Wirtschaft
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Mit dem Tupperware an die Fleischtheke – was bringt das wirklich?

Die deutsche Supermarkt-Kette Edeka pröbelt an Mehrwegverpackungen für Fleisch und Käse. Noch ziehen Schweizer Detaillisten nicht nach. Doch in vielen Supermärkten gilt: Du darfst dein eigenes Gefäss mitbringen.

03.08.18, 06:55 03.08.18, 17:07


Eine Zahl, die einfährt. Ein Europäer verursacht durchschnittlich 163 Kilogramm Verpackungsmüll. Im Jahr, notabene.

Im Kampf gegen die Müllmassen nimmt die deutsche Supermarktkette Edeka jetzt ihre Fleisch- und Käsetheke ins Visier. In einer Pilot-Filiale werden die offenen Lebensmittel ab sofort nicht mehr selbstverständlich vom Personal in Papier oder Plastik eingepackt, sondern auf Wunsch des Kunden in eine Mehrwegbox. Diese hat der Detailhändler mit Kooperationspartner WWF entwickelt und kann ab 3,99 Euro erworben werden.

Die neue Mehrwegbox

EDEKA startet einen wegweisenden Praxistest: Kunden haben die Möglichkeit, frische Lebensmittel an der Bedientheke mit einer Mehrwegdose einzukaufen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/51907 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:

Bild: edeka

Der Clou: Beim nächsten Einkauf kann der Kunde die gebrauchte Dose im Laden zurückgeben und bekommt kostenlos eine saubere. Die Reinigung der Mehrwegboxen übernimmt also der Detailhändler selber. 

«Das neue System ist einfach, praktisch und hilft dabei, Einwegverpackungen aus Plastik oder Papier zu vermeiden», wird Edeka-Sprecher Rolf Lange in einer Mitteilung des Unternehmens zitiert. Und Kooperationspartner WWF Deutschland ergänzt: Man wolle damit den Kunden die Möglichkeit geben, selbst einen Beitrag zur Reduzierung des Verpackungsmaterials zu leisten.

Falls das Angebot bei den Kunden ankommt, wird in Zukunft auch bei anderen Edeka-Filialen Fleisch und Käse in Mehrwegboxen abgepackt. Zudem hätten bereits andere Kaufleute Interesse am System bekundet, teilt Edeka mit.

In die Schweiz

Auf Anfrage von watson spricht zwar kein Schweizer Detaillist davon, demnächst auf das System zu setzen. Doch man zeigt sich interessiert. Man sei gespannt auf die Erkenntnisse, teilt Manor mit. Und Migros-Sprecherin Alexandra Kunz sagt: «Wir prüfen laufend, wie und wo wir Mehrweglösungen vorantreiben können.» Die Genossenschaft setzt bereits auf Mehrwegschalen in ihren Restaurants und Take-aways.

Der grosse Plastik-Selbsttest der watsons

Video: watson/Lya Saxer

«Eine gute Sache», attestiert Fredy Dinkel solche Mehrweg-Systeme. Dinkel arbeitet bei der Basler Umwelt-Beratungsfirma Carbotech. Der Wissenschafter geht davon aus, dass die Ökobilanz von solchen Mehrwegverpackungen ab der 25. Nutzung besser abschneidet als Einwegverpackungen. Unter einem Vorbehalt: «Das trifft nur zu, wenn durch die Mehrwegverpackung nicht mehr Food Waste entsteht», so Dinkel. Denn die Verpackung mache in den meisten Fällen lediglich ein bis zehn Prozent der Umweltbelastung aus.

Auf diesen Punkt verweist auf Anfrage auch WWF Schweiz. Man begrüsse das deutsche Projekt, doch die grossen Umweltprobleme würden dadurch nicht gelöst. Zudem hofft die Umweltorganisation, dass sich die Branche bei einer breiten Einführung auf eine Einheitsbox einigen kann. «Nur so kann umgangen werden, dass Konsumenten zuhause ein Sammelsurium von Mehrweg-Dosen lagern müssen, weil sie je nach Anbieter ein anderes System benötigen», so Sprecherin Corina Gyssler.

Noch ist es ein weiter Weg bis dahin. Das heisst aber nicht, dass Schweizer Kunden nicht jetzt schon auf Mehrwegverpackungen setzen können. Denn: Einige Detailhändler erlauben explizit, dass ihre offenen Lebensmittel in selber mitgebrachte Gefässe abgepackt werden können. Dazu gehören einige Manor-Food-Filialen und sämtliche Coop-Supermärkte.

Umfrage

Kannst du dir vorstellen, mit deinem eigenen Tupperware im Supermarkt einzukaufen?

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1,864 Votes zu: Kannst du dir vorstellen, mit deinem eigenen Tupperware im Supermarkt einzukaufen?

  • 85%Klar. Damit kann ich mithelfen, den Müll zu reduzieren.
  • 15%Nee. Das ist mir zu mühsam.

