegner. Oder er sagt: was soll's, wenn ich nur zwischen Pest und Cholera wählen kann, dann bleibe ich zu Hause. So wie sich die Dem's derart anstellen, wird das letzte Wählersegment weitaus das grösste sein. Die Dem's sollten ein Sexy-Parteiprogramm entwickeln, sich einen, und sich mal gut verkaufen. Gegen-Trump-sein ist kein Programm.
  • Glenn Quagmire 05.02.2020 13:11
    Highlight Highlight Eher werden die Staatschefs in DE und IT Gina Wild und Rocco Sifredi heissen
    • Bert der Geologe 05.02.2020 18:44
      Highlight Highlight @Glenn Quagmire: bitte nicht, die Beiden haben sich schon mal vereinigt. Kam nicht gut.
    • The Emperor 05.02.2020 19:05
      Highlight Highlight Du machst deinem Namen alle Ehre😂
    • Glenn Quagmire 05.02.2020 20:34
      Highlight Highlight @Bert: Beide scheuen sich nicht, hinten anzufangen und auch nicht aufzuhören selbst wenns mal weh tut 🤪
  • Triumvir 05.02.2020 13:10
    Highlight Highlight Wallstreet und die Reichen Amis werden einen Präsidenten Sanders niemals - freiwillig - schlucken. Denn Sozis und alles Rote gelten bei diesen als Reinkarnation des Teufels...Sollte das Undenkbare jedoch eintreten, wäre das ein echter Traum für viele Menschen in den USA und dem Rest der Welt...auch für mich :-)
    • Max Dick 05.02.2020 13:48
      Highlight Highlight Ein Traum für die Chinesen, Putin, Erdogan, Kim Jong Un, den Iran und all jene wäre es. Für den Resten bekäme das Wort Albtraum eine neue Bedeutung.
    • FrancoL 05.02.2020 14:04
      Highlight Highlight @Max Dick, Denken Sie an die Regierungen dieser Länder oder an die Bevölkerungen?
    • Bruuslii 05.02.2020 14:14
      Highlight Highlight max: du verwechselst das mit trump, imfall!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Buchstabe I 05.02.2020 13:02
    Highlight Highlight Ich meine.. Trump konnte Präsident werden. Alles ist möglich.

    Bernie for President!
  • Coburn 05.02.2020 13:00
    Highlight Highlight Wie professionell diese Wahlen ablaufen sieht man u.a hier bei einem Münzwurf von gestern:

    https://mobile.twitter.com/JackPosobiec/status/1224731240793767936?s=20

    Es wäre wünschenswert wenn jemand mit Zukunftsvision wie Bernie Präsident wird, aber wirklich dran glauben kann ich nicht.
    • Max Dick 05.02.2020 13:49
      Highlight Highlight Ist in der CH vielerorts genauso vorgesehen, dass die Münze, resp. das Los entscheidet.
    • Coburn 05.02.2020 14:43
      Highlight Highlight Das Problem ist nicht der Münzwurf. Siehst das das undurchschaubare Gefummel? Das kann doch nicht ernst gemeint sein.
  • 3l3m3nt4ry 05.02.2020 13:00
    Highlight Highlight Ich finde das gut, wenn Frau Clinton so gegen Bernie redet. Dieser bleibt immer ziemlich sachlich und kann ohne direkte Angriffe sagen, was Sache ist. Da können sich noch manche Politiker eine Scheibe abschneiden. Zudem ist seine Vision nicht wirklich sozialistisch. Die USA würden lediglich näher an das in vielen europäischen Ländern bestehende System rücken. Ich hoffe immer noch sehr auf Sanders.
    Feel the Bern!
    • Toerpe Zwerg 05.02.2020 13:19
      Highlight Highlight 78
    • Brett-vorm-Kopf 05.02.2020 13:36
      Highlight Highlight Trump, Biden Warren, Bloomberg sind auch nicht viel jünger.
    • Toerpe Zwerg 05.02.2020 13:53
      Highlight Highlight Biden und Bloomberg haben dasselbe Problem.

