Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das traurige Ende des A380: Die ersten Superjumbos werden bereits zerlegt

Nach 13 Jahren geht die Ära des Airbus A380 langsam zu Ende. Die erste Maschine wird derzeit in ihre Einzelteile zerlegt, weitere warten auf das gleiche Schicksal. Andere sollen dagegen noch 25 Jahre weiterfliegen.

Stefan Brändle, Paris / ch media



Glanz und Elend liegen auch in der Luftfahrt nahe beieinander. 13 Jahre, um genau zu sein. 2007 rissen sich die Fluggesellschaften um das Startexemplar des grössten Zivilflugzeugs der Welt. Den Zuschlag erhielt Singpore Airlines. Die asiatische Airline schlachtete den Prestigeerfolg auch weidlich aus.

epa07368932 (FILE) - Plane enthusiasts watch an Airbus A-380 during a flight demonstration at the Farnborough International Air show in Farnborough, Britain, 11 July 2016 (reissued 14 February 2019). Airbus has announced that it will shut down production of the A380 superjumbo due to weaker than expected demand. The A380 is the world's largest passenger airplane.  EPA/HANNAH MCKAY

Der Airbus A380 ist bei den Passagieren (und Aviatik-Fans) beliebt, aus planerischer Sicht hingegen ein Fehlentscheid. (Archivbild) Bild: EPA/EPA

Nun wird das gleiche Flugzeug bereits wieder verschrottet. Wobei das Wort an sich zu hart ist: Auf dem Flughafen von Tarbes in den französischen ­Pyrenäen wird der Doppelstöcker ein Jahr lang säuberlich in seine Bestandteile zerlegt. Fahrwerk, Cockpit- und Kabinenteile gelangen wieder in den Verkauf. Die diversen Komponenten des Rumpfs und der Leitwerke werden nach Materialzugehörigkeit – Aluminium, Stahl, Plastik, Titan, Kompositstoffe – getrennt und von der ­zuständigen Firma Tarmac Aerosave dem Recycling zugeführt.

Der Erlös daraus ist beträchtlich; allein die Triebwerke von Rolls Royce spielen durch die Weitervermietung jedes Jahr mehrere Millionen Euro ein. Die legale Besitzerin des Flugzeugs, die deutsche Leasinggeberin Dr.Peters Group, schätzt den Erlös der Komponenten höher ein als den Verkaufspreis des A380 in einem Stück.

Zu teuer und zu wenig ökologisch

So traurig endet das grösste Abenteuer der Airbus-Geschichte: Der erste A380, stolzer Supervogel einer angeblich ­neuen Luftfahrtära, wird nach dreizehn Jahren ausgemustert, zerlegt und zersägt. Weitere ­Maschinen des Typs warten in Tarbes auf das gleiche Schicksal, was notabene auch auf die Preise für die Einzelteile drücken dürfte.

Mehrere Fluggesellschaften wie etwa Qatar Airways oder Air France haben bereits ange­kündigt, dass sie ihr A380-­Programm einstellen wollen. Die Franzosen werden ihre zehn Maschinen bis Ende 2022, also in knapp drei Jahren abstossen. Dafür bestellen sie Langstreckenversionen des A350. Dieses etwas kleinere Airbus-Modell hat das Ende des A380 beschleunigt: Es verfügt nur über zwei Triebwerke, was Einsparungen beim Kerosin von bis zu 25 Prozent gegenüber dem vierstrahligen A380 erlaubt. Der Riesen-Airbus sei heute «zu teuer und zu wenig ökologisch», sagte Nicolas Bertrand, Flottenchef von Air France, diese Woche.

Die Airbus-Planer hatten sich aber auch sonst getäuscht: Sie setzten auf das sogenannte Hub-Prinzip mit einem zentralen Flughafen-Drehkreuz pro Airline. Heute fliegen jedoch die neuen Flugzeugtypen A350 oder Boeings 787 viel weiter, weshalb sie auch direkt sekundäre Destinationen ansteuern können.

Bild

In Toulouse, Hamburg und Madrid werden noch die letzten Airbus-Flieger des Typs A380 fertiggestellt. Nächstes Jahr ist dann Schluss.

