Wirtschaft
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Wer fit ist, soll für die Krankenkasse weniger bezahlen – findet die Hälfte der Schweizer



49 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben sich in einer Umfrage dafür ausgesprochen, dass Menschen, die sich fit halten und gesund ernähren, weniger Krankenversicherungsprämien zahlen sollten als andere. 46 Prozent sagen Nein zu verhaltensabhängigen Prämien, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie zeigt.

Fitte junge Menschen.

Fitte Menschen sind der Studie zufolge noch eher der Meinung.,dass fitte Menschen weniger für die Krankenkassen bezahlen sollten (Überraschung). Bild: shutterstock.com

Die Zahl der Befürworter von verhaltensabhängigen Versicherungsprämien ist damit in diesem Jahr im Vergleich zu 2018 (40 Prozent) deutlich gestiegen. Verhaltensabhängige Versicherungsprämien für die Gesundheit fänden somit heute deutlich mehr Akzeptanz.

Umfrage

Sollen Krankenkassen ihre Kunden für einen gesünderen Lebensstil belohnen?

2,541

  • Ja 👍46%
  • Nein 👎50%
  • Mir egal4%

Die Personen, die ihre eigene Lebensweise gesünder einschätzten als die von anderen gleichen Alters, fänden solche verhaltensabhängigen Prämienrabatte sogar zu fast zwei Dritteln (63 Prozent) angemessen. Von jenen, die angeben, weniger gesund zu leben, sind fast zwei Drittel dagegen.

Druck auf Solidarität steigt

Somit steige der Druck auf die Solidarität im Gesundheitswesen, obwohl die Befragten diese grundsätzlich als wichtig erachteten, folgern die Autoren der Studie. Sie wurde von der Forschungsstelle Sotomo im Februar 2019 im Auftrag der Stiftung Sanitas durchgeführt.

2074 Personen wurden online befragt. Die gezielte Personenauswahl und Gewichtung sichere eine repräsentative Stichprobe, die nahe an der Zusammensetzung der Bevölkerung in der Schweiz ab 18 Jahren liege, heisst es. Die Studie führt die erste Befragung von 2018 weiter. (sda)

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116Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dr no 28.05.2019 17:53
    Highlight Highlight Ich bin absolut dafür, dass die Eigenverantwortung gestärkt wird. Man muss menschliches Verhalten über den Geldbeutel lenken. All die, die mit einer Bagattelle den Notfall verstopfen, wenn sie wirklich dafür bezahlen müssten würde sie es sich 2mal überlegen. Aber viel wichtiger wäre es den Katalog der Grundversicherung zu entschlacken und auf das absolute Minimum zu reduzieren. Alles andere könnte man über Zusatzversicherungen abdecken sofern man das denn möchte. Wir werden uns unser System so nicht mehr lange leisten können.
  • Beat_ 28.05.2019 15:10
    Highlight Highlight Eine Studie der Stiftung Sanitas...
    Nur weil die diese Studie immer wieder wiederholen (möchten) wird es nicht besser. Das Ziel ist offenbar, durch regelmässige Berichterstattung die Menschen dahin gehend zu manipulieren, dass irgendwann viele der Meinung sind, "die KK braucht viel Daten über mich und kann nur so Gesundheitskosten sparen".
    Es schein sich ein neuer Politstil zu etablieren durch "steter Tropfen höhlt den Stein".
    Liebe Redaktionen, bitte denkt auch darüber nach, wenn ihr Studienresultate veröffentlicht.
  • Medizinerli 28.05.2019 14:26
    Highlight Highlight 1. Wie soll dies überprüft werden? Daten(miss)brauch ahoi.
    2. Was ist mit unserem Grundsatz der Solidarität? Kranke und Alte würden dadurch noch mehr benachteiligt, da nur Gesunde davon profitieren könnten. Wer jetzt mit dem Prinzip "Dann bestrafen wir die Extra-Ungesunden" (=Raucher, Riskosportler, Extremsportler, Übergewichtige etc.) kommt; dann nennt mir eine datentechnisch und menschachtende, korrekte Methode.

    Ich persönlich bin schon glücklich mit den Vergünstigungen beim Fitnessabo durch meine Zusatzversicherung.
  • RAZZORBACK 28.05.2019 14:21
    Highlight Highlight @lilie:
    Nein,das Minimum ist 300.-
  • Dominik Treier 28.05.2019 13:41
    Highlight Highlight Mit so einer Regelung können wir die obligatorische Krankenversicherung gleich ganz abschaffen. Die Solidarität wird absolut ausgehölt für 3.50 im Monat... Also dann fangen wir mal an wenn das durchkommt. Raucher. Gesundheitsgefärdung! Mehr Prämie! Veganer! Gesundheitsgefärdung! Mehr Prämie! Kronische Krankheit! Geht ja gar nicht dieses Risiko! Alkohol trinken? Seid ihr verrückt?! Da zahlen wir nichts mehr! Sportler?! All diese Verletzungen! Sicher zahlen wur das nicht! Schlussendlich zahlt die Krankenkasse nichts mehr und ist 3 Franken billiger. Gratuliere kopflose Schweiz...
  • ThePower 28.05.2019 13:19
    Highlight Highlight Ich bin an sich nicht grundsätzlich dagegen, nur: wie will man das überprüfen, ob jemand gesund lebt? Das ginge wohl nur mit einem gewaltigen und flächendeckenden Überwachungsapparat. Von daher, lassen wir das besser bleiben..
  • CogitoErgoSum 28.05.2019 12:53
    Highlight Highlight Die Krankenkasse funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip. Wir Gesunden sollten dankbar sein, dass es uns gut geht.

