Wirtschaft
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ZUM STANDORT-AUSBAU DES US TECHNOLOGIE-UNTERNEHMENS GOOGLE IN ZUERICH STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Aussenansicht des neuen Google-Zentrums in Zuerich, am Donnerstag, 6. Maerz 2008. Google hat am Mittwoch das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum in Zuerich eroeffnet. Das neue Zentrum ist mit mehr als 300 Mitarbeitenden die groesste Forschungsstaette von Google ausserhalb der USA. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Google-Zentrum in Zürich: Der Internetkonzern bekommt die restriktive Kontingentspolitik der Schweiz für Drittstaatenangehörige zu spüren.
Bild: KEYSTONE

Google unzufrieden mit dem Standort Zürich: Die Schweizer Einwanderungspolitik ist zu restriktiv

Ungewöhnlich deutlich hat ein hochrangiger Google-Manager am Wochenende die restriktive Kontingentspolitik in Zürich für Spezialisten von ausserhalb der EU kritisiert. Ein Zürcher Beamter kontert: Das Problem liege auf Bundesebene.

Fabian Hock / Aargauer Zeitung



Julien Borel verpackte seine handfeste Kritik an der Politik nicht einmal in nette Worte. Zürich komme ihm vor wie «eine schlecht organisierte Fussballmannschaft», die zwar die Champions League gewinnen wolle, aber dies bitteschön ohne Ausländer im Team und ohne zur zweiten Halbzeit noch einmal raus aufs Spielfeld zu kommen.

«Wir können da gar nichts machen.»

AWA-Direktor Bruno Sauter zur Google-Kritik

Borel ist leitender Ingenieur beim Internetgiganten Google. Seine Vorwürfe in der gestrigen Ausgabe der «NZZ am Sonntag» gelten dem Umgang mit Ausländern aus Drittstaaten und der aus seiner Sicht absurden Pflicht zur Arbeitszeiterfassung. So werde die Rekrutierung von hochqualifizierten Mitarbeitern erschwert. Mehrere Leute von ausserhalb der EU seien deshalb schon nach London geschickt worden statt, wie ursprünglich vorgesehen, von der Schweiz aus zu arbeiten. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Zürich habe Google «einen Strich durch die Rechnung gemacht» und keine Arbeitsbewilligungen erteilt, so Borel. Er warnt: «Zürich muss mehr Zuwanderung zulassen, sonst wird der Standort an Bedeutung verlieren.»

Gekürzte Kontingente

Und wie reagiert der Chef des kritisierten Amtes? Mit Verständnis. «Die Kritik ist nachvollziehbar», sagt Bruno Sauter, Generaldirektor des AWA, zur «Nordwestschweiz». Allerdings habe sie den falschen Adressaten. Das Problem liege bei den Kontingenten für Nicht-EU-Staaten. «Wir können da gar nichts machen.»

Wie viele hochqualifizierte Ausländer aus Drittstaaten in die Schweiz kommen dürfen, gibt die Berner Politik vor. Momentan sind es 6500 pro Jahr, davon 2500 mit Aufenthaltsbewilligung (B) und 4000 mit Kurzaufenthaltsbewilligung (L). Die Hälfte davon wird an die Kantone verteilt, die andere Hälfte bleibt als Reserve beim Bund. Jeweils im Herbst werden die Höchstzahlen für das folgende Jahr festgelegt – Ende 2014 kürzte der Bundesrat die Kontingente für das laufende Jahr um 1000 «B»-Bewilligungen und 1000 «L»-Bewilligungen. Es war die erste Kürzung seit vier Jahren. Für 2016 gibt es keine Änderungen.