Coop-Sprecherin Andrea Bergmann: «Unsere Kundinnen und Kunden können eigene Behälter mitbringen, um diese an den bedienten Theken mit den Esswaren ihrer Wahl füllen zu lassen, also auch an der Fleisch- oder Käsetheke.» Die Behälter müssen aber sauber und bruchfest sein.

Zurückhaltender zeigt sich der grosse Konkurrent. «Der Migros-Genossenschafts-Bund rät davon ab, Fleischstücke in mitgebrachte Tupperware abzufüllen, da die Lebensmittelsicherheit nicht zu 100% gewährleistet werden kann», teilt Migros-Sprecherin Alexandra Kunz mit. Die jeweiligen Genossenschaften könnten aber selbständig entscheiden, ob sie dies auf aktives Nachfragen der Konsumenten anbieten wollen.

Wiederverwendbares Gemüse- und Früchtesäckli

Im vergangenen Jahr haben sowohl die Migros (April 2017) wie die Coop (November 2017) ein wiederverwendbares Gemüse- und Fruchtsäckli lanciert. Gemäss eigenen Angaben hat die Migros in der Zwischenzeit 900'000 sogenannte Veggie-Bags verkauft, der Multi-Bag der Coop ging knapp 400'000 über den Ladentisch.

Der gewollte Effekt ist bei Coop offenbar eingetreten. «Wir stellen fest, dass der Verbrauch der Raschelsäckli zurückgegangen ist», berichtet Sprecherin Bergmann. Eine definitive Auswertung folge aber erst nach einem Jahr.

Bald könnte auch Manor Food auf den Trend aufsteigen. Beim Detailhändler läuft derzeit ein entsprechendes Pilotprojekt. (fvo)

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Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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91
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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pun 04.08.2018 08:32
    Highlight Das ist doch reine Gewissensberuhigung für Menschen, die sich Fleisch von der Theke leisten können und "greenwashing" seitens Edeka. Die grosse Masse lebt von fertig in Plastik abgepackten Aktionen, aber Hauptsache die Elite kann auf den Pöbel herunterschauen.
    6 13 Melden
  • River 04.08.2018 03:22
    Highlight Ja genau, die werden "gereinigt". Wer's glaubt... Das ist einfach ein neuer Plastikartikel den wir bezahlen sollen, obwohl wir doch schon genug derer zuhause haben! Der den wir zurückbringen wird garantiert entsorgt, da er nicht mehr Lebensmittelkonform sein kann, da er eventuell eine beschädigte Oberfläche hat, was das Reinigen erschwert. Wir bekommen dann einfach jedes Mal einen brandneuen Behälter, fürs Gewissen, anstelle der Plastikverpackung.
    6 16 Melden
  • öpfeli 04.08.2018 00:10
    Highlight Was für eine Ironie das Ganze 🤷
    2 3 Melden
  • Ollowain 03.08.2018 12:12
    Highlight Solange es Tierprodukte sind bringts natürlich nichts...
    27 86 Melden
    • paddyh 03.08.2018 13:36
      Highlight Ich wollte genau das gleiche sagen. Dies ist leider Augenwischerei. Plastik ist ein Problem, aber verglichen mit Fleisch und anderen tierischen Produkten Peanuts.
      Wir müssen uns bewusst werden was es bedeutet diese Produkte zu konsumieren. 250 Gramm Rind, also ein normales Steak, haben ein CO2 equivalent von fast 20km Autofahrt. Und das ist eher konservativ gerechnet. https://www.scientificamerican.com/slideshow/the-greenhouse-hamburger/
      Wer wirklich etwas unternehmen will, reduziert seinen Fleischkonsum.
      24 37 Melden
    • RedWing19 03.08.2018 14:18
      Highlight Jaja, 16kg Getreide/Soja und 20‘000 Liter TRINKwasser für 1kg Rindfleisch. Natürlich doch😂

      Ihr Veganer habt einfach keine Ahnung von Landwirtschaft, aber plappert immer schön alles nach🤦🏻‍♂️
      71 32 Melden
    • PhilippS 03.08.2018 15:21
      Highlight In diesem Zusammenhang empfehle ich euch das „NZZ Format“ (SRF 1) von gestern Abend nachzuschauen.

      Fact ist, dass das Eine wie das Andere nicht alleine funktioniert. Wir essen definitiv zu viel Fleisch und häufig auch nur sehr spezifisch, also nur das Beste. Nur weltweit eine rein vegane Ernährung funktioniert letztlich auch nicht. Pflanzen brauchen beispielsweise Dünger. Und hier ist der tierisch produzierte den chemischen in allen Belangen weit überlegen.

      Zudem sind ein Grossteil der Nutzfläche für Ackerbau nicht nutzbar. Tierhaltung hilft diese zu nutzen für die Eiweissproduktion.
      31 1 Melden
    • Liselote Meier 03.08.2018 15:54
      Highlight @RedWing19; Ein Rind wird normalerweise mit 18 Monaten geschlachtet bei einem Gewicht von 500 kg. Futter am Tag 20 kg. Ergibt 18*30*20/500 = ergibt sogar 21.6 kg Futter pro kg Rind-Fleisch.