    Fit sein, heisst auch sportlich sein. Ein sehr grosser Anteil der Sportlichen hat deswegen schon die eine oder andere Operation oder Reha benötigt.

    Fitnesscenter werden schon heute anteilsmässig unterstützt, was ich allerdings infrage stelle.

    Gesunde Ernährung und vernünftige und schonende sportliche Leistungen könnten allenfalls leicht honoriert werden.
  • Klirrfactor 28.05.2019 12:49
    Highlight Highlight Genau das Solidaritätsprinzip ist ja das schöne an unserem Krankenkassensystem. Ich finde den Ansatz falsch, weniger zu bezahlen, weil ich mich gesünder ernähre und mehr Sport treibe. Dann müsste jedoch überprüft werden ob ich den Sport auch richtig betreibe und ob meine gesunde Ernährung auch wirklich so gesund zusammengestellt ist wie ich vielen glauben lassen will. Auch hier kann es nach hinten gehen

    Meiner Meinung nach soll bei Behandlungen und Patientengesprächen angesetzt werden. Mehr Zeit für den Patienten und weniger darauf schauen welche Operation für ein Spital gewinnbringender ist.
  • Schönbächler 28.05.2019 12:36
    Highlight Highlight Genau und wer erbliche Vorerkrankungen in der Familie hat soll doppelt soviel bezahlen oder wie?
  • Scrat 28.05.2019 11:11
    Highlight Highlight Die Schweizer... ein einig Volk von Egoisten.

    Wer definiert, was „gesund“ ist? Wer kontrolliert? Kostspieliger jährlicher Checkup beim Vertrauensarzt der Versicherung für ein paar Fränkli Prämienverbilligung?

    Mal ehrlich: Versicherungen sind keine Wohltätigkeitsorganisationen und profitorientiert. Die wissen schon, wie sie sich schadlos halten. Und wer glaubt, dass individuelle Prämienverbilligungen die Gesundheitskosten langfristig senken, ist sehr blauäugig.
    • Dominik Treier 28.05.2019 13:42
      Highlight Highlight Profisport ist z.B. ungesünder als zuhause rumzuliegen... Zeigt schön die Dummheit hinter diesem Vorschlag...
    • Dr no 28.05.2019 17:47
      Highlight Highlight Domink, du vergisst, dass Sportverletzungen in der Regel über eine eigene Unfallversicherung laufen und nicht über die Krankenkasse....
  • romanhartl 28.05.2019 11:03
    Highlight Highlight Ich bin sehr klar dagegen, dass gutes Verhalten belohnt wird. Ich bin aber der Ansicht, dass wer grosse Risiken eingeht sich dessen bewusst sein muss und auch Gedanken dazu gemacht werden müssen. Als ich vor ein paar Jahren Radrennen gefahren bin, musste ich eine Zusatzversicherung abschliessen, weil ich hochrisiko Sport betrieben habe. Gibts solche Versicherungen zum Beispiel für Raucher? Ich rauche nicht, trinke jedoch 4 mal pro Woche ein oder mehr Biere, dafür würde ich bereitwillig mehr Versicherungsprämie Zahlen (Zusatzversicherung).
    • Klaus07 28.05.2019 13:28
      Highlight Highlight Falscher Ansatz! Wenn der Bürger für jedes Laster das er hat Zusatzversicherungen kaufen müsste, würde wiederum nur die Versicherungen profitieren und der Solitaritätsgedanke ad absurdum geführt. Laster gehören zum Leben.
  • Sharkdiver 28.05.2019 10:58
    Highlight Highlight Tschüss Solidarität. Das ist für mich der falsche Ansatz. Doch der Kostenverursacher soll auch die Kosten Tragen. Jeder lebt wie er will, übernimmt aber auch die Verantwortung/trägt die Konsequenz. Eine G-MwSt (G=Gesundheit) einer zusatzsteuer von 1% auf Fastfood, Zucker, Salz, Süssgetränke, Taback, Treibstoff, Gesätigte Fette usw
    • Klaus07 28.05.2019 13:30
      Highlight Highlight Die höchsten Gesundheitskosten verursachen Senioren! Wie wollen Sie nun die Senioren an den Kosten beteiligen?
      Zusatzsteuern bewirken rein gar nichts! Einzig die fetten Krankenkassen freuen sich!
    • Sharkdiver 28.05.2019 14:35
      Highlight Highlight Wir haben scheinbar gesundheitskosten von scheinbar rund 80milliarden. Populistische und vereinfachte Lösungen die was bringen gibt es nicht. In keinem Bereich des Lebens. Ursache für die ewigs steigenden Prämien liegen in den Gesundheitskosten. Wir werden immer älter Dank immer besserer Medizin und lebensweise. Doch diese Medizin ist teuer. Hohe Kosten im Alter werden auch vom Lebenswandel geprägt. So ist, übergewichtig, Herz- Butdruckleiden diabetes und Co eine Folge der Ernährung. Da kann man ansetzten
    • Klaus07 28.05.2019 23:32
      Highlight Highlight Da kann man ansetzten?
      Menschen mit hohem Blutdruck, zusätzlich Diabetes Typ2 ev. noch ein Herzleiden, ja sie sind krank aufgrund ihrer Ernährung. Nur haben diese Menschen durch ihre Erkrankung oft eine reduzierte Lebenserwartung. Ob Solche Personen massgeblich zu den steigenden Gesundheitskosten beitragen bezweifle ich. Mit solchen einseitigen Massnahmen bestraft man die falschen und der Nutzen ist äusserst gering. Mich würde eine Studie interessieren die vergleicht wer mehr Kosten verursacht. Der Ungesunde, der früh stirbt oder der gesunde der lange Lebt. Nein da kann man nicht ansetzten!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fastadi 28.05.2019 10:55
    Highlight Highlight Solidarität ist gut, aber man sollte zwischen selbst (mit)verursachter und anderer Kranheit unterscheiden. Es kann nicht sein dass die Allgemeinheit für Raucherschäden z.B. bezahlen muss. Die Kontrolle ist allerdings nicht ganz einfach. Ich würde da ansetzen dass offensichtlich durch eigenes Verhalten verursachte Krankheiten wie nicht mehr bezahlt werden.
    • Klirrfactor 28.05.2019 12:54
      Highlight Highlight Ich teile deine Meinung. Aber genauso wie Raucher sich mit grösserer Wahrscheinlichkeit schaden, kann ein "gesundes Essverhalten" unter Umständen auch gesundheitsschädlich sein. Wer meint als Vegetarier oder als Veganer einfach auf Fleisch oder auf Tierprodukte zu verzichten, ohne sich genau zu informieren, kann sich seiner Gesundheit einen Schaden zufügen, wie ein anderer beim Rauchen.
    • Klaus07 28.05.2019 13:37
      Highlight Highlight Der eine raucht, der andere treibt zu viel Sport, der andere ist gerne Süsses, der nächste hat täglich ungeschützten Sex, oder der nächste hat einen stressigen Job, oder arbeitet mit Chemikalien, der eine ernährt sich Vegan, der andere ist gerne Fleisch, der nächste trinkt gerne Alkohol!
      Niemand kann sagen ob eine Krankheit mitverursacht ist oder nicht!
      Jede Tätigkeit kann eine Krankheit auslösen! Meine Eltern waren beides Kettenraucher, meine Mutter starb mit 78, mein Vater mit 84. Beide waren sehr selten beim Arzt! Dennoch haben beide ihr Ganzes Arbeitsleben in die KK bezahlt!
    • Medizinerli 28.05.2019 14:41
      Highlight Highlight @Fastadi