Bruno Sauter, Praesident des Verbandes Schweizerischer Arbeitsmarktbehoerden, spricht an einer Medienkonferenz des Staatssekretariats fuer Wirtschaft SECO, ueber den Bericht zur Umsetzung der flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr zwischen der Schweiz und der Europaeischen Union fuer das Jahr 2013, am Montag, 5. Mai 2014, in Bern. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Anderen Firmen gehe es gleich wie Google, sagte AWA-Chef Sauter.
Bild: KEYSTONE

Behörden wie das AWA stellt dies vor Probleme. «Unser Kontingent war im Mai bereits aufgebraucht», sagt Sauter. Anträge gebe es jedoch zuhauf. Die Mitarbeiter bringe dies in eine äusserst unangenehme Lage: «Sie müssen auswählen, welchem Unternehmen man die Bewilligung verwehrt.» Google sei bei weitem nicht die einzige Firma, die bei Sauter deshalb vorstellig werde. «Über uns sind in letzter Zeit heftige Stürme hereingebrochen», sagt der Amtschef.

Die Wirtschaft sieht Sauter dennoch in der Pflicht. Von dieser Seite aus sei zu wenig unternommen worden, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Aktuell befinde man sich in Gesprächen mit verschiedenen Verbänden und Institutionen. «Wir sind nicht untätig», bekräftigt Sauter.

Der Bundesrat müsse sich bewusst sein, was er mit den Kontingenten bewirke, so Sauter weiter. Er fordert mehr Transparenz von den zuständigen Departementen, namentlich von jenem für Wirtschaft von Johann Schneider-Ammann und dem für Justiz von Simonetta Sommaruga.

45'000 aus Drittstaaten

Transparenz und die Diskussion über Kontingente reicht jedoch nicht jedem. Für den scheidenden FDP-Präsidenten Philipp Müller etwa liegt das Problem noch tiefer – nämlich bei jenen Einwanderern aus Drittstaaten, die nicht über die Fachkräfte-Kontingente ins Land kommen, sondern auf anderen Wegen. Zum Beispiel über den Familiennachzug oder die Anerkennung als Flüchtlinge. Bis zu 45'000 pro Jahr seien dies, «aus Drittstaaten kommen also über 15-mal mehr gar nicht über die Fachkräfte-Kontingente zum Arbeiten», sagt Müller. Hier müsse man ansetzen, dann sähe die Diskussion um Kontingente anders aus.

Erstmals ausserhalb der USA

Vom überaus deutlichen Vorstoss des hochrangigen Google-Ingenieurs mitten aus dem «Googleplex», dem fast 200'000 Quadratmeter grossen Hauptsitz im kalifornischen Mountain View, dürften die Beteiligten trotz allem überrascht gewesen sein. Schliesslich gibt es traditionell eine enge Verbindung zwischen dem IT-Giganten und der Schweiz: Nirgendwo ausserhalb der USA sitzt Google länger als in der Eidgenossenschaft. Mit zwei Mitarbeitern kam das IT-Unternehmen im Jahr 2004 nach Zürich und eröffnete dort seinen allerersten Auslandsstandort. Seither wurde ein Gebäude nach dem anderen dazugemietet und Mitarbeiter zu Hunderten ins Land geholt. Heute arbeiten rund 1600 Menschen aus 75 Nationen für Google in Zürich.

Auf Anfrage erklärt denn auch Matthias Meyer, Unternehmenssprecher von Google Schweiz: «Wir suchen ständig nach neuen Talenten und halten uns dabei an die gegebenen Rahmenbedingungen. Wir lieben es, in Zürich zu sein und werden hier weiterhin in den Standort Schweiz investieren und Mitarbeiter einstellen.» Die Aussagen von Herrn Borel seien persönlicher Natur gewesen und entsprächen nicht der Position des Unternehmens.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Triesen 21.12.2015 23:48
    Highlight Highlight Zugegeben: Ich habe lediglich einen FA und nicht studiert. Aber ich kann rechnen.

    Ein Arbeitsplatz im hochqualifizierten Bereich generiert mehr Gewinn für die Schweiz als ein, zwei oder drei Landwirte. Die kosten nämlich mehr, als sie einbringen. Das nennt man Subventionen.

    Wo liegt der Gewinn? Wenn wir Milchseen mit Steuergeldern finanzieren oder wenn Konzerne wie Google in der Schweiz aktiv, den Standort loben und Werbung für uns machen?

    Also was sollte die Politik fördern: Verlust oder Gewinn? Die Antwort können weder MEi noch Diskussionen übet die PFZ sein...