      Wasser ist der Mittelwert 16'000 l für ein KG.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelles_Wasser.

      Oder ernähren sich Rinder neuerdings via Photosynthese?

      21 28 Melden
    • paddyh 03.08.2018 23:11
      Highlight Danke Liselote für die ausführung. Es wird dich wahrscheinkich schockieren mein lieber Redwing, aber ich liebe Fleisch über alles und esse es auch ab und zu. Anstatt wie du aber einen auf trumpschen Wahrheitsverweigerer zu machen, probiere ich meinen Fleischkonsum einzudämmen. Max alle drei Tage gibt es tierische Produkte. Und stell dir vor, es ist gar nicht so schwer. Es wäre einfach langsam Zeit das infantile Veganergedisse abzustellen.
      14 4 Melden
    • öpfeli 04.08.2018 00:09
      Highlight Wichtig dass man die Augen verschliesst vor den Fakten. Man müsste ja sonst seine Gewohnheiten ändern!! 🤷
      10 1 Melden
    • Ollowain 04.08.2018 08:33
      Highlight Redwing: Faszinierend wie du ohne jedwede Gegenargumente gemachte Behauptung ablehnst, im gleichen Atemzug anderen Kompetenzen absprichst und du den Mut hast nach dem Schreiben dieser Niveaulosigkeit auch noch auf abschicken zu klicken. Ist Infantilität Mode geworden? Den Blitzen zu urteilen ja, traurig für unseren Planeten...
      5 1 Melden
    • PhilippS 04.08.2018 10:41
      Highlight Irgendwie habt ihr das Thema aus den Augen verloren. Es ging ja um die Reduzierung von Plastikabfall. Klar ist das nicht die schlimmste Ökosünde. Aber nun nach dem Motto, „es ist nicht das schlimmste also ändern wir nichts“ zu argumentieren ist, sorry, ziemlich beschränkt. Egal welchem Foodtrend man nachrennt.

      Oder nach Einstein (evtl.): "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert“.

      Ich mag Fleisch. Aber es gibt Zuviel, zu billig produziertes davon. Es ist ein Luxusgut und sollte es auch wieder werden.
      9 1 Melden
  • Grigor 03.08.2018 11:52
    Highlight War sicher unmöglich für das Bild auf der Startseite eine Theke zu finden wo einer der wichtigsten Inserenten ziemlich prominent gezeigt wird. Gut ist das Internet so klein und es ist schwierig an gutes Material zu kommen. So kann man nebenbei seine besten Kunden noch eine Freude machen.
    11 17 Melden
  • Paddiesli 03.08.2018 11:40
    Highlight Ich nutze zB die Mehrwegschalen bei der Migros Gourmessa. Dasselbe Prinzip mit 5.- Depot. Die kann ich auch in der Geschäftskantine verwenden und habe einen ausgewogen Znacht ganz ohne Abfall.
    19 2 Melden
  • meine senf 03.08.2018 11:06
    Highlight Warum soll es dadurch mehr Food Waste geben?
    23 3 Melden
  • 7immi 03.08.2018 10:55
    Highlight ist sicher ein guter ansatz. man sollte aber auch nie vergessen, dass der weg zum einkaufen ein deutlich grösserer einfluss hat. bei mir sind es 2 km (hin und zurück), mit dem auto verbrauche ich grob gerechnet 4.5 plasticksäcke, die ich nicht recyclieren kann, da sie verbrennt werden.
    10 21 Melden
    • Urs-77 03.08.2018 11:55
      Highlight Schön und gut. Dein Weg zum Supermarkt resp. deine Wahl des Beförderungsmittel hat jedoch nichts mit der genannten Idee zu tun.
      36 4 Melden
    • Masche 03.08.2018 13:52
      Highlight Wieso man für 2 km (hin und zurück) das Auto nehmen muss, ist für mich unverständlich.
      34 7 Melden
    • 7immi 03.08.2018 14:47
      Highlight @Urs
      es geht hier ums kunststoff sparen. daher find ichs hirnverbrannt, wenn man ein säckli spart, dafür mit dem auto hinfährt und vier verbraucht. meine aussage: gut beim säckli zu sparen, man man kann so aber noch zusätzlich und deutlich effektiver sparen.

      @masche
      es gibt leute, die nutzen wegen weit weniger das auto. es gibt aber einzelfälle, bei denen das auto sinn macht. zb wenn man eine grosse menge an getränken o.ä. einkaufen muss. aber dies ist ja nicht regelmässig der fall.
      13 5 Melden
    • Urs-77 03.08.2018 15:42
      Highlight Die Abfallvermeidung durch Einsparung von Kunststoff hat doch nichts mit dem Spritverbrauch von Fahrzeugen zu tun. Und in diesem Bereich werden ja auch Alternativen gesucht.

