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Wetterfühligkeit (Symbolbild)

Das Wetter beeinflusst unser Wohlbefinden. Aber wie? Bild: Shutterstock

Kopfschmerzen bei Wetterumschwung? Das ist dran am Phänomen «Wetterfühligkeit»



Endlich ist der Sommer da. Anfang Juni gab es die ersten Hitzetage des Jahres. Doch bereits am Donnerstag sollen die Temperaturen laut den Wettervorhersagen wieder massiv fallen – um dann am Freitag erneut anzusteigen. Manchen Leuten bereitet diese meteorologische Achterbahnfahrt Kopfschmerzen, und zwar im Wortsinn.

Wetterbedingte Kopfschmerzen gehören zum Phänomen Wetterfühligkeit (Meteoropathie). Dabei handelt es sich um ein Bündel von Symptomen, die meist subjektiv empfunden und auf den Einfluss des Wetters zurückgeführt werden. Neben Kopfschmerzen treten oft Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche sowie Gereiztheit auf. Bei bestehenden Krankheiten wie Migräne, Rheuma, Asthma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen verschlimmern sich bestehende Symptome. In diesen Fällen spricht man von Wetterempfindlichkeit.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung – Frauen etwas häufiger als Männer – bezeichnet sich als wetterfühlig. Obwohl also viele Menschen davon betroffen sind, ist die wissenschaftliche Faktenlage dazu bisher erstaunlich dünn. Sicher ist, dass Kälte, Hitze, schwüle Luft und intensive Sonnenstrahlung das Herz-Kreislauf-System belasten. Sicher ist auch, dass die subjektive Wetterfühligkeit belegt ist – eine Studie der Universität München in Zusammenarbeit mit dem Allensbach Institut aus dem Jahr 2002 zeigte, dass zwischen den empfundenen Beschwerden und der Wetterlage ein Zusammenhang besteht.

Allerdings gibt es bislang keinen objektiven Beweis dafür: Möglicherweise war es bei der erwähnten Studie mehr die – durchaus auch wetterbedingte – persönliche Stimmung, die jeweils das Wohlbefinden mit beeinflusste. Verkürzt ausgedrückt: Bei angenehmem Wetter ist die Laune tendenziell besser und die Beschwerden sind geringer.

Kopf Frau Sonne (Symbolbild)

Mehr Frauen als Männer bezeichnen sich als wetterfühlig. Bild: Shutterstock

Psychologische Effekte

Zahlreiche Wissenschaftler gehen denn auch davon aus, dass Wetterfühligkeit oft eher von psychologischen Effekten abhängt als vom Wetter. Man spricht hier von einem sogenannten Nocebo-Effekt, also einem negativen Placebo-Effekt. Die Erwartung, dass eine bestimmte Wetterlage bestimmte Beschwerden verursacht oder verstärkt, kann dazu führen, dass diese tatsächlich auftreten.

Versuche in Japan, die in Druckkammern durchgeführt wurden, konnten immerhin belegen, dass Druckveränderungen zu Kopfschmerzen führen können. Das Problem dabei: Die empfundenen Schmerzen wurden von den Testpersonen individuell sehr unterschiedlich beschrieben; sie unterschieden sich in der Stärke und in ihrer Art so sehr, dass sich keine allgemeingültige Regel daraus ableiten liess.

Überdies können Menschen leichte Druckunterschiede gar nicht wahrnehmen. Und der Druckunterschied zwischen einem Hoch- und einem Tiefdruckgebiet – das sollte man sich vor Augen halten – entspricht etwa jenem zwischen dem Parterre und dem 10. Stock eines Hochhauses.

Schwerewellen und ...

Neben den Luftdruckschwankungen, wie sie beim Wechsel von einem Hoch- zu einem Tiefdruckgebiet auftreten, gibt es noch periodische niederfrequente Schwankungen, bei denen der Luftdruck im Rhythmus von einigen Minuten minimal schwankt – ähnlich wie beim Wellengang im Meer. Sie entstehen zum Beispiel bei Föhnlage, wenn die warme Luft von den Bergen über die Kaltluft im Mittelland streicht.