    Realistisch betrachtet.
  • Mok2nd 21.12.2015 14:57
    Highlight Highlight Ein Unternehmen sollte, falls sie diese in der Schweiz nicht erhält, unabhängig davon ob EU/EFTA oder Drittländern erhalten.
    Ich glaube einfach nicht, dass das jetzige System (nur EU\EFTA) besser für die Schweizer Wirtschsaft ist bzw, dass die besten Fachkräfte zufälligerweise gerade in der EU\EFTA vorhanden sein sollen.
    Das ist genau die Abschottung welche man uns Vorwirft, einfach im grösseren Stil.
  • atomschlaf 21.12.2015 13:39
    Highlight Highlight Weshalb hat Google ein Problem mit der Arbeitszeiterfassung?
    Wird dort die aufgewendete Zeit nicht auf einzelne Projekte verbucht?
    Oder gibt es keine Mitarbeiter, die gleichzeitig für mehrere Projekte arbeiten?
    Kennt sich da jemand aus?
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 21.12.2015 17:57
      Highlight Highlight Es gibt keine Aufzeichnung der Arbeitszeit, es gibt keine Soll-Arbeitszeit bei Google. Es geht ausschliesslich um Resultate und Ziele.
    • Don Giovanni 22.12.2015 13:24
      Highlight Highlight Die obligatorische Arbeitszeiterfassung gilt nur für MA mit weniger als 120'00 CHF Bruttolohn (100%). (SECO Nov 2015)
  • atomschlaf 21.12.2015 12:36
    Highlight Highlight Schönes Beispiel, das die Irrwege der hiesigen Immigrationspolitik aufzeigt.
    Die an keinerlei Anforderungen gebundene Zuwanderung aus der EU und über das Asylverfahren wird mengenmässig nicht begrenzt. Dafür zieht man die Schraube bei den Nicht-EU-Hochqualifizierten an, die die höchste Wertschöpfung und die höchsten Steuereinnahmen generieren. Pervers.
    • Daniel Caduff 21.12.2015 12:51
      Highlight Highlight Denselben Denkfehler wie Du hat auch Max Meier weiter unten bereits gemacht. Es sind dieselben Kreise, die die PFZ abschaffen / einschränken wollen, die auch die Kontingente für Drittstaaten so gering wie möglich halten möchten. Wer hat denn überhaupt die Wiedereinführung von irgendwelchen Kontingenten verlangt? Die Befürworter, oder die Gegner der PFZ?

      Bitte ehrlich bleiben: MEI (= Kontingentsforderung) sowie restriktive Drittstaatenregelung haben uns die Rechtsnationalen eingebrockt. Niemand sonst.
    • din Vater 21.12.2015 15:48
      Highlight Highlight Zu behaupten, die Zuwanderung über das Asylverfahren sei an keine Anforderungen gebunden, ist schlicht und einfach falsch. Um Asyl in der Schweiz zu bekommen, muss man die Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention erfüllen.
    • atomschlaf 21.12.2015 16:01
      Highlight Highlight @DC: Durch die Annahme der MEI ist der Bundesrat unter Druck geraten, "etwas" zu gegen die Zuwanderung zu tun und die Kontingente für Nicht-EU-Ausländer sind vermutlich die einzige Schraube an der er kurzfristig drehen kann. Natürlich ist es volkswirtschaftlicher Blödsinn, ausgerechnet bei den vermutlich am besten qualifizierten Zuwanderern mit Einschränkungen zu beginnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • solum 21.12.2015 12:28
    Highlight Highlight Ein Konzern, der kaum Steuern zahlt, will in der Politik mitreden...
    • Skianto 21.12.2015 15:10
      Highlight Highlight 👍👍👍
  • Nichtswisser 21.12.2015 10:48
    Highlight Highlight "Absurden Pflicht zur Arbeitszeiterfassung"
    Ich kann mir schon vorstellen, dass sich Google über eine Abschaffung der Arbeitszeiterfassung freuen würde...schaffen es ja jetzt schon sehr erfolgreich ihre Leute sozial in der Schweiz zu isolieren, sodass die Firma zur Ersatzfamilie wird.
  • Schneider Alex 21.12.2015 10:44
    Highlight Highlight Ist die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland wirklich so schlimm?