      Wie soll der Supermarkt deren Kunden dazu bringen nicht mit dem Auto anzureisen?

      Ach ja, und auch dein Auto wird nicht mit Säckli betrieben. Nur so zur Info. Oder tankst du Säckli?
      3 12 Melden
    • 7immi 03.08.2018 15:52
      Highlight @urs
      ist vielleicht etwas komplex für dich, aber säckli werden aus dem gleichen rohstoff hergestellt wie dieseltreibstoff/benzin. daher komme ich auf die mega hirnrissige idee, dies zu vergleichen.

      verhindern kann mans nicht, wie man die leute auch nicht dazu verpflichten kann, tupperware mitzubringen. aber sensibilisieren kann man sie, wie mans auch bei den säckli macht.

      10 1 Melden
    • Urs-77 03.08.2018 17:35
      Highlight Ja ist zu schwierig für mich als Polymeringenieur. Deshalb bedanke ich mich ganz herzlich bei dir dass du mir deine komplexen Gedanken erläutert hast.
      5 8 Melden
  • bärn 03.08.2018 10:05
    Highlight wie soll das funktionieren? führte genau diese diskussion vor 2 tagen mit einem früchtehändler wo ich momentan täglich 2 plastikschalen früchte hole, zum mittagessen einen salat esse, aus dem plastikgefäss..
    ja, ich fühle mich schlecht, denn auch noch die trinkflasche ist pet
    zurück zum früchtehändler... er meinte, er hätte es versucht, lebensmittelkontrolleur lässt grüssen, auch wisse man nicht was die leute zuhause in solche gefässe abfüllen. zur frage ob ich eigenes geschirr mitnehmen könnte meinte er, kein problem, dann füllen wir es um.. müssen aber das bereits benutzte Plastik wegwerfen
    32 5 Melden
  • Janis Joplin 03.08.2018 09:27
    Highlight Gute Idee! In unseren China-Takeaways kann jeder seine Box mitbringen und zahlt pro Schöpfkelle, falls die Box etwas grösser als normal ist.
    32 3 Melden
    • Dr. Zoidberg 03.08.2018 15:07
      Highlight oh lord please buy me a scoop and a bowl
      my friends are all vegans, i must eat some fowl...

      wo ist denn genannter imbiss?
      4 2 Melden
    • Janis Joplin 03.08.2018 15:39
      Highlight Der befindet sich in Budapest - aber diese kleinen "Chinesen" wie wir sie nennen, gibts in jeder Ecke dort. Und die alle nehmen das sportlich wenn jemand mit seinem Riesentupper auf eine Portion Szechuani vorbeikommt. Ich guckte da schon Leuten zu, die mit Schüsseln, die regelrechten Waschbecken glichen, angetanzt kamen :)
      5 1 Melden
  • mrmikech 03.08.2018 09:14
    Highlight Plastik an sich ist OK, einfach nicht das gegenwärtige Plastik. Besser wäre abbaubares Plastik was nicht aus Öl kommt aber von Bacterien gemacht wird, zum Beispiel:

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0141813014003845

    Und dann immerhin noch weniger davon einsetzen natürlich, und besser recyclen. Sogar für das gegenwärtige Plastik hat die Natur eine Lösung:

    https://www.independent.co.uk/news/science/plastic-eating-enzyme-pollution-solution-waste-bottles-bacteria-portsmouth-a8307371.html

    Was wir brauchen ist ein umdenken, und Politiker die Öl-lobby-resistent sind.
    36 6 Melden
  • walsi 03.08.2018 09:02
    Highlight Wie hoch ist die Umweltbelastung durch die Reinigung dehr Mehrwegboxen im Verhältnis zu den Einwegerpackungen. Das transportieren und reinigen benötigt auch Energie und verbraucht Resourcen.
    34 13 Melden
    • Hades69 03.08.2018 11:09
      Highlight Gute Frage, trotzdem es geht um Plastik und dass wir von diesen Einwegverpackungen weg kommen.
      22 5 Melden
    • walsi 03.08.2018 11:38
      Highlight @Hades69: Oft ist gut gemeint das Gegenteil von gut gemacht.
      15 8 Melden
    • Hades69 03.08.2018 11:56
      Highlight Hehe

      Das Problem mit dem Plastik ist vorallem, dass wir seine Risiken im Bezug zu fast allem gar nicht kennen, oder nicht kennen wollen. Existiert ja noch nicht so lange..