Foehn clouds float over a forest of the alpine upland near Seeg, southern Germany, on November 11, 2014. Foehn is a dry and warm down-slope wind occuring in the lee of a mountain range.      AFP PHOTO / DPA / KARL-JOSEF HILDENBRAND /    GERMANY OUT

Bei Föhn klagen viele Leute über Kopfschmerzen. Bild: DPA

Diese sogenannten Schwerewellen, die sich mit Schallgeschwindigkeit fortbewegen, beeinflussten laut einer Studie aus den 70er Jahren das Wohlbefinden der Testpersonen. Je stärker die Schwingungen waren, desto schlechter fühlten sich die Testpersonen.

Womöglich reagieren Wetterfühlige auf solche Schwingungen empfindlicher und leiden deshalb mehr unter Kopfschmerzen. Da die Schwerewellen aber vornehmlich bei schlechtem Wetter auftreten, könnte auch hier eine Scheinkausalität vorliegen – vielleicht fühlten sich die Testpersonen schlicht aufgrund des schlechten Wetters schlechter.

... Sferics

Eine weitere mögliche Ursache für Wetterbeschwerden sehen manche Wissenschaftler in den sogenannten Sferics. Es handelt sich um elektromagnetische Wellen, die bei Gewittern entstehen. Es ist daher sicher, dass sie mit dem Wetter in Zusammenhang stehen – ob sie indes tatsächlich das Wohlbefinden von Menschen beeinträchtigen, ist eher fraglich. Die Annahme, dass die Sferics die elektrischen Nervenreize stören, ist nämlich einigermassen kühn. Da ihre Wellenlänge mehrere Kilometer beträgt, kann ein Mensch als rund zwei Meter lange Antenne lediglich einen Bruchteil der Spannung aus dem elektrischen Feld aufnehmen. Die Störung durch Sferics ist mindestens 10'000 Mal geringer als die Feldstärke in eine Nervenzelle.

Die Wissenschaft tut sich also schwer damit, mögliche Auswirkungen des Wetters auf Wetterfühlige nachzuweisen oder im Gegenteil als Einbildung zu entlarven. Das liegt nicht zuletzt daran, dass «Wetter» ein äusserst komplexes Geschehen ist, bei dem zu einem gegebenen Zeitpunkt jeweils eine Reihe von verschiedenen Variablen wie Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit eine Rolle spielen.

Dies machte auch dem Atmosphärenphysiker Hans Richner von der ETH Zürich zu schaffen, der sich über Jahre hinweg mit dem Thema Wetterfühligkeit befasst. Unter anderem glich er mit einem Team 39'000 Fälle von Herzinfarkten in vier Regionen der Schweiz mit Wetterdaten ab und suchte nach einem Einfluss der Witterung. Tatsächlich zeigten sich in den Daten zum Teil deutliche Korrelationen – nur widersprachen sich die Befunde in den verschiedenen Regionen. Schien Tiefdruck an einem Ort Infarkte zu begünstigen, war es an einem anderen Ort ein Hoch. Richner kam denn auch zum Schluss, dass «diese Resultate mit hoher Wahrscheinlichkeit zufällig zustande» kamen.

So bekämpfst du Wetterfühligkeit

Bewegung im Freien: Wenn du auch bei Wind und Wetter nach draussen gehst und dich dort ausreichend bewegst, hältst du deinen Kreislauf in Schwung. Wer körperlich fit ist, wird mit den Unbillen des Wetters besser fertig und leidet weniger unter Kopfschmerzen.
Gesund leben: Nicht rauchen und genügend schlafen verbessert das allgemeine Wohlbefinden und verringert die Wahrscheinlichkeit von wetterbedingten Kopfschmerzen.
Temperaturwechsel-Training: Geh ab und zu in die Sauna und wechsle beim Duschen zwischen warm und kalt. Das kommt deinen Gefässen und deinem Immunsystem zugute und hilft, Kopfschmerzen zu lindern.

