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Fake-Meldung über Elon Musks Tod macht die Runde – Tesla-Aktie stürzt ab

Fake-Meldung über Elon Musks Tod macht die Runde – Tesla-Aktie stürzt ab

Elon Musk ist gestorben – zumindest kurzzeitig. Auf Twitter kursierten die wildesten Gerüchte um den angeblichen Tod des E-Auto-Pioniers. Schnell stellte sich heraus: Das war alles nur Fake. Was steckt dahinter?
07.03.2021, 12:4908.03.2021, 10:26
Zuletzt hatte sich Tesla-Gr
Lebt: Elon Musk.Bild: sda

Für viele Menschen muss es ein Schock gewesen sein: Am Freitagabend kursierten auf Twitter zahlreiche Meldungen, dass Elon Musk, Gründer und Chef des Tesla-Konzerns, tot sei. Angeblich sollte der E-Auto-Pionier bei der Explosion einer Autobatterie im Tesla-Stammwerk ums Leben gekommen sein.

Darauf wiesen zahlreiche täuschend echt aussehende Zeitungsartikel hin. Sogar der Screenshot eines Tweets von Musks Partnerin, der Künstlerin Grimes, kursierte. Viele Menschen drückten in Tweets ihr Bedauern über das vermeintliche Verscheiden des Tesla-Chefs aus – der Hashtag: "RIPElon", zu deutsch "Ruhe in Frieden, Elon".

Doch wie sich kurze Zeit später herausstellte: Die Meldungen waren nur ein Fake. Faktenchecker stellten schnell klar: Elon Musk ist nicht tot – sondern erfreut sich bester Gesellschaft.

Elon Musk jedenfalls, der selbst in jüngster Zeit mit seinen Tweets Aktien und Kryptowährungen auf Höhenflug schickte, meldete sich dann auch auf Twitter – und postete einen Smiley, der die Augen rollt.

Hintergründe zu Musk-Todesmeldungen bislang unklar

Welche Hintergründe die Falschmeldungen hatten, darüber wird zurzeit spekuliert. War es ein Scherz? Oder steckt da sogar eine böse Absicht hinter? Möglich wäre, dass Gegner Musks dahinterstecken, die die Aktie des Tesla-Konzerns zum Einsturz bringen wollten. Das schreibt auch die US-Seite "Clean Technica".

Dies haben sie zumindest kurzzeitig geschafft: Das Papier rauschte am Freitag um knapp vier Prozent nach unten, auf zeitweise 540 US-Dollar Innerhalb kurzer Zeit erholte sich die Tesla-Aktie dann allerdings wieder. Ob der Kurseinbruch nur an dem angeblichen Tod von Musk lag, lässt sich aber nicht sagen.

Nun werden aber Forderungen laut, die US-Börsenaufsicht SEC sollte sich dem Fall annehmen. Erst jüngst wurde bekannt, dass die Aufsicht Musks Tweets untersuchte, die die Kurse der Kryptowährung Dogecoin trieben. Es bleibt spannend. (mak, t-online)

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