Alles in allem war der A380, obwohl bei den Passagieren sehr geschätzt, ein Fehlentscheid. Mit nur 242 ausgelieferten ­Maschinen wurde der Flieger nie rentabel. Die zehn Milliarden Euro an Entwicklungskosten – Luftfahrtexperten schätzen die Gesamtkosten des A380 sogar auf das Dreifache – hätte Airbus besser einsetzen können. Das Unternehmen vermag den Rückschlag zu verkraften, da seine Auftragsbücher prall gefüllt bleiben. Anders als dem amerikanischen Konkurrenten Boeing geht es dem Unternehmen aus Toulouse sehr gut. Ein Ruhmesblatt für das europäische Konsortium ist der A380 aber mitnichten. Immerhin dürfte der Flieger mit den zwei Etagen noch eine Weile um den Planeten kurven.

Produktion läuft bis 2021 weiter

Airbus-Flottenchef Richard Stoddart will in Toulouse, Hamburg und Madrid «die notwendigen Kompetenzen bewahren, damit der letzte, 2021 ausgelieferte A380 noch 25 Jahre fliegen kann». Die teure Gesamtüberholung soll allerdings nicht mehr alle zwei, sondern alle drei Jahre erfolgen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Die ­Produktion der letzten A380-Modelle läuft zudem ­weiter. Vor wenigen Tagen erst ­haben zum Beispiel neue ­Tragflächen die britische Werkstätte in Broughton verlassen, um nach Toulouse verschifft und dort an den Rumpf vernietet zu werden. Der letzte Riesen-­Airbus dürfte die Endmontage im eigens dafür gebauten Hangar Mitte des nächsten Jahres verlassen.

abspielen

NDR-Doku über das Aus des A380. Video: YouTube/Kukahansa Doku

Dass der A380 noch lange weiterfliegen wird, ist seinen Hauptkunden verdanken, allen voran der Golf-Airline Emirates, die über die Jahre 123, also die Hälfte aller A380, bestellt hatte. Singapore Airlines will über 800 Millionen Euro investieren, um seine 19 verbleibenden ­Maschinen mit neuen Kabinen zu versehen und die Passagierzahl auf über 700 erhöhen zu können.

Lufthansa unterhält derzeit noch vierzehn A380, baut diese Admiralsflotte aber ab. Im Rahmen seiner Modernisierung gibt der deutsche Carrier ab 2022 sechs Exemplare zu einem unbekannten Preis an Airbus zurück. Die restlichen Doppeldeckflugzeuge fliegen weiter in die USA und Richtung Fernost – zum grössten Teil ab Frankfurt, vermehrt aber auch ab München. (aargauerzeitung.ch)

Das ist der A380

Airbus stellt Produktion des A380 ein

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

230
Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

53
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

11
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

382
Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

148
Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

146
Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

138
Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

143
Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

12
Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

153
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

230
Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

53
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

11
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

382
Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

148
Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

146
Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

138
Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

143
Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

12
Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

153
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

35
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Huckleberry 12.02.2020 21:00
    Highlight Highlight Vielleicht war der Vogel wirtschaftlich kein Erfolg, doch dem Ansehen von Airbus hat der A380 sicher geholfen!
  • Posersalami 12.02.2020 16:07
    Highlight Highlight Das Problem des A380 ist weniger die Wirtschaftlichkeit an sich, sondern das es schwer ist den Vogel jeden Tag so voll zu bekommen, das er wirtschaftlich ist. Auch ein A350 hätte Probleme wenn die Auslastung zu tief ist.
    • Don Alejandro 12.02.2020 18:12
      Highlight Highlight Genau das erstaunt mich. Im Mitteksreckenbereich sollte man doch so einen Flieger mit 500 Passagieren in Asien voll kriegen?
  • Bayon 12.02.2020 14:16
    Highlight Highlight Für mich als Flugangst(Patient) das beste Flugzeug ever!
    Ich fliege oft die Strecke nach Singapur und die Kiste ist immer rappelvoll! Nimmt mich wunder, wenn SIA die A380 vom Markt nimmt ob sie dann täglich jeweils mit 2 od. 3 A350 von Zürich nach Singapur fliegen. Wäre dann sicherlich auch nicht umweltfreundlicher.
  • Knety 12.02.2020 12:14
    Highlight Highlight Dieser Flieger ist einfach nur ein viel zu teurer Schwanzvergleich.
    • Bayon 12.02.2020 18:51
      Highlight Highlight Versteh ich richtig, dass du dein Schwanz mit einem A380 vergleichst?
      Mein Beileid, ich hoffe du bekommst dein Problem in den Griff, denn du wirst immer den kürzeren ziehen 😁
    • Knety 13.02.2020 01:29
      Highlight Highlight Keine Angst, der Vergleich bezieht sich auf die 747.😜
  • Dean002 12.02.2020 09:12
    Highlight Highlight Was ich mega krass fand: Dubai - Mauritius (Mauritius hat echt nen mini Flughafen) mit Emirates und A380: Flüge immer ausgebucht bis auf den letzten Sitz.