(dhr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Padcat 07.06.2019 09:09
    Highlight Highlight Lustig, genau heute Morgen hat bei mir wieder Migräne eingesetzt xD.
    Und beim Wechsel der Jahreszeiten merke ich das vor allem am stärker werdenden Asthma
  • lilie 06.06.2019 11:06
    Highlight Highlight Das ist wieder ein schönes Beispiel, wo die Wissenschaft bei der Erklärung eines Alltagsphänomens an ihre Grenzen kommt.

    Das Problem ist die schiere Komplexität der beiden Variablen: "Wetter" ist nicht nur ein Sammelsurium von Faktoren (Temperatur, Luftdruck, Niederschlag, Wind etc.), sondern auch in ständiger Veränderung begriffen. Dazu kommt, dass jeder Mensch individuell reagiert: Viele haben bei Fön Kopfschmerzen, andere bei Fön-Zusammenbruch. Mein Ex hatte 24 h vor Schneefall Schmerzen, selbst wenn der Wetterbericht etwas anderes sagte - das erfasst eine Studie vermutlich nicht mal...
  • Quamo 06.06.2019 10:01
    Highlight Highlight Es ist für mich schwer vorstellbar, dass bei der Evolution der Einfluss des Wetters und damit die "Fähigkeit" kommende Wetteränderungen anhand der Umgebung wahrzunehmen kein Rolle gespielt hat.

    Da die dem Wetter vorausgehenden Änderungen sehr breit wahrgenommen werden können (Bsp.: Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Verhalten von Tieren/Pflanzen, etc.) und somit eine komplexe Sammlung aus Sinneseindrücken entsteht, ist es meiner Meinung nach auch nicht einfach aufzuzeigen wo es einen direkten Zusammenhang gibt.

    *Meine Aussagen sind nicht auf wissenschaftlichen Arbeiten abgestützt.
  • mrgoku 06.06.2019 09:00
    Highlight Highlight Ist es auch psychisch wenn ich aufwache und die Birne schon dröhnt?
  • Mira Bond 05.06.2019 23:43
    Highlight Highlight Ich liebe schönes und sonniges Wetter...aber meine Gelenke schwellen an und ich bekomme rheumatische Schmerzen. Dass dieser Effekt psychisch bedingt ist macht hier also keinen Sinn.
    • Schwaflichopf 06.06.2019 06:14
      Highlight Highlight Bei mir ist es Wasser was sich bei Hitze in einem Fuss sammelt. Also von "keine Auswirkung" kann keine Rede sein.
    • Pümpernüssler 06.06.2019 19:35
      Highlight Highlight @mirabond teste mal den wassergehalt deines körpers. kann gut sein, dass du wassereinlagerungen hast.
  • Randalf 05.06.2019 22:56
    Highlight Highlight
    So, wissenschaftlich kann nichts bewiesen werden, also existiert es nicht, oder was?
    Für die Betroffenen ist dieser Artikel nicht wirklich hilfreich, Sorry.
    • Johnny Marroni 05.06.2019 23:14
      Highlight Highlight @ Randalf: Weisst du überhaupt, wie ein wissenschaftlicher Beweis funktioniert? Welche strengen Regeln dafür gelten? Wie erstaunlich logisch die wissenschaftliche Denkweise ist? Ich frage mich das immer wieder bei Leuten wie Dir, bin aber ziemlich sicher die Antwort zu kennen.
    • Blitzmagnet 06.06.2019 09:19
      Highlight Highlight Dass es existiert wurde bewiesen, steht auch so im Artikel. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    • Randalf 06.06.2019 11:49
      Highlight Highlight
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Stimmt.