      Trump und warten sicher weniger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 05.02.2020 12:57
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Lager heute vielleicht etwas anders sind als vor vielleicht 10 Jahren.

    Neben "Links/Rechts" gibt es vielleicht auch noch "Pro-/Anti-Establishment" (auch wenn es da z.T. nur um Emotionen geht).

    Das eindimensionale Links/Rechts-Schema funktioniert da nicht mehr, die Parteiführung scheint aber noch so zu denken ("Ja nicht zu links, sonst wählen uns die Trump-Wähler nie"). Aber es gab sicher einen grossen Anteil von Trump-Wählern, denen es eher um die "Establishment"-Frage ging. Die würden einen Bloomberg oder so sicher nicht wählen, einen Sanders aber vielleicht schon.
  • BetterTrap 05.02.2020 12:57
    Highlight Highlight Die Demokraten haben eine realistische Chance vier weitere Jahre Trump zu verhindern.

    Bernie Sanders.

    Jegliche Wahlanalysen 2016 - wie auch die neuen zeigen; Trump hätte in Sanders einen Gegner, der ihm seine Grenzen aufzeigen kann.

    Leider hat man schon in Iowa gesehen, dass alles versucht wird eine “linke” Ausrichtung der Partei zu verhindern. Aber sollen sich die Demokraten weiter zerfleischen; sollen sich die Republikaner weiter hinter einem Populisten verstecken. Das Land wird sich selbst zu Grunde richten.. schlussendlich wird wie immer nur die Bevölkerung drunter leiden.
    • Toerpe Zwerg 05.02.2020 13:05
      Highlight Highlight Wieso schreiben Sie "linke" in Anführungszeichen?
    • rodolofo 05.02.2020 13:36
      Highlight Highlight Siehe Gross Britannien:
      Die Liberale Mitte paktiert im Zweifelsfall IMMER mit Rechts, bzw. mit der von Rechts dominierten "Europäischen Union".
      Bei uns ist das ja nicht anders:
      Die grün-liberale, pseudo-feministische "Zierdame", Tiana Moser kritisiert in der Debatte rund um das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU nicht das "Trojanische Pferd der Big Business-EU", Bundesrat Cassis, sondern die Schweizer Gewerkschaften, die den funktionierenden Lohnschutz mit den "Flankierenden Massnahmen" verteidigen!
      Siehe:
      https://www.arte.tv/de/videos/078202-000-A/abschied-von-der-mittelschicht/
    • M. Bakunin 05.02.2020 13:40
      Highlight Highlight Die Demokraten in Amerika sind ja nicht wirklich links. Vor allem im Verständnis von uns Schweizern. Die Demokraten sind eher auf der Linie der FDP, CVP. Die ganz linken Exponaten der Demokraten fordern nur das was in Europa schon seit Jahrzehnten Standard ist (z.B Krankenversicherung, bezahlbare Schulen usw). Diese Forderungen sind Meilen weit weg von den Forderungen die in Europa von der Linken seit gestellt werden.
      In Amerika bist du schon Kommunist wenn du Mittelinks einzuordnen bist.

      Deshalb ist das "links" auch korrekt in Anführungszeichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • yoh 05.02.2020 12:54
    Highlight Highlight «Können sie nicht eine*n Mittepolitiker*in aufstellen der nichts verspricht und einen Konsens mit den Rechtsradikalen Rep. findet ?
    Etwa so wie Hillary Clinton?

    Genau das wollen die demokratischen Wähler doch?»

