Wirtschaft
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Kaum ist Brexit durch, setzt die EU die Cayman-Inseln auf schwarze Liste der Steueroasen



Platz 6: Grand Cayman, Cayman Insel

Bild: Shutterstock

Die Cayman-Inseln Bild: Shutterstock

Die EU-Finanzminister haben am Dienstag in Brüssel vier neue Länder und Gebiete auf ihre schwarze Liste gesetzt: Neben den Cayman-Inseln, einem britischen Überseegebiet, gelten nun auch Palau, Panama und die Seychellen als Steueroasen.

Diese hätten «bis zu der vereinbarten Frist nicht die Steuerreformen umgesetzt, zu denen sie sich verpflichtet hatten», schreiben die EU-Finanzminister in einer Mitteilung.

Die schwarze EU-Liste der Steuerparadiese umfasst Länder oder Gebiete ausserhalb der EU, die nach deren Meinung nicht genügend gegen Steuerbetrug und -vermeidung vorgehen.

Laut EU-Diplomaten hatte Grossbritannien bis anhin stets verhindert, dass eines seiner Überseegebiete auf die Liste kommt. Doch nach dem EU-Austritt am 31. Januar sitzt das Vereinigte Königreich nicht mehr mit am Tisch. Der konservative EU-Parlamentarier Markus Ferber warnte die Briten davor, ihr Land in eine Steueroase zu verwandeln. Dann werde das Vereinigte Königreich ebenfalls auf der schwarzen Liste landen.

«Seit Beginn dieses Prozesses haben 49 Länder die notwendigen Steuerreformen durchgeführt, um die EU-Kriterien einzuhalten», lässt sich Zdravko Maric, Finanzminister Kroatiens und EU-Ratsvorsitzender, in der Mitteilung zitieren. Er machte aber deutlich, dass es sich um einen dynamischen Prozess handelt, «bei dem unsere Methodik und unsere Kriterien ständig überprüft werden».

Neu stehen nun insgesamt zwölf Länder und Gebietskörperschaften auf der schwarzen Liste. Neben den vier neuen sind dies Amerikanisch-Samoa, Fidschi, Guam, Oman, Samoa, Trinidad und Tobago, die amerikanischen Jungferninseln sowie Vanuatu. (aeg/sda)

Diese 16 Bilder soll(t)en uns zum Nachdenken anregen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Roman h 18.02.2020 20:30
    Highlight Highlight Sorry aber das zeigt doch was die EU für ein Witz Verein ist.
    Ist man in der EU muss man sich an keine Regeln halten, da man ja ein Veto-Recht hat.
    Ist man nicht in der EU muss man sich an alle Regeln halten die von anderen gemacht werden die sich nicht daran halten müssen.
    • FrancoL 18.02.2020 22:06
      Highlight Highlight Ist das denn nicht auch an anderen Ort so?
      Ist es zb nicht so dass Mehrheitsentscheide in der Schweiz durch das Ständemehr gekippt werden können? Wo wäre denn da die Logik. Du kannst aber auch den Schweizer Steuerwettbewerb nehmen und da nach der Fairness fragen. Auch in der Schweiz machen die einen Regeln und anderen werden sie aufgedrückt.
  • Be2 18.02.2020 19:09
    Highlight Highlight Absolut richtig, und hoffentlich die USA auch - was in der Steueroase Delaware als abgeht - unter jeder Sau.

    Der amerikanische Bundesstaat Delaware ist bekannt für seine Briefkastenfirmen, vor allem in Wilmington, und gilt als Steueroase der USA & International.

    Zudem die Cayman, etc. Panama Papers schliesse Delaware aus - Fake News.

  • Garp 18.02.2020 19:03
    Highlight Highlight Da fehlen noch Sark und Jersey. Oder sind die schon auf der Liste? Andere wurde nicht schon erwähnt.
  • Der Kritiker 18.02.2020 17:48
    Highlight Highlight was ist mit Delaware? fehlen den Bürokraten die Eier?
    • Töfflifahrer 18.02.2020 18:50
      Highlight Highlight Ja
    • bebby 18.02.2020 19:39
      Highlight Highlight Die USA sind heute das einzige Land, welches keine Informationen an andere Staaten liefert, aber von allen verlangt...
  • Theophilus Carter 18.02.2020 17:41
    Highlight Highlight Es werden Steuern hinterzogen. = SCHLECHT

