Wirtschaft
USA

Ein Gericht in Kalifornien verlangt von Starbucks Krebswarnungen auf Produkten.

FILE - In this July 11, 2013 file photo, a man drinks a Starbucks coffee in New York. Starbucks says it’s hiking prices again starting Tuesday, July 7, 2015, with the increases ranging from 5 to 20 ce ...
Bald mit Krebswarnung: Ein Starbucks-Kunde mit Kaffeebecher.Bild: AP/AP

Bald müssen Starbucks & Co. Krebswarnungen auf ihre Kaffeebecher drucken

30.03.2018, 01:5230.03.2018, 10:32

Ein Richter im US-Bundesstaat Kalifornien fordert von der Kaffeehauskette Starbucks, auf ihren Kaffee-Produkten künftig vor Krebsgefahren zu warnen. Die Nichtregierungs-Organisation CERT hatte Starbucks und rund 90 Unternehmen der Branche verklagt.

Starbucks und andere Unternehmen der Branche hätten nicht darlegen können, dass die Gefahr, die von einer chemischen Verbindung ausgehe, die beim Rösten von Kaffee entstehe, zu vernachlässigen sei, erklärte der zuständige Richter am Mittwoch in Los Angeles.

Der Kaffeehandel

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Der Kaffeehandel
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quelle: ap / hermann j. knippertz
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CERT hatte die Klage damit begründet, dass die Firmen nicht vor einer hohen Konzentration von Acrylamid in ihren Produkten warnen würden. Die Substanz sei aber giftig und krebserregend. Nach kalifornischen Gesetzen müssten Unternehmen in dem Bundesstaat vor der Gefahr warnen.

Firmen wie Starbucks, McDonald's und Dunkin' Donuts können bis zum 10. April Widerspruch einlegen. (sda/reu)

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