Wirtschaft
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Schluss mit 0815-Arbeit

Raus aus dem Büro, rein ins Abenteuer: 9 Jobs für Leute, die den Kick suchen

Präsentiert von BMW

Tagein, tagaus den selben Job machen, die selben Leute sehen und immer im gleichen Büro hocken – das kann auf Dauer schon ganz schön langweilig werden. Dabei gibt es durchaus Alternativen. Auch solche, die nur selten auf eine Visitenkarte aufgedruckt werden. Viele der ausgefallenen Betätigungsmöglichkeiten sind häufig sogar recht lukrativ. Und keinesfalls braucht's dafür immer ein Studium. Hier einige der Job-Exoten als kreative Anregung für alle, die aus ihrem Alltag ausbrechen möchten.   

1. Robben und Kängurus betreuen in Australien

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Da schlägt wohl allen mit Fernweh das Herz höher. Australien hat 2013 gleich sechs «beste Jobs der Welt» ausgeschrieben. So zum Beispiel einer als Wildhüter im einmaligen Ökosystem Kangaroo Islands. Hauptaufgabe: Koalas, Robben und Kängurus in diesem Revier betreuen und Besucher informieren. Weitere Zucker-Jobs auf dem fünften Kontinent sind Fotograf oder Restauranttester. Alle Jobs sind auf ein halbes Jahr befristet. Sage und schreibe 120'000 CHF gibt es in dieser Zeit für den Posten. Die Hälfte des Geldes wird allerdings nicht in bar ausgezahlt, sondern für die Lebenshaltungskosten vor Ort aufgewendet. Trotzdem bleibt immer noch ein schönes Sackgeld übrig. Und garantiert einmalige Erinnerungen. 

2. Als Sunnyboy professionell Rücken eincremen

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Den ganzen Tag am Strand abhängen, mit schönen Frauen reden und dabei genüsslich die Hände über ihre knackigen Körper gleiten lassen. Und wer weiss: Vielleicht am Abend sogar unter der Dusche noch abschrubben. So in etwa stellt sich wohl jeder Mann den Job als «Tanning Buttler» vor. Und ja: Den gibt es tatsächlich. Er sorgt in Luxus-Ressorts dafür, dass niemand von der Sonne verbrannt wird. Nicht einmal trinkfreudige Engländerinnen. Mit Sonnenmilch und Lotion bewaffnet helfen die Eincreme-Profis zum Beispiel den Gästen des Ritz Carlton South Beach in Miami.

3. Als Plane-Spotter Vögel vertreiben

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Ein Traum für Aviatikfans: Flugzeuge beobachten und gelegentlich dafür sorgen, dass keine Tiere den Betrieb stören. Offizielle Job-Bezeichnung dafür ist «Fachkraft für biologische Flugsicherheit» oder «Biotopmanager». Gebraucht wird eine solche Fachkraft an Flughäfen vor allem, um Vögel zu verscheuchen und ihre Ansiedlung in Flughafennähe zu verhindern. Schliesslich können diese in die Turbine von startenden oder landenden Flugzeugen geraten, was schlimmstenfalls einen Absturz zur Folge hat. Nähert sich also ein Schwarm, rücken die Bird Controller mit ihren Autos aus. Eine Ausbildung gibt es für diesen Beruf nicht. Eine gute Grundlage aber ist beispielsweise Erfahrung als Jäger. Übrigens: Der Flughafen Zürich hat sogar einen eigenen Wildtierhüter. 

4. Autos unkonventionell auf Herz und Kolben testen

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Einen uralten Volvo-Kombi gegen einen Panzer antreten lassen oder ein Wettrennen mit dem schnellsten Serienwagen der Welt gegen einen Privatjet ... Wer solche oder noch viel verrücktere Ideen hat und keine Nerven zeigt, kann mit einem YouTube-Blog oder einem Magazin eine grosse Anzahl Motorenfans finden. Und das bedeutet Sponsorengelder und Werbeeinnahmen. Wie es geht, zeigen die Top-Gear-Jungs. 4,5 Millionen Franken soll Präsentator Jeremy Clarkson 2012 mit seinem irrwitzigen BBC-Motormagazin verdient haben. 