    So hören sich die meisten hier an…

    • Brett-vorm-Kopf 05.02.2020 13:38
      Highlight Highlight Das wäre Biden... aber wer die Sache etwas näher verfolgt stellt fest, dass die Amis die Schnauze voll haben.
      Und zwar von beiden Parteien und den immer gleichen Floskeln.
    • Bruuslii 05.02.2020 14:19
      Highlight Highlight brett: genau deshalb muss mmn das wahlsystem reformiert werden. im moment ist es systembedingt gar nicht möglich ander parteien zu etablieren. die werden immer von den grossen "gefressen".
  • Markus97 05.02.2020 12:54
    Highlight Highlight Die Wahl zwischen normalen Demokraten und normalen Republikaner ist wie die Wahl zwischen SVP und FDP. Es ist kein dermassen abwegiger Gedanken mal einen richtigen Linken zu wählen. Das ist kein "Extremismus" sondern etwas das in Europa schon oft und erfolgreich regiert hat.
    • Freedoom Fighter 05.02.2020 13:05
      Highlight Highlight und wo?
    • Toerpe Zwerg 05.02.2020 13:08
      Highlight Highlight Das ist Schwachsinn, sorry. So lassen sich die politischen Lager einfach nicht vergleichen.

      Die Dems decken ein Spektrum von SP, CVP, Grünliberale bis FDP ab.
    • Snowy 05.02.2020 13:14
      Highlight Highlight Wobei „richtiger Linker“ für Schweizer Verhältnisse ungefähr GLP oder einen SP ler vom liberalen Flügel à la Jositch bedeuten würde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Makatitom 05.02.2020 12:51
    Highlight Highlight Der Welt könnte nicht nichts besseres passieren, ausser der Ausbruch sämtlicher Supervulkane die den Parasiten Mensch verschwinden lässt. Leider bleibt die Anwendung ahl Sandersä ein Wunschtraum
    • rerbef 05.02.2020 14:10
      Highlight Highlight Ein ähnliches Szenario würde auch einigen Wählern gefallen (UMass Lowell
      Survey of New Hampshire Democratic Primary Voters, 03.02.20)
      Benutzer Bild
  • Max Dick 05.02.2020 12:48
    Highlight Highlight Momentan tummeln sich im moderaten Lager mit Buttigieg, Klobuchar, Biden und bald auch Bloomberg 4 Kandidaten, die sich gegenseitig Wählerstimmen wegnehmen. Sanders dagegen hat nur Warren, die ihm Stimmen wegnimmt. Sollte sich dieses Feld nicht lichten, hat Sanders leider tatsächlich eine Chance, die Nomination zu gewinnen. In einem eins zu eins Duell gegen einen moderaten Kandidaten sähe er aber schnell alt aus. Gegen Hillary hat er deutlich verloren, und die war wesentlich unbeliebter als z.B. ein Buttigieg.
    • Sapere Aude 05.02.2020 12:58
      Highlight Highlight Du betest 1 zu 1 den Establishment Schwachsinn von CNN und MSNBC runter. Hillary hat die Vorwahlen 2016 nur wegen den Superdelegierten und den für sie zurechtgebogenen Prozess gewonnen. Sanders ist lediglich beim Establishment unbeliebt, klar mag ihn dort niemand.
    • FrancoL 05.02.2020 13:19
      Highlight Highlight Ich würde mir noch einige Gedanken machen WIESO er gegen HC verloren hat, vielleicht, aber nur vielleicht, würden Sie erkennen, dass da innerhalb der DEMs wacker mit gezinkten Karten gespielt wurde.
      Dies könnte dieses mal auch anders aussehen, wäre zumindest zu hoffen.
    • rodolofo 05.02.2020 13:44
      Highlight Highlight Und wie wär's mit einem Finale "Warren versus Sanders"?
      Und wer verliert, wird Vice-PräsidentIn?
      Dass Warren und Sanders in den Vorwahlen rivalisieren (müssen), ist klar.
      Aber nachher könnten sie zusammenspannen!
      Barak Obama hat ja damals Hillary Clinton auch versöhnlich zur Aussenministerin gemacht, obwohl diese im Vorwahlkampf über Barak Obama abschätzig von "dem Jungen, der seiner Frau den Hintern tätschelt" gesprochen hat.
      Nun, Hillary war womöglich neidisch auf Michelle Obama und hätte es eigentlich gerne gehabt, wenn Bill IHR den Hintern getätschelt hätte und nicht seiner Praktikantin...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cpt. Jeppesen 05.02.2020 12:47
    Highlight Highlight Stimme der Analyse voll und ganz zu. Jedes Jahr müssen rund 500‘000 Amerikaner Bankrott anmelden, weil sie sich einer Medizinischen Behandlung unterwerfen müssen. Ein College Abgänger hat am Ende seines Studiums zwischen $50‘000 und $200‘000 Schulden. Das Durchschnittseinkommen für die „Blue collar worker“ hat sich in den letzten 30 Jahren nicht erhöht und liegt zw. $20‘000 bis $40‘000. Lehrer verdienen noch weniger, in manchen Gegenden gar nur $18,000 pro Jahr. Die Leute im Mittleren Westen leiden an Unterbeschäftigung. Für die Farbigen hat sich die Situation vielerorts eher verschlechtert.
  • Bowerick Wowbagger 05.02.2020 12:47
    Highlight Highlight Der 'Trump' bei den Demokraten heisst Sanders. Was DT rechts ist Sanders einfach dezidiert links. Ich würde ja noch gerne einen Pete Buttigieg im Rennen ums Amt gegen Trump sehen. Doch werden bei einem bekennenden Homosexuellen wohl (noch) zu viele Wähler der Demokraten damit erschreckt werden. Von den Schwarzen ist ja bekannt, dass Schwule nicht gerade den höchsten Beliebtheitsgrad geniessen.
    • The Emperor 05.02.2020 19:09
      Highlight Highlight Das geht doch nicht: du kannst doch nicht einfach sagen, dass eine Minderheit eine andere nicht mag. Das passt nicht ins perfekte Weltbild der ach so armen unterdrückten Randgruppen.
  • rburri38 05.02.2020 12:42
    Highlight Highlight Vielleicht kann ein Populist wie Trump nur mit einem Populist wie Bernie bekämpft werden? Ein Zweikampf Bernie vs. Trump würde das Land auf jeden fall komplett spalten.
    • Markus97 05.02.2020 12:51
      Highlight Highlight Man sollte nicjt vergessen, dass alles was Sanders fordert in den meisten europäischen Ländern seit Jahrzehnten Standard ist. So abwegig und populistisch ist der Mann nicht...
    • Max Dick 05.02.2020 12:58
      Highlight Highlight @rburri38: Sie sind sich in vielem nicht mal so unähnlich Trump und Sanders. Und viele Leute würden sich weder vom einen noch vom anderen vertreten fühlen, und daher der Wahl fernbleiben.

