Wirtschaft
Konsum - Detailhandel

Twint-Störung sorgt für Frust an Supermarkt-Kassen

Twint-Störung sorgte am Morgen für Frust an Supermarkt-Kassen

26.10.2022, 09:1726.10.2022, 10:32
Bargeldlos bezahlen an der Ladenkasse: laut der am Freitag in Bern vorgestellten Volksinitiative würde dabei gleich noch automatisch eine Mikrosteuer abgebucht, die das Schweizer Steuersystem auf den  ...
Bild: KEYSTONE

Am Mittwochmorgen ist es zu grösseren Störungen beim Bezahldienst Twint gekommen. Um 8.24 Uhr dann die Entwarnung: Störung behoben.

Diverse watson-User meldeten, dass an Supermarktkassen nicht damit bezahlt werden konnte. Auch bei allestörungen.ch gingen dutzende Meldungen ein.

Twint bestätigt auf Anfrage die Probleme, die am frühen Morgen begonnen hatten und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Die Ursache werde derzeit untersucht.

(aeg)

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Trumps Abschiebe-Behörde ICE hat bisher 3 Schweizer verhaftet – die Sonntagsnews
Epstein-Dokumente zeigen weitere Verbindungen zur Schweiz auf, das Aussenvorlassen des Jugendschutzes beim Gesetzesentwurf zu sozialen Medien und der Druck auf Schweizer Medikamentenpreise: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Die am Freitag veröffentlichten Dokumente zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein haben laut Medienberichten weitere Spuren in die Schweiz aufgezeigt. Insbesondere ein Eintrag, der von einer Schweizer Zeugin oder einem Schweizer Zeugen bezüglich der «Ausbildung von kleinen Mädchen als Sexfallen» handelt, ist brisant, wie die «NZZ am Sonntag» schrieb. Auch die «SonntagsZeitung» berichtete darüber. Die damit gemeinte Person könnte demnach Aussagen zu «Epstein-Vergewaltigungen» machen. Ein neben dem Eintrag aufgeführter Anwalt eines Epstein-Opfers sei bisher für eine Stellungnahme nicht erreichbar gewesen, schrieb die «NZZ am Sonntag».
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