      Da sehe ich ein Problem. Nicht jede Krankheit ist direkt auf z.B. das Rauchen zurückzuführen, d.h. Du kannst die Diagnose Lungenkrebs erhalten ohne zu rauchen, ein Raucher auch. Wo zieht man die Linie? 1 Glas Wein pro Woche okay, 2 nicht? Ein Schoggi-Täfeli pro Tag okay, 2 nicht?Wer überprüft das und wie? Wo bleibt die genetische (vererbte) Komponente? Medizinisch gesehen schwierig, solidarisch/menschlich noch schwieriger.
  • Joshuuaa 28.05.2019 10:46
    Highlight Highlight Ich habe als Jugendlicher Spitzensport gemacht: Da war ich ständig im Krankenhaus. Seit einigen Jahren mache ich kaum noch Sport und war (fast) nie mehr beim Arzt....ich mein ja nur...
    • Conflux 28.05.2019 13:07
      Highlight Highlight Von Spitzensport ist auch nicht rede, sondern einfach nur normaler Sport. Ausserdem warst du wegen Verletzungen im Spital. Das zahlt die Unfallversicherung und nicht die KK. Ich versteh deine Intention, aber das ist leider völlig am Thema vorbei.
    • Dominik Treier 28.05.2019 13:45
      Highlight Highlight Danke! Als Spitzensportler lebt man wesentlich ungesünder als wenn man nur faul rumliegt. Trotzdem käme es aus Solidarität zurecht niemandem in den Sinn dafür mehr zu verlangen. Die Missgungeprägte Dummheit in der Schweiz nimmt groteske züge an...
  • der Denker 28.05.2019 10:33
    Highlight Highlight Genau machen wir Prämienreduktionen. Anstatt endlich mal notwendige Operationen welche nicht im Leistungsmodell drin sind zu bezahlen.
    • Klaus07 28.05.2019 13:38
      Highlight Highlight Und was für Operationen wären das?
  • Im Diskurs Versunken 28.05.2019 10:29
    Highlight Highlight Dann will ich aber auch nicht für Sportverletzungen haften 😅
  • Nüübächler 28.05.2019 10:20
    Highlight Highlight Wenn die Leute mit einem Gesundheitsbinus Prämien sparen können, haben wir ab dem ersten Tag 100% gesund lebende Menschen in unserem Land, auch wenn sie gar nichts ändern.
    Logisch, oder?
  • Magnum44 28.05.2019 10:19
    Highlight Highlight Die Ernährung wird ein wenig schwierig zum Messen, aber Gewicht, Körperfett und Schritte pro Tag sind sicher einmal ein guter Indikator. Dazu noch die Feststellung, ob jemand raucht oder nicht.

    Bei vielen Versicherungen wird das pers. Risiko berücksichtigt, wieso also nicht auch bei Krankheit?
    • Dominik Treier 28.05.2019 13:46
      Highlight Highlight M I S T
      Oder was ist mit Spitzensport oder in der Stadt wohnen, bei all den Angasen?
    • Klaus07 28.05.2019 13:47
      Highlight Highlight Winston Churchill Starb mit 91 Jahren. Trank gerne Wein, rauchte Zigarren! Wahr Übergewichtig und hatte eine menge Stress. Dazu noch das wichtigste „No Sports“.

