Wirtschaft
Schweiz

DPD und Kiosk-Betreiber Valora gehen Partnerschaft ein

ARCHIV --- ZUR HEUTIGEN BMK DER HANDELSGRUPPE VALORA STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Der Kiosk der zur Valora Gruppe gehoerenden ''k kiosk'' , im Bahnhof Bern,  ...
Eine Kiosk-Filiale in Bern.Bild: KEYSTONE

Konkurrenz für die Post: DPD und Kiosk-Betreiber Valora gehen Partnerschaft ein

07.07.2024, 11:02
Mehr «Wirtschaft»

Der Kiosk-Betreiber Valora macht der Schweizerischen Post zunehmend Konkurrenz. Der Lieferdienst DPD und das Handelsunternehmen Valora starteten ein Filialnetz zur Abgabe und Abholung von Paketen, wie DPD am Sonntag mitteilte. Das Netz umfasst demnach 700 Standorte.

Valora habe bereits eine ähnliche Kooperation mit UPD, schrieb die «Sonntagszeitung» dazu. Umfragedaten von DPD zeigen laut einer DPD-Mitteilung vom Sonntag, dass immer mehr Personen eine flexible Zustellung an günstig gelegene Orte der Hauslieferung vorziehen.

DPD Schweiz ist nach eigenen Angaben einer der führenden privaten Express- und Paketdienstleister der Schweiz und fertigt mit 1200 Mitarbeitenden jährlich über 24 Millionen Pakete an Unternehmen und Privatpersonen ab. Das Unternehmen mit Sitz in Buchs ZH sei in der Schweiz und im grenznahen Ausland an vierzehn Standorten und mit 440 «DPD Pickup parcelshops» vertreten, hiess es in der Mitteilung weiter. DPD Schweiz gehört zu Geopost. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
    Minderjähriger Asylbewerber tot in einem Bach im Tessin aufgefunden

    Ein minderjähriger Asylbewerber ist tot in einem Bach bei Chiasso TI aufgefunden worden. Bisher gibt es laut der Tessiner Jugendstrafbehörde keine Hinweise auf das Einwirken Dritter.

    Zur Story