      Markus97: So, in welchen europäischen Ländern den? In Frankreich und in Schweden? Man sieht, wo diese Länder stehen.
    • wilbur 05.02.2020 13:28
      Highlight Highlight @max dick
      stimmt, zwei länder welche im weltweiten vergleich ganz mies dastehen. zum glück wohne ich nicht da...*ironie off* aber ich denke er meint damit vor allem alle länder, welche z.b. einen (halbwegs) anständigen mindestlohn und krankenkasse für alle haben. also jedes einigermassen anständig funktionierende land ;)
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  • Toerpe Zwerg 05.02.2020 12:40
    Highlight Highlight Trump oder Sanders - Pest oder Cholera

    Falls Sanders auch nur das Fünkchen einer Chance hat - was ich bezweifle - dann einzig und alleine weil der Gegner Trump heisst. Mit Sanders Basis dürften sich deutlich weniger als 20% der Amerikaner identifizieren.

    Btw. man kann das deutsche Progressiv nicht als Übersetzung für politische Ausrichtung progressive im Englischen verwenden - auch wenn dies der Traum der hiesigen Linken ist. Sanders ist nicht Progressiv. Er ist einfach links.
    • Nino F. 05.02.2020 12:52
      Highlight Highlight Links ist progressiv.
    • Makatitom 05.02.2020 12:56
      Highlight Highlight Und ist mit dem "einfach links" viel viel progressiver als sämtliche Nationalisten-, Patridioten- und Kapitalfaschistenspacken zusammen
    • Bruno S.1988 05.02.2020 13:04
      Highlight Highlight 70% aller Amerikaner möchten "Medicare for all".