      Gesund leben garantiert nie, Gesund zu bleiben!

      Keiner hat das Recht, durch „gesundes“ Verhalten, weniger KK bezahlen zu können, das widerspricht dem Solitaritätsgedanken! Zudem verursachen Gesunde im hohen Alter ein Vielfaches an Kosten!
    • Medizinerli 28.05.2019 14:43
      Highlight Highlight und da kann ja auch nicht gelogen werden? Ich z.B. wurde gefragt ob ich rauche und auch mein Gewicht wurde gefragt (muskulös, Körperfett etc. nicht beachtet) und überprüft wurde auch nichts. Wird auch aus Datenschutzgründen wohl nicht klappen. Mir kann und darf ja niemand folgen (gut so!).
  • drjayvargas 28.05.2019 09:37
    Highlight Highlight Geil. Freue mich schon wenn es dann die ungesunden Abteilungen in Coop und Migros gibt, wo du nur rein darfst wenn du von der KK die Berechtigung hast.
    Auch geil in Sachen Datensicherheit. Nicht, dass die nicht möglich zu bewerkstelligen wäre. Aber da wird so oder so immer geknausert. Equifax, anyone?
  • Frances Ryder 28.05.2019 09:30
    Highlight Highlight Mich nervts, wie es jetzt ist mit den Zusatzversicherungen und Fitnessabos. Leute, die sowieso eine Zusatzversicherung benötigen, weil Brillenträger etc. können sich diese praktisch gratis holen, weil sie das Geld im Rabatt zum Fitnessabo wieder rausholen. Allen anderen wird nichts gezahlt. Also diejenigen, die mehr Gesundheitkosten verursachen, kriegen Geld ans Abo weil sie ja gesund sind und so weniger Kosten verursachen, aber diejenigen die von anfang an keine Kosten verursachen kriegen nichts.
  • iNDone 28.05.2019 09:23
    Highlight Highlight Was heißt fit halten? Was heißt gesund ernähren? Das geht gegen das solidaritätsprintip.
  • RAZZORBACK 28.05.2019 09:21
    Highlight Highlight Der meiner Meinung nach - ist die wirksamste Alternative:
    Den Selbstbehalt auf mindestens 500.- heraufzusetzen.

    Vielleicht hört dass dann auf, wegen jedem Wehwehchen zum Arzt zu rennen.
    • tzhkuda7 28.05.2019 10:40
      Highlight Highlight Hab meine auf 2500.- CHF (maximum)

      Ich würde die auch auf 3000.- setzen wenn es ginge

      Die paar Kopfwehtabletten die letzten 10 Jahre tun nicht weh

      Mich nervt das auch das heute Leute wegen jedem Bobo in den Notfall gehen

      Ganz schlimm sind Eltern.... Richtig schlimm... der Sohn hustet --> Notfall
      Die Tochter hat Kopfweh --> Notfall
      Milchzähne verloren --> Notfall
      Habe mal als Assistenz mitarbeiten dürfen.

      Das übelste fand ich eine Person, welche wegen eines kleines Schnittes (von einem Papier) an der Hand kam und eine Notaufnahme wollte

      pflästerli druf und abfahre ;-)
    • lilie 28.05.2019 10:48
      Highlight Highlight @Razzobrack: Meinst du die Franchise? Die ist schon seit Jahren auf Minimum Fr. 500.-. Man kann sie nur raufsetzen (bis max. 2500.-), aber nicht runter.

      Der Selbstbehalt hingehen liegt bei max. 700.-/Jahr.
    • Klirrfactor 28.05.2019 12:56
      Highlight Highlight @lilie Die Mindestfranchise ist 300.-
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus07 28.05.2019 09:15
    Highlight Highlight Fit sein und gesundes Essen ist keine Garantie, nicht zu erkranken. Es senkt nur das Risiko!


    Vergünstigungen widerspricht dem Solidaritätsgedanken und bestraft diejenigen die unverschuldet an einer der tausenden verschiedenen Krankheiten leidet!
    • Klirrfactor 28.05.2019 12:57
      Highlight Highlight Völlig deiner Meinung .

      Eine Person kann sich auch auf ungesunde Weise, gesund ernähren. Nämlich dann, wenn ich mich nicht infomiere welche Lebensmittel welche Stoffe beinhalten und ich dann nur durch Gemüseessen mich angeblich gesund ernähren will.
  • road¦runner 28.05.2019 09:12
    Highlight Highlight Nur müsste dann definiert werden welche Ernährung gesund ist. Vegan? Kohlenhydratarm?
    Ebenso welche Sportart die Gesundheit fördert. Mountainbike/Downhill? Joggen? Fitness?
    • The IT Guy 28.05.2019 09:26
      Highlight Highlight Kommt auf die person an. Für mich persönlich ist Low-Carb das Beste was ich meinem Körper antun kann. Das heisst aber überhaupt nicht, dass das auch für andere so gilt.
    • road¦runner 28.05.2019 09:46
      Highlight Highlight Genau da fängt doch das Problem schon an.
      Ebenso beim Mountainbiken, welches ich in einem vernünftigen Rahmen betreibe, und somit meine Gesundheit fördere. Während ich Personen kenne welche das am Limit betreiben und dabei schon knapp am Tod vorbeigeschrammt sind (mehrere Monate im Koma).
      Welche Sportart ist förderlich, welche ist eine Risikosportart? Die Grenze ist auch innerhalb einzelner Sportarten nicht klar definierbar.
    • Bunnymommy 28.05.2019 11:36
      Highlight Highlight Ich treibe oft sport unter anderem reite ich. Aber Reiten würde man sicherlich auch nicht zu den förderlichen Sportarten zählen wegen den Risiken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scipia della Rovere 28.05.2019 09:03
    Highlight Highlight Kranke fürs kranksein bestrafen. Wahrlich der Sinn jeder Krankenkasse. Bravo!
  • Bijouxly 28.05.2019 08:55
    Highlight Highlight Kann auch als Solidarität gesehen werden, wenn man fit bleibt um dem Gesundheitssystem nicht zur Last zu fallen. Umgekehrt ist es unsolidarisch, sich nicht selbst fit zu halten und dann andere für die eigenen Folgen mitzahlen lassen zu müssen.