    Ist es wirklich so schlimm, wenn in der Schweiz Arbeitsplätze, die überwiegend von Ausländern besetzt werden, ins Ausland verlagert werden? Das Ausland ist doch heute mehr auf Arbeitsplätze angewiesen als die Schweiz.
    • atomschlaf 21.12.2015 12:23
      Highlight Highlight @Schneider: Schlimm ist, wenn hochqualifizierte Arbeitsplätze mangels Arbeitsbewilligung nicht besetzt werden können, während gleichzeitig Migranten ohne jegliche Qualifikation in die Sozialhilfe einwandern.
    • Daniel Caduff 21.12.2015 13:23
      Highlight Highlight @ atomschlaf

      Und wer ist dagegen, dass mehr Arbeitsbewilligungen für hochqualifizierte aus Drittstaaten bereitgestellt werden?

      Bzw: Wer hat mit einer Initiative dafür gesorgt, dass die Zuwanderung (für zwei- und Drittstaaten) generell kontingentiert werden soll?

      Bitte platziere Doch Deinen Unmut bei den Verursachern des Schlamassels, anstatt einfach wieder dem pawlowschen Reflex nachzugeben und wie immer nach unten zu treten. Migranten ohne jegliche Qualifikation sind jedenfalls nicht verantwortlich für unsere Migrationspolitik, bzw. Gesetzes- und Verfassungsänderungen der letzten Jahre.
    • atomschlaf 21.12.2015 21:12
      Highlight Highlight @DC: Natürlich sind die Migranten nicht für die schlechte Migrationspolitik der Schweiz verantwortlich.
      Auch trete ich nicht "nach unten". Ich bin lediglich der Meinung, dass wir dringend eine Migrationspolitik brauchen, welche als oberstes Ziel den Interessen des Landes dient. Dabei können die Interessen der Wirtschaft und der einheimischen Erwerbsbevölkerung natürlich divergieren; hier gilt es einen angemessene Balance zu finden. IMHO könnte die MEI eine gute Grundlage für eine solche Politik bieten, vorausgesetzt das jährliche Kontingent wird vernünftig, d.h. nicht zu knapp, bemessen.
  • Gustav.s 21.12.2015 10:30
    Highlight Highlight Der Artikel ist sehr ten­den­zi­ös. Es wird nur ein Teil der Kritik ins Schlaglicht gestellt. Einer der anderen wird erwähnt, allerdings so klein, so nebenbei, dass er vollkommen untergeht.
    Google ist nämlich auch gegen schweizerische Löhne und Arbeitszeiterfassung.
    Man könnte denken hier schreibt jemand von der Bild.
    • atomschlaf 21.12.2015 15:30
      Highlight Highlight @Gustav.s: Woher hast Du die Information, dass Google gegen schweizerische Löhne sei?
      Zahlt Google schlechte Löhne?
    • Gustav.s 21.12.2015 16:03
      Highlight Highlight @atomschlaf
      Z.b aus dem Tagesanzeiger. Dies ist ja ein Teil meiner Kritik. Der Bericht lässt Teile weg und erwähnt anderes sehr beiläufig um einen Punkt extrem zu beleuchten.

    • atomschlaf 21.12.2015 16:57
      Highlight Highlight @Gustav.s: Danke. Hast Du dazu noch einen Link oder eine Quellenangabe, falls online nicht verfügbar?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 21.12.2015 09:56
    Highlight Highlight Irgendwie stört mich in diesem Beitrag, dass nur in einem einzigen Satz auf das Thema "Zeiterfassung" eingegangen wird.

    Was genau erwartet Google? Dass seine Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten nicht erfassen? Dass sie womöglich mehr als 45 Stunden in der Woche arbeiten?