      60% für "free college"

      https://www.reuters.com/investigates/special-report/usa-election-progressives/

      Und zu deiner nächsten Frage, wer das bezahlen soll.
      Steuern auf Aktienhandel. Unternehmen wie Amazon, Apple, Starbucks bezahlen faire Steuern. Die Bürger zahlen mehr Steuern, sparen dafür aber bei den Ausgaben für Bildung und Gesundheit.

      Und nun zu meiner Frage. Wer bezahlt die Militärausgaben in den USA?

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  • HabbyHab 05.02.2020 12:39
    Highlight Highlight Ja bitte.
  • Pinkerton 05.02.2020 12:38
    Highlight Highlight Genau. Vielleicht wird ja auch ein fliegendes Einhorn US-Präsident.
    • Makatitom 05.02.2020 12:57
      Highlight Highlight Auch das wäre mitkommen Genitiv besseren Kapazitäten ausgestattet als weaselheaded
    • FrancoL 05.02.2020 13:14
      Highlight Highlight Gut möglich den Trump war noch viel weniger als ein fliegendes Einhorn und wurde Präsident.
    • Peter Normalsterblicher Muster 05.02.2020 13:18
      Highlight Highlight Aber bitte mit lockigem Haar und nicht mit ausgezupften Hühnerfedern auf dem Kopf, sorry Hühner...
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  • Hipster mit Leggins 05.02.2020 12:37
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich einen demokratischen Kandidaten unter 75. Und die westlichen Journis machen den Fehler von 2016 schon wieder: Fliegen in die grossen Zentren (v.a. NYC und L.A.) und befragen ihresgleichen. Das Resultat: "Trump wird hochkant verlieren"...
    • Max Dick 05.02.2020 13:02
      Highlight Highlight Der Sieger von Iowa ist mit 38 Jahren noch so knapp unter 75.
    • Bruno S.1988 05.02.2020 13:21
      Highlight Highlight Pete Butti ist NICHT der Sieger. Er hat gleich viele Delegierte wie Sanders mit weniger Stimmen.
    • rodolofo 05.02.2020 13:54
      Highlight Highlight Heutzutage behauptet das niemand mehr!
      Denn wir wissen mittlerweile, mit wem und was wir es zu tun haben.
      Es wiederholen sich Vorgänge der "Weimarer Republik":
      - Das Proletariat und das Prekariat verelenden.
      - Eine elitäre Schicht schwelgt in unverschämtem Reichtum und Wohlstand.
      - Ein Teil der Unterschicht radikalisiert sich linksextrem.
      - Ein Teil der Unterschicht radikalisiert sich rechtsextrem.
      Die elitären Gross-Schmarotzer lassen die Nazis die Drecksarbeit erledigen, können aber dann den "entwichenen Flaschengeist" nicht mehr einfangen und kontrollieren.
      - Der Weltkrieg bricht aus...
  • rodman 05.02.2020 12:36
    Highlight Highlight Abgesehen davon, dass Löpfe einen möglichen Wahlsieg von Sanders einzig mit Aussagen aus seinem Lager belegt: Man kann Bernie politisch gut oder schlecht finden, E)eine weitere spaltung der Nation mit einem linksaussen-Präsident wird m E. nur noch mehr Schaden, Blockade und Stillstand herbeirufen. Dems und Reps werden noch (v)erbitteter aufeinander losgehen. Ich finde die Idee eines Mittepolitikers, der zu einen versucht, vielversprechender.
    • Bruno S.1988 05.02.2020 12:47
      Highlight Highlight Hat mit Hillary 2016 bestens funktioniert. Ein Kandidat der für nichts steht ausser für "Trump schlecht, ich gut!"
    • rodolofo 05.02.2020 13:28
      Highlight Highlight Barak Obama wollte das!
      Gegen Ende seiner Amtszeit begriff er, dass mit den Republikanern nichts zu machen war, da diese nur an der MACHT interessiert waren.
      Selbst unverdächtige Dinge, wie Investitionen in die Infrastruktur, lehnten die Republikaner ab, weil sie vom dunkelhäutigen Obama kamen...
      Wenn jetzt die Demokraten von diesen destruktiven, verantwortungslosen und allein an der Macht interessierten Republikanern ein für alle Mal genug haben, wird ihnen nun vorgeworfen, sie seien ja genau gleich und unsachlich emotional...
      Nun, solche destruktive Kritik macht schizophren, oder aber FREI!
  • Bruno S.1988 05.02.2020 12:35
    Highlight Highlight Bernie ist "democratic socialist". Das ist das gleiche System wie bei uns in der Schweiz, die Soziale Marktwirtschaft.