    Ich finde, irgend einen Anreiz müsste es geben.
    • Klaus07 28.05.2019 09:10
      Highlight Highlight Fit sein, gibt keine Garantie gesund zu bleiben! Einzig das Risiko nicht zu erkranken sinkt!

      Kenne jemand der sein ganzes Leben unsportlich war, 50 Jahre geraucht und auch heute noch gerne ein Bier trinkt! Mit 84 Fit wie ein Turnschuh!
      Das Gegenteil kenne ich auch. Sportlich, nie geraucht und auch sonst auf Essen und Gesundheit geachtet? Mit 44 Bauchspeicheldrüsenkrebs!
    • tipsi 28.05.2019 09:23
      Highlight Highlight Der Anreiz zum fit sein, ist dass du fit bist. Wenn dir das nicht reicht, dann halt dich halt nicht fit. Krank zu sein ist nicht unsolidarisch, es ist übrigens auch ganz oft nicht selbstverschuldet und kann daher auch fitte Leute treffen.
    • The IT Guy 28.05.2019 09:26
      Highlight Highlight DIto. Bin ich absolut bei dir!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 28.05.2019 08:52
    Highlight Highlight Klar und die kranken bezahlen dafür doppel so viel.. oder werden die Kranken dann auch gesund wenn die Fitten weniger bezahlen? :o

    Verstaatlichung des OKP und VVG soll jeder, wie auch aktuell so, für sich entscheiden. Somit ist das Geheule endlich vorbei... Wer mehr verdient bezahlt auch mehr.
    Fairer geht's wohl nicht.

    Mann muss ja nicht alles aber ein bisschen was darf man sich schon von dem einen oder anderen EU Staat abgucken...
  • Binnennomade 28.05.2019 08:36
    Highlight Highlight Ich lebe gesund, betreibe dafür "Risikosportarten". Gleicht sich also wieder aus.
    Generell finde ich bedenklich, wie die Solidarität in unserer Gesellschaft schwindet.
    • john benz 28.05.2019 09:39
      Highlight Highlight Risikosportartenunfälle sind der Krankenkasse egal. Go for it :-)
    • Binnennomade 28.05.2019 11:02
      Highlight Highlight Schon, aber wenn mir etwas passiert zahlts trotzdem die Allgemeinheit. 😉 Bis jetzt war ich mit nur einem Knochenbruch in etwa 18 Jahren aber noch günstig. 😊
  • Gubbe 28.05.2019 08:33
    Highlight Highlight Wer einen Berg raufspringen kann, ist nicht per se gesünder als einer der nur spaziert.
    Dann fällt der Springer um und braucht das ganze Karussell an Ärzten und Rehazentren. Wer bezahlt das denn? Die Gutgläubigen, die sich überversichern, oder die Alten, die von Versicherern abgezockt werden?
    • Magnum44 28.05.2019 10:04
      Highlight Highlight Die Unfallversicherung.
  • ingmarbergman 28.05.2019 08:32
    Highlight Highlight Die Solidarität unseres KK-Systems ist unbedingt beizubehalten. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem einem der Bankrott droht, weil man Krebs bekommt oder sich ein Bein bricht.
    Was aber unbedingt aufhören sollte ist das Überladen der Grundversicherung mit Lifestyle-Medikamenten.

    Daher: Grundversicherung zurück zum Versicherungsgedanken: Eine stabile Prämie bezahlen, bei der man hoffentlich nie Leistungen beziehen muss.

    Für all die Bobos und Wewehchen wie Schnupfen, Schürfungen, Grippesymptome, Sportverletzungen usw usf gibt es die Zusatzversicherung.
  • Corny 28.05.2019 08:30
    Highlight Highlight Dafür bezahlen die Sportler höhere Unfallversicherungsprämien?!
  • PeterSilie 28.05.2019 08:25
    Highlight Highlight Frei nach dem Motto: "Geben Sie uns ihre Daten für 5.-!"
    Jeder ist sich selbst am nächsten? Weiter so Richtung Überwachung!
  • Gender Bender 28.05.2019 08:25
    Highlight Highlight Solidarität ist keine Einbahnstrasse so wie es im Artikel beschrieben wird. Jemand der trotz besseren Wissens einen Gesundheitsschädlichen Lebensstil pflegt, ist äusserst unsolidarisch. Hier entsteht auch Druck auf die Solidarität. Nicht nur umgekehrt.
    • mänsch 28.05.2019 10:13
      Highlight Highlight und was ist mit dem gesunden, dem krebs diagnostiziert wird?

      und mit menschen, die an erblichen krankheiten leiden? eine kollegin ist zum beispiel übergewichtig, weil ihr körper nährstoffe hortet wie ein reicher seine scheine. und das seit geburt.