      Mit dem waschen von Behaeltern haben wir Erfahrung.
      13 0 Melden
    • walsi 03.08.2018 12:47
      Highlight @Hades69: Der Plastik in der Schweiz wird entweder recycelt oder verbrannt. Diese Prozesse haben wir im Griff. Umweltverschmutzung durch Plastik ist in der Schweiz ein kleines Problem. Das ist nicht überall auf der Welt so. Wir haben aber durch unser Verhalten kein Einfluss auf Plastikverschmutzung der Weltmeere.
      8 10 Melden
    • Hades69 03.08.2018 13:03
      Highlight Und wie erklaerst du dir, dass Mikroplastik durch unsere Venen fliesst? (sogar schon bei Neugeborenen)

      Oder den Mikroplastik in unseren Fluessen?
      17 1 Melden
    • walsi 03.08.2018 13:29
      Highlight Weil in Kosmetik- und Reinigungsprodukten Mikroplastik verwendet wird. Bei dieser Diskussion muss man aufpassen, dasd man nucht alles kunterbunt durcheinander wirft.
      7 8 Melden
    • Hades69 03.08.2018 13:40
      Highlight Plastik zersetzt sich zu Mikroplastik in der Natur. Dito
      10 1 Melden
  • w'ever 03.08.2018 08:37
    Highlight oder beim beck auf das verpackungspapier verzichten und den mitgebrachten brotsack verwenden
    37 5 Melden
  • Ziasper 03.08.2018 08:30
    Highlight Besser würde man konsequenter Plastik recyclen.
    36 13 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 03.08.2018 10:35
      Highlight Stimmt nicht ganz. Solange wir Erdöl verbrennen (z.B. in Zementwerken) solange macht es Sinn, den Plastik zu sortieren und zu verbrennen. Das Energieäquivalent von Plastik und Erdöl ist gleich. Natürlich, die Sammlung und Sortierung sind nicht gratis zu haben... aber viele Menschen werden kaum Mehrwegpackungen beim pendeln in überfüllte Züge mitnehmen...
      5 5 Melden
    • Blutgrätscher 03.08.2018 12:12
      Highlight Momentan kann man praktisch nur PET mit einer positiven Ökobilnaz recyclen, in der Schweiz wird das soweit ich weiss auch ausschliesslich damit gemacht.
      Es gibt Länder, die 2-3 andere Sorten auch annehmen, aber das ist ganz schön aufwendig und hier nicht verfügbar.
      Deshalb ist es sehr wichtig, nur PET (und nicht etwa Shampooflaschen) ins recycling zu bringen, da schon ein kleiner Anteil an Fremdplastik das Endprodukt unbrauchbar macht.
      3 3 Melden
    • lilie 03.08.2018 13:54
      Highlight @Blutgrätscher: In der Gemeinde, wo meine Eltern wohnen, werden auch alle anderen Plastikarten zum Recycling genommen. Wo die recycliert werden, weiss ich allerdings nicht.
      3 2 Melden
    • Blutgrätscher 03.08.2018 14:49
      Highlight Soweit ich weiss, werden diese anderen Arten von Plastik eher "fachgerecht entsorgt" statt effektiv recycled. Ich arbeite in meinem Studijob im Recyclingumfeld und dort wurde das in der Schulung so erklärt.
      Klar besser als es einfach in den Müll zu werfen, aber der Gedanke, dass es zu neuen Plastikprodukten wird, ist soweit ich weiss ein Trugschluss.
      9 0 Melden
    • Blutgrätscher 03.08.2018 15:02
      Highlight P.s.: ich wollte nicht sagen, dass es schlecht ist, nicht-PET zur Annahmestelle zu bringen (ich hab grad gemerkt, dass es etwas danach klingt), sondern dass man ausschliesslich PET ins PET werfen soll. (Klingt zwar einfach, aber es landen erschreckend viele Fremdwaren in diesen Containern)
      11 1 Melden
    • lilie 03.08.2018 15:36
      Highlight @Blutgrätscher: Ich glaube, es kommt auf die Gemeinde drauf an. Hier habe ich ein Angebot für Gemeinden gefunden, wo alle Kunststoffe gesammelt werden und dann Rohre, Abfallsäcke und dergleichen daraus entstehen.

      Schau mal:

      https://www.sammelsack.ch
      4 1 Melden
    • Blutgrätscher 03.08.2018 15:58
      Highlight Puh, jetzt hast du mich auf eine ganz schöne Recherchereise geschickt 😀
      Klingt für mich auf die ersten paar Blicke ökologisch sinnvoll (auch wenn ich nicht genau rausfand was & wie viel % von welchem Plastik rezykliert und was im Zementwerk "thermisch wiederverwertet" wird)
      Ich leite es deifinitiv an den Chef weiter, danke!
      7 0 Melden
    • lilie 03.08.2018 16:11
      Highlight @Blutgrätscher: Haha, tut mir leid, war nicht mein Ziel, dass du in der Hitze auch noch dein Hirn überstrapazieren musst. 😂

      Aber toll, wenn du es weiterleitest, ist immer gut, wenn Infos dorthinkommen, wo sich was tun kann!