    Lange dachte ich, dass er sich vehement gegen diesen "Sozialisten" Stempel wehren sollte. Aber mittlerweile spielt es keine Rolle mehr. Er hat eine riesige Anhängerschaft, die 2016 äusserst knapp und durch Einfluss des DNC gegen Hillary verloren hat. Seine Anhängerschaft ist nun sogar gewachsen. Es sind zu meist Junge gebildete Wähler, die sich eh nicht über die konventionellen News informieren! Deswegen können ihm die Schmierkampagnen NICHTS anhaben, es stärkt ihn sogar!
    • JamSam 05.02.2020 13:01
      Highlight Highlight Ich würde aber stark bezweifeln dass die Amis einen offenen Sozialisten zum Presidenten wählen...
      Bei den Jungen kann das ja noch funktionieren, für den durchschnittswähler macht es ihn aber unwählbar.
    • Makatitom 05.02.2020 13:50
      Highlight Highlight Sozialdemokrat, Jamsam
    • JamSam 05.02.2020 15:33
      Highlight Highlight Nicht ganz Makatitom, Bernie bezeichnet sich selbst als demokratischen Sozialist nicht als Sozialdemokraten.
      Wenn du keinen unterschied von Sozialdemokratie zu Demokratischem Sozialismus machst wird eine Diskusion sehr schwierig...
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  • ravendark 05.02.2020 12:32
    Highlight Highlight Gestern um 00.00h hiess es, Sanders sei nur 4. geworden und Buttigieg hätte gewonnen.
    Das die USA nicht zählen kann bestätigte sie schon in mehreren Fällen.
    Die Wahlen von Tubbelyou Bush und Doofie Trump waren alles andere als sauber. Wieviel Ausland bei Trump mitgeholfen hat, wird man eh nicht erfahren. Der Mössiö steht ja über dem Gesetz - wie der Papst im Mittelalter - der Verdrehte nach Gottes Gnaden - was für eine Witzfigur. Bei der Bushi-Mushi hat sicher Papa mitgeholfen.
    Bei Obama/McCain kam es nicht so drauf an, ob die Amis richtig zählen - Obama hatte einen zu grossen Vorsprung.
    • Bowerick Wowbagger 05.02.2020 12:48
      Highlight Highlight Bush ja, aber was lief bei den letzten Wahlen nachweislich schief um das Ergebnis in Frage zu stellen?
    • Hipster mit Leggins 05.02.2020 14:44
      Highlight Highlight @ravendark Man kann sich die Welt auch à la Pipi Langstrumpf zurechtlegen. Selbst die grössen Ignoranten werfen Trump keinen Wahlbetrug vor. Er hat die Wähler illegal beeinflusst (oder versucht). Also wenn bei mir auf Facebook und Twitter eine Partei ohne Inhalt sich in den Vordergrund drängt, wähle ich die erst recht nicht...
  • _Luca_ 05.02.2020 12:32
    Highlight Highlight Es ist schon krass, wie die Demokraten Sanders verhindern wollen. Habe ein gutes Video dazu gesehen. Wer will, kann es sich ja anschauen.