      Es gibt bislang keine objektiven Beweise dafür und vom Nocebo-Effekt wurde geschrieben.
      Also, es gibt keinen Beweis dafür, aber es existiert. Schön zu wissen, hilft aber auch nicht weiter, tja.🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinzbond 05.06.2019 22:40
    Highlight Highlight Ich habe Migräne, je nach Anfall ein bis zwei Tage, ungefähr drei bis viermal im Jahr, die Anfälle unterscheiden sich deutlich von den Wetter umschwung Schmerzen. Meine Mutter hat ebenfalls dieselbe Kombination, interessanter Weise jedoch immer ein oder zwei Tage vor oder nach mir. Und das auch unabhängig von Kommunikation. Fände es ja mal interessant bei so einer Studie mitzuwirken, die schulmedizin ist ja bisweilen ratlos und der Arbeitgeber manchmal genervt.
    • Bunnymommy 06.06.2019 15:49
      Highlight Highlight 3 bis 4 mal im Jahr... du kannst dich ja noch glücklich schätzen ich hatte Migräne 15-20 mal pro Monat für mind. 1 Tag. Mittlerweile nehme ich ein prophylaxe Medikament ein das eigentlich gegen Epilepsie hilft damit hat es sich auf 1-2 mal Wöchentlich reduziert.
  • Menel 05.06.2019 21:52
    Highlight Highlight Eine meiner Töchter und ich bekommen bei starken Luftdruckänderungen Migräne. Es spielt auch eine Rolle, wo wir im Monatszyklus stehen, am Zyklusende hält die Migräne dann zum Teil drei Tage an und Medis wiken nicht mehr.
    • ACuriousOne 06.06.2019 06:46
      Highlight Highlight Hast du das schon mal mit einem Spezialisten angeschaut? Mein Frau hatte ähnliches (bei ihr mehrmals im Monat, keine Medis halfen, Wetterwechsel machte es stärker), ihr wurde in der Kopfschmerz-Sprechstunde am Unispital Zürich geholfen - sie bekam ein spezielles Schmerzmittel und hoch dosiertes Vitamin B2. Die Schmerzmittel hat sie nie genommen - B2 hat geholfen. (Würde aber jetzt nicht gleich in die Drogerie/Apotheke rennen 😉 bei der Dosierung die ihr empfohlen wurde macht ein Gespräch mit dem Arzt vorher Sinn... und für Männer ist’s meines Wissens eher nix).
    • Bunnymommy 06.06.2019 16:00
      Highlight Highlight @Menel Ich selber hatte vor einigen Monaten für ca 1 Jahr noch 15-20 Mal Migräne pro Monat (Dauer mind. 1 Tag) bei mir spielt das Wetter auch eine Rolle. Ich nehme nun prophylaxe Medikamente ein. Ein Medikament das eigentlich gegen Epilepsie ist aber bei Migräne hilft. Meine Attacken haben sich auf 1-2mal Pro Woche reduziert und sie sind öfters auch kürzer.
  • aiuto 05.06.2019 21:24
    Highlight Highlight Ich leide seit meiner Jugend an Wetterfühligkeit (bin inzwischen schon alte 55). Ich habe schon alles versucht wie z.B. Schmerzmittel, Akupunktur, Entspannung, usw, usw... Auch die Tipps oben wie Bewegung im Freien usw. Doch leider hilft mir nur eines: alles verdunkeln und im Bett liegen bleiben. Und das klappt nur selten, wenn man einer geregelten Arbeit nachgeht.
    Vielleicht gibt es noch andere Tipps von Betroffenen?
    • Pitefli 05.06.2019 23:50
      Highlight Highlight Eine Kombi aus Akupunktur und Gras. Es ist zwar keine längerfristuge Lösung aber wenn gar nichts mehr ging, hat es mir geholfen. Jetzt bleibt mir nur die Akupunktur weil man schlecht nit 2 kleinen Kindern Gras konsumieren kann.
    • Schwaflichopf 06.06.2019 06:18
      Highlight Highlight @Pitefli Probier CBD. Bei mir hat kein Medi angeschlagen und nachdem ich eines Tages Sehstörungen bekam hat ein Freund mir einen Güff gebracht - innerhalb von Minuten waren alle Symptome weg.
    • ACuriousOne 06.06.2019 07:32
      Highlight Highlight @aiuto - schau dir mal an was ich bei Menel geschrieben habe. Nicht Fakt dass bei dir das gleiche Sinn macht wie bei meiner Frau, aber zumindest hat es da Ärzte die sich spezifisch mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trajane 05.06.2019 20:41
    Highlight Highlight Danke für den interessanten Bericht!
  • DrFreeze 05.06.2019 20:40
    Highlight Highlight Zitat "Überdies können Menschen leichte Druckunterschiede gar nicht wahrnehmen. Und der Druckunterschied zwischen einem Hoch- und einem Tiefdruckgebiet – das sollte man sich vor Augen halten – entspricht etwa jenem zwischen dem Parterre und dem 10. Stock eines Hochhauses".
    Ich bin Taucher und merke die Druck Unterschiede bis 55m (das wären dann 5.5 bar) auch nicht. Trotzdem ist der Effekt gegenüber dem Körper real. Auch geringe Druck Unterschiede haben eine Wirkung auf den Gas Haushalt des Organismus.
    • flavia_c 06.06.2019 08:38
      Highlight Highlight Diesen Gedanken hatte ich auch.. 6.5 bar btw
    • sheshe 06.06.2019 08:45
      Highlight Highlight Wirklich? Du willst mir sagen, dass du auf 55m gleich gut im Kopf bist, wie auf 5m? Das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Bei mir beginnts bei 25m. Zudem merkt man den Druckunterschied in den Ohren auch schon auf den ersten 5m.
      Und ja, ich war auch schon auf 55m.
    • DrFreeze 06.06.2019 11:23
      Highlight Highlight Ja, 6.5 bar im Ganzen aber der Unterschied zur Oberfläche ist 5.5 bar