    Ich fände es interessant auf diese Beschwerde mehr einzugehen.
  • Frausowieso 21.12.2015 09:53
    Highlight Highlight Genau diese Firmen sind Schuld an dem Ganzen. Sie wollen von der Schweizer Infrastruktur und den niedrigen Steuern profitieren, jedoch keine Schweizer einstellen. Sie kennen unser Bildungssystem nicht und denken, dass nur Hochschulabgänger taugen. Der Hinweis auf die Arbeitszeiterfassung zeigt zudem auf, dass ihnen die Arbeitsgesetze lästig sind. Klar, sie dienen ja auch meist zum Schutz des Arbeitnehmers. Das macht ein Land natürlich unattraktiver, als wenn man im Keller 7×20 Stunden Näherinnen beschäftigen dürfte. Ich kanns echt nicht mehr hören.
  • willey 21.12.2015 09:53
    Highlight Highlight Und in den USA hat Google diese Probleme nicht, da ja in den USA jeder der gerade Lust hat einwandern und sich dort niederlassen kann??
    • Frausowieso 21.12.2015 11:02
      Highlight Highlight Dort hast du natürlich ein riesen Pool von Menschen auf den du zugreifen kannst. Aber das Argument ist gut.
    • mr-marple 21.12.2015 12:39
      Highlight Highlight Jep, Google hat in den USA nicht dieses Problem.
      Dort gibt es sogenannte H-1B Visa. Für solch ein Visum benötigt der Antragsteller i) ein Hochschulabschluss ii) Stellenzusage des US-Arbeitsgeber. Wohlbemerkt H-1B Visa sind nicht ohne Probleme, aber sicher besser als unser Schweizer System mit undurchsichtigen Kontingenten.
    • Frausowieso 21.12.2015 15:22
      Highlight Highlight Super, ein 2 Klassen-System. Wer studiert hat ist wertvoll und willkommen, alle anderen nicht. Kein Wunder verstehen sie unser Bildungssystem nicht.
  • Denk-mal 21.12.2015 09:51
    Highlight Highlight Schreibt man Google mit einem (o), ergibt sich dies:

    G = laube,

    O = hne

    G = oogle

    L = ebst du

    E = infacher
  • Kopold 21.12.2015 09:34
    Highlight Highlight Da hat er schon recht.
    Dafür muss sich Google Zürich ans duale Bildungssystem gewöhnen und nicht nur Hochschulabgänger anheuern.
    Lehrlinge und Lehrabgänger schauen in die Röhre.
    • LaPaillade #BringBackHansi 21.12.2015 09:43
      Highlight Highlight Glaub mir, bei den Sachen die du bei Google machen musst, hast du als Lehrabgänger gar keine Chance. Da brauchst du wesentlich mehr Erfahrung und tieferes Wissen. Dazu musst du fast zwangsläufig an einer Hochschule einen Abschluss machen.
      Quelle: Habe einen Informatiker-Abschluss und durfte während der Lehre bei Google vorbeischauen.
    • mr-marple 21.12.2015 12:46
      Highlight Highlight Ja, und für vieles was bei Google gemacht wird benötigt man eine PhD Ausbildung.
    • _kokolorix 21.12.2015 21:16
      Highlight Highlight guckt euch doch die google produkte wie gmail, maps, drive und picasa mal an. denen fehlt allen der letzte schliff. ein genialer algorithmus garantiert noch keine benutzerfreundlichkeit. dazu braucht es fleissige handwerker und die hat google eben nicht. google produkte boomen nur weil sie gratis auf pc und handy verfügbar sind. typisches monopolistengehabe wie bei apple und microsoft. die bedürfnisse des kunden sind egal, der soll einfach profit abwerfen
  • Jaklar 21.12.2015 09:31
    Highlight Highlight Und das wird ja noch schlimmer. Die mei wird da noch kräftig am lebenssaft abdrehen.
    Ist aber villeicht auch gut wenn die auswirkungen mal zu spüren sind. Das trifft dann eben mal auch die svp anhänger direkt im portemonaie. Sie können dann ihren gewählten fragen stellen was denn los sei.
    Die svp wird dann sicherlich ausreden finden. Ausländer flüchtlinge die linken die beamten.......etc. nur ganz sicher nicht ihre politik.
    Und warscheindlich wird ihnen wieder geglaubt. Wie gehabt.
    • atomschlaf 21.12.2015 13:19
      Highlight Highlight @Jaklar: Kommt drauf an, wie man die Sache anpackt. Die MEI bietet die Chance zu einer fairen und vernünftigen Einwanderungspolitik, die Nicht-EU-Ausländer nicht mehr diskriminiert und die Interessen von Wirtschaft und einheimischen Arbeitnehmern besser als heute vertritt.
      Zwar würde durch den Inländervorrang der bürokratische Aufwand bei der Rekrutierung etwas erhöht, aber das ist immer noch besser als gar keine Bewilligungen zu bekommen. Dafür könnten weltweit die am besten geeigneten Leute rekrutiert werden.
  • Wilhelm Dingo 21.12.2015 07:13
    Highlight Highlight Ist die Schweiz denn komplett von Sinnen? Wir brauchen endlich ein integriertes Asyl- & Einwanderungsgesetz!
  • Max Heiri 21.12.2015 07:05
    Highlight Highlight Es ist ein Faktum, dass die Personenfreizügigkeit mit der EU den Zuzug von Leuten aus Drittstaaten stark behindert. Für mich ist dies auch ein grosser Nachteil.
    • Daniel Caduff 21.12.2015 08:18
      Highlight Highlight Die Schweiz könnte so viel Einwanderung aus Drittstaaten zulassen, wie sie will. Das hat mit der EU-PFZ nicht das Geringste zu tun. Im Gegenteil, niemand hindert uns daran, auch mit den USA ein Personenfreizügigkeitsabkommen abzuschliessen.
    • Thomas_v_Meier 21.12.2015 08:51
      Highlight Highlight Dein Faktum Max Heiri ist keines. Der Bundesrat setzt die Kontingente für Drittstaaten fest, diesen hängen nicht mit der PFZ zusammen. Unter Eindruck der MEI hat der BR die Kontingente gesenkt. Was absolut unnötig war und ist.
    • Max Heiri 21.12.2015 09:08
      Highlight Highlight Lieber Daniel
      Politisch hast du recht. Aber in der Realität sieht es eben anders aus. Es ist für nicht grosse Unternehmen extrem schwierig, Leute ausserhalb der EU zu beschäftigen zu dürfen. Diese Bevorzugung der Europäer finde ich nicht ok.
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  • Kronrod 21.12.2015 06:29
    Highlight Highlight Anstatt fixe Kontingente wären qualitative Kriterien besser: wer ein gutes Jobangebot hat, ist auch ein guter Steuerzahler, und sollte damit reinkommen dürfen. Solche Leute helfen übrigens auch dabei, weitere ähnlich Arbeitsplätze zu schaffen. So entstehen wertvolle Cluster in Sektoren mit hoher Wertschöpfung.
  • giguu 21.12.2015 06:19
    Highlight Highlight erklärt das problem mal den svp wählern, die noch nie einen ausländer gesehen haben und diese nur aus erzählungen aus dem svp extrablatt kennen... denen ist das egal, obwohl ihre subventionen und krankenkassenverbilligungen eben gerade durch steuereinnahmen dieser gutverdienenden ausländern stammen.
    • mauchmark 21.12.2015 07:36
      Highlight Highlight Was haben die Kontingenten für nicht-EU-27/EFTA Länder , die schon seit Jahren existieren, mit der SVP zu tun?
    • Thomas_v_Meier 21.12.2015 08:47
      Highlight Highlight Sehr viel mauchmark. Der Bundesrat setzt die Kontingente für Drittstaaten fest. Unter Eindruck der Stimmung im Land nach der MEI Abstimmung hat er die Kontingente gekürzt. Die Stimmung im Land hat viel mit der SVP zu tuen die das Migration stark und negativ bewirtschaftet.
  • tomdance 21.12.2015 06:12
    Highlight Highlight Ob das mit der MEI wohl besser wird? Ist ja aber egal. Herliberg schau vielleicht eher in Richtung Graubünden und kümmert sich weniger um die Probleme und Interessen von Zürich.

AHV, IV und Co. prall gefüllt: Kapital der Sozialversicherungen erreicht fast eine Billion

Die Sozialversicherungen haben sich im Jahr 2017 positiv entwickelt. Die Einnahmen stiegen um 3.2 Prozent, während die Ausgaben nur um 1.7 Prozent wuchsen. Damit resultierte ein Ergebnis von 20 Milliarden Franken.

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