    Die EU macht etwas dagegen. = GUT

    Irgendwo muss man ja anfangen. 😉
    • Scrat 18.02.2020 22:56
      Highlight Highlight Nur beginnt man offenbar nicht bei den eigenen Mitgliedern damit - es sei denn, man verlässt die Tafelrunde.
  • Locutus70 18.02.2020 17:33
    Highlight Highlight Îch denke das wird kaum jemanden kratzen. Diese Aktion zeigt mal wieder, wie bedeutungslos die EU in der Welt geworden ist.
    • FrancoL 18.02.2020 17:45
      Highlight Highlight Die Schweiz hat es also nicht gekratzt?
    • Hierbabuena 18.02.2020 19:25
      Highlight Highlight @Locutus: findest du den Schritt jetzt gut der schlecht? Diese Antwort würde zum Artikel passen... Oder nutzt du einfach jede Meldung zur EU grundsätzlich zum EU-Bashing?
  • Rocky Gonzales 18.02.2020 17:14
    Highlight Highlight Hier sieht man einmal wie perfid das EU-System ist. Kaum ist der Brexit d.h. GB aus der EU werden die Cayman Inseln nun plötzlich als "strafbar/unethisch" etc. deklariert und GB "bestraft". Vorher war alles OK. Wieso (von anderen erw.) Luxembourg nach wie vor als ethisch. Sorry, hier meine Lieben zeigt sich das wahre Gesicht der EU, so war es übrigens auch vs. der Schweiz. Nach dem Motto: bist du nicht im Club, wirst du bestraft. Hier gilt nicht die Rechtsgleichheit sondern die Zugehörigkeit. Da müsste jedem die Augen aufgehen. Vorher gut, nun schlecht!! Beschämende EU.
    • FrancoL 18.02.2020 17:47
      Highlight Highlight Nein es war nicht OK, aber UK hatte die Vetomöglichkeit. Das ist fast bei allen Vereinigen so geregelt.
    • Daniel Caduff 18.02.2020 18:23
      Highlight Highlight Ja, es geht um Politik. Weil bei vielen Entscheiden der EU Einstimmigkeit vorausgesetzt wird, kann ein einziges Land (hier: UK) eine Entscheidung verhindern. Das macht zwar das Regieren schwieriger, sorgt aber insgesamt für Stabilität, weil auch kleine Länder dadurch grosse Macht erhalten.

      Hier kann man aber sicher nichts dagegen sagen. Steuerhinterziehung schadet den Bürgern. Mit jeder Steueroase weniger, profitiert der steuerzahlende Mittelstand, der nicht gleich mobil ist wie die obersten 20%.

      Dagegen sind nur Profiteure, rechte EU-Hasser und Libertäre, die den Staat aushungern möchten.
    • Rocky Gonzales 18.02.2020 18:44
      Highlight Highlight Somit hat also GB die eigene Legitimität bestätigt. Seltsames System, wenn ein Mitglied (und betroffenes) das Rechtssystem das anderen zu Last gelegt wird, aus hebeln kann. Es geht mir übrigens nicht um Steuerbetrug u.ä. sondern um die Systematik. Aber dies muss halt unterschieden, verstanden werden und beurteilt werden und zwar nüchtern. Wer richtig liest hätte verstanden. Nach wie vor seltsam, dass dann GB offenbar SEINE Vorteile ausspielen kann, dank einen Stimmenvorteil, obwohl auch Steuerhinterziehung und Rechtsumgehung klar gegeben sind. Verstanden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rölsche 18.02.2020 17:01
    Highlight Highlight Ich persönlich wäre ja dafür, dass man Steuerhöllen-Listen macht. Da wäre dann so etwa jedes Land drauf. Für mich persönlich sicher jedes Land, dass Vermögenssteuern kassiert - mit welcher logischer oder gerechter Begründung soll ich etwas, dass ich schon mal als Einkommen versteuert habe, nochmals versteuern?
    Aber so hat halt jede und jeder sein eigenes Gerechtigkeitsempfinden (oder evtl. Neidempfinden...?)