5. Singend als Nackt-Cowboy auftreten

The street performer Robert Burck, who is known as the Naked Cowboy, performs for pedestrians June 24, 2008 in Times Square in New York City. The USD 6 million lawsuit filed by the Burck against M&Ms candy maker Mars Incorporated can go forward on grounds of trademark infringement a New York judge has ruled. Burck filed the suit about video billboards depicting a blue M&M dressed in his signature outfit in an animated cartoon it ran on two video billboards in Times Square.      Spencer Platt/Getty Images/AFP   == FOR NEWSPAPERS, INTERNET, TELCOS & TELEVISION USE ONLY ==

Bild: AFP

Jeder, der schon einmal in New York war, kennt ihn vermutlich. Bei Wind und Wetter steht er da in Unterhosen und trällert seine Lieder. Robert Burck ist eine Attraktion, vor allem für viele Frauen. Seit 16 Jahren geht der 43-Jährige dieser Tätigkeit nach. Und das lohnt sich: Der studierte Politologe verdient mit seinem Business Millionen. Vor allem mit Werbeverträgen. Und mittlerweile beschäftigt er sieben weitere Cowboys und Cowgirls. Einen Merchandise-Handel gibt's natürlich auch. Was es für diesen Job braucht? Einige Akkorde auf der Gitarre, ein paar Songtexte im Kopf, einen knackigen Körper und gigantisch viel Mut. 

6. Taucher auf – äh: unter – einer Bohrinsel

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bild:  U.S. federal government

Als Monteur verdient man auf Bohrinseln bei einer Schweizer, einer österreichischen oder einer deutschen Bohrfirma sehr gut. Wer höhentauglich ist oder andere spezielle Qualitäten hat, kann noch viel mehr absahnen. So zum Beispiel als Taucher für die schwimmenden Förderanlagen. Innerhalb von sechs bis acht Monaten verdienen sie über 120'000 CHF. Übrigens:  Bei Jobs auf einer Bohrinsel ist man zwei Wochen am Stück im Einsatz und hat anschliessend bis zu drei Wochen frei, bevor die nächste Schicht beginnt.

7. Andere quälen als Personal Trainer

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Wer Spass an sportlicher Betätigung hat, sich mit Trainingsmethoden auskennt, andere motivieren kann und noch dazu den Einsatz von Zuckerbrot und Peitsche beherrscht, der bringt schon mal ein gutes Rüstzeug als Personal Trainer mit. In der Regel wird pro «Sitzung» bezahlt. Allerdings schwanken die Sätze enorm. Wer aber andere erfolgreich anspornt und seinen Kundenkreis ausbauen kann, kann es auch mal auf ein Jahresgehalt von 100'000 CHF schaffen – zumindest laut Gehaltsvergleichen. 

8. Eine ruhige Kugel schieben als Croupier

Roulette an einem Spieltisch des Grand Casino St. Gallen , an der St. Jakobstrasse das  gestern, 27. November 2003 eroeffnet wurde. Es bietet 11 Spieltische und 165 Spielautomaten auf einer Flaeche von 1800m2, mit Casino-Bar und Lounge. Im gleichen Haus ist  auch ein Hotel mit 123 Zimmern und einem  Spezialitaetenrestaurant. (KEYSTONE/Regina Kuehne)

Bild: KEYSTONE

Sie brauchen ein exzellentes Gedächtnis und zaubern mit flinken Fingern Berge von Jetons über den Tisch, bevor die Roulettekugel einmal den Kessel umrundet hat. Täglich erleben Sie den Nervenkitzel der Besucher hautnah mit. Und wenn einer kräftig absahnt, dann klingelt es auch in ihrem Portemonnaie. In vielen Ländern erhalten Croupiers einen Anteil aus dem sogenannten Tronc, der Trinkgeldkasse des Spielcasinos. Auch wenn das Grundgehalt nicht unbedingt üppig ist, mit diesen Zustupfen machen die meisten Angestellten an den Spieltischen einen guten Schnitt. Da kommen – je nach Casino – pro Monat mehrere Tausend Franken on top zusammen. Doch bis man wirklich das notwendige Geschick besitzt, braucht es in aller Regel schon mehrmonatiges Training. Noch etwas ganz anderes zum Thema Casinos: 

9. Genüsslich planschen als Wassernixe

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In der Silverton Casino Lodge in Las Vegas gibt es einen lustigen Job für wasserliebende Frauen: sich als Nixe im kühlen Nass räkeln. Kein Witz! Sie schwimmen im Meerjungfrauen-Beinschwimmanzug durch die gigantischen Aquarien, füttern tropische Fische und unterhalten die Besucher. 

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