Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Mark Branson, chief financial officer for UBS Global Wealth Management, testifies before the Senate Permanent Subcommittee on Investigations as it examines how offshore banks maybe helping U.S. clients evade taxes through secret accounts, particularly Zurich-based UBS, on Capitol Hill in Washington, Wednesday, March 4, 2009. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Bild: AP

Entscheid gefallen?

Bundesrat will Mark Branson offenbar heute zum neuen Finma-Direktor wählen

Heute will der Bundesrat einen neuen Finma-Direktor bestimmen. Dieser soll Mark Branson heissen, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. Branson wurde von der Finma bereits als deren neuer Direktor vorgeschlagen.

Branson arbeitet seit 2010 für die Schweizer Bankenaufsicht und leitet sie bereits als Interims-Chef. Er hatte den Posten übernommen, nachdem der bisherige Finma-Chef Patrick Raaflaub im Januar überraschend zurücktrat.

Libor-Affäre der UBS stand im Weg

Bransons Wahl zum Chef der Finma war insofern umstritten, als er zwischen 2006 und 2007 CEO der UBS Securities ltd. in Japan war. In dieser Einheit versuchte ein Händler besonders stark, die Libor-Eingaben seiner Kollegen in London und Zürich zu beeinflussen. 



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article