      Darf ich fragen, in welcher Gemeinde/für welche Gemeinden du arbeitest in deinem Studijob? (Und was du studierst, deine Zeichnungen sehen klasse aus! 😃).
      4 1 Melden
    • Blutgrätscher 03.08.2018 16:30
      Highlight Vielen Dank für die Komplimente, freut mich grad sehr!
      Die Recyclingarbeit ist Schweizweit und nicht Gemeindegebunden, mehr kann ich aber nicht sagen (wir wurden nach einem kürzlichen Medienfiasko dazu angehalten uns öffentlich nicht mehr spezifisch zu äussern😂)
      Ich hab aber grad mein Jus-Studium in Bern für die Kunstgeschichte abgebrochen.
      5 0 Melden
    • lilie 03.08.2018 17:22
      Highlight @Blutgrätscher: Ach so, alles klar. Schade, hätte mich interessiert. Darfst du denn die Firma nennen? Will aber natürlich nicht, dass du Ärger kriegst.

      Ah, Kunstgeschichte! Eben doch, gäll. Besser in einem Thema, das einem wirklich interessiert, als was, was zwar "lukrativ" ist, aber einen nicht glücklich macht. :)
      3 0 Melden
  • Miikee 03.08.2018 08:13
    Highlight Mein Problem ist eher meist das ich keine Ahnung hab was ich einkaufen gehe. Meist stehe ich ohne Plan im Grossverteiler und kauf nach Lust und Laune ein. Da nehme ich natürlich nicht meine Tupperware vorsorglich mit, da ich auch ganz gut Fleischlos einkaufen kann.

    Dieses Problem wäre aber bei der Tupperware vor Ort gelöst.
    37 29 Melden
    • Lami23 03.08.2018 08:40
      Highlight Ja ohne gewisse Opfer und Umorganisation seitens der Konsumenten wird der Umwelt nicht zu helfen sein, dass ist wahr...
      50 9 Melden
    • Masche 03.08.2018 13:59
      Highlight @Lami23: Richtig, Umweltschutz fängt beim persönlichen Verhalten an. Man sollte nicht immer auf Veränderungen bei anderen warten.
      10 0 Melden
  • DomKi 03.08.2018 08:09
    Highlight Was soll eine neue Mehrwegbox Sinn machen wenn sie dann auch wieder produziert werden muss, Geld kostet anstatt die existieren Boxen zu verwenden?

    ==
    Und das mit dem Migros und der Lebensmittelsicherheit, geht doch nur darum dass sie Migros nicht in komische Anschuldigungen verwickelt wird sollte es mal ein Problem geben, was ich denke ist sehr unwahrscheinlich.
    23 42 Melden
    • Else 03.08.2018 10:15
      Highlight Wenn ich gewisse Tupperwareboxen meiner Arbeitskollegen und Freunde sehe, würde ich verstehen dass der Metzger nicht in jede dieser Boxen Frischprodukte abfüllen möchte...

      Grundsätzliche befürworte ich diese Idee, aber das mit der Hygiene ist tatsächlich ein Problem.
      25 0 Melden
  • TheNormalGuy 03.08.2018 08:02
    Highlight Einführung auf eine eiheitliche Einheitsbox einigen kann.

    Lasst Euch diesen Satz auf der Zunge zergehen!

    EIEIEIEIEI
    178 12 Melden
  • trishi 03.08.2018 07:55
    Highlight Habe mit meinen selbst mitgebrachten Metall- und Glasbehältern schon in verschiedenen Coop- und Migros-Filialen sowie in Metzgereien und Käsereien problemlos Fleisch und Käse erhalten. Einige Verkäufer meinten sogar, das sei eine super Idee!
    130 7 Melden
  • leu84 03.08.2018 07:37
    Highlight Früher (habe es noch erlebt) konnte man bei der Käserei die Milch oder den Rahm mit einem Kesseli einfüllen.
    165 5 Melden
    • Maya Eldorado 03.08.2018 08:53
      Highlight Kann ich auf dem Markt immer noch, rohe Biomilch.
      14 0 Melden
    • trishi 03.08.2018 09:33
      Highlight Kann man immer noch!
      15 0 Melden
    • Rasty 03.08.2018 09:41
      Highlight Kann man heute noch beim örtlichen Bauern gibt sogar einen Automaten, unter den man eine Flasche stellen kann.
      16 0 Melden
    • leu84 03.08.2018 10:59
      Highlight Freut mich :)
      7 0 Melden
    • Päsu 03.08.2018 11:43
      Highlight Pah, wir haben die Milch noch direkt beim Bauern geholt. 😄
      6 1 Melden
    • mrcharliebrown 03.08.2018 12:22
      Highlight Das geht heute noch.
      3 1 Melden
    • Astrogator 03.08.2018 12:55
      Highlight @leu84: Bin in einem Haus aufgewachsen, das unter dem Briefkasten noch einen Milchkasten hatte.
      7 0 Melden
    • Maya Eldorado 03.08.2018 13:35
      Highlight @Astrogatur
      Das war auch bei mir so. Der Milchmann kam jeden Morgen in der Früh, wenn fast alle noch schliefen und füllte Milch in die Kesseli.
      Das Münz legten wir in den umgekehrten Deckel.
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    • Lichtblau550 03.08.2018 20:12
      Highlight Der Milchmann kam im Zürcher Seefeld sogar mit einem uns Kinder extrem faszinierenden Elektrogefährt - obwohl der Laden gleich um die Ecke lag. Neben dem Bäcker, Metzger, Tabak- und „Kolonialwaren“-Laden.
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    • Maya Eldorado 03.08.2018 21:39
      Highlight @Lichtblau550
      Bei uns kam er die erste Zeit sogar noch mit Ross und Wagen.
      2 1 Melden
  • Legume 03.08.2018 07:22
    Highlight und bitte den plastik um die bioware auch abschaffen... oder gleich nur noch bioware anbieten.
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    • Alnothur 03.08.2018 11:21
      Highlight Biobauern - die Bauern, die übelstes Gift in den Boden stecken, "weil man es vor 100 Jahren auch schon so gemacht hat". Obwohl es bessere, schonendere Alternativen gäbe.
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  • lilie 03.08.2018 07:08
    Highlight Das ist eine Nachricht, die man getrost unter "Good News" verbuchen darf! 😀