      solidarität beruht auf bedingungslosigkeit. aber vielleicht ist das ja nur meine meinung.
    • niklausb 28.05.2019 10:20
      Highlight Highlight Also zack zack alle Maurer müssen sofort mehr bezahlen, die wissen ja schliesslich das diese Kochenarbeit ungesund ist. Oder der Laborant der mit Giftstoffen arbeitet. Oder der Feuerwehrmann, Forstwart, Mineur, Bergführer etc. Hört doch auf mit solchen dummen Gedankenspielen.
  • schlorziflade 28.05.2019 08:25
    Highlight Highlight Die Solidarität ist die grosse Stärke unseres Gesundheitssystems. Sie abzuschaffen (bzw. stark einzuschränken) wäre m.E. ein grober Fehler. Es gäbe viele andere Stellschrauben, z.B. die Boni der Cheferage oder Marketingausgaben zu reduzieren...
  • Alf 28.05.2019 08:23
    Highlight Highlight Huch da haben ein paar Menschen den Begriff Solidarität nicht verstanden, smh!
    • Raffaele Merminod 28.05.2019 10:45
      Highlight Highlight Vor allem verstehen sie nicht wie eine Versicherung funktioniert bzw was das genau ist.
  • Raffaele Merminod 28.05.2019 08:21
    Highlight Highlight Wer sich Fit hält und auf die Ernährung achtet zahlt heute schon weniger. Nämlich nur die KK Beiträge, dafür keine Franchise und kein Selbstbehalt, da sie nicht zum Arzt müssen.
    Aber auch solche Menschen sind von Schicksalsschläge nicht geschützt und sind dann auf das Solidaritätsprinzip einer Versicherung angewiesen.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 28.05.2019 09:23
      Highlight Highlight Ach und Chronisch Kranke sind selber Schuld wenn sie Regelmässig zum Arzt gehen müssen
    • Raffaele Merminod 28.05.2019 10:44
      Highlight Highlight @Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich:
      Lies mein Post einfach noch mal ganz in Ruhe durch ...
  • Allion88 28.05.2019 08:20
    Highlight Highlight Die studie findet also raus, das leute tendenziell gerne selber weniger zahlen würden. Faszinierend.

    Bin selber sportlich und hatte diverse verletzungen, welche teils auf unfall und teils auf KK liefen und auch nicht immer günstig waren.

    Das problem liegt doch eher daran, dass es immer mehr und komplexere medikamente/therapien gibt, die in den kosten extrem gestiegen sind. Falls wir als gesellschaft diese so möchten, mùssen wir auch mit steigenden prämien leben
  • P1erre991 28.05.2019 08:19
    Highlight Highlight Und wer Krank ist ist deren Arschl.... oder was! Niemand will krank sein, krank wird man. Es kann jeden treffen auch ein ganz fitter! Fehlt nur noch dass alle kranken dieser Welt an der Gletscherschmelze schuld sind, sie haben ja schliesslich meist Fiber (Klimaerwärmung)!
  • TheRealDonald 28.05.2019 08:18
    Highlight Highlight In ein paar Jahren wird man auf der Strasse Leute sehen welche mit diversen Fitness-Trackern am Arm herumrennen. Gegen ein Entgelt können weniger sportliche (oder solche mit anderen Interessen) ihren Tracker jemandem geben welcher mit diesem Joggen geht. So muss niemand mit noch höheren Prämien bestraft werden - und die ganze Aktion wird sinnfrei.
  • loadmaster 28.05.2019 08:17
    Highlight Highlight Ist für mich ein klassischer Fall von "tönt auf den ersten Blick ganz ok und fair, fällt auf den zweiten Blick aber irgendwie komplett durch".
    Denke, viele Leute sind sich bei solchen, auf den ersten Blick "einfachen", Themen der ganzen Tragweite (siehe Vorredner) gar nicht bewusst bzw. möchten gar nicht so weit denken.
  • Der Rückbauer 28.05.2019 08:13
    Highlight Highlight Also, Leute, lieber reich und fit als arm und krank. Lieber äs Ränzli vom Jogge als es Buggeli vom Chrampfe.
  • CaptainLonestarr 28.05.2019 08:08
    Highlight Highlight Die Idee ist ja ganz nett. Wie soll dies getestet werden? Fitnesstests für alle? Ständig einenTracker tragen? Für ein paar Franken will ich mich nicht der Kontrolle eines Unternehmens unterstellen.
    Freiheit kostet halt.

    Ps: Ich lebe gesund und würde davon provitieren, trotzdem möchte ich dies nicht.
  • TheRealDonald 28.05.2019 08:04
    Highlight Highlight Und wie stellt die KK fest, ob man genug fit ist? Achtung, der Preis für ein bisschen Prämienreduktion wird hoch sein. In ein paar Jahren wird man bei einer Krankenkasse nur noch aufgenommen, wenn man permanent einen Fitnesstracker trägt und seine Daten brav an die KK überträgt.
    Aber es wird funktionieren. Schon heute wird vieles was "gratis" aussieht bedenkenlos mit den eigenen Daten bezahlt (z.B. div. Mobile-Apps).
  • Pafeld 28.05.2019 07:57
    Highlight Highlight Es ist eine Tatsache, dass die meisten Menschen ihren Lebensstil für gesünder halten, als er effektiv ist. Das beginnt beim Couch Potatoe, der Bewegungsmangel als nicht so schlimm einstuft, über die Ökomutti, die die Hälfte der Nährstoffe vermeidet, weil sie nicht über Superfood erhältlich sind, über den Proll, der sich für "fit" hält und dem Leg Day ein absolutes Fremdwort ist, zu einer Tamy Glauser, die glaubt mit Veganismus Krebs zu heilen. "Fit" zu sein ist heute viel zu sehr idiotischen Modeerscheinungen unterworfen, als das es verantwortungsvoll wäre, die KK-Prämien darauf anzupassen.
  • Spitzbuab 28.05.2019 07:57
    Highlight Highlight Nur weil jemand gesund lebt, heisst das noch lange nicht dass derjenige weniger krank ist.
    Ich mache kein Sport und ernähre mich nicht speziell gesund, aber wenn ich 1 Tag im Jahr krank bin dann ist das schon viel.
    Hingegen kenne ich sehr viele die Sport betreiben und sich gesund ernähren und trotzdem ständig krank sind.
  • cille-chille 28.05.2019 07:57
    Highlight Highlight Ein Teufelskreis.

