DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das 3+-Vorzeigeformat: «Die Bachelorette».
Das 3+-Vorzeigeformat: «Die Bachelorette».Bild: 3plus

Paukenschlag in der Schweizer TV-Welt: CH Media übernimmt 3+

18.10.2019, 15:0018.10.2019, 16:38
Video: watson

Die Schweizer Privatsender-Gruppe 3+ hat einen neuen Besitzer. Das Medienhaus CH Media übernimmt die nach dem SRF zweitgrösste nationale TV-Station vom bisherigen Chef Dominik Kaiser. Dies geben dieser, Peter Wanner, VR-Präsident der CH Media, und CH-Media-CEO Axel Wüstmann an einer Medienkonferenz in Zürich bekannt.

Hier kannst du die PK live mitverfolgen:

Die 3+-Gruppe besteht aus total vier Sendern: 3+, 4+, 5+, 6+. CH Media erweitert damit sein eigenes Bewegtbild-Portfolio, welches unter anderen aus den TV-Sendern Tele Züri, Tele M1, Tele Bärn und TV24 besteht, erheblich.

CH Media ist ein Schwesterunternehmen der Fixxpunkt AG, die watson.ch herausgibt. Mit rund 480 Millionen Umsatz und über 2000 Mitarbeitenden zählt das Medienunternehmen zu den grössten des Landes. 3+ hat vor allem durch die «Bachelor»- und «Bauer, ledig, sucht...»-Formate ein breites Publikum erreicht.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Alle Mitarbeiter der 3+-Gruppe werden von CH Media übernommen. Kaiser bleibt als Berater aktiv. (aeg/mlu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Sie alle buhlen um Bachelor Patric Haziri

1 / 45
Sie alle buhlen um Bachelor Patric Haziri
quelle: 3plus
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Wir haben das Bachelorette-Finale mit Levin und Kenny

Video: watson

Abonniere unseren Newsletter

32 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Lowend
18.10.2019 15:07registriert Februar 2014
Hoffentlich müsst ihr jetzt nicht plötzlich politisch korrekt über «Bachelor» und «Bauer, ledig, sucht» berichten?
2356
Melden
Zum Kommentar
avatar
Madison Pierce
18.10.2019 15:14registriert September 2015
Mit 3+ und NZZ in der gleichen Holding kann man auf jeden Fall jedes Niveau abdecken...
20212
Melden
Zum Kommentar
avatar
c_meier
18.10.2019 16:33registriert März 2015
hm ich weiss nicht ob soviele Medien bei derselben Person/Firma soo gut sind...
aber wahrscheinlich wird diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten sein, es soll dann aber niemand jammern wenn die ganze Gruppe mal ins Ausland verkauft wird
600
Melden
Zum Kommentar
32
Travail Suisse fordert: Alle Löhne in der Schweiz 3 bis 5 Prozent rauf

Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen. Die Arbeitgeber nennen die Forderung «unrealistisch».

Zur Story