    Ist eben auch Taktik, auf die „Paradiese“ zu zeigen und diese schlecht zu reden, wenn man selbst „Hölle“ ist. Vor Allem, wenn das Geld ausgeht weil man keine Sorge dazu trägt...
    • alessandro 18.02.2020 18:26
      Highlight Highlight Ich habe ein anderes Empfinden. Ich würde Einkommen viel schwächer als Vermögen, resp. Vermögen viel stärker besteuern.
    • RobinBurn 18.02.2020 18:29
      Highlight Highlight 1% ?
      Ich habe mal aus versehen im Kanton BS im Steuerrechner meinen Lohn mit zwei Nullen dahinter als Vermögen angegeben und war erstaunt wie tief es war:
      So aus Interresse: Man bezahlt auf 1'000'000 Fr. in BS 6'050 Franken Steuern...
      Tut mir leid, aber bei diesem Betrag von Hölle zu bezeichnen, machr Sie jetzt nicht gerade sympathischer und zeigt eher, dass die Vermögenssteuer viel höher ausfallen sollte und dafür evt. die Einkommenssteuer tiefer? Käme auch der Wirtschaft und dem Konsum zu gute
    • Shlomo 18.02.2020 18:39
      Highlight Highlight 🤦‍♂️
  • Mutbürgerin 18.02.2020 16:59
    Highlight Highlight Wir waren auch mal auf dieser Liste - good old times
  • Thomas G. 18.02.2020 16:49
    Highlight Highlight Ist doch toll! Jetzt mit USA + UK + SG + CH die International Tax Havens gründen, ein Freihandelsabkommen freier Nationen. Dann kann die EU einpacken.

    Man darf ja mal träumen. Mit unserer Klavierspielerin und übrigen Magistraten ist sowas natürlich nicht zu machen. Am ehesten noch Maurer.
    • Martel 18.02.2020 17:03
      Highlight Highlight Ein Träumer sind Sie tatsächlich...
    • dan2016 18.02.2020 17:08
      Highlight Highlight Und ? Du bezahlst dann all Steuerausfälle? Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn eine Klavierspielerin dafür schaut, dass nicht nur der Mittelstand für die Steuergauner bezahlt.
    • FrancoL 18.02.2020 17:49
      Highlight Highlight Zum Glück ein Traum, denn es könnte sonst bös enden, aber dazu müsste man natürlich auch etwas von Wirtschaft verstehen. Verstehen, dass zB die Schweiz in dieser Steueroasenvereinigung nur verlieren könnte. Aber Hauptsache man "meint" etwas.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butzdi 18.02.2020 16:28
    Highlight Highlight Warum sind Delaware und Nevada nicht als die Steueroasen gelistet, die sie sind? Weil die USA über dem internationalen Gesetz stehen?
  • Perwoll 18.02.2020 16:19
    Highlight Highlight Zeigt bloss wiedermal auf wie unglaubwürdig die EU ist.
    • mrmikech 18.02.2020 18:07
      Highlight Highlight Nein, UK hatte veto recht. Seit sie raus sind kann EU endlich etwas unternehmen.
  • Beat-Galli 18.02.2020 16:14
    Highlight Highlight Wenn die EU dann mal Delawere auf die Liste stellt, welche gefühlt ca 98% aller unversteuerten Vermögen der Welt hortet, kann ich das ganze den langsam Ernst nehmen!

    Ein kleiner Tip wir die Welt besser sein könnte. Jede Firma auf der Welt muss minimum eine Person zu 100% angestellt haben, um als Firma zu gelten. Dies mit dem Ortsüblichen Lohn.

    Dies würde auf einfachste weise die Armut in diesen Ecken bekämpfen, da es nicht mehr möglich wäre pro Adresse mehrere 1000 Firmeneinträge zu haben.
  • DrFreeze 18.02.2020 16:07
    Highlight Highlight Ja, was für ein Zufall. 🧐
  • der prophet 18.02.2020 16:03
    Highlight Highlight die EU zeigt wieder mal ihr wahres gesicht.....erbärmlicher saftladen.
    • der prophet 18.02.2020 16:17
      Highlight Highlight der brexit ist der anfang vom ende der EU.......freude herrscht
    • Amboss 18.02.2020 16:27
      Highlight Highlight Es ist wohl genau umgekehrt. Eigentlich gehörten die Caymans schon lnge auf die schwarze Liste. Diese Steuerpraktiken sind ungerecht, die normalen Steuerzahler werden vera.... .
      Nur wegen dem britischen Einfluss landeten sie nicht dort. Dass der GB-Einfluss jetzt wegfällt sorgt also nur dafür, dass die gleichen Kriterien wie für andere Steueroasen angewendet werden.