    Einerseits treibt die Spirale des gesellschaftlichen Finanzdrucks die (weniger weitsichtigen) Menschen zum Egoismus hin.
    Auf der anderen Seite, wenn es denn jemanden trifft mit einer Krankheit grösseren Ausmasses, wird die Schuldprojektion den schwächeren wieder um den Kopf geklatsch ...

    Der Zusammenhalt und die Solitarität der Schweiz, kann dann schnell mal zu einem Schluck The in der Kurve mutieren.

    Nicht gerade entspannende Entwicklung
  • p4trick 28.05.2019 07:52
    Highlight Highlight Warum nicht einfach die belohnen die Franchise 2500 haben und in 5 Jahren keine Kosten verursachen?
    Ich zahle seit über 20 Jahren ein und habe keinen Rappen bezogen.
    • Sir_Nik 28.05.2019 13:24
      Highlight Highlight Und wenn sie Pech haben kriegen sie morgen eine Krebsdiagnose und dann müssten sie noch 500 Jahre einzahlen um nur die Kosten zu decken. 😉

      Das ist hald das Prinzip einer Versicherung. Ich kann sonst auswandern empfehlen, es gibt eine Menge Länder ohne Versicherungsobligatorium...
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 28.05.2019 07:52
    Highlight Highlight Also die Sanitas hat Prämiengelder für eine Studie ausgegeben. Na dann.

    Das ist doch pure Lobbyarbeit und PR oder wurde den Befragten gesagt, wie dann festgestellt wird, ob man zu den "Gesunden" gehört oder nicht?
    • john benz 28.05.2019 09:42
      Highlight Highlight Absolut Deiner Meinung. Lobbyarbeit wie es im Bilderbuch steht. In ein paar Jahren sind dann alle Bedenken weg betreffend Datenschutz. Alle Daten werden ungefiltert an die KK gesendet, weil ja die Mehrheit der Schweizer auch so denken.
  • Bunnymommy 28.05.2019 07:49
    Highlight Highlight Ich bin chronisch krank lebe aber gesund und mache täglich sport, was würde man also in meinem fall tun?
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 28.05.2019 08:36
      Highlight Highlight In den Augen dieser 49% bist du sowieso böse, weil du Versicherungsleistung entgegennimmst, obwohl du ein Leben lang Prämien bezahlt hast.

      Klingt komisch, wird aber in dieser unsolidarischen Welt leider so angesehen.
    • mrgoku 28.05.2019 08:53
      Highlight Highlight Du wirst günstiger, dann aber doch nicht weil du zum Arzt gehst. Für dich ändert sich nichts....
  • Latuechi 28.05.2019 07:45
    Highlight Highlight Ich bin nicht der sportlichste, habe ein, zwei Kilogramm zuviel auf den Rippen.
    Wieso soll ich mehr bezahlen?

    Ich bin kerngesund und war in den letzten 3 Jahren nur einmal beim Arzt.

    Liebe Leute, so funktionier das Solidaritätsprinzip nicht, auf dem die KK aufgebaut sind.

    Sonst will ich für mich noch folgende Prämienvorteile beantragen:
    -Nichtraucher
    -Kein Badesalz schnupfer
    -Nicht-Snuser
    -Kein Hustensaft trinker
    -Kerngesund (Ich zahle nur ein und erhalte nie eine Leistung von der KK)
    -Kein Alkohol trinker
    -Kein Strahlungsopfer (Kein Smartphone, Keine Flugreisen)
    *Ironie off*

  • Satanarchist 28.05.2019 07:43
    Highlight Highlight Dann erhält die KK täglich automatisch die getrackten und ausgewerteten Daten des Versicherungnehmers. Wer sich dann sportlich, ernährungstechnisch und gesundheitlich nicht so verhält, wie von der KK gewünscht, zahlt einfach noch mehr. Schöne neue Welt!
  • Tom T. 28.05.2019 07:42
    Highlight Highlight Vorsicht Falle. Jeder wird älter und mehr oder weniger fit. Das ist Zusatzstress, der krank macht.
  • sowhat 28.05.2019 07:40
    Highlight Highlight Hm, wenn die andere Seite der Medallie nicht Überwachung wäre.....
  • 01vinc09 28.05.2019 07:37
    Highlight Highlight Wer gesund ist hat doch sowieso schon tiefere Kosten. Wer öfter krank ist, verdient vermutlich auch weniger. Mit so einem Bonussystem für Leute die sowieso schon gesund sind, bestraft man die, welche unschuldig ein schwächeres Immunsystem haben. Denn jetzt zahlen nicht mehr gesunde und Kranke ein, sondern Gesunde können weiterarebieten während die Kranken ihre Kosten selber decken müssen
  • Grego 28.05.2019 07:34
    Highlight Highlight Wie definiert sich "fit" und auf welchen Studien würde die Definition davon basieren? Ist der Downhillbiker, welcher physisch sicherlich fit ist, sich aber einem grossen Unfallrisiko aussetzt, als fit einzustufen? Und wie wird überwacht werden wie wir uns ernähren? Und beim Wort "überwacht" bekomme ich schon ein sehr ungutes Gefühl. Stell dir vor, du müsstest jede Mahlzeit in die Helsana-App eintragen, damit deine KK auch ja weiss, was du gegessen hast.
    Der Gedanken, fitte Menschen zu belohnen ist ganz okay, aber an der fairen Umsetzung würde es m.M.n. scheitern.
  • N. Y. P. 28.05.2019 07:33
    Highlight Highlight Ich bin fit und gesund. Ich bin dagegen, weniger zu zahlen.
    Oder wer will nachher den fehlenden Betrag übernehmen ?

