Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Flugverkehr

Swiss mit weniger Passagieren im ersten Halbjahr



Bei der Airline Swiss sind im ersten Halbjahr 2014 leicht weniger Passagiere zugestiegen als in der Vorjahresperiode. Wie die Lufthansa-Tochter am Mittwoch mitteilte, betrug der Rückgang 0,5 Prozent auf 7‘735‘402 Reisende. Die Passagierzahlen im Europaverkehr gingen um 0,7 Prozent zurück, während im Interkontinentalverkehr ein Passagierzuwachs von 0,2 Prozent resultierte.

Die Anzahl der Bewegungen sank um 1,9 Prozent. Dabei stand einer Zunahme im Interkontinentalverkehr um 3,9 Prozent ein Rückgang bei den Europaflügen um 2,7 Prozent gegenüber. Ausgelastet waren die Flieger im ganzen Streckennetz zu 81,7 Prozent, 0,9 Prozentpunkte tiefer als in der ersten Hälfte 2013.

Das Angebot an Sitzkilometern wuchs um 2,1 Prozent und die verkauften Sitzkilometer legten um 1,1 Prozent zu. Das Frachtgeschäft wuchs. Der volumenmässige Frachtladefaktor erreichte 79,6 Prozent und damit 0,9 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die verkauften Fracht-Tonnenkilometer stiegen um 5,8 Prozent.

Allein auf den Monat Juni bezogen begaben sich 1‘422‘392 Passagiere an Bord einer Swiss-Maschine, 0,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Auslastung der Flüge sank um 1,8 Punkte auf 85,9 Prozent. Im Interkontinentalverkehr betrug der Rückgang 2,2 und bei den Europadestinationen 0,7 Prozentpunkte. (sza/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Wir wehren nur einen Bruchteil der Gelder ab, die in der Schweiz gewaschen werden»

Ein neues Datenleck zeigt, dass Geldwäscherei weltweit nach wie vor ein grosses Ausmass hat. Geleakte Daten der US-Meldestelle zeigen zudem: Die Schweizer Banken stehen nach wie vor mitten drin in der Problematik.

Im Kampf gegen internationale Geldwäsche gibt es nach Recherchen eines internationalen Journalisten-Netzwerks nach wie vor erhebliche Defizite. Demnach offenbaren am Sonntagabend bekannt gewordene Informationen aus einem Datenleck des US-Finanzministeriums, dass Banken aus aller Welt über Jahre hinweg Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewickelt, trotz strenger Regularien mutmassliche Kriminelle als Kunden akzeptiert und für diese Überweisungen in Milliardenhöhe ausgeführt hätten.

Wie die …

Artikel lesen
Link zum Artikel