      Und nur ne andere Frage: Findest du Steueroasen wirklich gut? Das kann ja irgendwie nicht dein Ernst sein...
    • Perwoll 18.02.2020 17:04
      Highlight Highlight @Amboss genau ausser in DE dort kann ich als Schweizer Schwarzgeld bunkern soviel ich will. Es ging von Anfang an darum das Schwarzgeld ins eigene Land zu holen. Verstehen aber bis heute viele nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Destiny // Team Telegram 18.02.2020 15:43
    Highlight Highlight Heuchlerischer gehts nicht mehr.
    • Sandro Lightwood 18.02.2020 16:25
      Highlight Highlight War doch so was von zu erwarten. Die EU hat den britischen Steueroasenquatsch geschützt, nun sind sie raus aus der EU und siehe da, die Rosinen lassen sich nicht mehr picken.

      Heuchlerisch ist, dass Delaware fehlt.
    • Daniel Caduff 18.02.2020 18:35
      Highlight Highlight Nichts tun und weiterhin der Steuerhinterziehung zuschauen wäre weniger heuchlerisch gewesen?

      Wem gegenüber? Den Caymanislands? Oder den eigenen Bürgern gegenüber, die die Zeche zahlen?

      Oder einfach nur Schweizer EU-Hassern gegenüber?
  • Pinkerton 18.02.2020 15:14
    Highlight Highlight Es wäre ja fast lustig, wenn es nicht so kindisch wäre. Aber wenigstens gehen so vielleicht dem einen oder anderen in der Schweiz noch die Augen auf, mit welchen Methoden die EU ihre Interessen durchzudrücken versucht.
    • Auric 18.02.2020 15:30
      Highlight Highlight Soll die EU die Cayman Inseln also nicht auf die Liste setzen?

      Warum? Ist das eine, dann sollte sie IMHO drauf, wenn nicht, dann könnte die EU sich die Liste auch komplett sparen, spart sicher CO2.
    • Basti Spiesser 18.02.2020 16:08
      Highlight Highlight @Auric hätte sie vorher schon solle. ;) die ganze Korruption der EU der letzten Jahre lief über die Caymans...
    • Pinkerton 18.02.2020 16:11
      Highlight Highlight @Auric: Was ich meine ist der Punkt, dass ein Steuerparadies, das von der EU auf die Liste gesetzt wird, offenbar erst eines wird, nachdem es nicht mehr zur EU gehört. Vorher war offenbar alles paletti.
    Weitere Antworten anzeigen
  • desmond_der_mondbaer 18.02.2020 15:13
    Highlight Highlight Der Titel klingt so negativ.. Finde es guet bekommen sie den Brexshit zu spüren.
  • giandalf the grey 18.02.2020 15:09
    Highlight Highlight Und hat es irgendeine Konsequenz auf dieser Liste zu stehen? Weil wenn nicht... who give's a damn. Und wenn schon... Warum schreibt ihr das nicht?
    • Chinook 18.02.2020 16:48
      Highlight Highlight Danke! dachte schon bin der einzige der sich die Frage stellt.

      Was ist schlimm daran auf der schwarzen Steuerliste der EU zu stehen- wenn man nicht mehr dabei ist..?
    • Thomas G. 18.02.2020 16:49
      Highlight Highlight Konsequenz: Gratis Werbung.
    • supremewash 18.02.2020 17:23
      Highlight Highlight Börsenäquivalenz, schon vergessen?
  • PlayaGua 18.02.2020 14:38
    Highlight Highlight Solange in Luxemburg alles korrekt läuft, ist ja alles i.O.
  • WID 18.02.2020 14:32
    Highlight Highlight Können wir Luxemburg auf die schwarze Liste der Steueroasen setzen?
    • Astrogator 18.02.2020 16:02
      Highlight Highlight Könnten wir versuchen, wenn wir Mitglied wären.

      Oder wir könnten verhindern, dass wir auf der Liste landen, eben wie Luxemburg oder GB bis zum Brexit.
    • WID 18.02.2020 16:23
      Highlight Highlight @Astrogator: Luxemburg hat sich meines Wissens noch nicht darum bemüht NICHT auf die Liste zu kommen. Muss es auch gar nicht. Da es ein EU Mitglied ist, wird da mit andern Ellen gemessen. Es geht nicht um Steuergerechtigkeit sondern um Klientelwirtschaft. Merksch öppis?
    • What’s Up, Doc? 18.02.2020 16:38
      Highlight Highlight @Astrogator
      Die Schweiz war bis im letzten Oktober auf der Liste wir sind aber allen Verpflichtungen zur Zusammenarbeit in Steuerfragen nachgekommen und gilt damit nicht mehr als Steueroasen.

      Somit ist dein zweiter Satz obsolet.
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