      Ein Aussenstehender, der mich vom U-Boot beobachtet, würde vielleicht eine Veränderung feststellen, ich selber merke nichts.
      Ich tauche mit Misch-Gase und somit kann ich tiefer, bis ich anfange was zu spüren. Druckausgleich geht bei mir automatisch so dass ich nicht einmal merke ob ich steige oder sinke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nomoney_ nohoney 05.06.2019 20:17
    Highlight Highlight Ich hatte als Kind/Jugendlicher immer Kopfschmerzen bei Föhn. Dann hab ich das Gras entdeckt. Die Beschwerden waren verflogen und sind nie wieder gekommen🤷‍♂️
    • Yelina 06.06.2019 17:59
      Highlight Highlight Bei mir ist's die Migräne, die verflog!
  • Tricera 05.06.2019 20:13
    Highlight Highlight Was auch immer der Grund dafür sein mag, aber wenn an einem schwülen Sommertag die Kopfschmerzen immer schlimmer werden, bis sie dann bei Gewitteranbruch urplötzlich verschwinden, ist einfach ein befreiendes Gefühl.

    Ob es nun an Druckunterschieden, Winden oder an meiner Vorliebe für Gewitter liegt - ist auch egal.
  • Bird of Prey 05.06.2019 20:00
    Highlight Highlight Ich werde extrem durstig kurz bevor es schneien kommt, aber insbesondere im Sommer kam es dann doch nie schneien, auch nicht nach zwei Liter Bier😎
    • Herr H. Sohn 05.06.2019 20:27
      Highlight Highlight Dein Leben muss sehr spannend und voller Überraschungen sein.
    • Lisbon 05.06.2019 22:03
      Highlight Highlight Süffel ;-)
  • Luc Brot 05.06.2019 19:53
    Highlight Highlight mein date hat grad abgesagt wegen wetterbedingten kopfschmerzen... sie hat bestimmt den watson artikel gelesen 😌
    • Pümpernüssler 06.06.2019 19:33
      Highlight Highlight Immerhin läuft Fussball 😉

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