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    • joenu.m 05.02.2020 13:05
      Highlight Highlight Space Frogs :D
  • freeLCT 05.02.2020 12:30
    Highlight Highlight Sozialist ist halt einfach Sozialist.
    Würde Bernie gewählt, würde es vermutlich jeden Tag so aussehen:
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    • Bruno S.1988 05.02.2020 12:37
      Highlight Highlight Nur zu gut dass es momentan etwas anders aussieht! Ein viel "angenehmeres" Bild, wo der Jobverlust und eine Krankheit dich ziemlich schnell auf die Strasse bringen!
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    • yoh 05.02.2020 12:39
      Highlight Highlight Lieber einer der vom Volk finanziert wird als vom Big-Business.
    • HabbyHab 05.02.2020 12:39
      Highlight Highlight .. jeder Kandidat bittet um Spenden.
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  • Denverclan 05.02.2020 12:28
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man sich langsam Gedanken darüber machen, wer 2025 das Präsidium in den USA übernimmt. Erst dann wird Trump das Feld räumen, nur ob die Demokraten bis dann einen Hero hervor zaubern können...?
    • Bruuslii 05.02.2020 14:47
      Highlight Highlight wird er??
    • Denverclan 05.02.2020 15:27
      Highlight Highlight Oder Heldin...:-)
  • MartinZH 05.02.2020 12:27
    Highlight Highlight Vielen Dank Herr Löpfe! 🙄👍 Dank Ihrer ausführlichen und sachlichen Analyse, habe ich nun wieder den Überblick bezüglich der demokratischen Präsidentschaftskandidaten sowie deren individuellen Chancen. 😉
  • giandalf the grey 05.02.2020 12:27
    Highlight Highlight Ja lezzgooo nach vier Jahren rechtem Populismus, vier Jahre linker Populismus! Ich bin sowas von on board 😂
    • Bruno S.1988 05.02.2020 12:52
      Highlight Highlight Ja lezzgoo, lieber ein Kandidat wie Obama. Der Cool und Charismatisch ist! Einer der Syrien so krass bombardiert hat, dass den Amerikanern sogar die Bomben ausgegangen sind! Aber hey, linke Bomben sind coole Bomben, nicht wahr? Und wer hat eigentlich die ganzen Käfige an der Grenze für die Mexikaner gebaut? Es war Obama! Aber hey, es sind coole Käfige. Die wurden erst uncool, als dann Trump dran war! Whoop Whoop!
    • HabbyHab 05.02.2020 15:25
      Highlight Highlight bruno, Obama ist nicht Links.. und Trump ist stärker am bomben und wendet die Restriktionen an der Grenze viel stärker an.
  • Scaros_2 05.02.2020 12:27
    Highlight Highlight Stell dir vor, er stirbt während dessen.

    Beides möglich
    • HabbyHab 05.02.2020 12:37
      Highlight Highlight Die Chance ist bei Trump wohl höher
    • chnobli1896 05.02.2020 12:44
      Highlight Highlight Wenn er gewinnt dann wird er wohl noch vor Amtsantritt gestorben von irgendwem.
    • Andre Buchheim 05.02.2020 13:54
      Highlight Highlight Mit so einem Gedanken spekuliert man nicht. Wie ungehörig...
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  • Wendy Testaburger 05.02.2020 12:24
    Highlight Highlight Wenn ich mir das vorstelle bin ich einfach nur glücklich🙆‍♀️
    • Toerpe Zwerg 05.02.2020 13:22
      Highlight Highlight Weil 78 Jährige Populisten toll sind?
    • Makatitom 05.02.2020 13:55
      Highlight Highlight Nein, weil Die kapitalfaschistische Hochburg endlich mal in sozialdemokratische Hände gehört.
  • ChiliForever 05.02.2020 12:22
    Highlight Highlight Wenn jetzt noch jemand Löpfes Zunge einrollt und hinter ihm aufwischt, wird vielleicht auch alles gut, vielleicht sogar mit jemandem wie Sanders ... ;)

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