    Denke für hochfrequentierte Linien mit (fast) voller Auslastung lohnt sich der 380er schon :) Mit Flugangst mein absoluter Lieblingsflieger, weil man sich nicht wirklich wie in einem Flugzeug fühlt :)
  • luegeLose 12.02.2020 09:08
    Highlight Highlight beim A380 merkt man fast nichts vom Abflug oder der Landung. Auch bei groebere Turbulenzen reagiert der A380 gemaechlich. Als Kunde, fliege ich gerne mit dem A380.
    • Hans Jürg 12.02.2020 16:44
      Highlight Highlight Als in der Nähe des Flughafens Wohnender mag ich den A380 auch sehr. Eine der leisesten Maschinen, die zur Zeit herumfliegen.
  • Offi 12.02.2020 08:59
    Highlight Highlight Schade, ist wirklich ein tolles Flugzeug !
  • goschi 12.02.2020 08:44
    Highlight Highlight Man muss hier dringend differenzieren.

    Die ersten ausgelieferten A380 waren noch Vorserienmodelle, die auch in der Erprobung verwendet wurden und zT Strukturell und von den eingebauten Systemen deutlich von den späteren Serienmodellen abweichen.
    Da gab es nachträgliche Verstärkungen, zT auch umgekehrt, weil sich zeigte, dass man Struktur einsparen kann, die Verkabelung war noch nicht final, was vor allem das Nachrüsten der Bordsysteme teuer macht.

    Diese ersten Flugzeuge hatten von Anbeginn eine um ca 5% schlechtere Performance, die Betreiber haben die Flugzeuge dafür sehr günstig erhalten
    • goschi 12.02.2020 09:12
      Highlight Highlight Die jetzt verschrotteten Maschinen sind auch alles solche Vorserienmaschinen, deren Restwert ist einfach 0, das Leasing war abgelaufen und ein Weiterbetrieb nicht gewünscht und da das sehr verbastelte Exemplare sind gab es auch keine Abnehmer.

      Der Restwert der Komponenten ist schlicht höher als der als fliegendes Exemplar.

      Das findet sich so übrigens bei vielen Flugzeugmustern, dass Vorserienexemplare früh verschrottet werden.
      Beim A380 kommt hinzu, dass der Markt kaum neue Flugzeuge mehr nachfragt und die bestehende Flotte diesen bedienen kann.
    • Bits_and_More 12.02.2020 10:03
      Highlight Highlight Danke für das spannende Hintergrundwissen!
    • Demo78 12.02.2020 18:57
      Highlight Highlight @ Goschi Du schreibst echt spannend und überzeugend, habe nun aber gerade in einem Fliegerforum gelesen das sogar Air France ihren ersten A380 ausmustern: War die zweite die bekommen haben und die Nummer 26 aus der Produktion der A380. Ist das nun auch noch so ein Vorserienmodel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 12.02.2020 08:22
    Highlight Highlight Bei immer heftigeren Waldbränden wäre es doch eine Überlegung, die alten A380 in Löschflugzeuge umzubauen. Beim 747 gehts ja auch.
    • goschi 12.02.2020 09:14
      Highlight Highlight Nein

      Auch bei der 747 ist das kein wirklich gutes Rezept, die von Evergreen umgebaute 747 ist ein Einzelstück und hat erhebliche Nachteile.
      idR ist die Herausforderung beim Löscheinsatz nicht einmalig grosse Wassermenge an einem Ort, sondern viele schnelle Einsätze in kurzer Zeit, dazu mit möglichst geringer Flughöhe.

