Wirtschaft
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Deutscher Manager bei Säure-Anschlag schwer verletzt



FILE -- In this file photo taken March 13, 2017 Chief Financial Officer of German power provider innogy SE Bernhard Guenther poses for a photo, at the headquarters in Essen, Germany. The CFO was the victim of an acid attack near his home in Haan, Germany on Sunday, March 4, 2018. The company's open-cast mining for brown coal was a target for climate protest in the past. (AP Photo/Martin Meissner, File)

Bernhard Günther Bild: AP/AP

Der Finanzvorstand der RWE-Ökostromtochter Innogy ist bei einem Säureanschlag schwer verletzt worden. Über die Hintergründe der Tat auf Bernhard Günther am Sonntag gebe es bislang keine Informationen, teilte das Unternehmen am Sonntagabend mit.

«Wir sind tief geschockt», erklärte Innogy-Vorstandschef Uwe Tigges. Die Polizei Düsseldorf und die Staatsanwaltschaft Wuppertal teilten in einer gemeinsamen Erklärung mit, zwei bislang unbekannte Täter hätten am Sonntagmorgen einen 51-Jährigen auf dem Fussweg einer Parkanlage angegriffen. Die Täter hatten das Opfer mit einer Flüssigkeit übergossen, durch die der Mann schwere Verletzungen erlitten habe.

Aktuell bestehe nach Auskunft von Ärzten keine Lebensgefahr. Bei dem Verletzten handle es sich um ein Vorstandsmitglied eines Versorgungsunternehmens, das in Essen ansässig sei. Nach den beiden Tätern mit südländischem Aussehen werde gefahndet. Es seien Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet worden. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • N. Y. P. D. 05.03.2018 00:46
    Highlight Highlight Solche Meldungen sind kaum zu ertragen.

    Indien November 2015 :
    Die ätzende Chemikalie verbrannte ihr halbes Gesicht und ließ ihr rechtes Auge erblinden. Vergeblich rief die junge Frau um Hilfe, doch Passanten eilten einfach an ihr vorbei – und das mitten in Indiens Hauptstadt Delhi.

    Bangladesh :
    Attentätern droht die Höchststrafe, also der Tod. Seither gingen die Anschläge 75% per anno zurück. Auf zuletzt 69.

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