    Du ?
  • hoidas 28.05.2019 07:32
    Highlight Highlight Viele meiner sehr sportlichen Freunde/Bekannten sind mehr beim Arzt wegen Sportverletzungen als die Sportmuffel...
  • Ich_bin_ich 28.05.2019 07:29
    Highlight Highlight 49% mit der Weitsichtigkeit eines Teelöffels. Gratulation Schweiz.
    • Grego 28.05.2019 07:49
      Highlight Highlight Sind vermutlich alle so vegane Insta-Influencer.
  • Süffu 28.05.2019 07:29
    Highlight Highlight Wie soll das kontrolliert werden?

    Ausserdem - falls es kontrolliert werden könnte, wird dann jemand, beispielsweise mit einer Depression, bestraft dafür, dass er/sie sich nicht mehr aus dem Bett bewegen kann und ein extrem Sportler, der seinem Körper mitunter zuviel abverlangt belohnt?

    Ich lebe gesund und würde gerne weniger bezahlen, tue dies indem mein Fitnessabo von der KK (Zusatz) unterstützt wird auch.
    • Nick Name 28.05.2019 08:04
      Highlight Highlight Die Frage der Umsetzung hat sich wohl nicht eine einzige Person der 49% gestellt.

      Und ich wette, dass die Frage, ob sie in der Schweiz einen gläsernen Staat möchten wie etwa in China, von den gleichen Personen zu 99% abgelehnt würde.
    • Nada Ville 28.05.2019 09:44
      Highlight Highlight Mit apps ist es heute kein Problem mehr festzustellen ob du dich bewegst oder nicht. Eine App die genau auf diesen Markt abziehlt ist Lympo. Im grunde Belohnt dich die App in einem spielerischem Umfeld für Bewegung durch Blockchain(ist halt nicht nur Bitcoin) ist aber in Zukunft auch eine Verechnung über die Schnittstelle API zu Krankenkassen kein Problem.
    • romanhartl 28.05.2019 10:56
      Highlight Highlight Dies kann durchaus kontrolliert werden, man denke nur daran wie versessen bereits viele darauf sind ihre eigenen sportlichen Leistungen zu analysieren und tracken, mit einem Fintnessarmband zum Beispiel. Die Tech-Branche wird auch ein Interesse daran haben.
      Und wenn man nach China rüber blickt, dann scheint mir Kontrolle das kleinste Hindernis am ganzen zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guardragon!? Tsuchinoko? 28.05.2019 07:28
    Highlight Highlight Und wie will man das fair prüfen können?
  • Frankygoes 28.05.2019 07:22
    Highlight Highlight Bye bye Solidarität.

    "Ich bin halt fitter als Du. Selber Schuld, ätschbätsch."

    Schöne Zeiten..
  • Der Soziale 28.05.2019 07:19
    Highlight Highlight Ich bin total gegen Verhaltensabhängige KK Prämien.
    Das ist unfair gegenüber Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, alten Menschen und Finanziell schwachen Menschen.
    NEIN zu Diskriminierung und JA zum Solidaritätsprinzip.
  • Peter von der Flue 28.05.2019 07:16
    Highlight Highlight Ja super. Wenn ich mir in der Firma die Sektion gesund Essen und am Mittag joggen so betrachte fällt mir folgendes auf. In den nicht Sommermonaten ständig krank, die Möchtegern Spitzenathleten der ü40 Generation ständig fehlen mit irgendwelchen Mounteinbikeunfällen. Was nutzen diese angeblich körperlich fitten Menschen, wenn sie sonst immer ausfallen? Ein gesunde Mittelweg, welcher für Erwachsene Menschen selber zu finden ist, dürfte der Weg sein. Ohne ständige Anreize wie für kleine Kinder, welche fürs Zimmer aufräumen belohnt werden.
    • 's all good, man! 28.05.2019 09:58
      Highlight Highlight Tolle Einzelbeispiele aus deinem persönlichen Umfeld, die selbstverständlich repräsentativ für die ganze Schweiz stehen. Momoll, starke Argumentationskette. 👍🏻
  • bcZcity 28.05.2019 06:58
    Highlight Highlight Günstiger wird es nie, nur für einige etwas weniger teurer. Denn die KK kommen dann mit einem Modell Fit+, wo Du für 15.- weniger Prämie alle deine Daten hinterlassen darfst und der Rabatt ein Jahr später schon weg ist.
    • romanhartl 28.05.2019 10:53
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen, dass die daten erst mit wearables erfasst werden müssen und dann für 20.- (nur Spekulation zur Verdeutlichung) verkauft werden.

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