    Toll, dass Coop bereits erlaubt, eigene Dosen mitzubringen. Dass Migros sich hier querstellt, sehe ich jetzt nicht ein.

    Und die wiederverwendbaren Säckli von Migros sind aus Polyester. Auch nicht ganz unbedenklich.

    In meinem Bioladen gibts Papiertüten oder kompostierbare Säcke. Die ersteren verwende ich für trockene Früchte/Gemüse und möglichst oft wieder, die zweiteren für Salat, überreife Früchte oder Pilze.

    Wichtig aber: Preisetikett nicht draufkleben, sonst kann mans nicht kompostieren.
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    • Scaros_2 03.08.2018 08:37
      Highlight Und beim Teebeutel das Papier ins Altpapier etc.?^^
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    • EvilBetty 03.08.2018 08:38
      Highlight Papiertüten sehen auf den ersten Blick zwar umweltfreundlich aus, ich glaube aber, mal gelesen zu haben, dass Produktion und Recycling sehr viel Energie verbrauchen. Weiss da jemand was genaueres?
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    • trishi 03.08.2018 09:35
      Highlight Versuchs einfach mal mit einer Stofftasche! Papier muss ja auch hergestellt werden..
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    • lilie 03.08.2018 10:34
      Highlight @Scaros: Ich verwende offenen Tee. ;)

      @EvilBetty: Problematisch sind vor allem Recyclingtüten, weil die Druckerschwärze nicht gerade gesund ist.

      @trishi: Die Textilindustrie ist eine der grössten Umweltsünder überhaupt.
      7 1 Melden
    • namib 03.08.2018 10:41
      Highlight Nach einer Studie der dänischen Umweltschutzbehörde sind Papiersäcke erst ab mehr als 40-fachem Gebrauch weniger umweltbelastend als Einwegplastiktüten.
      Bei Baumwolltaschen sieht's noch übler aus. Ein Biobaumwollsack muss mehr als 20'000 mal verwendet werden, damit er in Bezug auf alle Umweltfaktoren den Einwegplastiksack schlägt!
      Das gute Gewissen beim "Baumwolltäschli-Einkaufen" ist also fehl am Platz:
      https://mst.dk/service/publikationer/publikationsarkiv/2018/mar/plastposer-lca/
      12 1 Melden
    • lilie 03.08.2018 12:11
      Highlight @namib: Vielen Dank für die Verlinkung!

      Ich kann kein Dänisch, aber die Abbildungen scheinen Tragtaschen zu vergleichen, nicht Säckli für Gemüse/Früchte. Weiss nicht, ob man einen Migrossack mehr als 40x benutzen kann? Das würde heissen, fast ein Jahr lang jede Woche damit einkaufen. 20'000 ist tatsächlich recht unwahrscheinlich.

      Und Plastiktaschen kann man ja auch mehrmals verwenden, von daher sind die wohl gar nicht so schlecht.