      Die Lösch-747 muss langwierig auf der Basis aufgetankt werden, das dauert jedesmal eine gute Stunde, in der Zeit haben kleine Maschinen mehr Löschwasser verbracht.
    • goschi 12.02.2020 09:16
      Highlight Highlight Zudem, strukturell ist die A30 kein guter Frachter, daher wurde auch die frachtversion abgesägt. Sie bietet ein sehr hohes Volumen, aber keine sehr gutes Gewichtsverhältnis, da die Struktur nicht auf schwere lasten ausgelegt wurde.
      Ausserdem ist das Flugzeug nicht gerade für dynamische Flugmanöver bekannt (war auch nie ein Anspruch)
      Das Wasservolumen wäre ziemlich gering und müsste aus ungünstigen hohen Fluglagen verbracht werden.
  • Seth 12.02.2020 07:38
    Highlight Highlight Statt bis 2021 neue zu bauen könnte man die 'alten' einfach um-/aufrüsten für die airlines die noch solche Flugzeuge in betrieb nehmen wollen, oder wär das unverhältnismässig?
    • maylander 12.02.2020 07:54
      Highlight Highlight Neue Flugzeuge sind viel günstiger im Betrieb. Singapore hat schon die ersten A380 zurückgegeben und durch neue A380 ersetzt.
      Der A380 ist zu gross für Ferienflieger und kleinere Airlines. Auch kann er nicht zum Frachter umgebaut werden. Die klassische Zweitverwendung fällt also aus.
    • ghawdex 12.02.2020 08:13
      Highlight Highlight British Airways hatte sich Gedanken gemacht ihre Flotte durch gebrauchte A380 zu ergänzen. Aber die Umbaukosten von bis zu 50 Mio USD pro Flugzeug haben es verhindert.
      Und nebenbei. Malaysia Airlines versucht seit ca. 4 Jahren ihre 6 A380 loszuwerden.
    • Heinzbond 12.02.2020 08:47
      Highlight Highlight Was will die Malaysia Airlines für ihre 6 Flieger, hab ich vielleicht in der portokasse...
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 12.02.2020 07:27
    Highlight Highlight Fliege nicht viel, aber die Reise im A380 war bis jetzt die angenehmste von allen.
  • Der müde Joe 12.02.2020 07:23
    Highlight Highlight Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen, mit dem A380 zu fliegen. Ich bin in der Economy-Class noch nie komfortabler geflogen.
    Von der Beinfreiheit, über Entertainment, bis zum Service alles top!😊👍🏼
    Als würde man in einem Kino nach Hause fliegen.😄
    • Demo78 12.02.2020 18:41
      Highlight Highlight Kommt auf die Airline an, bin mit Korean A380 geflogen und da war die Bestuhlung in der Holzklasse ziemlich eng auch wenn ich kein Riese bin 🤷🏻‍♂️😉
  • Triumvir 12.02.2020 07:22
    Highlight Highlight Wieso sollte das Ende „traurig“ sein? Einige Dreckschleudern weniger am Himmel sind doch positiv👍
    • ghawdex 12.02.2020 13:41
      Highlight Highlight Als ob die A380 Ersatzlos aus dem Dienst scheiden... Anstatt ein A380 fliegen dann einfach zwei andere grosse Flugzeuge.
    • Jambalaya 12.02.2020 16:38
      Highlight Highlight War ja klar, der Kommentar hat nicht fehlen dürfen ;)
  • bebby 12.02.2020 07:09
    Highlight Highlight Wirklich bedauernswert. Definitiv das leiseste und angenehmste Flugzeug zum fliegen. Allerdings halt zu gross, um eine hohe Auslastung zu bringen.
    • Crazyhorse 13.02.2020 10:15
      Highlight Highlight Jein. Klar gibt es Strecken auf denen man den A388 nicht auslasten kann. Aber das aktuelle Phänomen zeigt, dass die Airlines in erster Linie flexibel sein wollen. London(LHR) hat seit Jahren Probleme mit zu wenigen Slots... Der A380 würde hierbei helfen, dass man z.B NY mit deutlich weniger Fliegern anfliegen könnte. Aber im Gegenzug hat man weniger Flexibilität als Passagier.
      Aber in der heutigen Zeit wo Umweltschutz etc. so ein Thema ist.... kann ich mir kaum vorstellen, das zwei A358 oder 789 auf den genannten Strecken wirtschaftlicher zu betreiben sind als ein A380...
  • Thorium 12.02.2020 07:03
    Highlight Highlight Grösse ist halt nicht alles. Immerhin hat Airbus bewiesen, dass sie so etwas entwickeln und bauen können. Und das ist ein Achtungserfolg.

Früher vs. heute – Künstler stellt Stars neben ihr jüngeres Ich

Der Zahn der Zeit nagt an uns allen, wie wir vor allem dann feststellen, wenn wir uns abends müde und erledigt aus dem Badezimmerspiegel entgegen starren. Um dein Leid darüber zu lindern, kicherst du dir gern schadenfroh ins Fäustchen, wenn du siehst, dass selbst die A-Promis die Uhr nicht aufhalten können.

Zu diesem Zweck gibt es zig Artikel à la «Früher vs. heute» – ein schon tausendmal gesehener Vergleich, dem der holländische Künstler Ard Gelinck für seinen Instagram-Account …

Artikel lesen
Link zum Artikel