      Ich hab eine stabile Tasche aus PP-Gewebe, die ist seit Jahren im Einsatz und zeigt praktisch keine Gebrauchsspuren.
      6 0 Melden
    • Lichtblau550 03.08.2018 20:24
      Highlight Diese stabilen Dinger lassen sich klein zusammenfalten, sind angenehm zu tragen und - damit auch das gesagt sind - je länger je mehr hübsch designt. 😉
      Ich habe mehrere im Umlauf: für die Bibliothek, als Ersatz für den Wäschekorb etc. Zudem lassen sie sich, im Gegensatz zu den Papiertaschentücher, umhängen.
      4 0 Melden
  • chnobli1896 03.08.2018 07:01
    Highlight Um der Umwelt zu helfen könnte man auch einfach die Fleisch- und Käsetheken abschaffen 🤷
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    • Schnuderbueb 03.08.2018 08:38
      Highlight Die Theken nicht! Nur deren Kühlung. Hätte den Vorteil, dass es wieder mehr Insekten gäbe für'd Schwälbli.😋
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    • EvilBetty 03.08.2018 08:38
      Highlight Und auf dem Boden verkaufen? 🤪
      26 1 Melden
    • leu84 03.08.2018 08:48
      Highlight Und wer produziert den Dünger für unser tägliches Brot und Gemüse. Ohne Mist geht es noch nicht. Man kann es natürlich auch abbauen.
      7 9 Melden
    • lilie 03.08.2018 08:49
      Highlight @chnobli: Nein, fertig abgepackte Fleisch- und Käsewaren habrn noch mehr Verpackungen drumrum als bri der offenen Theke verwendet wird.
      13 5 Melden
    • myy 03.08.2018 09:28
      Highlight Und wie hilft das?
      Kein Fleisch/Käse = keine Kühe
      keine Kühe = zu wenig Dünger
      zu wenig Dünger = schlechte Ernte
      schlechte Ernte = Knappheit an Getreide
      willst du die Landwirte ruinieren? ;-)
      13 8 Melden
    • Hierundjetzt 03.08.2018 09:30
      Highlight Auch schon mal für eine Familie gekocht und einen gespickten Braten erstellen lassen? Oder eine Käseplatte zum Dessert aufgetischt? Da nimmst Du ja auch nicht 10 x 280g 😂😂😂
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    • Waba 03.08.2018 11:12
      Highlight @leu84 & @myy
      Düngen geht au ohne Mist. Es gibt bereits viele Bauern die mit Kompost düngen. Zudem gibts noch die noch eher unbekannte Pflanzenkohle. 😜
      7 4 Melden
    • myy 03.08.2018 12:45
      Highlight @Waba

      Knappheit an Getreide = weniger Kompost.. ;-)

      Habe eigentlich nur kommentiert um den @chnobli1896 Veganer zu nerven. Habe absolut nichts gegen diesen Lebensstil aber so wie wir euch nicht zwingen Fleisch zu konsumieren müsst ihr euch auch nicht in unsere Ernährung einmischen.
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    • Datsyuk 03.08.2018 13:28
      Highlight myy: Aber ihr diskutiert über Umweltschutz und wollt aber nicht alles in die Diskussion einfliessen lassen. Okay...
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    • EvilBetty 03.08.2018 14:10
      Highlight Nein, wir trollen. Ich jedenfalls. Ich habe heute keine Lust auf Vegetarier/Veganer gelöte...
      9 1 Melden
    • myy 03.08.2018 14:23
      Highlight @datsyuk

      Wo habe ich denn bitte über den Umweltschutz diskutiert?

      Kann aber gerne damit Anfangen:
      Nochmal meine erste Frage, was bringt die Abschaffung von bedienten Fleischtheken mit kompetenter Beratung gegenüber der Umwelt?
      Würde es da nicht mehr Sinn machen alles aus der Theke zu verkaufen statt das Fleisch in den Selbstbedienungskühler zu halten, bis es samt Verpackung weggeschmissen wird?

      Warum wird die Idee mit den Tupperware einfach nur kritisiert statt das bessere Alternativen vorgeschlagen werden?
      1 0 Melden
    • leu84 03.08.2018 14:59
      Highlight @Waba Pflanzenkohle vom Köhler?
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    • Datsyuk 03.08.2018 16:08
      Highlight myy: Was in den Theken liegt bzw. die Produktion dessen, ist schlecht für die Umwelt. Das ist der Zusammenhang.
      0 3 Melden
    • myy 03.08.2018 21:43
      Highlight @datsyuk

      und deine Meinung ist es, dass sich jetzt alle vegan ernähren sollen?
      Ich denke da sollten wir lieber den kompletten Verzicht von Plasticksäcken fördern, würde sich wahrscheinlich besser durchsetzen lassen 🤔
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    • Datsyuk 04.08.2018 00:36
      Highlight Ist halt eigentlich absurd, wenn man sich das vor Augen führt.
      1 0 Melden

Coop und Migros aufgepasst – «Plastic Attack» kommt in die Schweiz

Wenn nach dem Einkauf viel Abfall im Supermarkt zurückbleibt, nennt sich dies «Plastic Attack». Die Aktion aus England erreicht jetzt auch die Schweiz.

Keynsham ist eine kleine Stadt im Südwesten Englands. Berühmt ist der Ort zwischen Bristol und Bath vor allem für seine Vergangenheit. Unter anderem für eine Schlacht im Mittelalter, als königliche Truppen auf Aufständische rund um den Herzog von Monmouth trafen. Nun wird Keynsham zum Schauplatz eines weiteren Kampfes. Des Kampfes gegen übermässig viel Plastikabfall. Ein Kampf, der sich nun auf die ganze Welt ausweiten könnte. Auch auf die Schweiz. Aber von vorn.

Alles fing vor zwei Wochen an, …

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